Seminar Supabase – Datenbankdesign und PostgreSQL-Grundlagen

Seminar / Training

Das Seminar vermittelt relationales Datenbankdesign im Kontext einer API-orientierten Supabase-Anwendung. Tabellen, Beziehungen, Constraints, Indizes, Views, Funktionen und migrationsfähige Änderungen werden in einem gemeinsamen Datenmodell entwickelt.

Ein vollständiges, normalisiertes und RLS-fähiges Datenmodell wird erstellt, über Abfragen und Funktionen genutzt, mit Indizes optimiert und durch Migrationen sowie Tests abgesichert.

Inhaltsübersicht

  • 1. Supabase- und PostgreSQL-Architektur verstehen
  • 2. Relationales Modell fachlich ableiten
  • 3. Datentypen und Integrität konsequent nutzen
  • 4. Abfragen und Indizes entwickeln
  • 5. Views, Funktionen und Trigger gezielt einsetzen
  • 6. RLS-fähige Migrationen und Tests vorbereiten

1. Supabase- und PostgreSQL-Architektur verstehen

In diesem Abschnitt werden Datenbank, Schemas, Rollen, API-Schicht, Auth-Kontext und weitere Plattformdienste als zusammenhängende Architektur einordnen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Supabase- und PostgreSQL-Architektur verstehen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Datenbank, schemas, rollen, api-schicht, auth-kontext und weitere plattformdienste als zusammenhängende architektur einordnen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine komponenten- und datenflussdarstellung für eine beispielanwendung erstellen und vertrauensgrenzen markieren.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

2. Relationales Modell fachlich ableiten

In diesem Abschnitt werden Entitäten, Attribute, Beziehungen, Kardinalitäten, Lebenszyklen und fachliche Eindeutigkeit aus Anforderungen gewinnen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Relationales Modell fachlich ableiten“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Entitäten, attribute, beziehungen, kardinalitäten, lebenszyklen und fachliche eindeutigkeit aus anforderungen gewinnen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Ein konzeptionelles modell für kunden, projekte, aufgaben und zuordnungen erstellen und in tabellen überführen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

3. Datentypen und Integrität konsequent nutzen

In diesem Abschnitt werden Primär- und Fremdschlüssel, NOT NULL, UNIQUE, CHECK, Defaults, Zeitstempel und kontrollierte Löschregeln einsetzen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Datentypen und Integrität konsequent nutzen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Primär- und fremdschlüssel, not null, unique, check, defaults, zeitstempel und kontrollierte löschregeln einsetzen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Ddl für das modell erstellen, absichtlich ungültige daten einspielen und jede integritätsregel nachvollziehbar prüfen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

4. Abfragen und Indizes entwickeln

In diesem Abschnitt werden Joins, Aggregationen, Unterabfragen, CTEs, Filter, Sortierung und Ausführungspläne auf konkrete Zugriffsmuster ausrichten. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Abfragen und Indizes entwickeln“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Joins, aggregationen, unterabfragen, ctes, filter, sortierung und ausführungspläne auf konkrete zugriffsmuster ausrichten; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Repräsentative abfragen schreiben, geeignete indizes ergänzen und wirkung sowie nebenwirkungen anhand von ausführungsplänen vergleichen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

5. Views, Funktionen und Trigger gezielt einsetzen

In diesem Abschnitt werden wiederverwendbare Lesezugriffe, atomare Operationen, berechnete Werte und Reaktionen auf Datenänderungen sinnvoll kapseln. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Views, Funktionen und Trigger gezielt einsetzen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Wiederverwendbare lesezugriffe, atomare operationen, berechnete werte und reaktionen auf datenänderungen sinnvoll kapseln; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine view, eine sql- oder pl/pgsql-funktion und einen begrenzten trigger mit klarer fehlerbehandlung implementieren.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

6. RLS-fähige Migrationen und Tests vorbereiten

In diesem Abschnitt werden Eigentümer- und Mandantenbezüge, unveränderliche Schlüssel, Auditfelder und schrittweise Schemaänderungen für spätere Policies vorbereiten. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „RLS-fähige Migrationen und Tests vorbereiten“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Eigentümer- und mandantenbezüge, unveränderliche schlüssel, auditfelder und schrittweise schemaänderungen für spätere policies vorbereiten; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Migrationen für aufbau und änderung erstellen, zurücksetzbare testdaten ergänzen und integritäts- sowie regressionsprüfungen automatisieren.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Anwendungsentwicklung, Datenmodellierung, Softwarearchitektur, technische Beratung und angehende Supabase-Entwicklungsteams.
Voraussetzungen: Grundverständnis von Daten und Anwendungen; vertiefte SQL-Kenntnisse sind nicht erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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