Seminar Conceptboard – Kompaktseminar Sicher zusammenarbeiten, moderieren und organisieren

Das dreitägige Kompaktseminar vermittelt einen zusammenhängenden Einstieg in Conceptboard von der Board-Erstellung über Zusammenarbeit und Moderation bis zu Rechten, Projekten, Templates und sicheren Teamstandards. Ein durchgängiges Praxisszenario verbindet Anwender-, Facilitator- und Administrationsperspektive.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Conceptboard sicher bedienen und professionelle Boards aufbauen.
  • Synchrone und asynchrone Zusammenarbeit organisieren.
  • Meetings und kurze Workshops moderieren und auswerten.
  • Zugriffsrechte, Projekte, Aufgaben und Templates sinnvoll einsetzen.
  • Einen sicheren Einführungs- und Betriebsstandard ableiten.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Grundlagen, Navigation und Inhalte

Schwerpunkt: Boardübersicht, Arbeitsfläche, Zoom, Minimap, Notizen, Formen, Zeichnungen, Dateien, Icons und Zwischenablage.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Grundlagen, Navigation und Inhalte“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Boardübersicht, Arbeitsfläche, Zoom, Minimap, Notizen, Formen, Zeichnungen, Dateien, Icons und Zwischenablage modellieren.
  3. Den vorgesehenen Board-, Zusammenarbeits-, Moderations- und Einführungsprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Bedienung, Orientierung, Zugriff, Moderation, Wiederverwendbarkeit und Betrieb mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein sicher bedienbares Übungsboard dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

2. Boardstruktur und professionelles Layout

Schwerpunkt: Abschnitte, Outline, Startposition, Inhaltsübersicht, Raster, Farben, Lesefluss und Orientierung.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Boardstruktur und professionelles Layout“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Abschnitte, Outline, Startposition, Inhaltsübersicht, Raster, Farben, Lesefluss und Orientierung modellieren.
  3. Den vorgesehenen Board-, Zusammenarbeits-, Moderations- und Einführungsprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Bedienung, Orientierung, Zugriff, Moderation, Wiederverwendbarkeit und Betrieb mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine verständliche und skalierbare Boardstruktur dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

3. Echtzeit- und asynchrone Zusammenarbeit

Schwerpunkt: Benutzercursor, Kommentare, Aufgaben, Erwähnungen, Chat, Vorabbeiträge, Benachrichtigungen und Rückmeldeschleifen.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Echtzeit- und asynchrone Zusammenarbeit“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Benutzercursor, Kommentare, Aufgaben, Erwähnungen, Chat, Vorabbeiträge, Benachrichtigungen und Rückmeldeschleifen modellieren.
  3. Den vorgesehenen Board-, Zusammenarbeits-, Moderations- und Einführungsprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Bedienung, Orientierung, Zugriff, Moderation, Wiederverwendbarkeit und Betrieb mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen durchgängigen Team-Workflow dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

4. Zugriffsrechte und externe Beteiligte

Schwerpunkt: Link, Passphrase, spezifische Benutzer, Owner, Editor, Reviewer, Reader, Gäste und Board-Sperre.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Zugriffsrechte und externe Beteiligte“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Link, Passphrase, spezifische Benutzer, Owner, Editor, Reviewer, Reader, Gäste und Board-Sperre modellieren.
  3. Den vorgesehenen Board-, Zusammenarbeits-, Moderations- und Einführungsprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Bedienung, Orientierung, Zugriff, Moderation, Wiederverwendbarkeit und Betrieb mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein passendes Freigabe- und Rollenmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

5. Meetings und Moderation

Schwerpunkt: Agenda, Rollen, Moderator-Modus, Laserpointer, Fokus, hybride Teilnahme, Ergebnissicherung und Follow-up.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Meetings und Moderation“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Agenda, Rollen, Moderator-Modus, Laserpointer, Fokus, hybride Teilnahme, Ergebnissicherung und Follow-up modellieren.
  3. Den vorgesehenen Board-, Zusammenarbeits-, Moderations- und Einführungsprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Bedienung, Orientierung, Zugriff, Moderation, Wiederverwendbarkeit und Betrieb mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen wiederverwendbaren Meeting-Ablauf dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

6. Interaktion, Voting und Timer

Schwerpunkt: Brainwriting, Clustering, Abstimmung, Approve oder Reject, anonyme Teilnahme, Zeitbox und Entscheidungsprotokoll.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Interaktion, Voting und Timer“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Brainwriting, Clustering, Abstimmung, Approve oder Reject, anonyme Teilnahme, Zeitbox und Entscheidungsprotokoll modellieren.
  3. Den vorgesehenen Board-, Zusammenarbeits-, Moderations- und Einführungsprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Bedienung, Orientierung, Zugriff, Moderation, Wiederverwendbarkeit und Betrieb mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen nachvollziehbaren Interaktions- und Entscheidungsprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

7. Projekte, Aufgaben und visuelle Steuerung

Schwerpunkt: Projektordner, Boards, Tags, Task Cards, Status, Termine, Zuweisung, Reviews und Archive.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Projekte, Aufgaben und visuelle Steuerung“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Projektordner, Boards, Tags, Task Cards, Status, Termine, Zuweisung, Reviews und Archive modellieren.
  3. Den vorgesehenen Board-, Zusammenarbeits-, Moderations- und Einführungsprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Bedienung, Orientierung, Zugriff, Moderation, Wiederverwendbarkeit und Betrieb mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein kompaktes Projektsteuerungsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

8. Templates, Teamstandards und Administration

Schwerpunkt: Team-Templates, Building Blocks, Teamfarben, Standardrollen, Gastbeschränkung, Drittanbieterfunktionen und Pflege.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Templates, Teamstandards und Administration“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Team-Templates, Building Blocks, Teamfarben, Standardrollen, Gastbeschränkung, Drittanbieterfunktionen und Pflege modellieren.
  3. Den vorgesehenen Board-, Zusammenarbeits-, Moderations- und Einführungsprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Bedienung, Orientierung, Zugriff, Moderation, Wiederverwendbarkeit und Betrieb mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine minimale sichere Team- und Vorlagenbaseline dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

9. Praxiscapstone und Einführungsfahrplan

Schwerpunkt: Use Case, Masterboard, Freigabe, Moderation, Aufgaben, Ergebnisexport, Qualitätsprüfung, Pilot und nächste Vertiefungen.

  1. Ausgangslage, Zielgruppe und Erfolgskriterien für den Themenblock „Praxiscapstone und Einführungsfahrplan“ erfassen.
  2. Relevante Rollen, Einstellungen, Objekte und Abhängigkeiten anhand von Use Case, Masterboard, Freigabe, Moderation, Aufgaben, Ergebnisexport, Qualitätsprüfung, Pilot und nächste Vertiefungen modellieren.
  3. Den vorgesehenen Board-, Zusammenarbeits-, Moderations- und Einführungsprozess am Laborsystem oder Prozessmodell schrittweise umsetzen.
  4. Bedienung, Orientierung, Zugriff, Moderation, Wiederverwendbarkeit und Betrieb mit definierten Positiv- und Negativfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen abgenommenen Pilotboard- und Qualifizierungsplan dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Aufbau eines vollständigen Projekt- und Meetingboards vom leeren Board bis zur Freigabe.
  • Moderation einer Arbeitsphase mit Brainwriting, Voting und Aufgabenübergabe.
  • Konfiguration von Rollen für interne, externe und lesende Beteiligte.
  • Erstellung einer wiederverwendbaren Teamvorlage und eines Pilotplans.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Einführungsteams, Projektleitung, Power User, Moderation, Teamadministration und interne Multiplikatoren.

Voraussetzungen: Sichere Browserbedienung; Erfahrungen mit digitalen Meetings und Teamarbeit sind hilfreich.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Arbeitsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehler- oder Entscheidungsszenarien vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Abläufe als wiederholbarer Arbeits- oder Betriebsstandard nutzbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Einführungsteams, Projektleitung, Power User, Moderation, Teamadministration und interne Multiplikatoren
Voraussetzungen: Sichere Browserbedienung; Erfahrungen mit digitalen Meetings und Teamarbeit sind hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Zürich 3 Tage
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