Schwerpunkt und Nutzen
Der sichere und stabile Betrieb einer KNX-Anlage verlangt ein gemeinsames Verständnis von IP-Netzwerk, Secure-Konfiguration, Diagnose, Projektpflege und Serviceprozessen. Dieses Intensivformat fasst die betrieblichen und sicherheitsrelevanten Einzelthemen in einer zusammenhängenden Laborumgebung zusammen.
Eine verteilte Anlage mit TP-Linien, IP-Backbone, Secure-fähigen Geräten und Bestandskomponenten wird geplant und betrieben. Netzwerk- und Busfehler, Schlüsselprobleme, Projektmigration und Gerätewechsel werden kontrolliert durchgespielt. Jede Maßnahme endet mit technischer Prüfung und aktualisierter Betriebsdokumentation.
Inhaltsübersicht
- Schwerpunkt und Nutzen
- Lernziele
- Schrittweise Seminarinhalte
- Tag 1: KNX-IP-, RF- und Medieninfrastruktur
- Tag 2: Secure-Planung und gemischter Betrieb
- Tag 3: Diagnose in Bus, Netzwerk und Funk
- Tag 4: Migration, Bereinigung und Gerätepflege
- Tag 5: Sicherung, Änderung und Betriebsorganisation
- Praxisaufgaben
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- KNXnet/IP-Tunneling und Routing in segmentierten Netzen einrichten
- KNX IP Secure und Data Secure passend zum Schutzbedarf planen
- FDSK, Projektpasswort und Schlüsselprozesse kontrolliert verwalten
- Bus-, Topologie-, Netzwerk- und Secure-Störungen systematisch diagnostizieren
- Bestandsprojekte sicher migrieren und bereinigen
- Archive, Änderungen, Gerätewechsel und Störungsprozesse beherrschen
- Ein wiederholbares Betriebs- und Servicekonzept dokumentieren
Schrittweise Seminarinhalte
Jeder Themenblock folgt derselben Arbeitslogik: Ausgangslage und Sollverhalten festlegen, relevante ETS6- und Anlagenobjekte modellieren, Konfiguration schrittweise umsetzen, Funktion mit Positiv- und Negativfällen prüfen und den technischen Prüfbefund dokumentieren.
Tag 1: KNX-IP-, RF- und Medieninfrastruktur
- Schritt 1: IP-Grundlagen für KNX Adressierung, Subnetze, Gateways, VLANs, Ports und grundlegende Paketwege werden auf den KNX-IP-Einsatz zugeschnitten. Ein Netzplan verbindet IT- und KNX-Sicht; Erreichbarkeit, Namenskonzept und Verantwortungsgrenzen werden geprüft, bevor Tunneling oder Routing eingerichtet wird.
- Schritt 2: KNXnet/IP-Tunneling und Schnittstellenbetrieb Tunneling-Verbindungen werden eingerichtet, mehreren Arbeitsplätzen zugeordnet und hinsichtlich Kanalanzahl, individueller Adressen und gleichzeitiger Zugriffe getestet. Fehler durch falsche IP-Konfiguration, belegte Tunnel oder ungeeignete Schnittstellenadressen werden gezielt erzeugt und behoben.
- Schritt 3: KNXnet/IP-Routing und Backbone IP-Router werden als Linien- oder Bereichskoppler geplant und mit korrekter Topologie, Routing-Parametern und Filterverhalten versehen. Telegrammwege zwischen TP-Linien und IP-Backbone werden verfolgt; die Planung berücksichtigt Erweiterung, Wartung und Auswirkungen eines Netzwerkausfalls.
- Schritt 4: Multicast, Switch-Konfiguration und Netzsegmentierung Multicast-Verhalten, IGMP-Funktionen und mögliche Filterungen im Netzwerk werden anhand eines kontrollierten Testaufbaus untersucht. KNX-IP-Kommunikation wird mit Netzwerkdiagnose und ETS6-Monitoring parallel beobachtet, sodass Fehler zwischen KNX-Konfiguration und IT-Infrastruktur klar getrennt werden.
- Schritt 5: Funkabdeckung, Montageorte und Störquellen Grundriss, Baumaterialien, Entfernungen, Abschattung und mögliche Störquellen werden in eine Funkplanung übersetzt. Montageorte und Reichweitenreserven werden bewertet; kritische Strecken erhalten Mess- und Testpunkte, bevor Geräte endgültig positioniert werden.
- Schritt 6: RF-Kopplung und Medienübergang RF-Geräte, Medienkoppler und TP- beziehungsweise IP-Strukturen werden topologisch korrekt verbunden. Filterung, Domänenbezug und Gruppenkommunikation über Mediengrenzen werden geprüft; ein sauberer Medienübergang verhindert, dass Funkprobleme fälschlich der Applikation zugeordnet werden.
Tagesprüfung: Die am 1. Seminartag erstellten Konfigurationen und Unterlagen werden gegen definierte Sollwerte, Telegramme, Zustände und Dokumentationsanforderungen geprüft. Offene Abweichungen werden vor dem nächsten Themenblock eindeutig klassifiziert.
Tag 2: Secure-Planung und gemischter Betrieb
- Schritt 1: Schutzbedarf, Schlüssel und Sicherheitsmodell Schutzziele für Vertraulichkeit, Integrität, Authentizität und Verfügbarkeit werden auf KNX-Funktionen übertragen. Projektpasswort, Geräteschlüssel, Gruppenkommunikation und Managementzugriffe werden voneinander abgegrenzt; aus dem Schutzbedarf entsteht eine konkrete Secure-Planung statt einer pauschalen Aktivierung.
- Schritt 2: Projekt-, Betriebs- und Sicherheitsrisiken Risiken aus unklaren Zuständigkeiten, fehlender Dokumentation, Netzwerkabhängigkeit, Schlüsselverlust, Produktabkündigung und ungetesteten Änderungen werden bewertet. Für kritische Punkte werden Prävention, Nachweis, Rückfallweg und verantwortliche Rolle festgelegt; reine Technikannahmen werden von organisatorischen Voraussetzungen getrennt.
- Schritt 3: FDSK, Geräteaufnahme und Schlüsselverwaltung Factory Device Setup Keys werden kontrolliert erfasst, dem richtigen Gerät zugeordnet und vor unberechtigtem Zugriff geschützt. Aufnahme, Austausch und Wiederinbetriebnahme werden dokumentiert; verlorene Zuordnungen und falsche Codes werden als Fehlerfall behandelt, ohne den produktiven Projektstand zu gefährden.
- Schritt 4: KNX IP Secure planen und in Betrieb nehmen IP-Router und Schnittstellen werden mit Sicherheitsmodus, Schlüsseln und zulässigen Kommunikationswegen eingerichtet. Sichere und unsichere Varianten werden verglichen; Tunneling, Routing, Diagnosezugang und Austausch eines Geräts werden mit festgelegten Positiv- und Negativtests geprüft.
- Schritt 5: KNX Data Secure für Gruppenkommunikation Sicherheitsfähige Kommunikationsobjekte werden identifiziert, Gruppenadressen einem Sicherheitsniveau zugeordnet und passende Geräte verknüpft. Gemischte Gruppen, Statusobjekte und zentrale Funktionen werden besonders geprüft, damit ein einzelnes nicht kompatibles Objekt keine unbemerkte Lücke erzeugt.
- Schritt 6: Gemischter Betrieb und schrittweise Nachrüstung Bestandsgeräte und Secure-fähige Teilnehmer werden in einem abgestuften Migrationsmodell kombiniert. Kritische Funktionen erhalten Priorität, während Abhängigkeiten, Gateways und Diagnosezugänge berücksichtigt werden; jede Migrationsstufe enthält Rückfallpunkt, Funktionstest und aktualisierte Schlüsseldokumentation.
Tagesprüfung: Die am 2. Seminartag erstellten Konfigurationen und Unterlagen werden gegen definierte Sollwerte, Telegramme, Zustände und Dokumentationsanforderungen geprüft. Offene Abweichungen werden vor dem nächsten Themenblock eindeutig klassifiziert.
Tag 3: Diagnose in Bus, Netzwerk und Funk
- Schritt 1: Gruppenmonitor, Busmonitor und Filter Gruppenmonitor und Busmonitor werden für unterschiedliche Diagnoseziele eingesetzt und mit Zeit-, Adress- sowie Ereignisfiltern kombiniert. Telegramme werden nach Quelle, Ziel, Datenpunkttyp, Wert, Wiederholung und Bestätigung bewertet; relevante Ausschnitte werden als Diagnosebeleg gesichert.
- Schritt 2: Systematische Fehlereingrenzung Die Fehlersuche folgt einer festen Reihenfolge von Symptom, Sollfunktion, physischer Erreichbarkeit, Adressierung, Parametrierung, Gruppenkommunikation und beteiligten Systemgrenzen. Für jeden Prüfschritt werden erwartete Beobachtung, Messwerkzeug und Entscheidungskriterium festgelegt, sodass Vermutungen durch reproduzierbare Nachweise ersetzt werden.
- Schritt 3: Diagnose von KNX-IP-Verbindungen Erreichbarkeit, Tunnelstatus, Routing, Latenz und Paketverlust werden mit einer festen Prüfkette bewertet. Änderungen an Switch, VLAN, Firewall oder Router werden nur nach Sicherung des Ausgangszustands vorgenommen; jedes Ergebnis wird sowohl auf IP- als auch auf KNX-Ebene bestätigt.
- Schritt 4: Kontrollierte Fehlerfälle und Negativtests Typische Fehler wie falsche Gruppenadresse, ungeeigneter Datenpunkttyp, blockiertes Filter, doppelte physikalische Adresse oder fehlende Rückmeldung werden gezielt eingebaut. Die Diagnose wird unter Zeitdruck wiederholt; Ursache, Korrektur, Wirksamkeitsprüfung und Präventionsmaßnahme werden in einem einheitlichen Störungsprotokoll festgehalten.
- Schritt 5: RF-Geräteaufnahme und Inbetriebnahme Funkteilnehmer werden identifiziert, projektiert und mit ihren Kommunikationsobjekten in Betrieb genommen. Erreichbarkeit, Status, Batteriezustand und Wiederholungsverhalten werden kontrolliert; Änderungen an Montageort oder Parametrierung erfolgen nur nach dokumentiertem Vergleich.
- Schritt 6: Funkdiagnose und Stabilitätsprüfung Reproduzierbare Testtelegramme, Reichweitenprüfungen und Beobachtung über mehrere Betriebszustände zeigen instabile Verbindungen. Ausfälle werden nach Funkweg, Versorgung, Medienkopplung, Parametrierung und Telegrammlast eingegrenzt; die gewählte Korrektur wird durch Wiederholung des gleichen Tests bestätigt.
Tagesprüfung: Die am 3. Seminartag erstellten Konfigurationen und Unterlagen werden gegen definierte Sollwerte, Telegramme, Zustände und Dokumentationsanforderungen geprüft. Offene Abweichungen werden vor dem nächsten Themenblock eindeutig klassifiziert.
Tag 4: Migration, Bereinigung und Gerätepflege
- Schritt 1: Bestandsaufnahme vor dem Versionswechsel Vorhandene ETS-Projekte, Lizenzsituation, Apps, Plug-ins, Produktdaten, Schnittstellen und projektspezifische Besonderheiten werden inventarisiert. Für jedes Element wird festgelegt, ob es übernommen, aktualisiert, ersetzt oder separat getestet werden muss; daraus entsteht ein belastbarer Migrationsplan mit Rückfalloption.
- Schritt 2: Import, Konvertierung und Plausibilitätsprüfung Projektkopien werden in einer kontrollierten Umgebung importiert und konvertiert. Gebäude, Topologie, Adressen, Geräte, Parameter und Verknüpfungen werden vor und nach der Konvertierung verglichen; Warnungen und nicht verfügbare Produktdaten werden priorisiert abgearbeitet.
- Schritt 3: Projektbereinigung und Standardisierung Unbenutzte Gruppenadressen, doppelte Bezeichnungen, veraltete Gerätevarianten und inkonsistente Namensmuster werden identifiziert. Bereinigungen erfolgen in kleinen, prüfbaren Schritten mit Zwischenständen; nach jedem Schritt werden Projektkonsistenz und betroffene Funktionen kontrolliert.
- Schritt 4: Produktdaten- und Applikationspflege Verfügbare Produktdaten werden nach Hersteller, Gerätetyp und Applikationsversion bewertet, ohne funktionierende Bestandsgeräte ungeprüft zu verändern. Aktualisierungen werden zunächst an einer Projektkopie und einem Testgerät verifiziert; danach werden Freigabe, Rollback und Dokumentationspflicht festgelegt.
- Schritt 5: Firmware- und Gerätewartung Firmwarestände, Kompatibilität, Freigabe und betroffene Funktionen werden vor einer Aktualisierung erfasst. Update, Neustart, erneuter Download und Funktionsprüfung erfolgen mit dokumentiertem Rückfallweg; bei nicht aktualisierbaren Bestandsgeräten wird eine Ersatz- oder Abschottungsstrategie entwickelt.
- Schritt 6: Regressionsprüfung nach Änderungen Kritische Funktionen, Zentralbefehle, Rückmeldungen, Zeitprogramme und Sicherheitsfunktionen werden in einer priorisierten Testmatrix erfasst. Nach Migration oder Projektänderung werden Soll- und Istverhalten verglichen; Abweichungen führen zu klaren Korrektur- oder Rückfallentscheidungen.
- Schritt 7: ETS6-Arbeitsweise und aktuelle Funktionen auffrischen Bekannte ETS-Abläufe werden mit der aktuellen ETS6-Oberfläche, Projektverwaltung und Diagnosepraxis abgeglichen. Gewohnheiten aus älteren Projekten werden auf Risiken geprüft; schnellere Arbeitswege werden nur übernommen, wenn Benennung, Sicherung und Prüfbarkeit erhalten bleiben.
Tagesprüfung: Die am 4. Seminartag erstellten Konfigurationen und Unterlagen werden gegen definierte Sollwerte, Telegramme, Zustände und Dokumentationsanforderungen geprüft. Offene Abweichungen werden vor dem nächsten Themenblock eindeutig klassifiziert.
Tag 5: Sicherung, Änderung und Betriebsorganisation
- Schritt 1: Projektarchive, Sicherung und Wiederherstellung Projektstände werden mit eindeutiger Benennung, Status und Verantwortlichkeit in ein kontrolliertes Archiv überführt. Automatische und manuelle Sicherungswege, Wiederherstellung sowie Prüfung der Lesbarkeit werden erprobt; ein beschädigter oder falscher Stand wird anhand definierter Merkmale erkannt und ausgeschlossen.
- Schritt 2: Automatische Sicherungen und Wiederanlauf Automatische Projektsicherungen werden konfiguriert und gegen versehentliches Überschreiben, defekte Stände und fehlende Verfügbarkeit getestet. Ein Wiederanlauf aus einem definierten Sicherungspunkt wird vollständig durchgeführt; danach werden Zeitstempel, Projektidentität und offene Änderungen kontrolliert.
- Schritt 3: Sicherer Betrieb, Gerätewechsel und Störungsfall Regelprozesse für Projektzugriff, Schlüsselaufbewahrung, Sicherung, Personalwechsel und Austausch defekter Geräte werden festgelegt. Ein Störungsfall mit nicht erreichbarem Secure-Teilnehmer wird analysiert; Wiederherstellung und Nachweis erfolgen ohne unkontrollierte Deaktivierung von Schutzfunktionen.
- Schritt 4: Störungsannahme, Priorisierung und Nachweis Störungen werden nach Auswirkung, betroffenen Gewerken, Sicherheitsrelevanz und Reproduzierbarkeit klassifiziert. Diagnoseinformationen, Änderungen und Wiederherstellungszeit werden vollständig erfasst; wiederkehrende Ursachen fließen in Projektstandard, Ersatzteilhaltung oder vorbeugende Prüfung ein.
- Schritt 5: Änderungssteuerung im laufenden Projekt Änderungsanforderungen werden nach Ursache, betroffenen Funktionen, Risiko und Termin eingeordnet. Vor Umsetzung entstehen Sicherungsstand und Testplan; nach Umsetzung folgen Funktionsprüfung, Dokumentationsaktualisierung und Freigabe, sodass spontane Baustellenänderungen nicht zu unbekannten Projektständen führen.
- Schritt 6: Betriebsübergabe und Servicekonzept Für Betrieb und Service werden Zugänge, Sicherungen, Projektverantwortung, Ersatzgeräte, Diagnosewege und Eskalation festgelegt. Eine Störung wird vom Eingang bis zur dokumentierten Wiederherstellung durchgespielt; dabei zeigt sich, ob Unterlagen und Berechtigungen auch ohne Projektwissen einzelner Personen ausreichen.
Tagesprüfung: Die am 5. Seminartag erstellten Konfigurationen und Unterlagen werden gegen definierte Sollwerte, Telegramme, Zustände und Dokumentationsanforderungen geprüft. Offene Abweichungen werden vor dem nächsten Themenblock eindeutig klassifiziert.
Praxisaufgaben
- Übung 1: Tunneling und Routing über ein segmentiertes IP-Netz einrichten und prüfen. Die Bearbeitung umfasst Bestandsaufnahme, Zieldefinition, kontrollierte Umsetzung, Funktionsprüfung, Fehlerkorrektur und dokumentierte Wiederholungsprüfung.
- Übung 2: Secure-Geräte aufnehmen, Gruppenkommunikation absichern und gemischten Betrieb bewerten. Die Bearbeitung umfasst Bestandsaufnahme, Zieldefinition, kontrollierte Umsetzung, Funktionsprüfung, Fehlerkorrektur und dokumentierte Wiederholungsprüfung.
- Übung 3: Netzwerk-, Filter- und Schlüsselprobleme anhand eines festen Diagnoseablaufs beheben. Die Bearbeitung umfasst Bestandsaufnahme, Zieldefinition, kontrollierte Umsetzung, Funktionsprüfung, Fehlerkorrektur und dokumentierte Wiederholungsprüfung.
- Übung 4: Ein Bestandsprojekt kontrolliert importieren, ein Gerät aktualisieren und Regressionstests durchführen. Die Bearbeitung umfasst Bestandsaufnahme, Zieldefinition, kontrollierte Umsetzung, Funktionsprüfung, Fehlerkorrektur und dokumentierte Wiederholungsprüfung.
- Übung 5: Einen Störungsfall mit Sicherung, Gerätewechsel, Nachweis und Betriebsübergabe abschließen. Die Bearbeitung umfasst Bestandsaufnahme, Zieldefinition, kontrollierte Umsetzung, Funktionsprüfung, Fehlerkorrektur und dokumentierte Wiederholungsprüfung.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Erfahrene KNX-Systemintegratoren, KNX- und Netzwerkadministration, technische Gebäudeausrüstung, Service- und Betriebsteams, Informationssicherheit sowie Verantwortliche für kritische Gebäudeautomation.
Voraussetzungen: Sichere KNX- und ETS6-Grundkenntnisse, Erfahrung mit Topologie und Inbetriebnahme sowie grundlegendes Verständnis von IPv4-Netzen. Für Secure-Übungen werden keine kryptografischen Spezialkenntnisse vorausgesetzt.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch ETS6-Demonstrationen, strukturierte Laboraufgaben und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Für jede Übung werden Ausgangsstand, Prüfkriterien und Dokumentationspflicht vorgegeben. Änderungen erfolgen einzeln und nachvollziehbar; eine Korrektur gilt erst nach Wiederholung des ursprünglichen Tests als bestätigt.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Erfahrene KNX-Systemintegratoren, KNX- und Netzwerkadministration, technische Gebäudeausrüstung, Service- und Betriebsteams, Informationssicherheit sowie Verantwortliche für kritische Gebäudeautomation. |
| Voraussetzungen: | Sichere KNX- und ETS6-Grundkenntnisse, Erfahrung mit Topologie und Inbetriebnahme sowie grundlegendes Verständnis von IPv4-Netzen. Für Secure-Übungen werden keine kryptografischen Spezialkenntnisse vorausgesetzt. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, strukturierte ETS6- und Laborübungen, kontrollierte Fehlerfälle und technische Prüflisten |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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