Seminar Supabase – Datenmigration und Integration bestehender Systeme

Seminar / Training

Das Seminar behandelt Migrationen von der Bestandsaufnahme bis zum kontrollierten Cutover. Datenqualität, Mapping, Idempotenz, Auth-Daten, Storage-Objekte, Delta-Verarbeitung und fachliche Abstimmung werden in einem prüfbaren Verfahren zusammengeführt.

Eine realistische Datenübernahme mit Staging, Transformation, Wiederholbarkeit, Abstimmprotokoll, Cutover und Rollback wird vollständig geplant und praktisch ausgeführt.

Inhaltsübersicht

  • 1. Quellsystem und Datenqualität analysieren
  • 2. Zielmodell und Mapping festlegen
  • 3. Staging und wiederholbare Importe aufbauen
  • 4. Auth, Storage und Integrationen migrieren
  • 5. Delta, Cutover und Rollback planen
  • 6. Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit nachweisen

1. Quellsystem und Datenqualität analysieren

In diesem Abschnitt werden Tabellen, Dateien, Schnittstellen, Schlüssel, Volumen, Änderungsraten, Dubletten und fachliche Qualitätsregeln vollständig erfassen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Quellsystem und Datenqualität analysieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Tabellen, dateien, schnittstellen, schlüssel, volumen, änderungsraten, dubletten und fachliche qualitätsregeln vollständig erfassen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Ein dateninventar mit profiling-ergebnissen, fehlerklassen, verantwortlichen und ausschlusskriterien erstellen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

2. Zielmodell und Mapping festlegen

In diesem Abschnitt werden Quellfelder, Datentypen, Schlüssel, Beziehungen, Statuswerte, Zeitzonen und Löschregeln auf das Supabase-Zielmodell abbilden. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Zielmodell und Mapping festlegen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Quellfelder, datentypen, schlüssel, beziehungen, statuswerte, zeitzonen und löschregeln auf das supabase-zielmodell abbilden; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine versionierte mapping-spezifikation mit transformationsregeln, standardwerten und offenen fachlichen entscheidungen erstellen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

3. Staging und wiederholbare Importe aufbauen

In diesem Abschnitt werden Rohdaten, bereinigte Daten und Zieldaten trennen sowie Importläufe eindeutig identifizierbar und idempotent gestalten. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Staging und wiederholbare Importe aufbauen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Rohdaten, bereinigte daten und zieldaten trennen sowie importläufe eindeutig identifizierbar und idempotent gestalten; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Staging-tabellen, ladeprotokoll, fehlerbereich und wiederholbare upsert- beziehungsweise merge-logik implementieren.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

4. Auth, Storage und Integrationen migrieren

In diesem Abschnitt werden Benutzeridentitäten, Berechtigungsbezüge, Dateiobjekte, Metadaten und externe Systemschlüssel ohne Vertrauens- oder Konsistenzbruch übertragen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Auth, Storage und Integrationen migrieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Benutzeridentitäten, berechtigungsbezüge, dateiobjekte, metadaten und externe systemschlüssel ohne vertrauens- oder konsistenzbruch übertragen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Ein kontrolliertes zuordnungsverfahren für benutzer, dateipfade und fremdsystem-ids entwickeln und mit sonderfällen testen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

5. Delta, Cutover und Rollback planen

In diesem Abschnitt werden Änderungsstopp, inkrementelle Nachladung, Reihenfolge, Downtime, Kommunikation und Rückfallkriterien aufeinander abstimmen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Delta, Cutover und Rollback planen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Änderungsstopp, inkrementelle nachladung, reihenfolge, downtime, kommunikation und rückfallkriterien aufeinander abstimmen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Einen minutengenauen cutover-plan mit entscheidungspunkten, wiederanlauf, rollback und verantwortlichkeiten erstellen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

6. Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit nachweisen

In diesem Abschnitt werden Zeilenanzahlen, Summen, Hashes, Stichproben, referenzielle Integrität und End-to-End-Prozesse als Abnahmekriterien kombinieren. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Vollständigkeit und fachliche Richtigkeit nachweisen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Zeilenanzahlen, summen, hashes, stichproben, referenzielle integrität und end-to-end-prozesse als abnahmekriterien kombinieren; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Ein maschinenlesbares abstimmprotokoll erzeugen, abweichungen klassifizieren und die freigabe anhand definierter toleranzen durchführen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Datenengineering, Backend-Entwicklung, Integrationsteams, Datenbankadministration, technische Projektleitung und Systemarchitektur.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in SQL, Datenformaten und relationalen Datenbanken; Erfahrung mit Quell- und Zielsystemen ist hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
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Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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