Seminarprofil: Die Schulung macht erwarteten und realisierten Wert von Data- und AI-Initiativen messbar. Wirkungsketten, Baselines, Kennzahlen, Zurechnung, Abweichungsanalyse und Management-Reporting werden zu einem konsistenten Steuerungsprozess verbunden.
Inhaltsübersicht
- Wertmodell und Kennzahlenlogik
- Nutzenrealisierung und Value Tracking
- Portfolio-Reporting und Entscheidungsunterlagen
- Use-Case-Lebenszyklus und Stage Gates
- Governance-Kennzahlen und Steuerungsrhythmus
Lernziele
- Wirkungsketten und belastbare Wertmodelle für Initiativen entwickeln
- Baselines, Zielwerte, Messquellen und Verantwortlichkeiten definieren
- Realisierte Wirkung regelmäßig erfassen und plausibel zurechnen
- Abweichungen analysieren und Korrekturentscheidungen ableiten
- Wert, Risiko und Unsicherheit zielgruppengerecht berichten
Zielgruppe
Portfolioleitung, Controlling, Finance Business Partner, Product Owner, Use-Case Owner, Transformation Office und Management Reporting
Voraussetzungen
Grundlagen zu Kennzahlen, Business Cases oder Nutzencontrolling; konkrete Initiative als Übungsfall hilfreich
Seminarinhalte
Bearbeitungslogik: Jedes Kapitel beginnt mit einer Kapitelübersicht. Die Arbeitsschritte werden anschließend in der vorgesehenen Reihenfolge praktisch umgesetzt, geprüft und dokumentiert.
Wertmodell und Kennzahlenlogik
Kapitelübersicht: Schritt 1 – Wirkungsketten von Aktivität über Ergebnis bis Geschäftseffekt werden für einen Use Case modelliert; Schritt 2 – Baseline, Zielwert, Messgröße, Datenquelle, Messrhythmus und Owner werden je Kennzahl definiert; Schritt 3 – Direkte und indirekte Effekte sowie Unsicherheit und zeitliche Verzögerung werden transparent berücksichtigt; Schritt 4 – Das Wertmodell wird auf Doppelzählungen, nicht beeinflussbare Effekte und fehlende Nachweise geprüft.
- Schritt 1: Wirkungsketten von Aktivität über Ergebnis bis Geschäftseffekt werden für einen Use Case modelliert.
- Schritt 2: Baseline, Zielwert, Messgröße, Datenquelle, Messrhythmus und Owner werden je Kennzahl definiert.
- Schritt 3: Direkte und indirekte Effekte sowie Unsicherheit und zeitliche Verzögerung werden transparent berücksichtigt.
- Schritt 4: Das Wertmodell wird auf Doppelzählungen, nicht beeinflussbare Effekte und fehlende Nachweise geprüft.
Nutzenrealisierung und Value Tracking
Kapitelübersicht: Schritt 1 – Messzeitpunkte und Verantwortlichkeiten werden entlang des Umsetzungs- und Betriebsverlaufs festgelegt; Schritt 2 – Istwerte werden mit Baseline, Zielwert und Annahmen verglichen und Abweichungen klassifiziert; Schritt 3 – Ursachen werden in Umsetzung, Nutzung, Datenqualität, Modellleistung und externe Faktoren unterschieden; Schritt 4 – Korrekturmaßnahmen oder Portfolioentscheidungen werden aus der Wertentwicklung nachvollziehbar abgeleitet.
- Schritt 1: Messzeitpunkte und Verantwortlichkeiten werden entlang des Umsetzungs- und Betriebsverlaufs festgelegt.
- Schritt 2: Istwerte werden mit Baseline, Zielwert und Annahmen verglichen und Abweichungen klassifiziert.
- Schritt 3: Ursachen werden in Umsetzung, Nutzung, Datenqualität, Modellleistung und externe Faktoren unterschieden.
- Schritt 4: Korrekturmaßnahmen oder Portfolioentscheidungen werden aus der Wertentwicklung nachvollziehbar abgeleitet.
Portfolio-Reporting und Entscheidungsunterlagen
Kapitelübersicht: Schritt 1 – Informationsbedarfe von Team, Portfolioleitung, Governance und Management werden getrennt erfasst; Schritt 2 – Ein konsistenter Status aus Reifegrad, Fortschritt, Wertentwicklung, Risiko und nächsten Entscheidungen wird aufgebaut; Schritt 3 – Abweichungen und Unsicherheiten werden sichtbar gemacht, ohne operative Details zu überfrachten; Schritt 4 – Eine Portfolio-Sitzung wird mit priorisierten Entscheidungen, Protokoll und Folgeaufträgen vorbereitet.
- Schritt 1: Informationsbedarfe von Team, Portfolioleitung, Governance und Management werden getrennt erfasst.
- Schritt 2: Ein konsistenter Status aus Reifegrad, Fortschritt, Wertentwicklung, Risiko und nächsten Entscheidungen wird aufgebaut.
- Schritt 3: Abweichungen und Unsicherheiten werden sichtbar gemacht, ohne operative Details zu überfrachten.
- Schritt 4: Eine Portfolio-Sitzung wird mit priorisierten Entscheidungen, Protokoll und Folgeaufträgen vorbereitet.
Use-Case-Lebenszyklus und Stage Gates
Kapitelübersicht: Schritt 1 – Phasen werden mit eindeutigen Zielen, Verantwortlichen und erwarteten Ergebnissen definiert; Schritt 2 – Stage-Gate-Kriterien werden für Wert, Datenreife, Machbarkeit, Risiko und Betriebsfähigkeit formuliert; Schritt 3 – Ein Use Case wird anhand verfügbarer Nachweise bewertet und eine Gate-Entscheidung dokumentiert; Schritt 4 – Abbruch, Zurückstellung und Skalierung werden als reguläre, nachvollziehbare Portfolioentscheidungen geregelt.
- Schritt 1: Phasen werden mit eindeutigen Zielen, Verantwortlichen und erwarteten Ergebnissen definiert.
- Schritt 2: Stage-Gate-Kriterien werden für Wert, Datenreife, Machbarkeit, Risiko und Betriebsfähigkeit formuliert.
- Schritt 3: Ein Use Case wird anhand verfügbarer Nachweise bewertet und eine Gate-Entscheidung dokumentiert.
- Schritt 4: Abbruch, Zurückstellung und Skalierung werden als reguläre, nachvollziehbare Portfolioentscheidungen geregelt.
Governance-Kennzahlen und Steuerungsrhythmus
Kapitelübersicht: Schritt 1 – Kennzahlen werden aus Governance-Zielen und beobachtbaren Plattformereignissen abgeleitet; Schritt 2 – Definition, Datenbasis, Berechnungslogik, Zielwert und Verantwortlichkeit werden pro Kennzahl dokumentiert; Schritt 3 – Ein ausgewogenes Kennzahlenset aus Aktivität, Qualität, Wirkung und Risiko wird zusammengestellt; Schritt 4 – Review-Rhythmus, Entscheidungsschwellen und Folgeaktionen werden für ein Governance-Board festgelegt.
- Schritt 1: Kennzahlen werden aus Governance-Zielen und beobachtbaren Plattformereignissen abgeleitet.
- Schritt 2: Definition, Datenbasis, Berechnungslogik, Zielwert und Verantwortlichkeit werden pro Kennzahl dokumentiert.
- Schritt 3: Ein ausgewogenes Kennzahlenset aus Aktivität, Qualität, Wirkung und Risiko wird zusammengestellt.
- Schritt 4: Review-Rhythmus, Entscheidungsschwellen und Folgeaktionen werden für ein Governance-Board festgelegt.
Praxisanteil
Aufbau eines Wertmodells für einen Beispiel-Use-Case, Definition eines Messplans und Durchführung eines Value Reviews mit Entscheidungsvorlage.
Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen
-

Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weiterer Tag 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Portfolioleitung, Controlling, Finance Business Partner, Product Owner, Use-Case Owner, Transformation Office und Management Reporting |
| Voraussetzungen: | Grundlagen zu Kennzahlen, Business Cases oder Nutzencontrolling; konkrete Initiative als Übungsfall hilfreich |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, Fallstudien, angeleitete Übungen und praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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