Seminar evon XAMControl – Solution Importer und Massendaten-Engineering

Inhaltsübersicht

  • Zielsetzung
  • Zielgruppe und Vorkenntnisse
  • Seminarinhalte
  • Kapitel 1: Importstrategie und Projektstandard
  • Kapitel 2: Datenmodell für fünf Schritte
  • Kapitel 3: Datenaufbereitung und Validierung
  • Kapitel 4: Testimport und Fehleranalyse
  • Kapitel 5: Gesamtimport und Nachbearbeitung
  • Kapitel 6: Änderungs- und Reimportprozess
  • Lernziele
  • Praxis- und Qualitätsnachweis

Zielsetzung

Effiziente Projektgenerierung mit strukturierten Importdaten: Abbildung der fünf Engineering-Schritte, Datenmodell, Excel-orientierte Massenpflege, Testimport, Fehleranalyse und Änderungsworkflow. Die zweitägige Durchführung schafft ausreichend Zeit für Grundlagen, vollständige Konfiguration, praktische Umsetzung und systematische Prüfung.

Zielgruppe und Vorkenntnisse

Zielgruppe: XAMControl-Projektierer, Systemintegratoren und Datenverantwortliche mit wiederkehrenden oder datenpunktreichen Projekten.

Vorkenntnisse: XAMControl-Grundlagen, Verständnis des 5-Step-Engineering und sicherer Umgang mit tabellarischen Planungsdaten.

Seminarinhalte

Kapitel 1: Importstrategie und Projektstandard

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Wiederholungen identifizieren; Importumfang bestimmen; Schlüssel definieren; Freigaberegeln setzen.

Festlegung, welche Projektanteile automatisiert erzeugt und welche kontrolliert ergänzt werden.

  1. Schritt 1: Wiederholungen identifizieren – Objekttypen, Instanzen, Visualisierung, E/A und Treiberzuordnung auf Muster untersuchen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Importumfang bestimmen – Automatisierbare Felder, manuelle Sonderfälle und nachgelagerte Parametrierung abgrenzen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Schlüssel definieren – Eindeutige Bezeichner für Objekte, Datenpunkte, Bilder und Beziehungen festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Freigaberegeln setzen – Datenverantwortung, Prüfschritte und zulässige Änderungen dokumentieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 2: Datenmodell für fünf Schritte

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Objekttyp referenzieren; Instanzdaten pflegen; Grafikdaten zuordnen; E/A und Treiber abbilden.

Abbildung von Bibliothekswahl, Instanziierung, Visualisierung, E/A-Definition und E/A-Verknüpfung in einer konsistenten Tabelle.

  1. Schritt 1: Objekttyp referenzieren – Bibliothek, ACC und Version eindeutig angeben. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Instanzdaten pflegen – Name, Hierarchie, Parameter und optionale Funktionen strukturiert erfassen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Grafikdaten zuordnen – Prozessbild, Position, Darstellungsvariante und Verknüpfung definieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: E/A und Treiber abbilden – Signal, Adresse, Datentyp, Einheit und Zielobjekt vollständig beschreiben. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 3: Datenaufbereitung und Validierung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Spalten normalisieren; Pflichtfelder prüfen; Dublettenkontrolle ausführen; Beziehungsprüfung durchführen.

Sicherstellung importfähiger und fachlich plausibler Massendaten.

  1. Schritt 1: Spalten normalisieren – Einheitliche Schreibweisen, Datentypen, Wahrheitswerte und Enumerationen verwenden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Pflichtfelder prüfen – Fehlende Schlüssel, Typen, Adressen oder Referenzen automatisiert erkennen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Dublettenkontrolle ausführen – Doppelte Instanzen, Signale und Adressen vor dem Import bereinigen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Beziehungsprüfung durchführen – Referenzen zwischen Objekt, Grafik, E/A und Treiber auflösbar halten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 4: Testimport und Fehleranalyse

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Testpaket auswählen; Import ausführen; Fehler klassifizieren; Korrektur rückführen.

Kontrollierte Erprobung mit repräsentativer Teilmenge.

  1. Schritt 1: Testpaket auswählen – Normale, optionale und fehleranfällige Datensätze gemeinsam abdecken. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Import ausführen – Protokollierung aktivieren und erzeugte Projektstrukturen unmittelbar prüfen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Fehler klassifizieren – Format-, Referenz-, Bibliotheks-, Adress- und Konfliktfehler unterscheiden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Korrektur rückführen – Ursachen in der Quelldatei beheben, statt Einzelfehler ausschließlich im Zielprojekt zu ändern. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 5: Gesamtimport und Nachbearbeitung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Freigabestand sichern; Gesamtmenge importieren; Stichproben durchführen; Sonderfälle ergänzen.

Erzeugung eines vollständigen Projektstands mit systematischer Qualitätskontrolle.

  1. Schritt 1: Freigabestand sichern – Geprüfte Quelldatei und vorhandenes Projekt vor dem Import versionieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Gesamtmenge importieren – Daten in kontrollierter Reihenfolge übernehmen und Protokolle archivieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Stichproben durchführen – Objektzahl, Hierarchie, Grafiken, E/A und Parameter je Muster kontrollieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Sonderfälle ergänzen – Nicht standardisierbare Funktionen dokumentiert nachführen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 6: Änderungs- und Reimportprozess

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Delta identifizieren; Auswirkung bewerten; Reimport testen; Daten synchron halten.

Beherrschung späterer Planungsänderungen ohne unkontrollierte Abweichung.

  1. Schritt 1: Delta identifizieren – Neue, geänderte und entfallene Datensätze eindeutig markieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Auswirkung bewerten – Bestehende Parameter, manuelle Ergänzungen und laufende Funktionen schützen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Reimport testen – Änderung zunächst auf Kopie oder Testsystem mit Vergleichsprüfung anwenden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Daten synchron halten – Quellliste, Importprotokoll und Projektstand nach Freigabe gemeinsam versionieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Lernziele

  • Ein importfähiges Datenmodell für das 5-Step-Engineering entwickeln.
  • Massendaten formal und fachlich validieren.
  • Testimporte durchführen und Fehlerursachen systematisch korrigieren.
  • Gesamtimporte mit belastbarer Qualitätsprüfung umsetzen.
  • Planungsänderungen über einen kontrollierten Reimportprozess nachführen.

Praxis- und Qualitätsnachweis

Die praktische Arbeit folgt einer einheitlichen Abfolge: Anforderung klären, Systemstruktur vorbereiten, Funktion konfigurieren, definierte Normal- und Fehlerfälle prüfen, Abweichungen korrigieren und den geprüften Konfigurationsstand sichern. Der Nachweis umfasst eine kurze Funktionsdemonstration, eine ausgefüllte Prüfliste und die nachvollziehbare Begründung zentraler Parameterentscheidungen.

Fachbereichsleitung und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: XAMControl-Projektierer, Systemintegratoren und Datenverantwortliche mit wiederkehrenden oder datenpunktreichen Projekten.
Voraussetzungen: XAMControl-Grundlagen, Verständnis des 5-Step-Engineering und sicherer Umgang mit tabellarischen Planungsdaten.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System, Testszenarien und dokumentierte Auswertung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Bern 2 Tage
Luzern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
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Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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