Der Intensivpfad verbindet fachliche Datenqualität mit stabilen technischen Schnittstellen und kontrollierter Zusammenarbeit. Tests, Ownership, Verträge, Versionen, Dokumentation, Kennzahlen und Reviews bilden gemeinsam ein prüfbares Governance- und Freigabemodell.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- Eine risikobasierte Teststrategie mit Data Tests, Unit Tests und TDD aufbauen.
- Groups, Access, Contracts und Versionswechsel als Modellgovernance einsetzen.
- Dokumentation, Lineage und Exposures für Auswirkungen und Verantwortung nutzen.
- Semantische Modelle und Metriken mit klaren Qualitätsregeln verwalten.
- Git-Reviews, Security, Grants und CI-Gates zu einem verbindlichen Kontrollprozess verbinden.
Schrittweise Seminarinhalte
1. Datenprüfungen und Qualitätsregeln
Schwerpunkt: unique, not_null, accepted_values, relationships, Ressourcenzuordnung, Severity, Warn- und Fehlergrenzen sowie store_failures.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Datenprüfungen und Qualitätsregeln“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu unique, not_null, accepted_values, relationships, Ressourcenzuordnung, Severity, Warn- und Fehlergrenzen sowie store_failures identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen priorisierten Satz ausführbarer Datenqualitätsregeln dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
2. Eigene generische Tests
Schwerpunkt: test-Blöcke, Parameter, column_name, zusätzliche Argumente, Konfiguration, Wiederverwendung und verständliche Fehlerausgaben.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Eigene generische Tests“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu test-Blöcke, Parameter, column_name, zusätzliche Argumente, Konfiguration, Wiederverwendung und verständliche Fehlerausgaben identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine wiederverwendbare Bibliothek fachlicher und technischer Qualitätstests dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
3. Unit Tests für SQL-Modelllogik
Schwerpunkt: given-Eingaben, expect-Ergebnisse, ref- und source-Inputs, Versionen, statische Fixtures, Edge Cases und Ausführung vor Materialisierung.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Unit Tests für SQL-Modelllogik“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu given-Eingaben, expect-Ergebnisse, ref- und source-Inputs, Versionen, statische Fixtures, Edge Cases und Ausführung vor Materialisierung identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen isolierten Unit-Test für komplexe SQL-Entscheidungslogik dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
4. Test-Driven Development im Analytics Engineering
Schwerpunkt: fachliches Beispiel, zuerst fehlschlagender Test, minimale Implementierung, Refactoring, Regression und Review.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Test-Driven Development im Analytics Engineering“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu fachliches Beispiel, zuerst fehlschlagender Test, minimale Implementierung, Refactoring, Regression und Review identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen wiederholbaren TDD-Ablauf für datenbezogene Transformationslogik dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
5. Testauswahl, Fehleranalyse und Quality Gates
Schwerpunkt: dbt build, indirekte Auswahl, Tags, result-Selektoren, gespeicherte Fehler, Flaky Tests, Quarantäne und CI-Abbruchregeln.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Testauswahl, Fehleranalyse und Quality Gates“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu dbt build, indirekte Auswahl, Tags, result-Selektoren, gespeicherte Fehler, Flaky Tests, Quarantäne und CI-Abbruchregeln identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein abgestuftes Quality-Gate-Modell für Entwicklung, CI und Produktion dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
6. Groups, Ownership und Verantwortungsgrenzen
Schwerpunkt: Gruppendefinition, Owner, Metadaten, Modellzuordnung, Teamgrenzen, Schnittstellen und Verantwortungsübergaben.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Groups, Ownership und Verantwortungsgrenzen“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Gruppendefinition, Owner, Metadaten, Modellzuordnung, Teamgrenzen, Schnittstellen und Verantwortungsübergaben identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein eindeutiges Ownership-Modell für fachliche Modellbereiche dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
7. Model Access: private, protected und public
Schwerpunkt: Zugriffsmodifikatoren, Referenzierbarkeit, Gruppenregeln, öffentliche Schnittstellen, Fehlermeldungen und Projektgrenzen.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Model Access: private, protected und public“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Zugriffsmodifikatoren, Referenzierbarkeit, Gruppenregeln, öffentliche Schnittstellen, Fehlermeldungen und Projektgrenzen identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine kontrollierte Sichtbarkeit von internen und veröffentlichten Modellen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
8. Model Contracts und Spaltengarantien
Schwerpunkt: enforced, Spaltenname, Datentyp, Constraints, unterstützte Materialisierungen, Preflight-Prüfung und plattformspezifische Durchsetzung.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Model Contracts und Spaltengarantien“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu enforced, Spaltenname, Datentyp, Constraints, unterstützte Materialisierungen, Preflight-Prüfung und plattformspezifische Durchsetzung identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen durchgesetzten Vertrag für ein veröffentlichtes Datenmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
9. Model Versions, latest_version und Deprecation
Schwerpunkt: Versionsdefinition, versionierte SQL-Dateien, ref mit Versionsangabe, Alias, Migrationsfenster, Deprecation Date und Abschaltung.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Model Versions, latest_version und Deprecation“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Versionsdefinition, versionierte SQL-Dateien, ref mit Versionsangabe, Alias, Migrationsfenster, Deprecation Date und Abschaltung identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten Versionswechsel ohne ungeplanten Bruch nachgelagerter Verbraucher dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
10. Governance-Änderungsprozess und Kompatibilitätsprüfung
Schwerpunkt: Breaking Changes, State-Vergleich, Freigabe, Kommunikation, Übergangszeit, Abnahme, Rückfall und Dokumentationspflicht.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Governance-Änderungsprozess und Kompatibilitätsprüfung“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Breaking Changes, State-Vergleich, Freigabe, Kommunikation, Übergangszeit, Abnahme, Rückfall und Dokumentationspflicht identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen verbindlichen Prozess für kompatible und inkompatible Modelländerungen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
11. Beschreibungen, Docs Blocks und Metadatenqualität
Schwerpunkt: Modelle, Spalten, Sources, Seeds, Snapshots, Tests, Makros, Markdown-Blöcke, Ownership und Dokumentationsstandards.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Beschreibungen, Docs Blocks und Metadatenqualität“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Modelle, Spalten, Sources, Seeds, Snapshots, Tests, Makros, Markdown-Blöcke, Ownership und Dokumentationsstandards identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine vollständig beschriebene Modellgruppe mit überprüfbarer Mindestqualität dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
12. Lineage und Abhängigkeitsanalyse
Schwerpunkt: ref- und source-Kanten, DAG-Navigation, Upstream- und Downstream-Auswirkungen, Gruppen, Tags und Änderungsanalyse.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Lineage und Abhängigkeitsanalyse“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu ref- und source-Kanten, DAG-Navigation, Upstream- und Downstream-Auswirkungen, Gruppen, Tags und Änderungsanalyse identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine dokumentierte Auswirkungsanalyse für eine geplante Modelländerung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
13. Exposures und nachgelagerte Verwendungen
Schwerpunkt: Dashboards, Anwendungen, Data-Science-Prozesse, Owner, Abhängigkeiten, Reifegrad, Kritikalität und selektive Builds.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Exposures und nachgelagerte Verwendungen“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Dashboards, Anwendungen, Data-Science-Prozesse, Owner, Abhängigkeiten, Reifegrad, Kritikalität und selektive Builds identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine gepflegte Exposure-Landkarte für kritische Datenprodukte dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
14. Semantischer Graph und zentrale Kennzahlendefinition
Schwerpunkt: semantische Modelle, Metriken, gespeicherte Abfragen, Beziehungen zum dbt-DAG, Governance und Trennung von Modell- und Konsumschicht.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Semantischer Graph und zentrale Kennzahlendefinition“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu semantische Modelle, Metriken, gespeicherte Abfragen, Beziehungen zum dbt-DAG, Governance und Trennung von Modell- und Konsumschicht identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein abgegrenztes semantisches Zielbild für zentral definierte Kennzahlen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
15. Measures und Metriktypen
Schwerpunkt: Aggregation, Ausdruck, einfache, kumulative, abgeleitete, Verhältnis- und Conversion-Metriken, Filter und Nichtadditivität.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Measures und Metriktypen“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Aggregation, Ausdruck, einfache, kumulative, abgeleitete, Verhältnis- und Conversion-Metriken, Filter und Nichtadditivität identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen getesteten Metriksatz mit fachlich eindeutigen Definitionen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
16. Semantiktests, Join-Sicherheit und Änderungsmanagement
Schwerpunkt: Eindeutigkeit, Fan-out, Chasm Joins, Zeitspine, fehlende Dimensionen, Metrikregression, CI-Prüfung und Versionierung.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Semantiktests, Join-Sicherheit und Änderungsmanagement“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Eindeutigkeit, Fan-out, Chasm Joins, Zeitspine, fehlende Dimensionen, Metrikregression, CI-Prüfung und Versionierung identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein Quality-Gate-Modell für Änderungen an Kennzahlen und semantischen Beziehungen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
17. Repository-, Branch- und Commit-Strategie
Schwerpunkt: Projektablage, .gitignore, Feature Branches, kleine Commits, Commit-Nachrichten, Pull Requests und geschützte Hauptzweige.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Repository-, Branch- und Commit-Strategie“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Projektablage, .gitignore, Feature Branches, kleine Commits, Commit-Nachrichten, Pull Requests und geschützte Hauptzweige identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen verbindlichen Git-Arbeitsablauf für dbt-Projekte dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
18. Code Reviews für SQL, YAML und Jinja
Schwerpunkt: Grain, Join-Logik, Tests, Materialisierung, Dokumentation, Sicherheit, Laufzeitwirkung, Lesbarkeit und Rückwärtskompatibilität.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Code Reviews für SQL, YAML und Jinja“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Grain, Join-Logik, Tests, Materialisierung, Dokumentation, Sicherheit, Laufzeitwirkung, Lesbarkeit und Rückwärtskompatibilität identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine praxistaugliche Review-Checkliste mit fachlichen und technischen Prüfpunkten dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
19. Servicekonten und Least-Privilege-Berechtigungen
Schwerpunkt: Entwicklungs- und Produktionsrollen, Create- und Usage-Rechte, Select auf Sources, Grants auf Zielobjekte und Funktionstrennung.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Servicekonten und Least-Privilege-Berechtigungen“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Entwicklungs- und Produktionsrollen, Create- und Usage-Rechte, Select auf Sources, Grants auf Zielobjekte und Funktionstrennung identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine minimale Rechte-Matrix für Entwickler, CI und Produktionsausführung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
20. Package-, Python- und Supply-Chain-Sicherheit
Schwerpunkt: Paketquellen, Versionsbindung, Hashes, interne Mirrors, Abhängigkeitsprüfung, Build-Umgebung und Freigabe externer Komponenten.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Package-, Python- und Supply-Chain-Sicherheit“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Paketquellen, Versionsbindung, Hashes, interne Mirrors, Abhängigkeitsprüfung, Build-Umgebung und Freigabe externer Komponenten identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine kontrollierte Lieferkette für dbt-, Adapter- und Python-Abhängigkeiten dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
21. Fehlerklassen, Quality Gates und Promotion
Schwerpunkt: Compilerfehler, Datenbankfehler, Testfehler, Warnungen, Flaky Tests, Retries, manuelle Freigabe, Merge-Schutz und Produktionspromotion.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Fehlerklassen, Quality Gates und Promotion“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Compilerfehler, Datenbankfehler, Testfehler, Warnungen, Flaky Tests, Retries, manuelle Freigabe, Merge-Schutz und Produktionspromotion identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein eindeutiges Entscheidungsmodell für Abbruch, Wiederholung und Freigabe dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Erstellung einer mehrstufigen Testarchitektur für ein kritisches Datenprodukt.
- Durchsetzung eines Model Contracts und Planung eines Versionswechsels.
- Aufbau einer Ownership-, Access- und Exposure-Landkarte.
- Definition und Validierung zentraler Metriken mit MetricFlow.
- Entwurf eines Git-, Review-, Security- und Quality-Gate-Prozesses.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Senior Analytics Engineering, Data Governance, Data Product Ownership, Qualitätsmanagement, Informationssicherheit und technische Teamleitung.
Voraussetzungen: Gute dbt-Core-, SQL-, YAML- und Git-Kenntnisse sowie Erfahrung mit veröffentlichten Datenmodellen.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, geführte Konfigurationsschritte, Code-Reviews und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung arbeitet mit einem versionierten Laborprojekt, definierten Prüfpunkten und einer nachvollziehbaren Dokumentation.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Senior Analytics Engineering, Data Governance, Data Product Ownership, Qualitätsmanagement, Informationssicherheit und technische Teamleitung |
| Voraussetzungen: | Gute dbt-Core-, SQL-, YAML- und Git-Kenntnisse sowie Erfahrung mit veröffentlichten Datenmodellen |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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