Seminar Conceptboard – Training, Unterricht und Lernräume gestalten

Das Seminar überträgt didaktische Planung auf interaktive Conceptboard-Lernräume. Lernziele, Sequenzierung, Materialien, Orientierung, synchrone Lehre, Gruppenarbeit, Aufgaben, Feedback, Ergebnissicherung, barrierearme Gestaltung und wiederverwendbare Lernvorlagen werden praktisch umgesetzt.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Lernziele und Aktivitäten für ein visuelles Lernformat abstimmen.
  • Lernboards mit klarer Orientierung und geeigneten Materialien gestalten.
  • Synchrone und asynchrone Lernphasen kombinieren.
  • Gruppenarbeit, Aufgaben und Feedback nachvollziehbar steuern.
  • Lernräume barrierearm dokumentieren und als Vorlagen wiederverwenden.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Lernziele, Zielgruppe und didaktische Analyse

Schwerpunkt: Vorkenntnisse, Kompetenzen, Lernziele, Transfer, Gruppengröße, Zeit, Technik und Erfolgskriterien.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Lernziele, Zielgruppe und didaktische Analyse“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Vorkenntnisse, Kompetenzen, Lernziele, Transfer, Gruppengröße, Zeit, Technik und Erfolgskriterien modellieren.
  3. Den vorgesehenen Didaktik-, Lernraum- und Feedbackprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Lernzielbezug, Orientierung, Aktivierung, Barrierearmut und Transfer mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein vollständiges didaktisches Ziel- und Rahmenmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

2. Lernboard, Orientierung und Sequenzierung

Schwerpunkt: Willkommen, Technikcheck, Agenda, Lernpfad, Abschnitte, Inhaltsübersicht, Arbeitsaufträge, Pausen und Abschluss.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Lernboard, Orientierung und Sequenzierung“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Willkommen, Technikcheck, Agenda, Lernpfad, Abschnitte, Inhaltsübersicht, Arbeitsaufträge, Pausen und Abschluss modellieren.
  3. Den vorgesehenen Didaktik-, Lernraum- und Feedbackprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Lernzielbezug, Orientierung, Aktivierung, Barrierearmut und Transfer mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine klar geführte Lernraumstruktur dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

3. Materialien und visuelle Erklärung

Schwerpunkt: Texte, Bilder, Dokumente, Skizzen, Diagramme, Videos, Beispiele, Beschreibungen, Kontrast und Informationsdichte.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Materialien und visuelle Erklärung“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Texte, Bilder, Dokumente, Skizzen, Diagramme, Videos, Beispiele, Beschreibungen, Kontrast und Informationsdichte modellieren.
  3. Den vorgesehenen Didaktik-, Lernraum- und Feedbackprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Lernzielbezug, Orientierung, Aktivierung, Barrierearmut und Transfer mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen verständlichen und barrierearmen Materialstandard dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

4. Synchrone Lehre und Moderation

Schwerpunkt: Moderator-Modus, Cursor, Laserpointer, Fragen, Chat, Kommentare, Demonstration, Zeitbox und Aufmerksamkeit.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Synchrone Lehre und Moderation“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Moderator-Modus, Cursor, Laserpointer, Fragen, Chat, Kommentare, Demonstration, Zeitbox und Aufmerksamkeit modellieren.
  3. Den vorgesehenen Didaktik-, Lernraum- und Feedbackprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Lernzielbezug, Orientierung, Aktivierung, Barrierearmut und Transfer mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten Live-Lehrablauf dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

5. Gruppenarbeit und kollaborative Übungen

Schwerpunkt: Einzelarbeit, Tandem, Gruppenbereiche, Rollen, Teilaufgaben, Timer, Rückkehrpunkt und Ergebnisschau.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Gruppenarbeit und kollaborative Übungen“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Einzelarbeit, Tandem, Gruppenbereiche, Rollen, Teilaufgaben, Timer, Rückkehrpunkt und Ergebnisschau modellieren.
  3. Den vorgesehenen Didaktik-, Lernraum- und Feedbackprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Lernzielbezug, Orientierung, Aktivierung, Barrierearmut und Transfer mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein skalierbares kooperatives Lernarrangement dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

6. Aufgaben, Feedback und Lernnachweis

Schwerpunkt: Task Cards, Kommentare, Erwähnungen, Peer Feedback, Review, Freigabe, Kriterien, Reflexion und Transferaufgabe.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Aufgaben, Feedback und Lernnachweis“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Task Cards, Kommentare, Erwähnungen, Peer Feedback, Review, Freigabe, Kriterien, Reflexion und Transferaufgabe modellieren.
  3. Den vorgesehenen Didaktik-, Lernraum- und Feedbackprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Lernzielbezug, Orientierung, Aktivierung, Barrierearmut und Transfer mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen nachvollziehbaren Feedback- und Lernnachweisprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

7. Vorlagen, Dokumentation und nachhaltige Nutzung

Schwerpunkt: Team-Templates, Kopien, Kurskohorten, Board-Sperre, Export, Archiv, Datenschutz, Auswertung und Verbesserung.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Vorlagen, Dokumentation und nachhaltige Nutzung“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Team-Templates, Kopien, Kurskohorten, Board-Sperre, Export, Archiv, Datenschutz, Auswertung und Verbesserung modellieren.
  3. Den vorgesehenen Didaktik-, Lernraum- und Feedbackprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Lernzielbezug, Orientierung, Aktivierung, Barrierearmut und Transfer mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein wiederverwendbares Lernformat mit Pflegeplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Entwurf eines 90-minütigen Lernmoduls mit vollständiger Board-Sequenz.
  • Durchführung einer moderierten Gruppenübung mit Zeitbox und Ergebnisschau.
  • Aufbau eines Feedback- und Transferprozesses mit Aufgaben und Kommentaren.
  • Erstellung einer wiederverwendbaren Lernvorlage mit Qualitätsprüfung.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Trainer, Lehrende, Learning and Development, Personalentwicklung, Hochschulen, Schulen und interne Multiplikatoren.

Voraussetzungen: Conceptboard-Grundkenntnisse und Erfahrung in Training, Unterricht oder Wissensvermittlung.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Arbeitsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehler- oder Entscheidungsszenarien vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als wiederholbarer Arbeits- oder Betriebsstandard nutzbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Trainer, Lehrende, Learning and Development, Personalentwicklung, Hochschulen, Schulen und interne Multiplikatoren
Voraussetzungen: Conceptboard-Grundkenntnisse und Erfahrung in Training, Unterricht oder Wissensvermittlung
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Bern 2 Tage
Luzern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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Stream live 2 Tage
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Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
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Winterthur 2 Tage
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Zürich 2 Tage
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