Seminar DataGalaxy Portfolio Use Cases und Lifecycle Management

Seminarprofil: Die Schulung schafft eine vergleichbare Struktur für Data- und AI-Use-Cases und steuert deren Weg von Idee und Validierung bis Betrieb, Skalierung oder Beendigung. Stage Gates verbinden Wert, Datenreife, Machbarkeit und Risiko.

Inhaltsübersicht

  1. Use-Case-Struktur und fachlich-technischer Steckbrief
  2. Use-Case-Lebenszyklus und Stage Gates
  3. Abhängigkeiten, Kapazitäten und Roadmap
  4. Bewertung, Scoring und Priorisierung
  5. Portfolio-Reporting und Entscheidungsunterlagen

Lernziele

  • Use Cases mit Ziel, Datenbedarf, Wirkung und Risiken einheitlich beschreiben
  • Lebenszyklusphasen und belastbare Stage-Gate-Kriterien festlegen
  • Reife und Entscheidungsfähigkeit anhand konkreter Nachweise bewerten
  • Abhängigkeiten und Roadmap-Entscheidungen über das Portfolio steuern
  • Skalierung, Zurückstellung und Beendigung nachvollziehbar entscheiden

Zielgruppe

AI- und Data-Portfolioleitung, Use-Case Owner, Product Management, Data Science Leadership, Governance und Programmmanagement

Voraussetzungen

Grundverständnis des eigenen Innovations- oder Use-Case-Prozesses; technische Detailkenntnisse sind nicht erforderlich

Seminarinhalte

Bearbeitungslogik: Jedes Kapitel beginnt mit einer Kapitelübersicht. Die Arbeitsschritte werden anschließend in der vorgesehenen Reihenfolge praktisch umgesetzt, geprüft und dokumentiert.

Use-Case-Struktur und fachlich-technischer Steckbrief

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Der Ausgangsprozess, die konkrete Entscheidung und der erwartete Verbesserungsbeitrag werden beschrieben; Schritt 2 – Benötigte Daten, Qualitätsanforderungen, Modell- oder Analysekomponenten und Systemgrenzen werden erfasst; Schritt 3 – Risiken, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und Governance-Anforderungen werden systematisch ergänzt; Schritt 4 – Der Steckbrief wird auf Vollständigkeit, Entscheidungsreife und Vergleichbarkeit mit anderen Use Cases geprüft.

  1. Schritt 1: Der Ausgangsprozess, die konkrete Entscheidung und der erwartete Verbesserungsbeitrag werden beschrieben.
  2. Schritt 2: Benötigte Daten, Qualitätsanforderungen, Modell- oder Analysekomponenten und Systemgrenzen werden erfasst.
  3. Schritt 3: Risiken, Abhängigkeiten, Verantwortlichkeiten und Governance-Anforderungen werden systematisch ergänzt.
  4. Schritt 4: Der Steckbrief wird auf Vollständigkeit, Entscheidungsreife und Vergleichbarkeit mit anderen Use Cases geprüft.

Use-Case-Lebenszyklus und Stage Gates

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Phasen werden mit eindeutigen Zielen, Verantwortlichen und erwarteten Ergebnissen definiert; Schritt 2 – Stage-Gate-Kriterien werden für Wert, Datenreife, Machbarkeit, Risiko und Betriebsfähigkeit formuliert; Schritt 3 – Ein Use Case wird anhand verfügbarer Nachweise bewertet und eine Gate-Entscheidung dokumentiert; Schritt 4 – Abbruch, Zurückstellung und Skalierung werden als reguläre, nachvollziehbare Portfolioentscheidungen geregelt.

  1. Schritt 1: Phasen werden mit eindeutigen Zielen, Verantwortlichen und erwarteten Ergebnissen definiert.
  2. Schritt 2: Stage-Gate-Kriterien werden für Wert, Datenreife, Machbarkeit, Risiko und Betriebsfähigkeit formuliert.
  3. Schritt 3: Ein Use Case wird anhand verfügbarer Nachweise bewertet und eine Gate-Entscheidung dokumentiert.
  4. Schritt 4: Abbruch, Zurückstellung und Skalierung werden als reguläre, nachvollziehbare Portfolioentscheidungen geregelt.

Abhängigkeiten, Kapazitäten und Roadmap

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Abhängigkeiten werden nach Daten, Technologie, Fachentscheidung, Compliance und Ressource kategorisiert; Schritt 2 – Kritische Pfade und Engpässe werden aus Prioritäten, Terminen und Kapazitätsgrenzen abgeleitet; Schritt 3 – Szenarien für Verschiebung, Parallelisierung und Entkopplung werden bewertet; Schritt 4 – Eine realistische Roadmap wird mit Meilensteinen, Entscheidungspunkten und Reserven aufgebaut.

  1. Schritt 1: Abhängigkeiten werden nach Daten, Technologie, Fachentscheidung, Compliance und Ressource kategorisiert.
  2. Schritt 2: Kritische Pfade und Engpässe werden aus Prioritäten, Terminen und Kapazitätsgrenzen abgeleitet.
  3. Schritt 3: Szenarien für Verschiebung, Parallelisierung und Entkopplung werden bewertet.
  4. Schritt 4: Eine realistische Roadmap wird mit Meilensteinen, Entscheidungspunkten und Reserven aufgebaut.

Bewertung, Scoring und Priorisierung

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Bewertungskriterien werden mit Definition, Skala, Gewichtung und erforderlichen Nachweisen festgelegt; Schritt 2 – Eine Initiative wird von mehreren Rollen bewertet und unterschiedliche Sichtweisen werden transparent gemacht; Schritt 3 – Abhängigkeiten, Kapazitätsgrenzen und regulatorische Muss-Anforderungen werden zusätzlich berücksichtigt; Schritt 4 – Ein priorisiertes Portfolio wird mit dokumentierter Entscheidung und nachvollziehbarer Begründung erstellt.

  1. Schritt 1: Bewertungskriterien werden mit Definition, Skala, Gewichtung und erforderlichen Nachweisen festgelegt.
  2. Schritt 2: Eine Initiative wird von mehreren Rollen bewertet und unterschiedliche Sichtweisen werden transparent gemacht.
  3. Schritt 3: Abhängigkeiten, Kapazitätsgrenzen und regulatorische Muss-Anforderungen werden zusätzlich berücksichtigt.
  4. Schritt 4: Ein priorisiertes Portfolio wird mit dokumentierter Entscheidung und nachvollziehbarer Begründung erstellt.

Portfolio-Reporting und Entscheidungsunterlagen

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Informationsbedarfe von Team, Portfolioleitung, Governance und Management werden getrennt erfasst; Schritt 2 – Ein konsistenter Status aus Reifegrad, Fortschritt, Wertentwicklung, Risiko und nächsten Entscheidungen wird aufgebaut; Schritt 3 – Abweichungen und Unsicherheiten werden sichtbar gemacht, ohne operative Details zu überfrachten; Schritt 4 – Eine Portfolio-Sitzung wird mit priorisierten Entscheidungen, Protokoll und Folgeaufträgen vorbereitet.

  1. Schritt 1: Informationsbedarfe von Team, Portfolioleitung, Governance und Management werden getrennt erfasst.
  2. Schritt 2: Ein konsistenter Status aus Reifegrad, Fortschritt, Wertentwicklung, Risiko und nächsten Entscheidungen wird aufgebaut.
  3. Schritt 3: Abweichungen und Unsicherheiten werden sichtbar gemacht, ohne operative Details zu überfrachten.
  4. Schritt 4: Eine Portfolio-Sitzung wird mit priorisierten Entscheidungen, Protokoll und Folgeaufträgen vorbereitet.

Praxisanteil

Ausarbeitung eines Use-Case-Steckbriefs, Durchführung einer Gate-Bewertung und Einordnung in eine abhängige Portfolio-Roadmap.

Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weiterer Tag 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: AI- und Data-Portfolioleitung, Use-Case Owner, Product Management, Data Science Leadership, Governance und Programmmanagement
Voraussetzungen: Grundverständnis des eigenen Innovations- oder Use-Case-Prozesses; technische Detailkenntnisse sind nicht erforderlich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, Fallstudien, angeleitete Übungen und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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