Seminar Supabase – Edge Functions, Webhooks und Hintergrundverarbeitung

Seminar / Training

Das Seminar entwickelt serverseitige Logik mit Edge Functions für APIs, Webhooks, Integrationen und asynchrone Aufgaben. Laufzeitmodell, Authentifizierung, Secrets, Wiederholungen, Zeitsteuerung und Beobachtbarkeit werden produktionsnah umgesetzt.

Eine Funktionssammlung verarbeitet abgesicherte API-Aufrufe, verifizierte Webhooks, Hintergrundaufgaben und geplante Jobs mit konsistenter Fehlerbehandlung und Deployment-Pipeline.

Inhaltsübersicht

  • 1. Laufzeit und Funktionsarchitektur verstehen
  • 2. Lokal entwickeln und sicher konfigurieren
  • 3. APIs und Webhooks robust verarbeiten
  • 4. Hintergrundarbeit und Warteschlangen gestalten
  • 5. Zeitgesteuerte Abläufe automatisieren
  • 6. Test, Deployment und Beobachtbarkeit etablieren

1. Laufzeit und Funktionsarchitektur verstehen

In diesem Abschnitt werden Deno- und TypeScript-Laufzeit, Request-Lebenszyklus, Regionen, Abhängigkeiten, Limits und zustandslose Ausführung einordnen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Laufzeit und Funktionsarchitektur verstehen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Deno- und typescript-laufzeit, request-lebenszyklus, regionen, abhängigkeiten, limits und zustandslose ausführung einordnen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine funktionsarchitektur mit klaren grenzen zwischen datenbanklogik, edge function, externem dienst und client entwerfen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

2. Lokal entwickeln und sicher konfigurieren

In diesem Abschnitt werden Projektstruktur, Imports, Umgebungswerte, Secrets, lokale Dienste, CORS und standardisierte Antworten vorbereiten. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Lokal entwickeln und sicher konfigurieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Projektstruktur, imports, umgebungswerte, secrets, lokale dienste, cors und standardisierte antworten vorbereiten; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine lokale funktion mit konfigurationsprüfung, strukturiertem logging und getrennten entwicklungs- sowie produktionswerten aufbauen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

3. APIs und Webhooks robust verarbeiten

In diesem Abschnitt werden Eingaben validieren, Signaturen prüfen, Auth-Kontext auswerten, Idempotenz gewährleisten und Fehlerklassen sauber zurückgeben. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „APIs und Webhooks robust verarbeiten“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Eingaben validieren, signaturen prüfen, auth-kontext auswerten, idempotenz gewährleisten und fehlerklassen sauber zurückgeben; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Einen geschützten api-endpunkt und einen signaturgeprüften webhook mit wiederholungsschutz implementieren.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

4. Hintergrundarbeit und Warteschlangen gestalten

In diesem Abschnitt werden kurze synchrone Verarbeitung von längeren oder entkoppelten Aufgaben trennen und Zustände nachvollziehbar speichern. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Hintergrundarbeit und Warteschlangen gestalten“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Kurze synchrone verarbeitung von längeren oder entkoppelten aufgaben trennen und zustände nachvollziehbar speichern; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine hintergrundaufgabe mit auftragsstatus, idempotenter verarbeitung, dead-letter- beziehungsweise fehlerbehandlung und kontrollierter wiederholung entwickeln.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

5. Zeitgesteuerte Abläufe automatisieren

In diesem Abschnitt werden Datenbankzeitpläne, Netzwerkaufrufe und Warteschlangen für periodische Aufgaben sicher kombinieren. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Zeitgesteuerte Abläufe automatisieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Datenbankzeitpläne, netzwerkaufrufe und warteschlangen für periodische aufgaben sicher kombinieren; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Einen geplanten job einrichten, der fällige aufträge selektiert, eine funktion auslöst und laufstatus sowie fehler protokolliert.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

6. Test, Deployment und Beobachtbarkeit etablieren

In diesem Abschnitt werden Unit-, Integrations- und End-to-End-Tests, Versionswechsel, Rollback, Logs, Korrelation und Alarmierung zusammenführen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Test, Deployment und Beobachtbarkeit etablieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Unit-, integrations- und end-to-end-tests, versionswechsel, rollback, logs, korrelation und alarmierung zusammenführen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine pipeline mit teststufen, secret-bindung, kontrolliertem deployment und einer diagnoseübung für einen absichtlich fehlschlagenden aufruf erstellen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Backend- und Full-Stack-Entwicklung, Integrationsteams, DevOps und Softwarearchitektur.
Voraussetzungen: Programmierkenntnisse in JavaScript oder TypeScript sowie Grundkenntnisse in HTTP, JSON und asynchroner Verarbeitung.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
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Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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