Seminar DataGalaxy Business Glossary und Begriffsmanagement

Seminarprofil: Die Schulung entwickelt aus uneinheitlicher Fachsprache ein steuerbares Begriffsmodell. Definitionen, Synonyme, Beziehungen, fachlich-technische Verknüpfungen sowie Prüf- und Freigabeverfahren werden in einem durchgängigen redaktionellen Prozess aufgebaut.

Inhaltsübersicht

  1. Begriffsmodell und fachliche Semantik
  2. Lebenszyklus, Prüfung und Freigabe von Begriffen
  3. Begriffe mit Datenobjekten und Prozessen verknüpfen
  4. Glossary-Qualität und redaktionelle Standards
  5. Freigabe- und Eskalationsabläufe

Lernziele

  • Ein konsistentes Begriffsmodell mit Domänen und Beziehungen entwerfen
  • Eindeutige Definitionen nach verbindlichen Redaktionsregeln formulieren
  • Begriffe mit Datenobjekten, Kennzahlen, Regeln und Produkten verknüpfen
  • Prüf-, Freigabe- und Änderungsprozesse für Terminologie einrichten
  • Glossary-Qualität mit Kennzahlen und regelmäßigen Reviews steuern

Zielgruppe

Data Stewards, Business Owner, Facharchitektur, Datenmodellierung, Governance Office, Qualitätsmanagement

Voraussetzungen

Kenntnis zentraler Geschäftsprozesse und wichtiger Fachbegriffe; keine Administrationskenntnisse erforderlich

Seminarinhalte

Bearbeitungslogik: Jedes Kapitel beginnt mit einer Kapitelübersicht. Die Arbeitsschritte werden anschließend in der vorgesehenen Reihenfolge praktisch umgesetzt, geprüft und dokumentiert.

Begriffsmodell und fachliche Semantik

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Kritische Geschäftsbegriffe werden aus Berichten, Prozessen, Datenmodellen und regulatorischen Anforderungen gesammelt; Schritt 2 – Definitionen werden nach einer einheitlichen Struktur mit Zweck, Abgrenzung, Beispiel und Gültigkeitsbereich formuliert; Schritt 3 – Synonyme, Abkürzungen, verwandte Begriffe und hierarchische Beziehungen werden kontrolliert ergänzt; Schritt 4 – Das Begriffsmodell wird mit fachlichen Beispielen auf Widerspruchsfreiheit und Verständlichkeit geprüft.

  1. Schritt 1: Kritische Geschäftsbegriffe werden aus Berichten, Prozessen, Datenmodellen und regulatorischen Anforderungen gesammelt.
  2. Schritt 2: Definitionen werden nach einer einheitlichen Struktur mit Zweck, Abgrenzung, Beispiel und Gültigkeitsbereich formuliert.
  3. Schritt 3: Synonyme, Abkürzungen, verwandte Begriffe und hierarchische Beziehungen werden kontrolliert ergänzt.
  4. Schritt 4: Das Begriffsmodell wird mit fachlichen Beispielen auf Widerspruchsfreiheit und Verständlichkeit geprüft.

Lebenszyklus, Prüfung und Freigabe von Begriffen

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Statuswerte und Übergangskriterien werden für den vollständigen Lebenszyklus eines Begriffs festgelegt; Schritt 2 – Fachliche Prüfer, Owner und Stewards werden mit klaren Aufgaben und Entscheidungsrechten zugeordnet; Schritt 3 – Änderungsanträge werden mit Begründung, Auswirkungsprüfung und dokumentierter Entscheidung bearbeitet; Schritt 4 – Ein Freigabeprozess wird anhand eines strittigen Begriffs einschließlich Eskalation praktisch durchlaufen.

  1. Schritt 1: Statuswerte und Übergangskriterien werden für den vollständigen Lebenszyklus eines Begriffs festgelegt.
  2. Schritt 2: Fachliche Prüfer, Owner und Stewards werden mit klaren Aufgaben und Entscheidungsrechten zugeordnet.
  3. Schritt 3: Änderungsanträge werden mit Begründung, Auswirkungsprüfung und dokumentierter Entscheidung bearbeitet.
  4. Schritt 4: Ein Freigabeprozess wird anhand eines strittigen Begriffs einschließlich Eskalation praktisch durchlaufen.

Begriffe mit Datenobjekten und Prozessen verknüpfen

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Relevante Datenobjekte werden für einen Geschäftsbegriff anhand Nutzung, Herkunft und Verantwortlichkeit identifiziert; Schritt 2 – Beziehungen zwischen Begriff, Attribut, Kennzahl, Bericht, Regel und Datenprodukt werden differenziert modelliert; Schritt 3 – Mehrdeutige Zuordnungen werden über Gültigkeitsbereich und fachlichen Kontext aufgelöst; Schritt 4 – Die Verknüpfungen werden aus Sicht unterschiedlicher Nutzerrollen auf Navigierbarkeit und Aussagekraft geprüft.

  1. Schritt 1: Relevante Datenobjekte werden für einen Geschäftsbegriff anhand Nutzung, Herkunft und Verantwortlichkeit identifiziert.
  2. Schritt 2: Beziehungen zwischen Begriff, Attribut, Kennzahl, Bericht, Regel und Datenprodukt werden differenziert modelliert.
  3. Schritt 3: Mehrdeutige Zuordnungen werden über Gültigkeitsbereich und fachlichen Kontext aufgelöst.
  4. Schritt 4: Die Verknüpfungen werden aus Sicht unterschiedlicher Nutzerrollen auf Navigierbarkeit und Aussagekraft geprüft.

Glossary-Qualität und redaktionelle Standards

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Redaktionsregeln für Sprache, Struktur, Beispiele, Synonyme und verbotene Zirkelschlüsse werden festgelegt; Schritt 2 – Typische Qualitätsmängel werden anhand einer Prüfliste erkannt und systematisch korrigiert; Schritt 3 – Vollständigkeit, Aktualität, Nutzung und Konfliktquote werden als steuerbare Kennzahlen definiert; Schritt 4 – Ein regelmäßiger Qualitätsreview mit Verantwortlichkeiten und konkreten Folgeaktionen wird geplant.

  1. Schritt 1: Redaktionsregeln für Sprache, Struktur, Beispiele, Synonyme und verbotene Zirkelschlüsse werden festgelegt.
  2. Schritt 2: Typische Qualitätsmängel werden anhand einer Prüfliste erkannt und systematisch korrigiert.
  3. Schritt 3: Vollständigkeit, Aktualität, Nutzung und Konfliktquote werden als steuerbare Kennzahlen definiert.
  4. Schritt 4: Ein regelmäßiger Qualitätsreview mit Verantwortlichkeiten und konkreten Folgeaktionen wird geplant.

Freigabe- und Eskalationsabläufe

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Entscheidungstypen und Freigabestufen werden nach Risiko, Reichweite und Objektart differenziert; Schritt 2 – Prüfkriterien, Rollen, Fristen und Rückgabegründe werden für jeden Übergang definiert; Schritt 3 – Eskalationen werden mit Schwellenwert, Empfänger, Entscheidungsspielraum und Dokumentationspflicht modelliert; Schritt 4 – Ein Genehmigungsfall mit Rückfrage, Überarbeitung und finaler Freigabe wird praktisch durchgespielt.

  1. Schritt 1: Entscheidungstypen und Freigabestufen werden nach Risiko, Reichweite und Objektart differenziert.
  2. Schritt 2: Prüfkriterien, Rollen, Fristen und Rückgabegründe werden für jeden Übergang definiert.
  3. Schritt 3: Eskalationen werden mit Schwellenwert, Empfänger, Entscheidungsspielraum und Dokumentationspflicht modelliert.
  4. Schritt 4: Ein Genehmigungsfall mit Rückfrage, Überarbeitung und finaler Freigabe wird praktisch durchgespielt.

Praxisanteil

Erstellung eines Mini-Glossars für einen Geschäftsprozess mit Konfliktklärung, Freigabe, Verknüpfung zu Datenobjekten und Qualitätsreview.

Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weiterer Tag 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Data Stewards, Business Owner, Facharchitektur, Datenmodellierung, Governance Office, Qualitätsmanagement
Voraussetzungen: Kenntnis zentraler Geschäftsprozesse und wichtiger Fachbegriffe; keine Administrationskenntnisse erforderlich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, Fallstudien, angeleitete Übungen und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
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