Seminar DataGalaxy Administration, Sicherheit und Berechtigungen

Seminarprofil: Die Schulung vermittelt den kontrollierten Betrieb der Plattform von Architektur und Identitäten bis zu Berechtigungen, Konfigurationsänderungen und Supportprozessen. Im Mittelpunkt stehen nachvollziehbare Administrationsstandards, sichere Rollenzuweisungen und belastbare Betriebsroutinen.

Inhaltsübersicht

  1. Plattformarchitektur und Betriebsverantwortung
  2. Benutzer, Gruppen und Identitätsmanagement
  3. Berechtigungsmodell und Zugriffskontrolle
  4. Konfiguration, Standards und kontrollierte Änderungen
  5. Betrieb, Monitoring und Supportprozesse

Lernziele

  • Betriebsarchitektur und administrative Zuständigkeiten strukturiert dokumentieren
  • Benutzer-, Gruppen- und Rollenmodelle nach dem Minimalprinzip entwerfen
  • Berechtigungen testen, rezertifizieren und nachvollziehbar freigeben
  • Konfigurationsänderungen kontrolliert planen und abnehmen
  • Monitoring-, Störungs- und Supportprozesse für den Regelbetrieb aufbauen

Zielgruppe

Plattformadministration, Identity- und Access-Management, Informationssicherheit, technischer Betrieb, Data-Governance-Leitung

Voraussetzungen

Grundkenntnisse zu Benutzerverwaltung, Rollenmodellen und betrieblichen IT-Prozessen; administrative Testumgebung empfohlen

Seminarinhalte

Bearbeitungslogik: Jedes Kapitel beginnt mit einer Kapitelübersicht. Die Arbeitsschritte werden anschließend in der vorgesehenen Reihenfolge praktisch umgesetzt, geprüft und dokumentiert.

Plattformarchitektur und Betriebsverantwortung

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Systemgrenzen und beteiligte Komponenten werden für den geplanten Betrieb dokumentiert; Schritt 2 – Verantwortlichkeiten für Konfiguration, Identitäten, Konnektoren, Monitoring und Support werden zugeordnet; Schritt 3 – Umgebungs- und Änderungsstrategie werden für Entwicklung, Test und produktiven Betrieb festgelegt; Schritt 4 – Ein Betriebsbild wird auf kritische Abhängigkeiten, Single Points of Failure und fehlende Zuständigkeiten geprüft.

  1. Schritt 1: Systemgrenzen und beteiligte Komponenten werden für den geplanten Betrieb dokumentiert.
  2. Schritt 2: Verantwortlichkeiten für Konfiguration, Identitäten, Konnektoren, Monitoring und Support werden zugeordnet.
  3. Schritt 3: Umgebungs- und Änderungsstrategie werden für Entwicklung, Test und produktiven Betrieb festgelegt.
  4. Schritt 4: Ein Betriebsbild wird auf kritische Abhängigkeiten, Single Points of Failure und fehlende Zuständigkeiten geprüft.

Benutzer, Gruppen und Identitätsmanagement

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Nutzergruppen werden aus Aufgaben, Domänen, Organisation und Schutzbedarf abgeleitet; Schritt 2 – Prozesse für Eintritt, Rollenwechsel, Vertretung und Austritt werden mit Verantwortlichkeiten definiert; Schritt 3 – Gruppen und Zuweisungen werden nach dem Prinzip geringstmöglicher Berechtigung konzipiert; Schritt 4 – Ein vollständiger Identitätslebenszyklus wird anhand eines Rollenwechsels praktisch geprüft.

  1. Schritt 1: Nutzergruppen werden aus Aufgaben, Domänen, Organisation und Schutzbedarf abgeleitet.
  2. Schritt 2: Prozesse für Eintritt, Rollenwechsel, Vertretung und Austritt werden mit Verantwortlichkeiten definiert.
  3. Schritt 3: Gruppen und Zuweisungen werden nach dem Prinzip geringstmöglicher Berechtigung konzipiert.
  4. Schritt 4: Ein vollständiger Identitätslebenszyklus wird anhand eines Rollenwechsels praktisch geprüft.

Berechtigungsmodell und Zugriffskontrolle

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Schutzobjekte und relevante Aktionen werden je Plattformbereich und Rolle inventarisiert; Schritt 2 – Grundrollen, domänenspezifische Rechte und Ausnahmen werden getrennt modelliert; Schritt 3 – Konflikte und Überberechtigungen werden anhand kritischer Nutzungsszenarien getestet; Schritt 4 – Ein regelmäßiger Rezertifizierungsprozess mit Nachweis, Entscheidung und Entzug wird festgelegt.

  1. Schritt 1: Schutzobjekte und relevante Aktionen werden je Plattformbereich und Rolle inventarisiert.
  2. Schritt 2: Grundrollen, domänenspezifische Rechte und Ausnahmen werden getrennt modelliert.
  3. Schritt 3: Konflikte und Überberechtigungen werden anhand kritischer Nutzungsszenarien getestet.
  4. Schritt 4: Ein regelmäßiger Rezertifizierungsprozess mit Nachweis, Entscheidung und Entzug wird festgelegt.

Konfiguration, Standards und kontrollierte Änderungen

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Konfigurationsobjekte werden nach fachlicher Wirkung, technischer Abhängigkeit und Änderungsrisiko klassifiziert; Schritt 2 – Benennung, Dokumentation, Test und Freigabe werden als verbindlicher Änderungsprozess definiert; Schritt 3 – Eine Beispieländerung wird in einer kontrollierten Reihenfolge vorbereitet, geprüft und freigegeben; Schritt 4 – Rollback, Kommunikation und Nachkontrolle werden für fehlerhafte oder unerwartete Auswirkungen geplant.

  1. Schritt 1: Konfigurationsobjekte werden nach fachlicher Wirkung, technischer Abhängigkeit und Änderungsrisiko klassifiziert.
  2. Schritt 2: Benennung, Dokumentation, Test und Freigabe werden als verbindlicher Änderungsprozess definiert.
  3. Schritt 3: Eine Beispieländerung wird in einer kontrollierten Reihenfolge vorbereitet, geprüft und freigegeben.
  4. Schritt 4: Rollback, Kommunikation und Nachkontrolle werden für fehlerhafte oder unerwartete Auswirkungen geplant.

Betrieb, Monitoring und Supportprozesse

Kapitelübersicht: Schritt 1 – Betriebsrelevante Signale, Protokolle und Prüfpunkte werden in eine regelmäßige Kontrollroutine überführt; Schritt 2 – Störungen werden nach Auswirkung, Dringlichkeit, Ursache und zuständiger Bearbeitung klassifiziert; Schritt 3 – Supportübergaben werden mit Mindestinformationen, Reproduktionsschritten und betroffenen Objekten standardisiert; Schritt 4 – Ein Betriebsreview wird mit offenen Risiken, wiederkehrenden Fehlern und Verbesserungsmaßnahmen durchgeführt.

  1. Schritt 1: Betriebsrelevante Signale, Protokolle und Prüfpunkte werden in eine regelmäßige Kontrollroutine überführt.
  2. Schritt 2: Störungen werden nach Auswirkung, Dringlichkeit, Ursache und zuständiger Bearbeitung klassifiziert.
  3. Schritt 3: Supportübergaben werden mit Mindestinformationen, Reproduktionsschritten und betroffenen Objekten standardisiert.
  4. Schritt 4: Ein Betriebsreview wird mit offenen Risiken, wiederkehrenden Fehlern und Verbesserungsmaßnahmen durchgeführt.

Praxisanteil

Aufbau eines Administrationskonzepts für eine Beispieldomäne einschließlich Gruppenmodell, Berechtigungstest, Change-Checkliste und Betriebsreview.

Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weiterer Tag 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Plattformadministration, Identity- und Access-Management, Informationssicherheit, technischer Betrieb, Data-Governance-Leitung
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu Benutzerverwaltung, Rollenmodellen und betrieblichen IT-Prozessen; administrative Testumgebung empfohlen
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, Fallstudien, angeleitete Übungen und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
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Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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