Seminar / Training
Das Kompaktseminar vermittelt die wesentlichen Bausteine für eine kleine, aber abgesicherte Supabase-Anwendung. Datenmodell, RLS, Auth, API, Storage, Realtime, Edge Functions, lokale Entwicklung und Deployment werden in einem zusammenhängenden Projekt verdichtet.
Eine lauffähige Beispielanwendung entsteht vom lokalen Projekt bis zur bereitgestellten Umgebung und enthält Datenzugriff, Login, Dateiablage, Echtzeitfunktion, serverseitige Logik und grundlegende Tests.
Inhaltsübersicht
- 1. Projekt und Architektur vorbereiten
- 2. Datenmodell und RLS aufbauen
- 3. Auth und Sessions integrieren
- 4. API und Client-Layer entwickeln
- 5. Storage und Realtime ergänzen
- 6. Edge Function, Tests und Deployment abschließen
1. Projekt und Architektur vorbereiten
In diesem Abschnitt werden Dienste, Verantwortlichkeiten, Umgebungen, Schlüssel und Datenflüsse für eine überschaubare Anwendung festlegen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Projekt und Architektur vorbereiten“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Dienste, verantwortlichkeiten, umgebungen, schlüssel und datenflüsse für eine überschaubare anwendung festlegen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Ein lokales projekt initialisieren, zielarchitektur skizzieren und sichere client- sowie serverkonfiguration vorbereiten.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
2. Datenmodell und RLS aufbauen
In diesem Abschnitt werden Tabellen, Beziehungen, Constraints, Indizes, Eigentümer- und Mandantenbezüge als sichere Basis gestalten. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Datenmodell und RLS aufbauen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Tabellen, beziehungen, constraints, indizes, eigentümer- und mandantenbezüge als sichere basis gestalten; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Ein kleines geschäftsmodell anlegen, rls aktivieren und vollständige crud-policies mit negativtests umsetzen.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
3. Auth und Sessions integrieren
In diesem Abschnitt werden Registrierung, Anmeldung, Abmeldung, Session-Erneuerung, Redirects und geschützte Anwendungsbereiche korrekt verbinden. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Auth und Sessions integrieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Registrierung, anmeldung, abmeldung, session-erneuerung, redirects und geschützte anwendungsbereiche korrekt verbinden; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Einen loginfluss implementieren und zugriffe mit gültiger, fehlender sowie abgelaufener session prüfen.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
4. API und Client-Layer entwickeln
In diesem Abschnitt werden automatisch bereitgestellte Datenzugriffe, typisierte Client-Abfragen, Fehlerbehandlung und serverseitige Sonderoperationen strukturieren. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „API und Client-Layer entwickeln“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Automatisch bereitgestellte datenzugriffe, typisierte client-abfragen, fehlerbehandlung und serverseitige sonderoperationen strukturieren; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Listen-, detail- und schreibzugriffe sowie eine begrenzte rpc-funktion in einen zentralen client-layer integrieren.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
5. Storage und Realtime ergänzen
In diesem Abschnitt werden private Dateien, signierte Freigaben, Broadcast und Presence passend zum Praxisprozess einsetzen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Storage und Realtime ergänzen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Private dateien, signierte freigaben, broadcast und presence passend zum praxisprozess einsetzen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Einen abgesicherten upload mit downloadfreigabe sowie eine echtzeitaktualisierung für teammitglieder implementieren.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
6. Edge Function, Tests und Deployment abschließen
In diesem Abschnitt werden serverseitige Validierung, Secrets, lokale Prüfung, Migrationen und kontrollierte Bereitstellung zu einem Release verbinden. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.
Schritt-für-Schritt-Vorgehen
- Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Edge Function, Tests und Deployment abschließen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
- Schritt 2 – Zielzustand planen: Serverseitige validierung, secrets, lokale prüfung, migrationen und kontrollierte bereitstellung zu einem release verbinden; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
- Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine edge function ergänzen, kernpfade automatisiert testen und das projekt mit dokumentierter freigabecheckliste bereitstellen.
- Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.
Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Full-Stack- und Backend-Entwicklung, technische Projektleitung, Softwarearchitektur und Teams mit engem Einführungszeitraum. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in Webentwicklung, SQL und Git. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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