Seminar DataGalaxy Intensivseminar Technik, Integration, Lineage und Qualität

Seminarprofil: Das Intensivformat bündelt die technischen und qualitätssichernden Plattformthemen. Administration, Identitäten, Berechtigungen, Konnektoren, Mapping, Synchronisation, Automatisierung, Lineage, Impact Analysis, Datenqualität, KI-gestützte Nutzung, MCP und Betriebsmonitoring werden als integrierter Plattformbetrieb behandelt.

Inhaltsübersicht

  1. Plattformarchitektur und Betriebsverantwortung
  2. Benutzer, Gruppen und Identitätsmanagement
  3. Berechtigungsmodell und Zugriffskontrolle
  4. Konfiguration, Standards und kontrollierte Änderungen
  5. Integrationslandschaft und Konnektorstrategie
  6. Konnektoren konfigurieren und testen
  7. Mapping, Normalisierung und Objektidentität
  8. Synchronisation, Zeitpläne und Änderungsverarbeitung
  9. API-basierte Automatisierung und Orchestrierung
  10. Integrationsmonitoring und Fehlerbehandlung
  11. Lineage-Grundlagen und Darstellungslogik
  12. Lineage erfassen, ergänzen und validieren
  13. Impact Analysis und Änderungsbewertung
  14. Fehleranalyse und Ursachenverfolgung
  15. Qualitätsrahmen und Vertrauensmodell
  16. Qualitätsregeln und Monitoring
  17. Qualitätsvorfälle und Ursachenbehandlung
  18. Scorecards, Trends und Managementsicht
  19. KI-gestützte Suche und Fragetechniken
  20. MCP-Konzept und kontrollierter Kontextzugriff
  21. MCP-Anwendungsfälle, Werkzeuge und Guardrails
  22. Governance für KI-gestützte Plattformnutzung
  23. Betrieb, Monitoring und Supportprozesse
  24. Zielbild, Scope und Implementierungsprinzipien

Lernziele

  • Plattformbetrieb, Identitäten und Berechtigungen sicher organisieren
  • Konnektoren, Mapping, Synchronisation und Automatisierung betreibbar umsetzen
  • Lineage für Herkunft, Impact Analysis und Fehlerdiagnose nutzen
  • Qualitätsregeln, Vorfälle und Trust Scorecards in den Betrieb integrieren
  • Blink- und MCP-Anwendungsfälle mit Guardrails und Monitoring gestalten

Zielgruppe

Plattformadministration, Data Engineering, Datenarchitektur, Integrationsteams, technische Data Stewards, Data Quality und AI-Plattformverantwortliche

Voraussetzungen

Technisches Verständnis von Datenplattformen, Identitäten, APIs und Datenflüssen; administrative Testumgebung dringend empfohlen

Seminarinhalte

Bearbeitungslogik: Jedes Kapitel beginnt mit einer Kapitelübersicht. Die Arbeitsschritte werden anschließend in der vorgesehenen Reihenfolge praktisch umgesetzt, geprüft und dokumentiert.

Plattformarchitektur und Betriebsverantwortung

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Systemgrenzen und beteiligte Komponenten werden für den geplanten Betrieb dokumentiert; Schritt 2 – Verantwortlichkeiten für Konfiguration, Identitäten, Konnektoren, Monitoring und Support werden zugeordnet; Schritt 3 – Umgebungs- und Änderungsstrategie werden für Entwicklung, Test und produktiven Betrieb festgelegt; Schritt 4 – Ein Betriebsbild wird auf kritische Abhängigkeiten, Single Points of Failure und fehlende Zuständigkeiten geprüft.

  1. Schritt 1: Systemgrenzen und beteiligte Komponenten werden für den geplanten Betrieb dokumentiert.
  2. Schritt 2: Verantwortlichkeiten für Konfiguration, Identitäten, Konnektoren, Monitoring und Support werden zugeordnet.
  3. Schritt 3: Umgebungs- und Änderungsstrategie werden für Entwicklung, Test und produktiven Betrieb festgelegt.
  4. Schritt 4: Ein Betriebsbild wird auf kritische Abhängigkeiten, Single Points of Failure und fehlende Zuständigkeiten geprüft.

Benutzer, Gruppen und Identitätsmanagement

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Nutzergruppen werden aus Aufgaben, Domänen, Organisation und Schutzbedarf abgeleitet; Schritt 2 – Prozesse für Eintritt, Rollenwechsel, Vertretung und Austritt werden mit Verantwortlichkeiten definiert; Schritt 3 – Gruppen und Zuweisungen werden nach dem Prinzip geringstmöglicher Berechtigung konzipiert; Schritt 4 – Ein vollständiger Identitätslebenszyklus wird anhand eines Rollenwechsels praktisch geprüft.

  1. Schritt 1: Nutzergruppen werden aus Aufgaben, Domänen, Organisation und Schutzbedarf abgeleitet.
  2. Schritt 2: Prozesse für Eintritt, Rollenwechsel, Vertretung und Austritt werden mit Verantwortlichkeiten definiert.
  3. Schritt 3: Gruppen und Zuweisungen werden nach dem Prinzip geringstmöglicher Berechtigung konzipiert.
  4. Schritt 4: Ein vollständiger Identitätslebenszyklus wird anhand eines Rollenwechsels praktisch geprüft.

Berechtigungsmodell und Zugriffskontrolle

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Schutzobjekte und relevante Aktionen werden je Plattformbereich und Rolle inventarisiert; Schritt 2 – Grundrollen, domänenspezifische Rechte und Ausnahmen werden getrennt modelliert; Schritt 3 – Konflikte und Überberechtigungen werden anhand kritischer Nutzungsszenarien getestet; Schritt 4 – Ein regelmäßiger Rezertifizierungsprozess mit Nachweis, Entscheidung und Entzug wird festgelegt.

  1. Schritt 1: Schutzobjekte und relevante Aktionen werden je Plattformbereich und Rolle inventarisiert.
  2. Schritt 2: Grundrollen, domänenspezifische Rechte und Ausnahmen werden getrennt modelliert.
  3. Schritt 3: Konflikte und Überberechtigungen werden anhand kritischer Nutzungsszenarien getestet.
  4. Schritt 4: Ein regelmäßiger Rezertifizierungsprozess mit Nachweis, Entscheidung und Entzug wird festgelegt.

Konfiguration, Standards und kontrollierte Änderungen

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Konfigurationsobjekte werden nach fachlicher Wirkung, technischer Abhängigkeit und Änderungsrisiko klassifiziert; Schritt 2 – Benennung, Dokumentation, Test und Freigabe werden als verbindlicher Änderungsprozess definiert; Schritt 3 – Eine Beispieländerung wird in einer kontrollierten Reihenfolge vorbereitet, geprüft und freigegeben; Schritt 4 – Rollback, Kommunikation und Nachkontrolle werden für fehlerhafte oder unerwartete Auswirkungen geplant.

  1. Schritt 1: Konfigurationsobjekte werden nach fachlicher Wirkung, technischer Abhängigkeit und Änderungsrisiko klassifiziert.
  2. Schritt 2: Benennung, Dokumentation, Test und Freigabe werden als verbindlicher Änderungsprozess definiert.
  3. Schritt 3: Eine Beispieländerung wird in einer kontrollierten Reihenfolge vorbereitet, geprüft und freigegeben.
  4. Schritt 4: Rollback, Kommunikation und Nachkontrolle werden für fehlerhafte oder unerwartete Auswirkungen geplant.

Integrationslandschaft und Konnektorstrategie

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Quellsysteme, Verantwortliche, Authentisierung, Netzwege und relevante Metadaten werden inventarisiert; Schritt 2 – Konnektor- und Integrationsoptionen werden nach Abdeckung, Aktualität, Sicherheit und Wartbarkeit bewertet; Schritt 3 – Pilotquellen und Ausbauwellen werden anhand fachlicher Wirkung und technischer Risiken priorisiert; Schritt 4 – Eine Integrationsroadmap mit Voraussetzungen, Abnahmen und Betriebsübergabe wird erstellt.

  1. Schritt 1: Quellsysteme, Verantwortliche, Authentisierung, Netzwege und relevante Metadaten werden inventarisiert.
  2. Schritt 2: Konnektor- und Integrationsoptionen werden nach Abdeckung, Aktualität, Sicherheit und Wartbarkeit bewertet.
  3. Schritt 3: Pilotquellen und Ausbauwellen werden anhand fachlicher Wirkung und technischer Risiken priorisiert.
  4. Schritt 4: Eine Integrationsroadmap mit Voraussetzungen, Abnahmen und Betriebsübergabe wird erstellt.

Konnektoren konfigurieren und testen

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Verbindungsparameter, Berechtigungen und technische Voraussetzungen werden vollständig vorbereitet; Schritt 2 – Erfassungsumfang und Filter werden so definiert, dass relevante Metadaten ohne unnötige Last aufgenommen werden; Schritt 3 – Ein Testlauf wird durchgeführt und auf Verbindung, Umfang, Objektidentität und Fehlermeldungen ausgewertet; Schritt 4 – Die Konfiguration wird dokumentiert, fachlich abgenommen und für den Regelbetrieb freigegeben.

  1. Schritt 1: Verbindungsparameter, Berechtigungen und technische Voraussetzungen werden vollständig vorbereitet.
  2. Schritt 2: Erfassungsumfang und Filter werden so definiert, dass relevante Metadaten ohne unnötige Last aufgenommen werden.
  3. Schritt 3: Ein Testlauf wird durchgeführt und auf Verbindung, Umfang, Objektidentität und Fehlermeldungen ausgewertet.
  4. Schritt 4: Die Konfiguration wird dokumentiert, fachlich abgenommen und für den Regelbetrieb freigegeben.

Mapping, Normalisierung und Objektidentität

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Quellmetadaten und Zielmodell werden feldweise verglichen und fachliche Bedeutungen dokumentiert; Schritt 2 – Namens-, Typ- und Werteabweichungen werden mit Normalisierungs- und Transformationsregeln behandelt; Schritt 3 – Eindeutige Identifikatoren und Regeln für Neuaufbau, Aktualisierung und Löschung werden festgelegt; Schritt 4 – Das Mapping wird mit Grenzfällen, Umbenennungen und wiederholten Läufen auf Stabilität geprüft.

  1. Schritt 1: Quellmetadaten und Zielmodell werden feldweise verglichen und fachliche Bedeutungen dokumentiert.
  2. Schritt 2: Namens-, Typ- und Werteabweichungen werden mit Normalisierungs- und Transformationsregeln behandelt.
  3. Schritt 3: Eindeutige Identifikatoren und Regeln für Neuaufbau, Aktualisierung und Löschung werden festgelegt.
  4. Schritt 4: Das Mapping wird mit Grenzfällen, Umbenennungen und wiederholten Läufen auf Stabilität geprüft.

Synchronisation, Zeitpläne und Änderungsverarbeitung

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Aktualitätsbedarf und zulässige Belastungsfenster werden je Quelle und Nutzungsszenario bestimmt; Schritt 2 – Laufarten, Frequenz, Abhängigkeiten und Wiederanlaufregeln werden festgelegt; Schritt 3 – Änderungen, Löschungen und temporär fehlende Objekte werden mit kontrollierten Regeln behandelt; Schritt 4 – Ein Zeitplan wird unter Normalbetrieb und Fehlerbedingungen getestet und dokumentiert.

  1. Schritt 1: Aktualitätsbedarf und zulässige Belastungsfenster werden je Quelle und Nutzungsszenario bestimmt.
  2. Schritt 2: Laufarten, Frequenz, Abhängigkeiten und Wiederanlaufregeln werden festgelegt.
  3. Schritt 3: Änderungen, Löschungen und temporär fehlende Objekte werden mit kontrollierten Regeln behandelt.
  4. Schritt 4: Ein Zeitplan wird unter Normalbetrieb und Fehlerbedingungen getestet und dokumentiert.

API-basierte Automatisierung und Orchestrierung

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Ein manueller Prozess wird in auslösende Ereignisse, Datenbedarf, Aktionen und Kontrollen zerlegt; Schritt 2 – Authentisierung, Berechtigungen, Eingabevalidierung und Fehlerbehandlung werden konzipiert; Schritt 3 – Ein nachvollziehbarer Ablauf mit Idempotenz, Protokollierung und Wiederholbarkeit wird erstellt; Schritt 4 – Die Automatisierung wird mit Positiv-, Fehler- und Wiederholungsfällen gegen Akzeptanzkriterien geprüft.

  1. Schritt 1: Ein manueller Prozess wird in auslösende Ereignisse, Datenbedarf, Aktionen und Kontrollen zerlegt.
  2. Schritt 2: Authentisierung, Berechtigungen, Eingabevalidierung und Fehlerbehandlung werden konzipiert.
  3. Schritt 3: Ein nachvollziehbarer Ablauf mit Idempotenz, Protokollierung und Wiederholbarkeit wird erstellt.
  4. Schritt 4: Die Automatisierung wird mit Positiv-, Fehler- und Wiederholungsfällen gegen Akzeptanzkriterien geprüft.

Integrationsmonitoring und Fehlerbehandlung

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Erfolgskriterien werden über technischen Status hinaus um Objektzahlen, Aktualität und erwartete Beziehungen ergänzt; Schritt 2 – Warnschwellen werden für Ausfälle, ungewöhnliche Mengen, veraltete Metadaten und wiederkehrende Fehler definiert; Schritt 3 – Fehler werden nach Verbindung, Berechtigung, Mapping, Quelle und Plattformverarbeitung eingegrenzt; Schritt 4 – Ein Störungsfall wird mit Wiederherstellung, Nachprüfung, Kommunikation und Präventionsmaßnahme abgeschlossen.

  1. Schritt 1: Erfolgskriterien werden über technischen Status hinaus um Objektzahlen, Aktualität und erwartete Beziehungen ergänzt.
  2. Schritt 2: Warnschwellen werden für Ausfälle, ungewöhnliche Mengen, veraltete Metadaten und wiederkehrende Fehler definiert.
  3. Schritt 3: Fehler werden nach Verbindung, Berechtigung, Mapping, Quelle und Plattformverarbeitung eingegrenzt.
  4. Schritt 4: Ein Störungsfall wird mit Wiederherstellung, Nachprüfung, Kommunikation und Präventionsmaßnahme abgeschlossen.

Lineage-Grundlagen und Darstellungslogik

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Start- und Zielobjekte, Verarbeitungsschritte und relevante Granularität werden für einen Datenfluss bestimmt; Schritt 2 – Technische, fachliche und prozessuale Beziehungen werden voneinander abgegrenzt; Schritt 3 – Darstellungsrichtung, Filter und Kontext werden an unterschiedlichen Analysefragen ausgerichtet; Schritt 4 – Ein Beispieldatenfluss wird gelesen und in verständlicher Form für Fach- und Technikrollen erklärt.

  1. Schritt 1: Start- und Zielobjekte, Verarbeitungsschritte und relevante Granularität werden für einen Datenfluss bestimmt.
  2. Schritt 2: Technische, fachliche und prozessuale Beziehungen werden voneinander abgegrenzt.
  3. Schritt 3: Darstellungsrichtung, Filter und Kontext werden an unterschiedlichen Analysefragen ausgerichtet.
  4. Schritt 4: Ein Beispieldatenfluss wird gelesen und in verständlicher Form für Fach- und Technikrollen erklärt.

Lineage erfassen, ergänzen und validieren

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Automatisch erkannte Beziehungen werden hinsichtlich Systemgrenzen, Objektidentität und Aktualität geprüft; Schritt 2 – Fehlende fachliche Schritte und manuelle Übergaben werden mit definiertem Gültigkeitsbereich ergänzt; Schritt 3 – Transformationen und Abhängigkeiten werden mit Zweck, Logik und Verantwortlichkeit dokumentiert; Schritt 4 – Die vollständige Kette wird gegen bekannte Berichte, Prozesse und technische Dokumentation validiert.

  1. Schritt 1: Automatisch erkannte Beziehungen werden hinsichtlich Systemgrenzen, Objektidentität und Aktualität geprüft.
  2. Schritt 2: Fehlende fachliche Schritte und manuelle Übergaben werden mit definiertem Gültigkeitsbereich ergänzt.
  3. Schritt 3: Transformationen und Abhängigkeiten werden mit Zweck, Logik und Verantwortlichkeit dokumentiert.
  4. Schritt 4: Die vollständige Kette wird gegen bekannte Berichte, Prozesse und technische Dokumentation validiert.

Impact Analysis und Änderungsbewertung

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Die geplante Änderung wird mit Ausgangsobjekt, Art, Umfang und Zeitbezug präzise beschrieben; Schritt 2 – Abwärts- und Aufwärtsabhängigkeiten werden mit passenden Filtern und Betrachtungstiefen analysiert; Schritt 3 – Auswirkungen werden nach Kritikalität, Nutzungsart, Datenqualität und organisatorischer Verantwortung bewertet; Schritt 4 – Ein abgestimmter Maßnahmen- und Kommunikationsplan wird aus den Analyseergebnissen abgeleitet.

  1. Schritt 1: Die geplante Änderung wird mit Ausgangsobjekt, Art, Umfang und Zeitbezug präzise beschrieben.
  2. Schritt 2: Abwärts- und Aufwärtsabhängigkeiten werden mit passenden Filtern und Betrachtungstiefen analysiert.
  3. Schritt 3: Auswirkungen werden nach Kritikalität, Nutzungsart, Datenqualität und organisatorischer Verantwortung bewertet.
  4. Schritt 4: Ein abgestimmter Maßnahmen- und Kommunikationsplan wird aus den Analyseergebnissen abgeleitet.

Fehleranalyse und Ursachenverfolgung

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Das Fehlerbild wird anhand Zeitpunkt, betroffener Kennzahl, System und Datenumfang eingegrenzt; Schritt 2 – Die Datenkette wird rückwärts bis zu plausiblen Fehlerquellen und Transformationen untersucht; Schritt 3 – Hypothesen werden mit Qualitätsinformationen, Änderungen und Verantwortlichkeiten abgeglichen; Schritt 4 – Die bestätigte Ursache wird mit Korrektur, Prävention und betroffenen Empfängern dokumentiert.

  1. Schritt 1: Das Fehlerbild wird anhand Zeitpunkt, betroffener Kennzahl, System und Datenumfang eingegrenzt.
  2. Schritt 2: Die Datenkette wird rückwärts bis zu plausiblen Fehlerquellen und Transformationen untersucht.
  3. Schritt 3: Hypothesen werden mit Qualitätsinformationen, Änderungen und Verantwortlichkeiten abgeglichen.
  4. Schritt 4: Die bestätigte Ursache wird mit Korrektur, Prävention und betroffenen Empfängern dokumentiert.

Qualitätsrahmen und Vertrauensmodell

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Kritische Nutzungsszenarien und ihre Auswirkungen bei fehlerhaften Daten werden priorisiert; Schritt 2 – Passende Qualitätsdimensionen wie Vollständigkeit, Aktualität, Eindeutigkeit und Konsistenz werden ausgewählt; Schritt 3 – Akzeptanzschwellen, Verantwortlichkeiten und Eskalationsstufen werden je Datenobjekt definiert; Schritt 4 – Ein transparentes Vertrauensmodell aus Qualität, Verantwortung, Aktualität und Nutzungskontext wird formuliert.

  1. Schritt 1: Kritische Nutzungsszenarien und ihre Auswirkungen bei fehlerhaften Daten werden priorisiert.
  2. Schritt 2: Passende Qualitätsdimensionen wie Vollständigkeit, Aktualität, Eindeutigkeit und Konsistenz werden ausgewählt.
  3. Schritt 3: Akzeptanzschwellen, Verantwortlichkeiten und Eskalationsstufen werden je Datenobjekt definiert.
  4. Schritt 4: Ein transparentes Vertrauensmodell aus Qualität, Verantwortung, Aktualität und Nutzungskontext wird formuliert.

Qualitätsregeln und Monitoring

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Eine fachliche Erwartung wird in eindeutige Prüfbedingung, Grundgesamtheit und Ausnahmeregel übersetzt; Schritt 2 – Schwellenwerte und Warnstufen werden anhand Risiko, Volumen und Prozessbedarf festgelegt; Schritt 3 – Regeln werden Objekten, Ownern, Domänen und betroffenen Datenprodukten zugeordnet; Schritt 4 – Ein Monitoring-Zyklus mit Prüffrequenz, Ergebnisbewertung und dokumentierter Reaktion wird eingerichtet.

  1. Schritt 1: Eine fachliche Erwartung wird in eindeutige Prüfbedingung, Grundgesamtheit und Ausnahmeregel übersetzt.
  2. Schritt 2: Schwellenwerte und Warnstufen werden anhand Risiko, Volumen und Prozessbedarf festgelegt.
  3. Schritt 3: Regeln werden Objekten, Ownern, Domänen und betroffenen Datenprodukten zugeordnet.
  4. Schritt 4: Ein Monitoring-Zyklus mit Prüffrequenz, Ergebnisbewertung und dokumentierter Reaktion wird eingerichtet.

Qualitätsvorfälle und Ursachenbehandlung

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Ein Vorfall wird mit Symptom, betroffenen Daten, Auswirkung, Dringlichkeit und Erstmaßnahme erfasst; Schritt 2 – Verantwortliche werden anhand Datenherkunft, Prozessschritt und Entscheidungskompetenz bestimmt; Schritt 3 – Ursache und beitragende Faktoren werden mit Lineage, Änderungen und historischen Ergebnissen analysiert; Schritt 4 – Korrektur- und Präventionsmaßnahmen werden mit Fristen, Nachprüfung und Wirksamkeitsnachweis abgeschlossen.

  1. Schritt 1: Ein Vorfall wird mit Symptom, betroffenen Daten, Auswirkung, Dringlichkeit und Erstmaßnahme erfasst.
  2. Schritt 2: Verantwortliche werden anhand Datenherkunft, Prozessschritt und Entscheidungskompetenz bestimmt.
  3. Schritt 3: Ursache und beitragende Faktoren werden mit Lineage, Änderungen und historischen Ergebnissen analysiert.
  4. Schritt 4: Korrektur- und Präventionsmaßnahmen werden mit Fristen, Nachprüfung und Wirksamkeitsnachweis abgeschlossen.

Scorecards, Trends und Managementsicht

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Geeignete Aggregationsregeln werden nach Objekt, Domäne, Produkt und Kritikalität festgelegt; Schritt 2 – Trends, Schwellenverletzungen und wiederkehrende Muster werden getrennt von Einzelereignissen analysiert; Schritt 3 – Scorecards werden für Fachbereich, Stewardship, Produktverantwortung und Management zielgruppengerecht aufgebaut; Schritt 4 – Aus Kennzahlen werden priorisierte Entscheidungen und konkrete Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet.

  1. Schritt 1: Geeignete Aggregationsregeln werden nach Objekt, Domäne, Produkt und Kritikalität festgelegt.
  2. Schritt 2: Trends, Schwellenverletzungen und wiederkehrende Muster werden getrennt von Einzelereignissen analysiert.
  3. Schritt 3: Scorecards werden für Fachbereich, Stewardship, Produktverantwortung und Management zielgruppengerecht aufgebaut.
  4. Schritt 4: Aus Kennzahlen werden priorisierte Entscheidungen und konkrete Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet.

KI-gestützte Suche und Fragetechniken

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Eine fachliche Informationsfrage wird mit Zweck, Zeitraum, Domäne und gewünschter Ergebnisform präzisiert; Schritt 2 – Alternative Formulierungen werden genutzt, um Begriffe, Datenobjekte, Verantwortliche und Zusammenhänge zu finden; Schritt 3 – Antworten werden gegen verknüpfte Metadaten, Definitionen, Herkunft und Qualitätsinformationen geprüft; Schritt 4 – Ein wiederholbarer Frage- und Prüfprozess wird für typische Rechercheaufgaben dokumentiert.

  1. Schritt 1: Eine fachliche Informationsfrage wird mit Zweck, Zeitraum, Domäne und gewünschter Ergebnisform präzisiert.
  2. Schritt 2: Alternative Formulierungen werden genutzt, um Begriffe, Datenobjekte, Verantwortliche und Zusammenhänge zu finden.
  3. Schritt 3: Antworten werden gegen verknüpfte Metadaten, Definitionen, Herkunft und Qualitätsinformationen geprüft.
  4. Schritt 4: Ein wiederholbarer Frage- und Prüfprozess wird für typische Rechercheaufgaben dokumentiert.

MCP-Konzept und kontrollierter Kontextzugriff

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Anwendungsfall, benötigte Kontextobjekte und zulässige Aktionen werden fachlich abgegrenzt; Schritt 2 – Beteiligte Komponenten, Identitäten, Berechtigungen und Datenflüsse werden als Architekturmodell dargestellt; Schritt 3 – Sicherheits-, Datenschutz- und Protokollierungsanforderungen werden je Zugriffspfad konkretisiert; Schritt 4 – Das Konzept wird anhand eines minimalen, kontrollierbaren Pilotfalls auf Nutzen und Risiko geprüft.

  1. Schritt 1: Anwendungsfall, benötigte Kontextobjekte und zulässige Aktionen werden fachlich abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Beteiligte Komponenten, Identitäten, Berechtigungen und Datenflüsse werden als Architekturmodell dargestellt.
  3. Schritt 3: Sicherheits-, Datenschutz- und Protokollierungsanforderungen werden je Zugriffspfad konkretisiert.
  4. Schritt 4: Das Konzept wird anhand eines minimalen, kontrollierbaren Pilotfalls auf Nutzen und Risiko geprüft.

MCP-Anwendungsfälle, Werkzeuge und Guardrails

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Ein Arbeitsablauf wird in Informationsabruf, Interpretation, Vorschlag und freigabepflichtige Aktion zerlegt; Schritt 2 – Werkzeuge und Kontextzugriffe werden auf den kleinsten erforderlichen Umfang beschränkt; Schritt 3 – Guardrails für Berechtigung, sensible Informationen, Halluzinationen und unerlaubte Änderungen werden definiert; Schritt 4 – Der Ablauf wird mit normalen, unvollständigen und missbräuchlichen Eingaben systematisch getestet.

  1. Schritt 1: Ein Arbeitsablauf wird in Informationsabruf, Interpretation, Vorschlag und freigabepflichtige Aktion zerlegt.
  2. Schritt 2: Werkzeuge und Kontextzugriffe werden auf den kleinsten erforderlichen Umfang beschränkt.
  3. Schritt 3: Guardrails für Berechtigung, sensible Informationen, Halluzinationen und unerlaubte Änderungen werden definiert.
  4. Schritt 4: Der Ablauf wird mit normalen, unvollständigen und missbräuchlichen Eingaben systematisch getestet.

Governance für KI-gestützte Plattformnutzung

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Zulässige und unzulässige Einsatzarten werden nach Risiko, Datenklasse und Entscheidungsauswirkung abgegrenzt; Schritt 2 – Owner, Prüfer, Freigabestufen und Eskalationen werden für Prompts, Werkzeuge und Ergebnisse zugeordnet; Schritt 3 – Protokollierung, Stichproben, Qualitätsmetriken und Vorfallbehandlung werden als Kontrollsystem entworfen; Schritt 4 – Ein regelmäßiger Review wird mit Änderungen, Auffälligkeiten und konkreten Verbesserungsmaßnahmen geplant.

  1. Schritt 1: Zulässige und unzulässige Einsatzarten werden nach Risiko, Datenklasse und Entscheidungsauswirkung abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Owner, Prüfer, Freigabestufen und Eskalationen werden für Prompts, Werkzeuge und Ergebnisse zugeordnet.
  3. Schritt 3: Protokollierung, Stichproben, Qualitätsmetriken und Vorfallbehandlung werden als Kontrollsystem entworfen.
  4. Schritt 4: Ein regelmäßiger Review wird mit Änderungen, Auffälligkeiten und konkreten Verbesserungsmaßnahmen geplant.

Betrieb, Monitoring und Supportprozesse

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Betriebsrelevante Signale, Protokolle und Prüfpunkte werden in eine regelmäßige Kontrollroutine überführt; Schritt 2 – Störungen werden nach Auswirkung, Dringlichkeit, Ursache und zuständiger Bearbeitung klassifiziert; Schritt 3 – Supportübergaben werden mit Mindestinformationen, Reproduktionsschritten und betroffenen Objekten standardisiert; Schritt 4 – Ein Betriebsreview wird mit offenen Risiken, wiederkehrenden Fehlern und Verbesserungsmaßnahmen durchgeführt.

  1. Schritt 1: Betriebsrelevante Signale, Protokolle und Prüfpunkte werden in eine regelmäßige Kontrollroutine überführt.
  2. Schritt 2: Störungen werden nach Auswirkung, Dringlichkeit, Ursache und zuständiger Bearbeitung klassifiziert.
  3. Schritt 3: Supportübergaben werden mit Mindestinformationen, Reproduktionsschritten und betroffenen Objekten standardisiert.
  4. Schritt 4: Ein Betriebsreview wird mit offenen Risiken, wiederkehrenden Fehlern und Verbesserungsmaßnahmen durchgeführt.

Zielbild, Scope und Implementierungsprinzipien

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Der Pilotumfang wird nach Nutzerwert, Datenverfügbarkeit, Sponsorship und Lernpotenzial ausgewählt; Schritt 2 – Objekttypen, Mindestmetadaten, Rollen, Freigaben und Qualitätskriterien werden verbindlich definiert; Schritt 3 – Technische Anbindungen, Betriebsverantwortung und Sicherheitsanforderungen werden integriert geplant; Schritt 4 – Das Zielbild wird mit Entscheidern und operativen Rollen anhand eines End-to-End-Szenarios validiert.

  1. Schritt 1: Der Pilotumfang wird nach Nutzerwert, Datenverfügbarkeit, Sponsorship und Lernpotenzial ausgewählt.
  2. Schritt 2: Objekttypen, Mindestmetadaten, Rollen, Freigaben und Qualitätskriterien werden verbindlich definiert.
  3. Schritt 3: Technische Anbindungen, Betriebsverantwortung und Sicherheitsanforderungen werden integriert geplant.
  4. Schritt 4: Das Zielbild wird mit Entscheidern und operativen Rollen anhand eines End-to-End-Szenarios validiert.

Abgedeckte Vertiefungsbereiche

Kapitelübersicht: Die folgenden Themenfelder werden in verdichteter Form zusammengeführt und durch den gemeinsamen Praxisfall miteinander verbunden.

  • Administration, Sicherheit und Berechtigungen
  • Integrationen, Konnektoren und Automatisierung
  • Data Lineage und Impact Analysis
  • Datenqualität und Trust Monitoring
  • KI-gestützte Suche mit Blink und MCP
  • Data Catalog und Metadatenmanagement
  • Compliance, Klassifizierung und Datenschutz
  • Rollout, Adoption und Change Management

Praxisanteil

Technischer End-to-End-Pilot mit Gruppen- und Rechtemodell, Metadatenintegration, Mapping, Zeitplan, Lineage-Validierung, Qualitätsmonitoring, MCP-Entwurf und Betriebsreview.

Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Plattformadministration, Data Engineering, Datenarchitektur, Integrationsteams, technische Data Stewards, Data Quality und AI-Plattformverantwortliche
Voraussetzungen: Technisches Verständnis von Datenplattformen, Identitäten, APIs und Datenflüssen; administrative Testumgebung dringend empfohlen
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, Fallstudien, angeleitete Übungen und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Bern 5 Tage
Luzern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
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Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
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