Seminar PDV VIS-Suite – Mobiles Arbeiten mit VIS

Seminar / Training

Das Seminar vermittelt sichere und praxistaugliche mobile Arbeitsszenarien für Aktenzugriff, Aufgabenbearbeitung, Prüfung und Freigabe. Client-Auswahl, Gerätezugang, Datenschutz, Verbindungswechsel, Fehlerbehandlung und Support werden anhand typischer Außendienst- und Leitungssituationen geübt.

Inhaltsübersicht

  1. Zielgruppe
  2. Voraussetzungen
  3. Lernziele
  4. Seminarinhalte
  5. Praxisübungen
  6. Methodik und Qualitätsrahmen

Zielgruppe

Mobile Sachbearbeitung, Führungskräfte, Außendienst, Key-User, Anwendungsbetreuung und Informationssicherheit

Voraussetzungen

Sichere Anwenderkenntnisse der VIS-Suite und ein abgestimmtes mobiles Zugangsverfahren

Lernziele

  • geeignete mobile Nutzungsszenarien und Client-Varianten unterscheiden
  • Akten, Dokumente und Aufgaben auf mobilen Geräten kontrolliert bearbeiten
  • Schutzbedarf, Gerätezugang und Sichtschutz in konkrete Arbeitsregeln überführen
  • mobile Fehler- und Supportfälle strukturiert erfassen und lösen

Seminarinhalte

1. Mobile Szenarien und Client-Auswahl

Außendienst, Sitzung, Freigabe, Recherche und Aufgabenbearbeitung werden den geeigneten Zugriffsmöglichkeiten zugeordnet.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Mobile Szenarien und Client-Auswahl“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Außendienst, Sitzung, Freigabe, Recherche und Aufgabenbearbeitung werden den geeigneten Zugriffsmöglichkeiten zugeordnet.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

2. Anmeldung und Gerätezugang

Authentisierung, Geräteschutz, Sitzungsende und Umgang mit verlorenem oder gemeinsam genutztem Gerät werden geregelt.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Anmeldung und Gerätezugang“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Authentisierung, Geräteschutz, Sitzungsende und Umgang mit verlorenem oder gemeinsam genutztem Gerät werden geregelt.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

3. Akten- und Dokumentenzugriff

Navigation, Anzeige, Metadatenprüfung und kontrollierte Auswahl relevanter Unterlagen werden eingeübt.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Akten- und Dokumentenzugriff“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Navigation, Anzeige, Metadatenprüfung und kontrollierte Auswahl relevanter Unterlagen werden eingeübt.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

4. Aufgaben, Prüfung und Freigabe

Arbeitsvorrat, Fristen, Kommentare, Entscheidungen und Rückgaben werden mobil nachvollziehbar bearbeitet.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Aufgaben, Prüfung und Freigabe“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Arbeitsvorrat, Fristen, Kommentare, Entscheidungen und Rückgaben werden mobil nachvollziehbar bearbeitet.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

5. Bearbeitung und Dateiumgang

Zulässige Änderungen, Versionen, lokale Dateirisiken und sichere Übergabe an die zentrale Ablage werden behandelt.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Bearbeitung und Dateiumgang“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Zulässige Änderungen, Versionen, lokale Dateirisiken und sichere Übergabe an die zentrale Ablage werden behandelt.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

6. Verbindungswechsel und Wiederaufnahme

Unterbrechungen, erneute Anmeldung, Statuskontrolle und Vermeidung doppelter Bearbeitung werden praktisch geprüft.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Verbindungswechsel und Wiederaufnahme“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Unterbrechungen, erneute Anmeldung, Statuskontrolle und Vermeidung doppelter Bearbeitung werden praktisch geprüft.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

7. Datenschutz im mobilen Umfeld

Sichtschutz, öffentliche Netze, Benachrichtigungen, Bildschirmaufnahmen und vertrauliche Inhalte werden bewertet.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Datenschutz im mobilen Umfeld“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Sichtschutz, öffentliche Netze, Benachrichtigungen, Bildschirmaufnahmen und vertrauliche Inhalte werden bewertet.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

8. Fehleranalyse und Support

Gerät, Zugang, Berechtigung, Verbindung und Objektstatus werden in einer festen Diagnosefolge geprüft.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Fehleranalyse und Support“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Gerät, Zugang, Berechtigung, Verbindung und Objektstatus werden in einer festen Diagnosefolge geprüft.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

Praxisübungen

  • Mobile Prüfung und Freigabe eines vorbereiteten Vorgangs
  • Bearbeitung eines Verbindungsabbruchs mit anschließender Statuskontrolle
  • Erstellung einer mobilen Sicherheits- und Supportcheckliste

Methodik und Qualitätsrahmen

Kurze Fachimpulse, moderierte Demonstrationen und aufeinander aufbauende Übungen wechseln sich ab. Jeder Konfigurations- oder Bearbeitungsschritt wird zunächst an einem Referenzfall erklärt, anschließend selbstständig ausgeführt und zuletzt mit einer Prüfliste kontrolliert.

Für die Qualitätssicherung werden Rollen, Ausgangsdaten, erwartete Ergebnisse, Negativfälle und Abnahmekriterien vor der Übung festgelegt. Änderungen und Entscheidungen werden so dokumentiert, dass der Ablauf in einer weiteren Umgebung oder durch eine andere verantwortliche Stelle reproduziert werden kann.

Fachbereichsleitung / Trainingskontakt

Seminardetails

   
Dauer: 1 Tag ca. 6 h, Beginn 10:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Mobile Sachbearbeitung, Führungskräfte, Außendienst, Key-User, Anwendungsbetreuung und Informationssicherheit
Voraussetzungen: Sichere Anwenderkenntnisse der VIS-Suite und ein abgestimmtes mobiles Zugangsverfahren
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachimpulse, Demonstrationen, strukturierte Schritt-für-Schritt-Übungen und kontrollierte Praxisfälle am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Seminare mit Trainer vor Ort; Webinar bei ausdrücklich gewähltem Online-Format
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Strukturierte Dokumentation und Arbeitsunterlagen auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Stream live 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
Luzern 1 Tage
Bern 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Sankt Gallen 1 Tage
Basel 1 Tage
Winterthur 1 Tage
Zürich 1 Tage
Zürich 1 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
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