Seminar AMAGNO – Workflow-Design mit Stempeln und Aufgaben

Seminarprofil

Das Seminar vermittelt die fachliche Modellierung und kontrollierte Umsetzung von AMAGNO-Workflows. Prozessauslöser, Status, Rollen, Stempel, Aufgaben, Pflichtangaben, Entscheidungen, Fristen, Vertretung, Eskalation und Ausnahmewege werden schrittweise aufgebaut. Ein vollständiger Beispielprozess wird getestet, versioniert, veröffentlicht und mit Kennzahlen überwacht.

Zielgruppe

Prozessverantwortliche, Power User, Fachadministratoren, Qualitätsmanagement und DMS-Projektteams.

Voraussetzungen

AMAGNO-Grundkenntnisse und ein konkreter Freigabe-, Prüf- oder Bearbeitungsprozess als Übungsgrundlage.

Inhaltsverzeichnis

  1. Seminarprofil
  2. Zielgruppe
  3. Voraussetzungen
  4. Lernabschnitt 1: Prozessabgrenzung, Start und Ergebnis
  5. Lernabschnitt 2: Statusmodell und zulässige Übergänge
  6. Lernabschnitt 3: Rollen, Gruppen und Funktionstrennung
  7. Lernabschnitt 4: Stempel, Pflichtangaben und Statuswirkung
  8. Lernabschnitt 5: Aufgaben, Arbeitsvorräte und Übergabe
  9. Lernabschnitt 6: Fristen, Vertretung und Eskalation
  10. Lernabschnitt 7: Entscheidungen, Bedingungen und Verzweigungen
  11. Lernabschnitt 8: Rückfragen, Ablehnung und Ausnahmewege
  12. Lernabschnitt 9: Testfälle, Versionierung und Veröffentlichung
  13. Lernabschnitt 10: Monitoring, Kennzahlen und Optimierung
  14. Praxisübungen

Lernabschnitt 1: Prozessabgrenzung, Start und Ergebnis

Dieser Lernabschnitt behandelt Prozessabgrenzung, Start und Ergebnis im fachlichen Zusammenhang von Workflow-Design mit Stempeln und Aufgaben. Fachliche Zielsetzung, AMAGNO-Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Test und Betriebsübergabe werden miteinander verbunden.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Prozessabgrenzung, Start und Ergebnis“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Prozessabgrenzung, Start und Ergebnis“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Prozessabgrenzung, Start und Ergebnis“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Prozessabgrenzung, Start und Ergebnis“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Prozessabgrenzung, Start und Ergebnis“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 2: Statusmodell und zulässige Übergänge

Dieser Lernabschnitt behandelt Statusmodell und zulässige Übergänge im fachlichen Zusammenhang von Workflow-Design mit Stempeln und Aufgaben. Fachliche Zielsetzung, AMAGNO-Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Test und Betriebsübergabe werden miteinander verbunden.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Statusmodell und zulässige Übergänge“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Statusmodell und zulässige Übergänge“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Statusmodell und zulässige Übergänge“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Statusmodell und zulässige Übergänge“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Statusmodell und zulässige Übergänge“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 3: Rollen, Gruppen und Funktionstrennung

Dieser Lernabschnitt behandelt Rollen, Gruppen und Funktionstrennung im fachlichen Zusammenhang von Workflow-Design mit Stempeln und Aufgaben. Minimalprinzip, Gruppenmodell, Funktionstrennung, zeitliche Begrenzung und vollständiger Rechteentzug werden mit Rollenfällen geprüft.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Rollen, Gruppen und Funktionstrennung“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Rollen, Gruppen und Funktionstrennung“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Rollen, Gruppen und Funktionstrennung“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Rollen, Gruppen und Funktionstrennung“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Rollen, Gruppen und Funktionstrennung“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 4: Stempel, Pflichtangaben und Statuswirkung

Dieser Lernabschnitt behandelt Stempel, Pflichtangaben und Statuswirkung im fachlichen Zusammenhang von Workflow-Design mit Stempeln und Aufgaben. Status, Zuständigkeit, Pflichtangaben, Fristen, Vertretung, Eskalation und Ausnahmewege werden in einer Testmatrix verbunden.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Stempel, Pflichtangaben und Statuswirkung“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Stempel, Pflichtangaben und Statuswirkung“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Stempel, Pflichtangaben und Statuswirkung“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Stempel, Pflichtangaben und Statuswirkung“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Stempel, Pflichtangaben und Statuswirkung“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 5: Aufgaben, Arbeitsvorräte und Übergabe

Dieser Lernabschnitt behandelt Aufgaben, Arbeitsvorräte und Übergabe im fachlichen Zusammenhang von Workflow-Design mit Stempeln und Aufgaben. Status, Zuständigkeit, Pflichtangaben, Fristen, Vertretung, Eskalation und Ausnahmewege werden in einer Testmatrix verbunden.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Aufgaben, Arbeitsvorräte und Übergabe“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Aufgaben, Arbeitsvorräte und Übergabe“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Aufgaben, Arbeitsvorräte und Übergabe“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Aufgaben, Arbeitsvorräte und Übergabe“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Aufgaben, Arbeitsvorräte und Übergabe“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 6: Fristen, Vertretung und Eskalation

Dieser Lernabschnitt behandelt Fristen, Vertretung und Eskalation im fachlichen Zusammenhang von Workflow-Design mit Stempeln und Aufgaben. Status, Zuständigkeit, Pflichtangaben, Fristen, Vertretung, Eskalation und Ausnahmewege werden in einer Testmatrix verbunden.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Fristen, Vertretung und Eskalation“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Fristen, Vertretung und Eskalation“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Fristen, Vertretung und Eskalation“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Fristen, Vertretung und Eskalation“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Fristen, Vertretung und Eskalation“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 7: Entscheidungen, Bedingungen und Verzweigungen

Dieser Lernabschnitt behandelt Entscheidungen, Bedingungen und Verzweigungen im fachlichen Zusammenhang von Workflow-Design mit Stempeln und Aufgaben. Fachliche Zielsetzung, AMAGNO-Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Test und Betriebsübergabe werden miteinander verbunden.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Entscheidungen, Bedingungen und Verzweigungen“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Entscheidungen, Bedingungen und Verzweigungen“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Entscheidungen, Bedingungen und Verzweigungen“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Entscheidungen, Bedingungen und Verzweigungen“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Entscheidungen, Bedingungen und Verzweigungen“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 8: Rückfragen, Ablehnung und Ausnahmewege

Dieser Lernabschnitt behandelt Rückfragen, Ablehnung und Ausnahmewege im fachlichen Zusammenhang von Workflow-Design mit Stempeln und Aufgaben. Fachliche Zielsetzung, AMAGNO-Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Test und Betriebsübergabe werden miteinander verbunden.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Rückfragen, Ablehnung und Ausnahmewege“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Rückfragen, Ablehnung und Ausnahmewege“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Rückfragen, Ablehnung und Ausnahmewege“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Rückfragen, Ablehnung und Ausnahmewege“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Rückfragen, Ablehnung und Ausnahmewege“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 9: Testfälle, Versionierung und Veröffentlichung

Dieser Lernabschnitt behandelt Testfälle, Versionierung und Veröffentlichung im fachlichen Zusammenhang von Workflow-Design mit Stempeln und Aufgaben. Gültige Fassung, Änderungsverlauf, Aufbewahrungsgrund, Sperrfall und kontrollierte Löschung werden nachvollziehbar getrennt.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Testfälle, Versionierung und Veröffentlichung“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Testfälle, Versionierung und Veröffentlichung“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Testfälle, Versionierung und Veröffentlichung“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Testfälle, Versionierung und Veröffentlichung“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Testfälle, Versionierung und Veröffentlichung“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Lernabschnitt 10: Monitoring, Kennzahlen und Optimierung

Dieser Lernabschnitt behandelt Monitoring, Kennzahlen und Optimierung im fachlichen Zusammenhang von Workflow-Design mit Stempeln und Aufgaben. Fachliche Zielsetzung, AMAGNO-Konfiguration, Berechtigungen, Datenqualität, Test und Betriebsübergabe werden miteinander verbunden.

  1. Schritt 1: Ziele, Geltungsbereich, beteiligte Rollen, Eingaben und erwartete Ergebnisse für „Monitoring, Kennzahlen und Optimierung“ eindeutig erfassen.
  2. Schritt 2: Benötigte AMAGNO-Objekte, Merkmale, Rechte, Zustände und Abhängigkeiten für „Monitoring, Kennzahlen und Optimierung“ in einer Konfigurationsskizze zuordnen.
  3. Schritt 3: Die Konfiguration für „Monitoring, Kennzahlen und Optimierung“ an einem realistischen Musterfall schrittweise aufbauen und mit repräsentativen Dokumenten oder Daten prüfen.
  4. Schritt 4: Normalfall, Grenzfall, fehlende Pflichtangabe, unzulässige Berechtigung und kontrollierten Rückfall für „Monitoring, Kennzahlen und Optimierung“ testen.
  5. Schritt 5: Ergebnis, Prüfkriterien, Verantwortlichkeit, Freigabe und Pflegehinweise für „Monitoring, Kennzahlen und Optimierung“ in einer Arbeitsdokumentation festhalten.

Praxisübungen

  • Prozess-, Status- und Rollenmatrix erstellen
  • Stempel und Aufgaben konfigurieren
  • Fristen und Eskalation testen
  • Workflowversion veröffentlichen und Kennzahlen definieren

Fachbereichsleitung / Trainerteam / Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Prozessverantwortliche, Power User, Fachadministratoren, Qualitätsmanagement und DMS-Projektteams
Voraussetzungen: AMAGNO-Grundkenntnisse und ein konkreter Freigabe-, Prüf- oder Bearbeitungsprozess als Übungsgrundlage
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, geführte Konfigurationen und praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - alle Seminare mit Trainer vor Ort; Webinar nur bei ausdrücklicher Buchung
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Bern 2 Tage
Luzern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
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