Seminar PDV VIS-Suite – Intensivseminar Automation, Integration, Scan und KI

Seminar / Training

Das fünftägige Intensivseminar verbindet VIS-Scan, NoCode-ESB, BPMN-Prozessmodellierung, Fachverfahrensanbindung und generative KI zu einer kontrollierten Automatisierungsstrecke. Eingänge werden erfasst, klassifiziert, integriert, prozessiert, KI-gestützt ausgewertet und mit Qualitäts- sowie Sicherheitskontrollen betrieben.

Inhaltsübersicht

  1. Zielgruppe
  2. Voraussetzungen
  3. Lernziele
  4. Seminarinhalte
  5. Praxisübungen
  6. Methodik und Qualitätsrahmen

Zielgruppe

Prozessmanagement, Integration, VIS-Scan-Administration, technische Anwendungsbetreuung, Digitalisierung, Fachadministration und Projektteams

Voraussetzungen

Grundkenntnisse zu Geschäftsprozessen, Datenformaten und IT-Betrieb; technische Integrationserfahrung ist hilfreich

Lernziele

  • eine Ende-zu-Ende-Automatisierung aus Eingang, Integration, Prozess und KI entwerfen
  • VIS-Scan, NoCode-ESB und BPMN mit klaren Daten- und Fehlerverträgen verbinden
  • KI-Funktionen mit fachlicher Prüfung, Datenschutz und Qualitätsmessung absichern
  • Tests, Monitoring, Wiederanlauf und Betriebsübergabe für die Gesamtstrecke etablieren

Seminarinhalte

1. Tag 1: Eingangsstrecke und Scanarchitektur

Eingangskanäle, Geräte, Profile, Bildoptimierung, Dokumenttrennung und Kontrollstationen werden als belastbare Erfassungsstrecke aufgebaut.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Eingangsstrecke und Scanarchitektur“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Eingangskanäle, Geräte, Profile, Bildoptimierung, Dokumenttrennung und Kontrollstationen werden als belastbare Erfassungsstrecke aufgebaut.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

2. Tag 1: Klassifikation und Metadatenextraktion

Dokumentklassen, Erkennungsmerkmale, Vertrauenswerte, Extraktionsregeln und manuelle Prüfung werden mit Referenzstapeln abgestimmt.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Klassifikation und Metadatenextraktion“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Dokumentklassen, Erkennungsmerkmale, Vertrauenswerte, Extraktionsregeln und manuelle Prüfung werden mit Referenzstapeln abgestimmt.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

3. Tag 2: NoCode-ESB Installation und Basisfluss

Komponenten werden eingerichtet, Endpunkte verbunden, Daten zugeordnet, transformiert und mit einem kontrollierten Fehlerpfad versehen.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „NoCode-ESB Installation und Basisfluss“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Komponenten werden eingerichtet, Endpunkte verbunden, Daten zugeordnet, transformiert und mit einem kontrollierten Fehlerpfad versehen.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

4. Tag 2: Schnittstellen- und Objektverträge

Akten, Vorgänge, Dokumente, Metadaten, Schlüssel, Identitäten und Rückmeldungen werden für die Fachverfahrensanbindung spezifiziert.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Schnittstellen- und Objektverträge“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Akten, Vorgänge, Dokumente, Metadaten, Schlüssel, Identitäten und Rückmeldungen werden für die Fachverfahrensanbindung spezifiziert.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

5. Tag 3: BPMN-Prozessmodellierung

Rollen, Aufgaben, Ereignisse, Entscheidungen, Fristen, Ausnahmen und Integrationsschritte werden zu einem ausführbaren Prozess verbunden.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „BPMN-Prozessmodellierung“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Rollen, Aufgaben, Ereignisse, Entscheidungen, Fristen, Ausnahmen und Integrationsschritte werden zu einem ausführbaren Prozess verbunden.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

6. Tag 3: Fehlerbehandlung und Wiederanlauf

Unsichere Erkennung, ungültige Daten, Verbindungsfehler, fachliche Rückfragen und technische Wiederholung werden durchgängig modelliert.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Fehlerbehandlung und Wiederanlauf“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Unsichere Erkennung, ungültige Daten, Verbindungsfehler, fachliche Rückfragen und technische Wiederholung werden durchgängig modelliert.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

7. Tag 4: Generative KI im Aktenkontext

Zusammenfassung, Klassifikation, Extraktion und Entwurf werden mit definiertem Kontext und klaren menschlichen Prüfpunkten eingesetzt.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Generative KI im Aktenkontext“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Zusammenfassung, Klassifikation, Extraktion und Entwurf werden mit definiertem Kontext und klaren menschlichen Prüfpunkten eingesetzt.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

8. Tag 4: Datenschutz und Qualitätsmessung

Schutzbedarf, zulässige Daten, Referenzfälle, Fehlerklassen, Akzeptanzgrenzen und Protokollierung werden für KI und Automation festgelegt.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Datenschutz und Qualitätsmessung“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Schutzbedarf, zulässige Daten, Referenzfälle, Fehlerklassen, Akzeptanzgrenzen und Protokollierung werden für KI und Automation festgelegt.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

9. Tag 5: End-to-End-Test und Monitoring

Die Gesamtstrecke wird mit Normal-, Grenz-, Last- und Fehlerfällen geprüft; technische und fachliche Kennzahlen werden überwacht.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „End-to-End-Test und Monitoring“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Die Gesamtstrecke wird mit Normal-, Grenz-, Last- und Fehlerfällen geprüft; technische und fachliche Kennzahlen werden überwacht.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

10. Tag 5: Automatisierungsprojekt und Übergabe

Ein kompletter Eingang wird digitalisiert, integriert, prozessiert, KI-gestützt bearbeitet und mit Runbook sowie Abnahmeprotokoll übergeben.

  1. Ausgangslage, Ziel, Rollen und betroffene Informationsobjekte für „Automatisierungsprojekt und Übergabe“ erfassen.
  2. Fachliche Regeln und technische Einstellungen in einer dokumentierten Reihenfolge aufbauen; Schwerpunkt: Ein kompletter Eingang wird digitalisiert, integriert, prozessiert, KI-gestützt bearbeitet und mit Runbook sowie Abnahmeprotokoll übergeben.
  3. Normalfall, Grenzfall und Fehlerfall mit repräsentativen Testdaten ausführen und die erwarteten Zustände vergleichen.
  4. Abnahme, offene Punkte, Verantwortlichkeit und Übergabe in die Nutzung oder den Regelbetrieb nachvollziehbar festhalten.

Praxisübungen

  • Konfiguration einer Scan- und Extraktionsstrecke mit Kontrollpfad
  • Aufbau eines ESB- und BPMN-Flusses einschließlich Fachverfahrensrückmeldung
  • End-to-End-Test einer KI-gestützten Eingangsbearbeitung mit Qualitätsmessung

Methodik und Qualitätsrahmen

Kurze Fachimpulse, moderierte Demonstrationen und aufeinander aufbauende Übungen wechseln sich ab. Jeder Konfigurations- oder Bearbeitungsschritt wird zunächst an einem Referenzfall erklärt, anschließend selbstständig ausgeführt und zuletzt mit einer Prüfliste kontrolliert.

Für die Qualitätssicherung werden Rollen, Ausgangsdaten, erwartete Ergebnisse, Negativfälle und Abnahmekriterien vor der Übung festgelegt. Änderungen und Entscheidungen werden so dokumentiert, dass der Ablauf in einer weiteren Umgebung oder durch eine andere verantwortliche Stelle reproduziert werden kann.

Fachbereichsleitung / Trainingskontakt

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Prozessmanagement, Integration, VIS-Scan-Administration, technische Anwendungsbetreuung, Digitalisierung, Fachadministration und Projektteams
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu Geschäftsprozessen, Datenformaten und IT-Betrieb; technische Integrationserfahrung ist hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachimpulse, Demonstrationen, strukturierte Schritt-für-Schritt-Übungen und kontrollierte Praxisfälle am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Seminare mit Trainer vor Ort; Webinar bei ausdrücklich gewähltem Online-Format
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Strukturierte Dokumentation und Arbeitsunterlagen auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
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Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
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