Seminar Flexxible FlexxClient – Software Asset Management, Inventar und Schwachstellen

Das Seminar vermittelt den Aufbau eines belastbaren Software-Asset- und Vulnerability-Prozesses mit FlexxClient Software. Installierte Anwendungen, Versionen, Historie, Lizenzen, Kosten, Nutzung, SAM-Optimierung und CVE-Exposition werden zu einem einheitlichen Kontrollmodell verbunden.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Softwareinventardaten normalisieren, bewerten und Verantwortlichkeiten zuordnen.
  • Lizenzen, Kosten, Laufzeiten und Verbrauchskriterien nachvollziehbar verwalten.
  • Nutzungsdaten für SAM-Optimierung und Einsparpotenziale auswerten.
  • Schwachstellen nach Schweregrad, Anwendung und Geräteexposition priorisieren.
  • Maßnahmen, Ausnahmen, Nachweise und kontinuierliche Kontrollen operationalisieren.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Softwaredatenmodell und Datenqualität

Schwerpunkt: Anwendung, Hersteller, Version, Gerät, Nutzer, Installationszeitpunkt, Historie, Normalisierung, Dubletten und Datenaktualität.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Softwaredatenmodell und Datenqualität“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Anwendung, Hersteller, Version, Gerät, Nutzer, Installationszeitpunkt, Historie, Normalisierung, Dubletten und Datenaktualität modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein belastbares Softwareinventar- und Qualitätsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

2. Installed Apps und Bestandsanalyse

Schwerpunkt: Anwendungen, Versionen, Verteilung, Installationshistorie, unbekannte Software, Altversionen, verbotene Anwendungen und Verantwortlichkeiten.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Installed Apps und Bestandsanalyse“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Anwendungen, Versionen, Verteilung, Installationshistorie, unbekannte Software, Altversionen, verbotene Anwendungen und Verantwortlichkeiten modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen priorisierten Bestands- und Bereinigungsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

3. Lizenzen, Kosten und Laufzeiten

Schwerpunkt: Lizenztypen, Mengen, Kosten, Währungen, Ablaufdaten, Verbrauchskriterien, Zuordnung, Nachweise und Benachrichtigungen.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Lizenzen, Kosten und Laufzeiten“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Lizenztypen, Mengen, Kosten, Währungen, Ablaufdaten, Verbrauchskriterien, Zuordnung, Nachweise und Benachrichtigungen modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Lizenzregister dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

4. SAM und Nutzungsoptimierung

Schwerpunkt: aktive Nutzung, Häufigkeit, Dauer, Zielgruppen, ungenutzte Installationen, Rückgewinnung, Downgrade, Neuverteilung und Einsparung.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „SAM und Nutzungsoptimierung“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von aktive Nutzung, Häufigkeit, Dauer, Zielgruppen, ungenutzte Installationen, Rückgewinnung, Downgrade, Neuverteilung und Einsparung modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen risikobasierten SAM-Optimierungsplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

5. Vulnerability Management

Schwerpunkt: CVE, Schweregrad, betroffene Anwendungen, Geräte, Exposition, Verlauf, Priorität, Kompensationsmaßnahmen und Verantwortlichkeiten.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Vulnerability Management“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von CVE, Schweregrad, betroffene Anwendungen, Geräte, Exposition, Verlauf, Priorität, Kompensationsmaßnahmen und Verantwortlichkeiten modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen priorisierten Schwachstellen-Backlog dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

6. Maßnahmen, Patch und Remediation

Schwerpunkt: Update, Deinstallation, Microservice, Flow, Patchpolitik, Ausnahmen, Wartungsfenster, Erfolgskontrolle und Rückfall.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Maßnahmen, Patch und Remediation“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Update, Deinstallation, Microservice, Flow, Patchpolitik, Ausnahmen, Wartungsfenster, Erfolgskontrolle und Rückfall modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen integrierten Remediation-Prozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

7. Governance, Audit und Reporting

Schwerpunkt: Software Owner, Review-Zyklus, Freigabe, Ausnahme, Lizenznachweis, Schwachstellenfristen, Kennzahlen, Berichte und Managemententscheidungen.

  1. Ausgangslage, Zielgruppen, Schutzbedarf und messbare Erfolgskriterien für den Themenblock „Governance, Audit und Reporting“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenquellen und Abhängigkeiten anhand von Software Owner, Review-Zyklus, Freigabe, Ausnahme, Lizenznachweis, Schwachstellenfristen, Kennzahlen, Berichte und Managemententscheidungen modellieren und Zuständigkeiten festlegen.
  3. Die erforderliche Konfiguration oder Prozessfolge am Laborsystem schrittweise umsetzen, Abhängigkeiten prüfen und jede Änderung nachvollziehbar protokollieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenqualität, Fehlerverhalten und Rückrollmöglichkeit mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein SAM- und Vulnerability-Betriebshandbuch dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Betriebsstandard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Bereinigung und Normalisierung eines Beispielinventars mit Dubletten und Altversionen.
  • Aufbau eines Lizenzregisters mit Kosten, Laufzeiten und Verbrauchskriterien.
  • Identifikation von Rückgewinnungs- und Optimierungskandidaten anhand von Nutzungsdaten.
  • Priorisierung eines Schwachstellenbestands und Ableitung von Remediation-Maßnahmen.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Software Asset Management, Lizenzmanagement, Endpoint Management, Vulnerability Management, Einkauf, Controlling und Informationssicherheit.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Softwareinventar, Lizenzmanagement, Schwachstellenbewertung und Endpoint-Betrieb.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Konfigurationsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als Betriebsstandard wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Software Asset Management, Lizenzmanagement, Endpoint Management, Vulnerability Management, Einkauf, Controlling und Informationssicherheit
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Softwareinventar, Lizenzmanagement, Schwachstellenbewertung und Endpoint-Betrieb
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Bern 2 Tage
Luzern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
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