Seminar evon XAMControl – Visualisierung, Web und mobile Bedienung

Inhaltsübersicht

  • Zielsetzung
  • Zielgruppe und Vorkenntnisse
  • Seminarinhalte
  • Kapitel 1: Bedienkonzept und Informationsarchitektur
  • Kapitel 2: Vektorgrafik und Prozessbilder
  • Kapitel 3: AutomationControls in der HMI
  • Kapitel 4: Bedienung und Interaktion
  • Kapitel 5: HTML5-Webvisualisierung
  • Kapitel 6: Rollen, Mehrsprachigkeit und Themes
  • Kapitel 7: Usability-Test und Abnahme
  • Lernziele
  • Praxis- und Qualitätsnachweis

Zielsetzung

Gestaltung skalierbarer XAMControl-HMI-Lösungen mit XAML-basierten Vektorgrafiken, HTML5-Webvisualisierung, Navigation, Animation, Multitouch, Rollenansichten und mobiler Bedienung. Die zweitägige Durchführung schafft ausreichend Zeit für Grundlagen, vollständige Konfiguration, praktische Umsetzung und systematische Prüfung.

Zielgruppe und Vorkenntnisse

Zielgruppe: HMI-Entwickler, Systemintegratoren, UX-Verantwortliche und Inbetriebnehmer von XAMControl-Bedienlösungen.

Vorkenntnisse: XAMControl-Grundlagen; Kenntnisse von Anlagenprozessen und Bedienanforderungen.

Seminarinhalte

Kapitel 1: Bedienkonzept und Informationsarchitektur

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Nutzeraufgaben erfassen; Informationen priorisieren; Navigation entwerfen; Gestaltungsregeln festlegen.

Ableitung einer konsistenten Visualisierungsstruktur aus Aufgaben, Rollen und Anlagenhierarchie.

  1. Schritt 1: Nutzeraufgaben erfassen – Überwachen, Bedienen, Diagnostizieren und Auswerten je Rolle unterscheiden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Informationen priorisieren – Übersicht, Abweichung, Alarm, Detail und Wartung in sinnvolle Ebenen gliedern. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Navigation entwerfen – Standort-, Anlagen-, Prozess- und Aufgabenperspektive kombinieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Gestaltungsregeln festlegen – Farben, Symbole, Texte, Einheiten und Interaktionen projektweit standardisieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 2: Vektorgrafik und Prozessbilder

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Bildraster anlegen; XAML-Elemente einsetzen; Animationen binden; Skalierung prüfen.

Aufbau auflösungsunabhängiger HMI-Bilder mit wiederverwendbaren Elementen.

  1. Schritt 1: Bildraster anlegen – Arbeitsbereich, Kopf-/Fußzone, Navigation und Detailflächen konsistent dimensionieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: XAML-Elemente einsetzen – Vektorobjekte, Ebenen und Gruppen strukturiert verwenden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Animationen binden – Farbe, Sichtbarkeit, Position und Text an eindeutige Zustände koppeln. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Skalierung prüfen – Zoom, Panning, Decluttering und unterschiedliche Bildschirmgrößen testen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 3: AutomationControls in der HMI

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: ACC-Grafik platzieren; Instanz verbinden; Darstellungsvariante wählen; Zustände testen.

Nutzung objektgebundener Standardgrafiken für konsistente Bedienung.

  1. Schritt 1: ACC-Grafik platzieren – Vorgefertigtes Element per Drag-and-drop in das Prozessbild übernehmen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Instanz verbinden – Grafik eindeutig mit dem zugehörigen Automatisierungsobjekt verknüpfen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Darstellungsvariante wählen – Übersicht, Detail, Kompakt- oder Diagnoseansicht passend einsetzen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Zustände testen – Betrieb, Hand, Alarm, Verriegelung, Kommunikationsfehler und Wartung darstellen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 4: Bedienung und Interaktion

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Bedienhandlungen gestalten; Fehleingaben verhindern; Multitouch berücksichtigen; Kontextinformationen ergänzen.

Sichere Umsetzung von Befehlen, Sollwerten und Dialogen.

  1. Schritt 1: Bedienhandlungen gestalten – Schalten, Stellen, Quittieren und Parametrieren mit eindeutiger Rückmeldung versehen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Fehleingaben verhindern – Wertebereiche, Bestätigung und rollenbezogene Sperren anwenden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Multitouch berücksichtigen – Touch-Ziele, Gesten und Abstände für stationäre und mobile Nutzung optimieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Kontextinformationen ergänzen – Trend, Alarmhistorie, Dokument und Hilfe direkt am Objekt verfügbar machen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 5: HTML5-Webvisualisierung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Webansichten auswählen; Responsive Verhalten prüfen; Performance optimieren; Sitzungsverhalten testen.

Bereitstellung browserbasierter Bedienung mit konsistentem Funktionsumfang.

  1. Schritt 1: Webansichten auswählen – Geeignete Bilder, Navigation und Funktionen für den Browserbetrieb festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Responsive Verhalten prüfen – Darstellung auf Desktop, Tablet und Smartphone kontrollieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Performance optimieren – Bildkomplexität, Aktualisierungsrate und Datenmenge angemessen begrenzen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Sitzungsverhalten testen – Anmeldung, Abmeldung, Unterbrechung und Wiederverbindung verifizieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 6: Rollen, Mehrsprachigkeit und Themes

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Rollenansichten konfigurieren; Texte zentralisieren; Sprachen prüfen; Themes anwenden.

Anpassung der Oberfläche an Nutzergruppen und Einsatzkontexte.

  1. Schritt 1: Rollenansichten konfigurieren – Sichtbare Anlagen, Funktionen und Bedienrechte je Gruppe begrenzen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Texte zentralisieren – Bezeichnungen, Meldungen und Hilfetexte übersetzbar pflegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Sprachen prüfen – Online-Umschaltung, Textlängen und Sonderzeichen in allen Ansichten testen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Themes anwenden – Kontrast, Corporate Design und Umgebungsbedingungen ohne Funktionsverlust abbilden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 7: Usability-Test und Abnahme

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Aufgabenszenarien definieren; Bedienwege messen; Darstellung korrigieren; Freigabe dokumentieren.

Validierung der Bedienlösung anhand realistischer Aufgaben.

  1. Schritt 1: Aufgabenszenarien definieren – Normalbedienung, Alarmreaktion, Diagnose und mobile Nutzung abdecken. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Bedienwege messen – Schritte, Suchaufwand, Rückmeldungen und Fehlerrisiken beobachten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Darstellung korrigieren – Unklare Symbole, überladene Bilder und inkonsistente Zustände bereinigen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Freigabe dokumentieren – Gestaltungsstandard, Rollenprüfung, Geräteprüfung und offene Punkte festhalten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Lernziele

  • Ein rollen- und aufgabenorientiertes HMI-Konzept entwickeln.
  • Skalierbare XAML-Prozessbilder mit konsistenten Animationen erstellen.
  • ACC-Grafiken sicher mit Automatisierungsinstanzen verbinden.
  • Bedienhandlungen verständlich und fehlertolerant gestalten.
  • HTML5-Web- und mobile Ansichten performant umsetzen.
  • Mehrsprachigkeit, Themes und Rollenansichten prüfen.
  • Die Visualisierung mit realistischen Nutzungsszenarien abnehmen.

Praxis- und Qualitätsnachweis

Die praktische Arbeit folgt einer einheitlichen Abfolge: Anforderung klären, Systemstruktur vorbereiten, Funktion konfigurieren, definierte Normal- und Fehlerfälle prüfen, Abweichungen korrigieren und den geprüften Konfigurationsstand sichern. Der Nachweis umfasst eine kurze Funktionsdemonstration, eine ausgefüllte Prüfliste und die nachvollziehbare Begründung zentraler Parameterentscheidungen.

Fachbereichsleitung und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: HMI-Entwickler, Systemintegratoren, UX-Verantwortliche und Inbetriebnehmer von XAMControl-Bedienlösungen.
Voraussetzungen: XAMControl-Grundlagen; Kenntnisse von Anlagenprozessen und Bedienanforderungen.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System, Testszenarien und dokumentierte Auswertung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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