Seminar / Training
Das Seminar baut eine selbst betriebene Supabase-Plattform mit Docker auf und führt sie in einen abgesicherten Betrieb. Komponenten, Secrets, Netzwerk, TLS, Gateway, Storage, Auth, Monitoring, Backup, Upgrade und Störungsbehandlung werden gemeinsam betrachtet.
Eine vollständige Testplattform wird installiert, gehärtet, mit externen Diensten verbunden, überwacht, gesichert, aktualisiert und anhand eines Betriebs- sowie Notfallhandbuchs abgenommen.
Inhaltsübersicht
- 1. Komponenten und Betriebsverantwortung verstehen
- 2. Docker-Installation reproduzierbar aufbauen
- 3. Secrets, Netzwerk, DNS und TLS härten
- 4. Auth, E-Mail, Storage und externe Dienste konfigurieren
- 5. Monitoring, Logs und Kapazität betreiben
- 6. Backup, Restore und Upgrade durchführen
- 7. Hochverfügbarkeit und Störungsbetrieb planen
- 8. Betriebsübergabe und Sicherheitsprüfung abschließen
1. Komponenten und Betriebsverantwortung verstehen
In diesem Abschnitt werden PostgreSQL, Auth, REST, Realtime, Storage, Functions, Studio, Metadaten, Analytics und Gateway als voneinander abhängige Dienste einordnen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Komponenten und Betriebsverantwortung verstehen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Postgresql, auth, rest, realtime, storage, functions, studio, metadaten, analytics und gateway als voneinander abhängige dienste einordnen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine komponenten-, netzwerk- und datenflussdarstellung mit zuständigkeiten, persistenz und ausfallfolgen erstellen.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
2. Docker-Installation reproduzierbar aufbauen
In diesem Abschnitt werden Hostvoraussetzungen, Images, Compose-Dateien, Volumes, Umgebungswerte, Startreihenfolge und Gesundheitsprüfungen kontrollieren. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Docker-Installation reproduzierbar aufbauen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Hostvoraussetzungen, images, compose-dateien, volumes, umgebungswerte, startreihenfolge und gesundheitsprüfungen kontrollieren; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine saubere installation mit versionierten konfigurationsvorlagen, persistenten daten und dokumentiertem start- sowie stopverfahren bereitstellen.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
3. Secrets, Netzwerk, DNS und TLS härten
In diesem Abschnitt werden Standardkennwörter, Schlüssel, interne Netze, veröffentlichte Ports, API-Gateway, Reverse Proxy, Zertifikate und Verwaltungszugriffe absichern. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Secrets, Netzwerk, DNS und TLS härten“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Standardkennwörter, schlüssel, interne netze, veröffentlichte ports, api-gateway, reverse proxy, zertifikate und verwaltungszugriffe absichern; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Alle secrets ersetzen, unnötige exposition schließen, https am reverse proxy aktivieren und externe sowie interne zugriffspfade testen.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
4. Auth, E-Mail, Storage und externe Dienste konfigurieren
In diesem Abschnitt werden URLs, Redirects, SMTP, optionale SMS- oder SSO-Dienste, Dateispeicher und S3-kompatible Backends nach Betriebsanforderung anbinden. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Auth, E-Mail, Storage und externe Dienste konfigurieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Urls, redirects, smtp, optionale sms- oder sso-dienste, dateispeicher und s3-kompatible backends nach betriebsanforderung anbinden; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine kontrollierte auth-konfiguration und einen privaten storage-bucket mit geeignetem backend sowie wiederanlaufprüfung einrichten.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
5. Monitoring, Logs und Kapazität betreiben
In diesem Abschnitt werden Containerzustände, Datenbank, Verbindungen, Speicher, Realtime, Funktionen, Auth und Gateway in ein einheitliches Beobachtungsmodell überführen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Monitoring, Logs und Kapazität betreiben“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Containerzustände, datenbank, verbindungen, speicher, realtime, funktionen, auth und gateway in ein einheitliches beobachtungsmodell überführen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Dashboards, strukturierte logs, alarmregeln und kapazitätsschwellen für einen realistischen lastfall definieren.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
6. Backup, Restore und Upgrade durchführen
In diesem Abschnitt werden Datenbank, Storage, Konfiguration, Secrets-Verweise, Images und Migrationsreihenfolge in ein kontrolliertes Wartungsverfahren einbinden. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Backup, Restore und Upgrade durchführen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Datenbank, storage, konfiguration, secrets-verweise, images und migrationsreihenfolge in ein kontrolliertes wartungsverfahren einbinden; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine sicherung erstellen, wiederherstellung in einer isolierten umgebung prüfen und anschließend ein versioniertes upgrade mit rückfallplan durchführen.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
7. Hochverfügbarkeit und Störungsbetrieb planen
In diesem Abschnitt werden Single Points of Failure, Datenbankverfügbarkeit, Storage-Dauerhaftigkeit, Gateway, DNS, Wartungsfenster und Wiederanlauf priorisieren. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Hochverfügbarkeit und Störungsbetrieb planen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Single points of failure, datenbankverfügbarkeit, storage-dauerhaftigkeit, gateway, dns, wartungsfenster und wiederanlauf priorisieren; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine zielarchitektur für den geforderten verfügbarkeitsgrad entwerfen und einen dienst- beziehungsweise hostausfall anhand eines runbooks simulieren.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
8. Betriebsübergabe und Sicherheitsprüfung abschließen
In diesem Abschnitt werden Dokumentation, Zugänge, Rotation, Patchen, Schwachstellen, Audit, Support und regelmäßige Übungen dauerhaft verankern. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Betriebsübergabe und Sicherheitsprüfung abschließen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Dokumentation, zugänge, rotation, patchen, schwachstellen, audit, support und regelmäßige übungen dauerhaft verankern; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine härtungscheckliste, ein betriebsbuch und eine formale abnahme mit offenen risiken sowie maßnahmen erstellen.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
-

Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt. Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Linux-Administration, DevOps, SRE, Plattformengineering, Informationssicherheit und technische Architektur. |
| Voraussetzungen: | Gute Linux-, Docker-, Netzwerk-, TLS- und PostgreSQL-Grundkenntnisse; Erfahrung mit produktiven Containerumgebungen. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.
