Seminar evon XAMControl – Intensivseminar Betrieb, Daten und Lifecycle

Inhaltsübersicht

  • Zielsetzung
  • Zielgruppe und Vorkenntnisse
  • Seminarinhalte
  • Kapitel 1: Betriebsarchitektur und Verantwortungen
  • Kapitel 2: Benutzer, Rollen und Zugriffsschutz
  • Kapitel 3: Alarmmanagement und Leitstellenprozess
  • Kapitel 4: Helpdesk und Wartungsmanagement
  • Kapitel 5: Trending und Datenqualität
  • Kapitel 6: Datenbank und Reporting
  • Kapitel 7: Betriebsvisualisierung und mobile Diagnose
  • Kapitel 8: Backup, Restore und Notfallvorsorge
  • Kapitel 9: Änderungs-, Update- und Freigabeprozess
  • Lernziele
  • Praxis- und Qualitätsnachweis

Zielsetzung

Zusammenhängende Qualifizierung für den sicheren XAMControl-Betrieb: Benutzer, Alarme, Helpdesk, Trends, Datenbank, Reporting, Visualisierung, Backup, Restore, Änderungen und Wiederanlauf. Vier Tage sind angemessen, weil die betrieblichen Disziplinen eng zusammenhängen, aber keine vollständige Neuentwicklung von Steuerungsprogrammen und Integrationen enthalten. Die Zeit umfasst Übungen, Restore-Test und ein integriertes Betriebsszenario.

Zielgruppe und Vorkenntnisse

Zielgruppe: Systemadministratoren, Leitstellen- und Betriebsverantwortliche, Instandhaltungsleiter sowie erfahrene Systemintegratoren.

Vorkenntnisse: XAMControl-Grundlagen und praktische Erfahrung mit einem bestehenden oder vorbereiteten System.

Seminarinhalte

Kapitel 1: Betriebsarchitektur und Verantwortungen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Systembestand erfassen; Betriebsrollen definieren; Serviceziele festlegen; Betriebshandbuch strukturieren.

Einordnung aller betriebskritischen Komponenten, Dienste und Rollen.

  1. Schritt 1: Systembestand erfassen – Server, Laufzeiten, Datenbanken, Clients, Treiber und externe Abhängigkeiten inventarisieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Betriebsrollen definieren – Leitstelle, Instandhaltung, Administration, Engineering und Informationsverantwortung abgrenzen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Serviceziele festlegen – Verfügbarkeit, Reaktionszeit, Datenaufbewahrung und Wiederanlauf priorisieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Betriebshandbuch strukturieren – Überwachung, Routine, Störung, Änderung und Notfall als verbindliche Abläufe dokumentieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 2: Benutzer, Rollen und Zugriffsschutz

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Rollenmatrix erstellen; Gruppen konfigurieren; Anmeldung absichern; Zugriffe prüfen.

Aufbau eines minimalen, nachvollziehbaren Berechtigungsmodells.

  1. Schritt 1: Rollenmatrix erstellen – Bedien-, Alarm-, Berichts-, Wartungs- und Administrationsrechte je Aufgabe festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Gruppen konfigurieren – Rollen und Anlagenbereiche in wartbare Benutzergruppen überführen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Anmeldung absichern – Passwort, Ablauf, Autologoff und gegebenenfalls Verzeichnisanbindung konfigurieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Zugriffe prüfen – Freigaben, Sperren und Eingriffsprotokoll mit repräsentativen Konten testen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 3: Alarmmanagement und Leitstellenprozess

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Alarmklassen harmonisieren; Alarmschirme gestalten; Benachrichtigung aufbauen; Alarmqualität analysieren.

Konfiguration handlungsorientierter Alarme mit belastbaren Eskalationswegen.

  1. Schritt 1: Alarmklassen harmonisieren – Priorität, Attribut, Quittierung und Reaktionsanforderung standardisieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Alarmschirme gestalten – Filter, Spalten, Navigation und rollenbezogene Sichtbarkeit optimieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Benachrichtigung aufbauen – Empfängergruppen, Kanäle, Zeiten und Eskalationsstufen festlegen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Alarmqualität analysieren – Journal und Pareto zur Reduktion von Dauer-, Folge- und Flatteralarmen einsetzen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 4: Helpdesk und Wartungsmanagement

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Ticketmodell konfigurieren; Objektbezug herstellen; Bearbeitung führen; Kennzahlen auswerten.

Verknüpfung von Ereignissen, Zuständigkeiten, Checklisten und Dokumentation.

  1. Schritt 1: Ticketmodell konfigurieren – Kategorie, Status, Priorität und Verantwortlichkeit eindeutig abbilden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Objektbezug herstellen – Einträge direkt mit Anlagenobjekt, Historie und Dokumenten verbinden. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Bearbeitung führen – Checklisten, Benachrichtigung, Eskalation und Schichtübergabe nutzen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Kennzahlen auswerten – Reaktionszeit, Bearbeitungsdauer, Wiederholung und Rückstand beobachten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 5: Trending und Datenqualität

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Aufzeichnungsbedarf definieren; Trigger konfigurieren; Trends zusammenstellen; Datenlücken behandeln.

Aufzeichnung und Analyse von Prozess-, Zustands- und Ereignisdaten.

  1. Schritt 1: Aufzeichnungsbedarf definieren – Messwerte, Zähler, Zustände und Qualitätsinformationen nach Verwendungszweck auswählen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Trigger konfigurieren – Zyklus, Zeitraster, Schwellwert und Ereignis passend parametrieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Trends zusammenstellen – Soll, Ist, Stellgröße, Betriebsart und Alarm in einem zeitlichen Kontext analysieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Datenlücken behandeln – Kommunikationsfehler, ungültige Werte und Zeitabweichungen sichtbar kennzeichnen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 6: Datenbank und Reporting

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Datenbereiche unterscheiden; Views und Filter verwenden; Kennzahlen bilden; Berichte automatisieren.

Nutzung des offenen Datenmodells für betriebliche und technische Auswertungen.

  1. Schritt 1: Datenbereiche unterscheiden – Stamm-, Konfigurations-, Prozess- und Ereignisdaten korrekt zuordnen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Views und Filter verwenden – Vorgefertigte Abfragen performant auf Zeitraum und Objektmenge begrenzen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Kennzahlen bilden – Laufzeiten, Häufigkeiten, Verfügbarkeit, Energie und Reaktionszeiten berechnen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Berichte automatisieren – Zeitplan, Ausgabeformat, Empfänger, Ablage und Fehlerüberwachung einrichten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 7: Betriebsvisualisierung und mobile Diagnose

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Rollenansichten prüfen; Alarmnavigation testen; Webzugriff validieren; Usability verbessern.

Optimierung der Bedienoberfläche für Überwachung, Alarmreaktion und Wartung.

  1. Schritt 1: Rollenansichten prüfen – Informationsumfang und Bedienrechte an reale Aufgaben anpassen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Alarmnavigation testen – Vom Alarm direkt zum Objekt, Trend, Dokument und Wartungsvorgang führen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Webzugriff validieren – Browser-, Tablet- und Smartphone-Darstellung sowie Sitzungsverhalten prüfen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Usability verbessern – Unklare Zustände, lange Bedienwege und fehlende Rückmeldungen systematisch korrigieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 8: Backup, Restore und Notfallvorsorge

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Sicherungsumfang festlegen; Backup durchführen; Restore testen; Notfallablauf üben.

Nachweis der technischen Wiederherstellbarkeit der gesamten Lösung.

  1. Schritt 1: Sicherungsumfang festlegen – Projekt, Datenbank, Bibliotheken, Konfiguration, Dokumente und Abhängigkeiten erfassen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Backup durchführen – Konsistente, gekennzeichnete und integritätsgeprüfte Sicherung erstellen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Restore testen – Wiederherstellung in einer kontrollierten Umgebung inklusive Funktionsprüfung durchführen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Notfallablauf üben – Ausfallannahme, Kommunikation, Wiederanlauf und Betriebsfreigabe anhand einer Checkliste simulieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Kapitel 9: Änderungs-, Update- und Freigabeprozess

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Änderung bewerten; Testumgebung nutzen; Produktivsetzung steuern; Lifecycle-Dokumentation pflegen.

Kontrollierte Weiterentwicklung des Systems ohne unnötiges Betriebsrisiko.

  1. Schritt 1: Änderung bewerten – Zweck, Auswirkung, Abhängigkeit, Testbedarf und Rückfalloption dokumentieren. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  2. Schritt 2: Testumgebung nutzen – Konfiguration oder Update mit repräsentativen Funktionen vorab prüfen. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  3. Schritt 3: Produktivsetzung steuern – Wartungsfenster, Backup, Umsetzung, Smoke-Test und Entscheidungspunkt abarbeiten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.
  4. Schritt 4: Lifecycle-Dokumentation pflegen – Versionen, Freigaben, bekannte Einschränkungen und nächste Maßnahmen aktuell halten. Der Arbeitsschritt wird anhand eines definierten Ausgangszustands durchgeführt, im System kontrolliert und mit einem nachvollziehbaren Prüfkriterium abgeschlossen.

Kapitelübung: Die Konfiguration wird an einem repräsentativen Beispiel umgesetzt. Abweichungen werden über Livewerte, Zustände und Protokolle eingegrenzt; der freigegebene Stand wird dokumentiert.

Lernziele

  • Den XAMControl-Betrieb mit klaren Rollen und Servicezielen organisieren.
  • Benutzer- und Alarmkonzepte sicher konfigurieren und prüfen.
  • Helpdesk- und Wartungsprozesse objektbezogen abbilden.
  • Aufzeichnung, Trends, Datenbank und Reporting für Betriebsanalysen nutzen.
  • Visualisierung und mobilen Zugriff auf Betriebsaufgaben ausrichten.
  • Backups und Wiederherstellung praktisch nachweisen.
  • Änderungen und Updates kontrolliert über den Lifecycle führen.

Praxis- und Qualitätsnachweis

Die praktische Arbeit folgt einer einheitlichen Abfolge: Anforderung klären, Systemstruktur vorbereiten, Funktion konfigurieren, definierte Normal- und Fehlerfälle prüfen, Abweichungen korrigieren und den geprüften Konfigurationsstand sichern. Der Nachweis umfasst eine kurze Funktionsdemonstration, eine ausgefüllte Prüfliste und die nachvollziehbare Begründung zentraler Parameterentscheidungen.

Fachbereichsleitung und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Systemadministratoren, Leitstellen- und Betriebsverantwortliche, Instandhaltungsleiter sowie erfahrene Systemintegratoren.
Voraussetzungen: XAMControl-Grundlagen und praktische Erfahrung mit einem bestehenden oder vorbereiteten System.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, angeleitete Konfiguration, praktische Übungen am System, Testszenarien und dokumentierte Auswertung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Zürich 4 Tage
Stream live 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
Luzern 4 Tage
Bern 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Sankt Gallen 4 Tage
Basel 4 Tage
Winterthur 4 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Sankt Gallen 4 Tage
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Luzern 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
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