Seminar USU IT Monitoring – Grundlagen und Bedienung

Seminar / Training

Das eintägige Basisseminar vermittelt Ziele, Dimensionen und Kerndisziplinen von USU IT Monitoring. Navigation, Objekte, Zustände, Messwerte, Ereignisse, Services, Dashboards, Suche, Alarmbearbeitung und erste Ursachenanalyse werden an einer überschaubaren Laborumgebung geübt.

Die Inhalte werden in einer durchgängigen Laborumgebung erarbeitet. Jede Konfiguration wird mit definierten Prüfpunkten, Rollen, Testdaten und einem dokumentierten Rückfallweg abgesichert.

Inhaltsübersicht

  • Einordnung und Zielbild
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Lernziele
  • Schritt 1: Ziele und Dimensionen des IT Monitorings einordnen
  • Schritt 2: Kernobjekte und Architektur kennenlernen
  • Schritt 3: Oberfläche, Suche und Navigation bedienen
  • Schritt 4: Messwerte, Zustände und Ereignisse interpretieren
  • Schritt 5: Dashboards und Servicesichten nutzen
  • Schritt 6: Alarm bearbeiten und erste Ursachenanalyse durchführen
  • Praxisaufgaben und Qualitätskontrollen
  • Seminarorganisation

Einordnung und Zielbild

Neue Anwender benötigen zuerst ein gemeinsames Verständnis dafür, was überwacht wird, wie Messwerte zu Zuständen werden und wie technische Ereignisse mit Services und Verantwortlichkeiten zusammenhängen. Das Seminar legt diese Grundlage ohne unnötige Administrationsdetails.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Stakeholder, Anwender, Operatoren, neue Monitoring-Administratoren, Service Manager und technische Betriebsmitarbeitende.

Voraussetzungen: Keine fachlichen Vorkenntnisse erforderlich; grundlegende PC- und IT-Betriebskenntnisse sind hilfreich.

Lernziele

  • Verfügbarkeit, Performance, Kapazität, Ereignisse und Servicewirkung unterscheiden.
  • Überwachte Systeme, Messwerte, Zustände, Ereignisse und Services begrifflich zuordnen.
  • Startansicht, Menüs, Listen, Detailseiten und Filter sicher verwenden.
  • Aktuellen Wert, Verlauf, Schwellenwert und Statuswechsel gemeinsam bewerten.
  • Operative Dashboards nach Zielgruppe und Fragestellung lesen.
  • Alarm quittieren, Zuständigkeit und Betriebsanweisung beachten.

Seminarinhalte

Schritt 1: Ziele und Dimensionen des IT Monitorings einordnen

Der Arbeitsschritt „Ziele und Dimensionen des IT Monitorings einordnen“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • Verfügbarkeit, Performance, Kapazität, Ereignisse und Servicewirkung unterscheiden.
  • reaktive Überwachung von proaktiver Früherkennung und Trendanalyse abgrenzen.
  • Monitoringziele mit Betriebs- und Serviceanforderungen verbinden.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Schritt 2: Kernobjekte und Architektur kennenlernen

Der Arbeitsschritt „Kernobjekte und Architektur kennenlernen“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • überwachte Systeme, Messwerte, Zustände, Ereignisse und Services begrifflich zuordnen.
  • Erfassung, Verarbeitung, Speicherung, Alarmierung und Darstellung als Datenfluss verstehen.
  • Objektbeziehungen und Verantwortlichkeiten in einer einfachen Topologie nachvollziehen.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Schritt 3: Oberfläche, Suche und Navigation bedienen

Der Arbeitsschritt „Oberfläche, Suche und Navigation bedienen“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • Startansicht, Menüs, Listen, Detailseiten und Filter sicher verwenden.
  • Objekte nach Name, Zustand, Standort, Service und Verantwortlichkeit finden.
  • gespeicherte Sichten und persönliche Arbeitsbereiche sinnvoll nutzen.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Schritt 4: Messwerte, Zustände und Ereignisse interpretieren

Der Arbeitsschritt „Messwerte, Zustände und Ereignisse interpretieren“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • aktuellen Wert, Verlauf, Schwellenwert und Statuswechsel gemeinsam bewerten.
  • Warnung, Fehler, unbekannten Zustand und Wartung unterscheiden.
  • Ereignisdetails, Zeitstempel und zugehörige Objekte auf Plausibilität prüfen.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Schritt 5: Dashboards und Servicesichten nutzen

Der Arbeitsschritt „Dashboards und Servicesichten nutzen“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • operative Dashboards nach Zielgruppe und Fragestellung lesen.
  • von einem Servicezustand zu beteiligten technischen Komponenten navigieren.
  • Trends und wiederkehrende Auffälligkeiten in Verlaufssichten erkennen.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Schritt 6: Alarm bearbeiten und erste Ursachenanalyse durchführen

Der Arbeitsschritt „Alarm bearbeiten und erste Ursachenanalyse durchführen“ wird vom fachlichen Zweck über die technische Umsetzung bis zur kontrollierten Abnahme bearbeitet. Abhängigkeiten, Zuständigkeiten und betriebliche Auswirkungen werden dabei ausdrücklich dokumentiert.

  • Alarm quittieren, Zuständigkeit und Betriebsanweisung beachten.
  • Messwerte, Folgeereignisse und Abhängigkeiten für eine erste Hypothese nutzen.
  • Bearbeitung, Eskalation und Übergabe nachvollziehbar dokumentieren.

Kontrolle: Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Protokollierung und Wiederholbarkeit werden anhand eines festgelegten Sollzustands geprüft.

Praxisaufgaben und Qualitätskontrollen

  1. Übung 1: Ziele und Dimensionen des IT Monitorings einordnen in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Monitoringziele mit Betriebs- und Serviceanforderungen verbinden.
  2. Übung 2: Kernobjekte und Architektur kennenlernen in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Objektbeziehungen und Verantwortlichkeiten in einer einfachen Topologie nachvollziehen.
  3. Übung 3: Oberfläche, Suche und Navigation bedienen in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: gespeicherte Sichten und persönliche Arbeitsbereiche sinnvoll nutzen.
  4. Übung 4: Messwerte, Zustände und Ereignisse interpretieren in der Laborumgebung konfigurieren, mit einem positiven und einem negativen Test prüfen und den Sollzustand dokumentieren. Erwartetes Ergebnis: Ereignisdetails, Zeitstempel und zugehörige Objekte auf Plausibilität prüfen.

Zum Abschluss der Übungen werden offene Punkte in einer Prüfmatrix erfasst. Abweichungen werden nach Auswirkung, Dringlichkeit, Verantwortlichkeit und nächstem technischen Schritt geordnet.

Seminarorganisation

Das Seminar ist für 1 Tag mit etwa sechs Unterrichtsstunden pro Tag ausgelegt. Theorie, Demonstration, geführte Konfiguration und eigenständige Übungen wechseln sich ab. Für Intensiv- und Kompaktformate werden Themen bewusst verdichtet; Detailvertiefungen erfolgen anhand der priorisierten Laborfälle.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Stakeholder, Anwender, Operatoren, neue Monitoring-Administratoren, Service Manager und technische Betriebsmitarbeitende.
Voraussetzungen: Keine fachlichen Vorkenntnisse erforderlich; grundlegende PC- und IT-Betriebskenntnisse sind hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Zürich 1 Tage
Stream live 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
Luzern 1 Tage
Bern 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Sankt Gallen 1 Tage
Basel 1 Tage
Winterthur 1 Tage
Winterthur 1 Tage
Zürich 1 Tage
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Sankt Gallen 1 Tage
Basel 1 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Sankt Gallen 1 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
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