Seminar Supabase – Realtime mit Broadcast, Presence und Datenbankereignissen

Seminar / Training

Das Seminar entwickelt Echtzeitfunktionen mit Broadcast, Presence und Datenbankereignissen. Kanaldesign, Autorisierung, Trigger, Zustandsabgleich, Skalierung und Fehlerszenarien werden anhand einer kollaborativen Beispielanwendung umgesetzt.

Eine abgesicherte Anwendung verteilt Nachrichten, synchronisiert langsame Präsenzzustände, überträgt Datenänderungen skalierbar und behandelt Wiederverbindung sowie Berechtigungswechsel kontrolliert.

Inhaltsübersicht

  • 1. Realtime-Architektur und Kanalmodell entwerfen
  • 2. Broadcast für Client-Nachrichten einsetzen
  • 3. Datenbankänderungen per Broadcast verteilen
  • 4. Presence für langsame Zustände modellieren
  • 5. Postgres Changes bewusst einsetzen oder ablösen
  • 6. Autorisierung, Skalierung und Betrieb absichern

1. Realtime-Architektur und Kanalmodell entwerfen

In diesem Abschnitt werden WebSocket-Verbindungen, Channels, Topics, Events, Payloads, Lebenszyklus und Zustandsgrenzen für einen Anwendungsfall definieren. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Realtime-Architektur und Kanalmodell entwerfen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Websocket-verbindungen, channels, topics, events, payloads, lebenszyklus und zustandsgrenzen für einen anwendungsfall definieren; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Eine ereignislandkarte mit namenskonventionen, produzenten, konsumenten, berechtigungen und fehlertoleranz erstellen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

2. Broadcast für Client-Nachrichten einsetzen

In diesem Abschnitt werden niedriglatente, kurzlebige Nachrichten wie Benachrichtigungen, Cursor oder Steuerereignisse von persistenten Daten unterscheiden. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Broadcast für Client-Nachrichten einsetzen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Niedriglatente, kurzlebige nachrichten wie benachrichtigungen, cursor oder steuerereignisse von persistenten daten unterscheiden; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Private channels mit typisierten broadcast-ereignissen, bestätigung, drosselung und wiederverbindungsverhalten implementieren.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

3. Datenbankänderungen per Broadcast verteilen

In diesem Abschnitt werden Trigger beziehungsweise Datenbankfunktionen nutzen, um relevante Änderungen gezielt in sichere Themen zu übertragen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Datenbankänderungen per Broadcast verteilen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Trigger beziehungsweise datenbankfunktionen nutzen, um relevante änderungen gezielt in sichere themen zu übertragen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Ein datenbankereignis in ein mandantenspezifisches topic senden und nur autorisierten clients zustellen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

4. Presence für langsame Zustände modellieren

In diesem Abschnitt werden Online-Status, aktive Seite oder Bearbeitungszustand von hochfrequenten Bewegungsdaten abgrenzen und Konflikte beim Zusammenführen verstehen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Presence für langsame Zustände modellieren“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Online-status, aktive seite oder bearbeitungszustand von hochfrequenten bewegungsdaten abgrenzen und konflikte beim zusammenführen verstehen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Presence-tracking mit join-, leave- und sync-behandlung implementieren und mehrfachsessions sowie verbindungsabbrüche testen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

5. Postgres Changes bewusst einsetzen oder ablösen

In diesem Abschnitt werden einfache Tabellenabonnements, RLS-Prüfkosten, Filter, Fan-out und Skalierungsgrenzen gegen Broadcast bewerten. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Postgres Changes bewusst einsetzen oder ablösen“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Einfache tabellenabonnements, rls-prüfkosten, filter, fan-out und skalierungsgrenzen gegen broadcast bewerten; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Denselben änderungsfall zunächst mit postgres changes umsetzen und anschließend in eine skalierbarere broadcast-variante überführen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

6. Autorisierung, Skalierung und Betrieb absichern

In diesem Abschnitt werden RLS auf Realtime-Nachrichten, Topic-Kontext, Token-Erneuerung, Verbindungszahlen, Nachrichtenrate und Diagnose zusammenführen. Ziel ist ein nachvollziehbares Vorgehen, das sich in Entwicklungs-, Test- und Betriebsumgebungen wiederholen lässt.

Schritt-für-Schritt-Vorgehen

  1. Schritt 1 – Ausgangslage erfassen: Fachliche Anforderungen, betroffene Daten, Rollen, Schnittstellen und Qualitätskriterien für „Autorisierung, Skalierung und Betrieb absichern“ in einer Arbeitsmatrix festhalten.
  2. Schritt 2 – Zielzustand planen: Rls auf realtime-nachrichten, topic-kontext, token-erneuerung, verbindungszahlen, nachrichtenrate und diagnose zusammenführen; dabei Abhängigkeiten, Sicherheitsgrenzen, Fehlerfälle und Rückfallmöglichkeiten ausdrücklich dokumentieren.
  3. Schritt 3 – Umsetzung durchführen: Berechtigungstests, lastszenario, wiederverbindung und eine störungsanalyse mit aussagefähigen logs durchführen.
  4. Schritt 4 – Prüfung und Nachweis: Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfall ausführen, Soll- und Ist-Ergebnis vergleichen, Abweichungen korrigieren und den fertigen Standard versioniert dokumentieren.

Prüfpunkt: Die Umsetzung ist erst abgeschlossen, wenn der vorgesehene Zugriff funktioniert, unzulässige Varianten abgewiesen werden, der Fehlerfall nachvollziehbar bleibt und ein zweiter Durchlauf dasselbe Ergebnis liefert.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Frontend-, Backend- und Full-Stack-Entwicklung, Softwarearchitektur und Teams für kollaborative Anwendungen.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in JavaScript oder TypeScript, WebSockets, Datenbanken und Authentifizierung.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Stream gespeichert 3 Tage
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