Seminar evon XAMControl – Kompaktseminar mit Smart Office

Inhaltsübersicht

  • Zielsetzung
  • Zielgruppe und Vorkenntnisse
  • Seminarinhalte
  • Kapitel 1: Gesamtarchitektur und Anwendungsrahmen
  • Kapitel 2: 5-Step-Engineering und ACCs
  • Kapitel 3: Visualisierung, Benutzer und Alarme
  • Kapitel 4: Schnittstellen und Datenintegration
  • Kapitel 5: Smart-Office-Raummodell
  • Kapitel 6: Beleuchtung und Beschattung
  • Kapitel 7: Raumklima und Belegung
  • Kapitel 8: End-to-End-Test und Orientierung für Vertiefung
  • Lernziele
  • Praxis- und Qualitätsnachweis

Zielsetzung

Verdichteter Gesamtüberblick über XAMControl und Smart Office mit Architektur, 5-Step-Engineering, ACCs, Visualisierung, Schnittstellen, Alarmen sowie exemplarischer Raumautomation für Licht, Beschattung und Klima. Drei Tage bilden den sinnvollen Kompromiss zwischen Gesamtüberblick und praktischer Umsetzung. Die Dauer ermöglicht eine zusammenhängende Beispielanlage, ersetzt jedoch nicht die vertiefenden Fach- und Intensivseminare.

Zielgruppe und Vorkenntnisse

Zielgruppe: Technische Projektleiter, Planer, Betreiber und Systemintegratoren, die in kurzer Zeit ein belastbares Gesamtverständnis und praktische Orientierung benötigen.

Vorkenntnisse: Grundkenntnisse der Automatisierungs- oder Gebäudeautomation; keine produktspezifische Erfahrung erforderlich.

Seminarinhalte

Kapitel 1: Gesamtarchitektur und Anwendungsrahmen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Systemkomponenten zuordnen; Anwendungsfelder abgrenzen; Datenfluss verfolgen; Projektrollen festlegen.

Einordnung von XAMControl als Plattform und Smart Office als Bibliothek für Raumautomation.

  1. Schritt 1: Systemkomponenten zuordnen – Engineering, Laufzeit, Datenbank, Steuerung, Visualisierung und Clients unterscheiden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Anwendungsfelder abgrenzen – Leittechnik, Automatisierung und Raumfunktionen in einem Gesamtbild anordnen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Datenfluss verfolgen – Feldsignal, Logik, Datenhaltung, Bedienung und Bericht zusammenhängend betrachten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Projektrollen festlegen – Planung, Engineering, Inbetriebnahme und Betrieb mit klaren Übergaben verbinden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 2: 5-Step-Engineering und ACCs

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Bibliothek auswählen; Objekt instanziieren; Grafik platzieren; E/A verknüpfen.

Praktische Umsetzung eines standardisierten Automatisierungsobjekts.

  1. Schritt 1: Bibliothek auswählen – Geeignetes AutomationControl und kompatiblen Bibliotheksstand bestimmen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Objekt instanziieren – Instanz anlegen, hierarchisch einordnen und grundlegend parametrieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Grafik platzieren – ACC-Darstellung in ein Prozessbild übernehmen und verbinden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: E/A verknüpfen – Signale definieren, adressieren und mit Livewerten prüfen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 3: Visualisierung, Benutzer und Alarme

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Navigation anlegen; Zustände visualisieren; Rolle konfigurieren; Alarm einrichten.

Aufbau einer betriebsfähigen Bedienoberfläche mit grundlegender Zugriffssicherheit.

  1. Schritt 1: Navigation anlegen – Übersicht, Bereich und Detail mit konsistenten Bedienwegen strukturieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Zustände visualisieren – Betrieb, Hand, Störung, Verriegelung und Kommunikation eindeutig darstellen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Rolle konfigurieren – Bedien- und Sichtrechte für eine Nutzergruppe festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Alarm einrichten – Priorität, Text, Quittierung und direkte Prozessbildnavigation umsetzen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 4: Schnittstellen und Datenintegration

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Protokoll einordnen; Treiber verbinden; Daten mappen; Fehler testen.

Überblick und praktische Grundkonfiguration einer offenen Anbindung.

  1. Schritt 1: Protokoll einordnen – BACnet, Modbus, OPC UA, KNX und DALI typischen Aufgaben zuweisen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Treiber verbinden – Endpunkt, Gerät, Adresse und Zeitverhalten anhand eines Beispiels konfigurieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Daten mappen – Datentyp, Einheit, Qualität und Schreibrecht in das XAMControl-Objekt überführen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Fehler testen – Kommunikationsunterbrechung und Wiederverbindung mit Diagnoseanzeige prüfen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 5: Smart-Office-Raummodell

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Raumstruktur erstellen; Raumtyp auswählen; Geräte zuordnen; Grundzustände definieren.

Aufbau eines einfachen Büro-Raums mit gemeinsamem Kontext für mehrere Gewerke.

  1. Schritt 1: Raumstruktur erstellen – Bereich, Raum, Zonen, Sensoren, Aktoren und Bedienelemente modellieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Raumtyp auswählen – Geeignete Smart-Office-ACCs und Standardparameter zusammenstellen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Geräte zuordnen – Präsenz, Helligkeit, Temperatur, Leuchten, Beschattung und Ventil verbinden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Grundzustände definieren – Belegt, unbelegt, Komfort, Stand-by und Zentral-Aus konfigurieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 6: Beleuchtung und Beschattung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Präsenzlicht einrichten; Tageslicht ergänzen; Sonnenautomatik aufbauen; Schutz priorisieren.

Exemplarische Konfiguration der wichtigsten Komfort- und Energieparameter.

  1. Schritt 1: Präsenzlicht einrichten – Einschaltbedingung, Nachlauf und Handübersteuerung konfigurieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Tageslicht ergänzen – Sollwert, Hysterese und Stellgrenzen für eine stabile Regelung festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Sonnenautomatik aufbauen – Fassadenzone, Helligkeit, Position und Lamellenwinkel parametrieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Schutz priorisieren – Wind- oder Fenstersperre gegenüber Komfort- und Handbefehlen korrekt behandeln. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 7: Raumklima und Belegung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Anlagenvariante wählen; Sollwerte definieren; Belegung koppeln; Fensterreaktion prüfen.

Grundlegende Koordination von Heizen, Kühlen und Nutzungszustand.

  1. Schritt 1: Anlagenvariante wählen – Sensor, Ventil oder Fan Coil passend zum Beispielraum zuordnen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Sollwerte definieren – Komfortband, Totzone und Absenkwerte festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Belegung koppeln – Präsenz oder Buchungsstatus mit Betriebsarten und Wiederanlauf verbinden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Fensterreaktion prüfen – Sperre oder Absenkung bei geöffnetem Fenster testen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 8: End-to-End-Test und Orientierung für Vertiefung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Testszenario ausführen; Livewerte analysieren; Projektstand sichern; Vertiefungsbedarf bestimmen.

Durchgängige Prüfung und Zuordnung der nächsten Qualifizierungsschritte.

  1. Schritt 1: Testszenario ausführen – Belegung, Bedienung, Automatik, Alarm und Kommunikationsfehler nacheinander prüfen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Livewerte analysieren – Eingang, interner Zustand, Ausgang, Visualisierung und Historie gemeinsam betrachten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Projektstand sichern – Konfiguration und Backup für die reproduzierbare Fortsetzung erstellen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Vertiefungsbedarf bestimmen – Engineering, Integration, Betrieb oder Smart Office anhand der Projektrolle priorisieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Lernziele

  • XAMControl und Smart Office in einer gemeinsamen Architektur einordnen.
  • Das 5-Step-Engineering an einem Beispiel anwenden.
  • Visualisierung, Benutzer, Alarm und eine Schnittstelle grundlegend konfigurieren.
  • Einen Smart-Office-Raum mit Licht, Beschattung und Klima aufbauen.
  • Eine durchgängige Funktionsprüfung durchführen.
  • Geeignete Vertiefungsseminare anhand der eigenen Projektrolle auswählen.

Praxis- und Qualitätsnachweis

Die praktische Arbeit folgt einer einheitlichen Abfolge: Anforderung klären, Systemstruktur vorbereiten, Funktion konfigurieren, definierte Normal- und Fehlerfälle prüfen, Abweichungen korrigieren und den geprüften Konfigurationsstand sichern. Der Nachweis umfasst eine kurze Funktionsdemonstration, eine ausgefüllte Prüfliste und die nachvollziehbare Begründung zentraler Parameterentscheidungen.

Fachbereichsleitung und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Technische Projektleiter, Planer, Betreiber und Systemintegratoren, die in kurzer Zeit ein belastbares Gesamtverständnis und praktische Orientierung benötigen.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Automatisierungs- oder Gebäudeautomation; keine produktspezifische Erfahrung erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System, Testszenarien und dokumentierte Auswertung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
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Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
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Zürich 3 Tage
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Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
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