Seminar / Training
Das zweitägige Grundlagenseminar führt systematisch in die tägliche Arbeit mit elektronischen Akten, Vorgängen, Dokumenten, Aufgaben und Recherchen ein. Bedienkonzepte des SmartClient und WebClient werden anhand eines vollständigen Verwaltungsvorgangs praktisch eingeübt.
Inhaltsübersicht
- Zielgruppe
- Voraussetzungen
- Lernziele
- Seminarinhalte
- Praxisübungen
- Methodik und Qualitätsrahmen
Zielgruppe
Sachbearbeitung, Assistenz, Registratur, Projektmitarbeitende, Key-User und neu einsteigende Anwendergruppen
Voraussetzungen
Grundlegende Kenntnisse der eigenen Verwaltungs- oder Geschäftsprozesse; keine VIS-Vorkenntnisse erforderlich
Lernziele
- Arbeitsoberflächen sicher bedienen und persönliche Arbeitsbereiche sinnvoll organisieren
- Akten, Vorgänge und Dokumente regelkonform anlegen, bearbeiten und ablegen
- Metadaten, Versionen, Aufgaben und Wiedervorlagen qualitätsgesichert verwenden
- Recherchen, Office-Bearbeitung und Zusammenarbeit effizient in den Arbeitsalltag integrieren
Seminarinhalte
1. Arbeitsoberfläche und barrierearme Bedienung
Navigation, Ansichten, Tastaturbedienung, persönliche Einstellungen und Orientierungshilfen werden für beide Clients eingeordnet.
- Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Arbeitsoberfläche und barrierearme Bedienung“ erfassen.
- Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Navigation, Ansichten, Tastaturbedienung, persönliche Einstellungen und Orientierungshilfen werden für beide Clients eingeordnet.
- Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
- Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.
2. Objektmodell der elektronischen Akte
Akten, Vorgänge, Dokumente, Verweise und Beziehungen werden anhand eines verständlichen Fallmodells unterschieden.
- Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Objektmodell der elektronischen Akte“ erfassen.
- Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Akten, Vorgänge, Dokumente, Verweise und Beziehungen werden anhand eines verständlichen Fallmodells unterschieden.
- Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
- Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.
3. Anlegen und Registrieren
Neue Objekte werden mit korrekter Ablageposition, Benennung, Zuständigkeit und Mindestmetadaten erfasst.
- Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Anlegen und Registrieren“ erfassen.
- Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Neue Objekte werden mit korrekter Ablageposition, Benennung, Zuständigkeit und Mindestmetadaten erfasst.
- Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
- Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.
4. Dokumentbearbeitung und Versionen
Einchecken, Auschecken, Versionierung, Statuswechsel und Office-Bearbeitung werden in einer kontrollierten Reihenfolge durchgeführt.
- Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Dokumentbearbeitung und Versionen“ erfassen.
- Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Einchecken, Auschecken, Versionierung, Statuswechsel und Office-Bearbeitung werden in einer kontrollierten Reihenfolge durchgeführt.
- Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
- Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.
5. Metadaten und Qualitätsregeln
Pflichtfelder, Auswahllisten, Aktenzeichen, Datumswerte und fachliche Plausibilitäten werden sicher gepflegt.
- Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Metadaten und Qualitätsregeln“ erfassen.
- Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Pflichtfelder, Auswahllisten, Aktenzeichen, Datumswerte und fachliche Plausibilitäten werden sicher gepflegt.
- Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
- Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.
6. Recherche und Trefferbearbeitung
Schnellsuche, strukturierte Suche, Filter, Trefferlisten und gespeicherte Suchmuster werden zielgerichtet kombiniert.
- Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Recherche und Trefferbearbeitung“ erfassen.
- Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Schnellsuche, strukturierte Suche, Filter, Trefferlisten und gespeicherte Suchmuster werden zielgerichtet kombiniert.
- Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
- Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.
7. Vorgänge, Aufgaben und Wiedervorlagen
Bearbeitungsschritte werden verteilt, terminiert, dokumentiert und nach Abschluss nachvollziehbar geschlossen.
- Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Vorgänge, Aufgaben und Wiedervorlagen“ erfassen.
- Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Bearbeitungsschritte werden verteilt, terminiert, dokumentiert und nach Abschluss nachvollziehbar geschlossen.
- Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
- Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.
8. Zusammenarbeit und mobile Nutzung
Vertretung, gemeinsame Dokumentbearbeitung, Aufgabenübergabe und geeignete mobile Arbeitsszenarien werden abgestimmt.
- Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Zusammenarbeit und mobile Nutzung“ erfassen.
- Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Vertretung, gemeinsame Dokumentbearbeitung, Aufgabenübergabe und geeignete mobile Arbeitsszenarien werden abgestimmt.
- Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
- Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.
9. Durchgängiger Praxisfall
Ein vollständiger Geschäftsvorfall wird vom Eingang über Bearbeitung und Freigabe bis zur Ablage bearbeitet.
- Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Durchgängiger Praxisfall“ erfassen.
- Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Ein vollständiger Geschäftsvorfall wird vom Eingang über Bearbeitung und Freigabe bis zur Ablage bearbeitet.
- Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
- Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.
Praxisübungen
- Anlage einer Akte mit Vorgang, Dokumenten und vollständigen Metadaten
- Bearbeitung einer Aufgabe mit Wiedervorlage, Vertretung und Statuswechsel
- Recherche und Wiederauffinden eines Vorgangs über mehrere Suchstrategien
Methodik und Qualitätsrahmen
Kurze Fachimpulse, moderierte Demonstrationen und aufeinander aufbauende Übungen wechseln sich ab. Jeder Konfigurations- oder Bearbeitungsschritt wird zunächst an einem Referenzfall erklärt, anschließend selbstständig ausgeführt und zuletzt mit einer Prüfliste kontrolliert.
Für die Qualitätssicherung werden Rollen, Ausgangsdaten, erwartete Ergebnisse, Negativfälle und Abnahmekriterien vor der Übung festgelegt. Änderungen und Entscheidungen werden so dokumentiert, dass der Ablauf in einer weiteren Umgebung oder durch eine andere verantwortliche Stelle reproduziert werden kann.
Fachbereichsleitung / Trainingskontakt
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt. Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Sachbearbeitung, Assistenz, Registratur, Projektmitarbeitende, Key-User und neu einsteigende Anwendergruppen |
| Voraussetzungen: | Grundlegende Kenntnisse der eigenen Verwaltungs- oder Geschäftsprozesse; keine VIS-Vorkenntnisse erforderlich |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachimpulse, Demonstrationen, strukturierte Schritt-für-Schritt-Übungen und kontrollierte Praxisfälle am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Seminare mit Trainer vor Ort; Webinar bei ausdrücklich gewähltem Online-Format |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Strukturierte Dokumentation und Arbeitsunterlagen auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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