Seminar Intensivseminar Digital Product Passport und Supply-Chain Credentials – Gesamtprogramm

Das Gesamtprogramm führt alle fachlichen, datenbezogenen, technischen und organisatorischen Bausteine in einer durchgängigen Referenzumsetzung zusammen. Die Fallstudie beginnt bei Betroffenheit und Datenanforderung und endet mit einem getesteten DPP- und Credential-Zielbild samt Rolloutplan.

Inhaltsübersicht

  1. Kapitel 1: Regulatorik, Use Cases und Zielbild
  2. Kapitel 2: Produktdatenmodell und Data Governance
  3. Kapitel 3: Identifikatoren, Datenträger und Auffindbarkeit
  4. Kapitel 4: DPP-System- und Servicearchitektur
  5. Kapitel 5: Supply-Chain Credentials und Vertrauensmodell
  6. Kapitel 6: Credential-Sicherheit und Lifecycle
  7. Kapitel 7: Datenaustausch, Semantik und Traceability
  8. Kapitel 8: Security, Zugriff und Betriebsmodell
  9. Kapitel 9: Konformität, Pilot und Rollout

Zielsetzung

Die Lernziele verbinden fachliche Einordnung, strukturierte Modellierung und schrittweise Umsetzung. Nach Abschluss stehen dokumentierte Arbeitsartefakte für Projekt, Architektur, Datenmanagement oder Betrieb zur Verfügung.

  • das vollständige DPP- und Credential-Ökosystem fachlich und technisch beherrschen
  • ein kanonisches Produktpass- und Nachweismodell entwerfen
  • Registry, Repository, Resolver, Wallet- und Credential-Dienste integrieren
  • Sicherheit, Datenschutz, Vertrauensregeln und Lifecycle durchgängig gestalten
  • Konformität, Pilot, Betriebsmodell und Rollout entscheidungsreif planen

Zielgruppe

  • DPP-Programm- und Projektleitungen
  • Enterprise-, Daten-, Integrations- und Security-Architektur
  • Product Compliance, Nachhaltigkeit und Supply Chain
  • Plattform-, API- und Credential-Engineering
  • Data Governance, Qualitätssicherung und technisches Produktmanagement

Voraussetzungen

Grundkenntnisse zu Produktdaten, Lieferketten oder IT-Architektur sind empfohlen. Für technische Übungen sind API- und Datenmodellkenntnisse hilfreich, aber nicht zwingend.

Didaktische Einordnung

Fünf Tage sind die maximal sinnvolle Verdichtung des vollständigen Portfolios. Jeder Tag bildet eine klar abgegrenzte Umsetzungsebene ab; Querverbindungen werden in einer fortlaufenden Fallstudie hergestellt. Weniger Zeit würde zentrale Übungen zu Credentials, Security oder End-to-End-Test verdrängen. Vorgesehen sind 5 Seminartage mit Fachimpulsen, moderierter Modellierung, Demonstrationen, Fallstudien, Prüfschritten und dokumentierten Praxisarbeiten.

Kapitel 1: Regulatorik, Use Cases und Zielbild

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Betroffenheit und Produktgruppen; Akteure, Rollen und Nutzergruppen; Pflichtdaten, Nachweise und Schutzbedarf; Geschäftsnutzen, Risiken und Zielarchitektur

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Betroffenheit und Produktgruppen fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Akteure, Rollen und Nutzergruppen als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Pflichtdaten, Nachweise und Schutzbedarf in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Geschäftsnutzen, Risiken und Zielarchitektur anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Eine integrierte Betroffenheits-, Use-Case- und Zielbildmatrix für ein mehrstufiges Produktportfolio wird erstellt.

Kapitel 2: Produktdatenmodell und Data Governance

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Produktidentität, Materialien und technische Merkmale; Nachhaltigkeit, Konformität und Lifecycle; Datenquellen, Lineage und Qualitätsregeln; Data Ownership, Freigabe und Lieferanten-Onboarding

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Produktidentität, Materialien und technische Merkmale fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Nachhaltigkeit, Konformität und Lifecycle als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Datenquellen, Lineage und Qualitätsregeln in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Data Ownership, Freigabe und Lieferanten-Onboarding anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Ein kanonisches Datenmodell mit Governance, Qualitätskontrollen und Herkunftsnachweisen wird aufgebaut.

Kapitel 3: Identifikatoren, Datenträger und Auffindbarkeit

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Modell-, Chargen- und Einzelobjektidentität; QR, Data Matrix, NFC und RFID; URI, Digital Link und Resolver; Suche, Weiterleitung und Fallback

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Modell-, Chargen- und Einzelobjektidentität fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: QR, Data Matrix, NFC und RFID als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: URI, Digital Link und Resolver in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Suche, Weiterleitung und Fallback anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Ein physisch-digitales Identifikations- und Resolverkonzept wird einschließlich Qualitäts- und Fehlerfällen spezifiziert.

Kapitel 4: DPP-System- und Servicearchitektur

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Registry, Repository und API; Lifecycle, Versionierung und Ereignisse; Mandanten, Regionen und Integration; Backup, Exit und Langzeitverfügbarkeit

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Registry, Repository und API fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Lifecycle, Versionierung und Ereignisse als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Mandanten, Regionen und Integration in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Backup, Exit und Langzeitverfügbarkeit anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Eine Referenzarchitektur mit Komponenten, Datenflüssen, SLOs, Backup und Providerwechsel wird dokumentiert.

Kapitel 5: Supply-Chain Credentials und Vertrauensmodell

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Verifiable Credential, Issuer, Holder und Verifier; Credential-Schemas und Nachweisaussagen; Issuance und Presentation; Trust Registry, Akkreditierung und Policies

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Verifiable Credential, Issuer, Holder und Verifier fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Credential-Schemas und Nachweisaussagen als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Issuance und Presentation in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Trust Registry, Akkreditierung und Policies anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Ein Credential-Ökosystem für Materialherkunft und Konformität wird mit Rollen, Vertrauensketten und Datenminimierung modelliert.

Kapitel 6: Credential-Sicherheit und Lifecycle

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Signaturen und Datenintegrität; Schlüssel, Identitäten und Rotation; Status, Suspendierung und Widerruf; selektive Offenlegung, Datenschutz und Audit

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Signaturen und Datenintegrität fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Schlüssel, Identitäten und Rotation als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Status, Suspendierung und Widerruf in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: selektive Offenlegung, Datenschutz und Audit anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Ein vollständiger Credential-Lebenszyklus mit Sicherheitskontrollen, Statusprüfung und Incident-Prozess wird entworfen.

Kapitel 7: Datenaustausch, Semantik und Traceability

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: APIs, Ereignisse und Austauschformate; JSON-LD, Schemas und Vokabulare; GS1 Digital Link und EPCIS 2.0; Mapping, Provenienz und Fehlerbehandlung

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: APIs, Ereignisse und Austauschformate fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: JSON-LD, Schemas und Vokabulare als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: GS1 Digital Link und EPCIS 2.0 in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Mapping, Provenienz und Fehlerbehandlung anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Produktpass-, Ereignis- und Credential-Daten werden in einem konsistenten Integrationsvertrag zusammengeführt.

Kapitel 8: Security, Zugriff und Betriebsmodell

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Datenklassifikation und Bedrohungsmodell; Authentisierung, Rollen und Policies; Monitoring, Protokollierung und Incident Response; Service Ownership, Kosten und Support

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Datenklassifikation und Bedrohungsmodell fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Authentisierung, Rollen und Policies als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Monitoring, Protokollierung und Incident Response in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Service Ownership, Kosten und Support anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Ein Security- und Betriebsmodell mit Datenansichten, Berechtigungstests, SLOs und Runbooks wird erstellt.

Kapitel 9: Konformität, Pilot und Rollout

Inhaltsverzeichnis des Kapitels: Schema-, Semantik- und End-to-End-Tests; Pilotprodukt und Lieferantenwelle; Abnahme, Gate-Entscheidungen und Change; Rolloutwellen, Kennzahlen und Verbesserung

Das Kapitel verbindet fachliche Definitionen, Datenverantwortung, technische Umsetzung und überprüfbare Freigabekriterien zu einem nachvollziehbaren Arbeitsablauf.

  1. Schritt 1: Schema-, Semantik- und End-to-End-Tests fachlich einordnen, Begriffe und Systemgrenzen abgrenzen sowie die Relevanz für den konkreten Anwendungsfall dokumentieren.
  2. Schritt 2: Pilotprodukt und Lieferantenwelle als Daten-, Rollen- und Regelwerk erfassen, Verantwortlichkeiten zuordnen und messbare Prüfkriterien festlegen.
  3. Schritt 3: Abnahme, Gate-Entscheidungen und Change in einen technischen oder organisatorischen Lösungsbaustein überführen, Schnittstellen, Zustände und Ausnahmefälle beschreiben.
  4. Schritt 4: Rolloutwellen, Kennzahlen und Verbesserung anhand eines positiven und eines negativen Testfalls verifizieren, Abweichungen bewerten und die Freigabeunterlagen vervollständigen.

Praxisarbeit: Die Fallstudie wird durch ein Testpaket, einen Pilotplan und eine skalierbare Rollout-Roadmap abgeschlossen.

Arbeitsunterlagen

Enthalten sind strukturierte Checklisten, Rollen- und Datenmatrizen, Modellierungsvorlagen, Testfallmuster, Entscheidungstabellen und ein auf das Seminarthema zugeschnittenes Arbeitsbeispiel. Die Unterlagen unterstützen die unmittelbare Übertragung in Projekt- und Betriebsdokumentationen.

Fachbereichsleitung, Trainerleitung und Kontakt

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: DPP-Programm- und Projektleitungen; Enterprise-, Daten-, Integrations- und Security-Architektur; Product Compliance, Nachhaltigkeit und Supply Chain; Plattform-, API- und Credential-Engineering; Data Governance, Qualitätssicherung und technisches Produktmanagement
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu Produktdaten, Lieferketten oder IT-Architektur sind empfohlen. Für technische Übungen sind API- und Datenmodellkenntnisse hilfreich, aber nicht zwingend.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachimpulse, moderierte Modellierung, Demonstrationen, Fallstudien, praktische Übungen und strukturierte Prüfschritte
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
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