Seminar DataGalaxy Datenqualität und Trust Monitoring

Seminarprofil: Die Schulung verbindet fachliche Qualitätsanforderungen mit Regeln, Monitoring, Vorfallbehandlung und Scorecards. Vertrauenssignale werden transparent aus Qualität, Aktualität, Verantwortung und Nutzungskontext abgeleitet.

Inhaltsübersicht

  1. Qualitätsrahmen und Vertrauensmodell
  2. Qualitätsregeln und Monitoring
  3. Qualitätsvorfälle und Ursachenbehandlung
  4. Fehleranalyse und Ursachenverfolgung
  5. Scorecards, Trends und Managementsicht

Lernziele

  • Ein risikobasiertes Qualitäts- und Vertrauensmodell entwickeln
  • Fachliche Erwartungen in messbare Regeln und Schwellen übersetzen
  • Monitoring und Verantwortlichkeiten für kritische Objekte einrichten
  • Qualitätsvorfälle ursachenorientiert und nachhaltig bearbeiten
  • Scorecards und Trends für operative und strategische Entscheidungen nutzen

Zielgruppe

Data Quality Manager, Data Stewards, Data Owner, Data Product Owner, Analytics- und Engineering-Teams

Voraussetzungen

Grundkenntnisse zu kritischen Datenobjekten und bestehenden Qualitätsproblemen; technisches Regelwissen hilfreich, aber nicht zwingend

Seminarinhalte

Bearbeitungslogik: Jedes Kapitel beginnt mit einer Kapitelübersicht. Die Arbeitsschritte werden anschließend in der vorgesehenen Reihenfolge praktisch umgesetzt, geprüft und dokumentiert.

Qualitätsrahmen und Vertrauensmodell

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Kritische Nutzungsszenarien und ihre Auswirkungen bei fehlerhaften Daten werden priorisiert; Schritt 2 – Passende Qualitätsdimensionen wie Vollständigkeit, Aktualität, Eindeutigkeit und Konsistenz werden ausgewählt; Schritt 3 – Akzeptanzschwellen, Verantwortlichkeiten und Eskalationsstufen werden je Datenobjekt definiert; Schritt 4 – Ein transparentes Vertrauensmodell aus Qualität, Verantwortung, Aktualität und Nutzungskontext wird formuliert.

  1. Schritt 1: Kritische Nutzungsszenarien und ihre Auswirkungen bei fehlerhaften Daten werden priorisiert.
  2. Schritt 2: Passende Qualitätsdimensionen wie Vollständigkeit, Aktualität, Eindeutigkeit und Konsistenz werden ausgewählt.
  3. Schritt 3: Akzeptanzschwellen, Verantwortlichkeiten und Eskalationsstufen werden je Datenobjekt definiert.
  4. Schritt 4: Ein transparentes Vertrauensmodell aus Qualität, Verantwortung, Aktualität und Nutzungskontext wird formuliert.

Qualitätsregeln und Monitoring

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Eine fachliche Erwartung wird in eindeutige Prüfbedingung, Grundgesamtheit und Ausnahmeregel übersetzt; Schritt 2 – Schwellenwerte und Warnstufen werden anhand Risiko, Volumen und Prozessbedarf festgelegt; Schritt 3 – Regeln werden Objekten, Ownern, Domänen und betroffenen Datenprodukten zugeordnet; Schritt 4 – Ein Monitoring-Zyklus mit Prüffrequenz, Ergebnisbewertung und dokumentierter Reaktion wird eingerichtet.

  1. Schritt 1: Eine fachliche Erwartung wird in eindeutige Prüfbedingung, Grundgesamtheit und Ausnahmeregel übersetzt.
  2. Schritt 2: Schwellenwerte und Warnstufen werden anhand Risiko, Volumen und Prozessbedarf festgelegt.
  3. Schritt 3: Regeln werden Objekten, Ownern, Domänen und betroffenen Datenprodukten zugeordnet.
  4. Schritt 4: Ein Monitoring-Zyklus mit Prüffrequenz, Ergebnisbewertung und dokumentierter Reaktion wird eingerichtet.

Qualitätsvorfälle und Ursachenbehandlung

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Ein Vorfall wird mit Symptom, betroffenen Daten, Auswirkung, Dringlichkeit und Erstmaßnahme erfasst; Schritt 2 – Verantwortliche werden anhand Datenherkunft, Prozessschritt und Entscheidungskompetenz bestimmt; Schritt 3 – Ursache und beitragende Faktoren werden mit Lineage, Änderungen und historischen Ergebnissen analysiert; Schritt 4 – Korrektur- und Präventionsmaßnahmen werden mit Fristen, Nachprüfung und Wirksamkeitsnachweis abgeschlossen.

  1. Schritt 1: Ein Vorfall wird mit Symptom, betroffenen Daten, Auswirkung, Dringlichkeit und Erstmaßnahme erfasst.
  2. Schritt 2: Verantwortliche werden anhand Datenherkunft, Prozessschritt und Entscheidungskompetenz bestimmt.
  3. Schritt 3: Ursache und beitragende Faktoren werden mit Lineage, Änderungen und historischen Ergebnissen analysiert.
  4. Schritt 4: Korrektur- und Präventionsmaßnahmen werden mit Fristen, Nachprüfung und Wirksamkeitsnachweis abgeschlossen.

Fehleranalyse und Ursachenverfolgung

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Das Fehlerbild wird anhand Zeitpunkt, betroffener Kennzahl, System und Datenumfang eingegrenzt; Schritt 2 – Die Datenkette wird rückwärts bis zu plausiblen Fehlerquellen und Transformationen untersucht; Schritt 3 – Hypothesen werden mit Qualitätsinformationen, Änderungen und Verantwortlichkeiten abgeglichen; Schritt 4 – Die bestätigte Ursache wird mit Korrektur, Prävention und betroffenen Empfängern dokumentiert.

  1. Schritt 1: Das Fehlerbild wird anhand Zeitpunkt, betroffener Kennzahl, System und Datenumfang eingegrenzt.
  2. Schritt 2: Die Datenkette wird rückwärts bis zu plausiblen Fehlerquellen und Transformationen untersucht.
  3. Schritt 3: Hypothesen werden mit Qualitätsinformationen, Änderungen und Verantwortlichkeiten abgeglichen.
  4. Schritt 4: Die bestätigte Ursache wird mit Korrektur, Prävention und betroffenen Empfängern dokumentiert.

Scorecards, Trends und Managementsicht

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Geeignete Aggregationsregeln werden nach Objekt, Domäne, Produkt und Kritikalität festgelegt; Schritt 2 – Trends, Schwellenverletzungen und wiederkehrende Muster werden getrennt von Einzelereignissen analysiert; Schritt 3 – Scorecards werden für Fachbereich, Stewardship, Produktverantwortung und Management zielgruppengerecht aufgebaut; Schritt 4 – Aus Kennzahlen werden priorisierte Entscheidungen und konkrete Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet.

  1. Schritt 1: Geeignete Aggregationsregeln werden nach Objekt, Domäne, Produkt und Kritikalität festgelegt.
  2. Schritt 2: Trends, Schwellenverletzungen und wiederkehrende Muster werden getrennt von Einzelereignissen analysiert.
  3. Schritt 3: Scorecards werden für Fachbereich, Stewardship, Produktverantwortung und Management zielgruppengerecht aufgebaut.
  4. Schritt 4: Aus Kennzahlen werden priorisierte Entscheidungen und konkrete Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet.

Praxisanteil

Konzeption eines Qualitätsrahmens, Formulierung mehrerer Regeln, Simulation eines Vorfalls und Aufbau einer domänenbezogenen Trust-Scorecard.

Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weiterer Tag 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Data Quality Manager, Data Stewards, Data Owner, Data Product Owner, Analytics- und Engineering-Teams
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu kritischen Datenobjekten und bestehenden Qualitätsproblemen; technisches Regelwissen hilfreich, aber nicht zwingend
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, Fallstudien, angeleitete Übungen und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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