Der Intensivpfad richtet sich an technische Spezialisten, die wiederverwendbare Framework-Komponenten, tiefe Datenplattformintegrationen oder anspruchsvolle Modernisierungen entwickeln. Die Inhalte reichen von Compile-Zeit und Dispatch über Adapter-Plugin, Python-Runtime und Semantik bis zur kontrollierten Migration und releasefähigen Qualitätssicherung.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- Jinja-, Makro- und Packagearchitekturen mit stabilen Schnittstellen entwickeln.
- Eigene Materialisierungen und inkrementelle Strategien sicher implementieren.
- Adapterkomponenten von Credentials bis Katalogabfrage aufbauen.
- Python-Modelle, UDFs und MetricFlow in die Plattformarchitektur integrieren.
- Komplexe SQL- und ETL-Bestände kontrolliert in modulare dbt-Strukturen überführen.
- Erweiterungen automatisiert testen, versionieren, veröffentlichen und diagnostizieren.
Schrittweise Seminarinhalte
1. Compiler-, Adapter- und Materialisierungsarchitektur
Schwerpunkt: Parse, Compile, Execute, Jinja-Kontext, Adapterobjekt, Relation Cache, Transaktionen, Hooks und Datenbankanweisungen.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Compiler-, Adapter- und Materialisierungsarchitektur“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Parse, Compile, Execute, Jinja-Kontext, Adapterobjekt, Relation Cache, Transaktionen, Hooks und Datenbankanweisungen identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein technisches Ablaufmodell vom Projektcode bis zur physischen Relation dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
2. dbt-Kontextfunktionen und Laufzeitinformationen
Schwerpunkt: ref, source, var, env_var, target, this, execute, flags, graph, run_query und adapterbezogene Kontexte.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „dbt-Kontextfunktionen und Laufzeitinformationen“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu ref, source, var, env_var, target, this, execute, flags, graph, run_query und adapterbezogene Kontexte identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen sicheren Einsatz von Kontextwerten ohne unerwartete Parse- oder Laufzeiteffekte dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
3. Adapter Dispatch und datenbankübergreifende Logik
Schwerpunkt: dispatch-Suche, default- und adapterspezifische Implementierungen, Typabbildung, Datumsfunktionen und Portabilität.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Adapter Dispatch und datenbankübergreifende Logik“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu dispatch-Suche, default- und adapterspezifische Implementierungen, Typabbildung, Datumsfunktionen und Portabilität identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine portable Makroschnittstelle mit kontrollierten Adaptervarianten dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
4. Paketdesign, Tests und Veröffentlichung
Schwerpunkt: öffentliche Makros, Konfigurationsoberfläche, Dokumentation, Integrationsprojekt, semantische Versionierung, Changelog und Rückwärtskompatibilität.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Paketdesign, Tests und Veröffentlichung“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu öffentliche Makros, Konfigurationsoberfläche, Dokumentation, Integrationsprojekt, semantische Versionierung, Changelog und Rückwärtskompatibilität identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein releasefähiges internes dbt-Package mit klarer Unterstützungsgrenze dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
5. Lebenszyklus einer eigenen Materialisierung
Schwerpunkt: Materialization Block, bestehende Relation, temporäre Relation, Backup, Rename, Drop, Commit, Grants, Docs und Cleanup.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Lebenszyklus einer eigenen Materialisierung“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Materialization Block, bestehende Relation, temporäre Relation, Backup, Rename, Drop, Commit, Grants, Docs und Cleanup identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine robuste eigene Materialisierung mit sicherem Austauschverfahren dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
6. Eigene inkrementelle Strategie
Schwerpunkt: get_incremental_STRATEGY_sql, arg_dict, Ziel- und Temp-Relation, unique_key, Prädikate, Adaptergrenzen und Wiederholbarkeit.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Eigene inkrementelle Strategie“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu get_incremental_STRATEGY_sql, arg_dict, Ziel- und Temp-Relation, unique_key, Prädikate, Adaptergrenzen und Wiederholbarkeit identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine getestete eigene Strategie für einen klar abgegrenzten Ladefall dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
7. Struktur eines dbt-Adapters
Schwerpunkt: Python-Package, Entry Points, Credentials, Connection Manager, Adapterklasse, Relation, Column, Include-Projekt und Makros.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Struktur eines dbt-Adapters“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Python-Package, Entry Points, Credentials, Connection Manager, Adapterklasse, Relation, Column, Include-Projekt und Makros identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein lauffähiges Adaptergerüst mit sauber getrennten Verantwortlichkeiten dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
8. Credentials und Connection Manager implementieren
Schwerpunkt: Profilfelder, Validierung, Authentisierung, Verbindungsöffnung, Abbruch, Retry, Transaktionen, Exception Mapping und Thread-Sicherheit.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Credentials und Connection Manager implementieren“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Profilfelder, Validierung, Authentisierung, Verbindungsöffnung, Abbruch, Retry, Transaktionen, Exception Mapping und Thread-Sicherheit identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine testbare Verbindungs- und Fehlerbehandlung für den Zieladapter dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
9. Relationen, Spalten und Datenbankoperationen
Schwerpunkt: Quoting, Datenbank-, Schema- und Identifier-Komponenten, create_schema, drop_relation, rename_relation, Typabbildung und Caching.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Relationen, Spalten und Datenbankoperationen“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Quoting, Datenbank-, Schema- und Identifier-Komponenten, create_schema, drop_relation, rename_relation, Typabbildung und Caching identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine konsistente Objekt- und Namenslogik für den Adapter dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
10. Katalog, Introspection und Dokumentationsabfragen
Schwerpunkt: get_catalog, list_relations, get_columns, Metadatenberechtigungen, Performance, Filter und catalog.json.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Katalog, Introspection und Dokumentationsabfragen“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu get_catalog, list_relations, get_columns, Metadatenberechtigungen, Performance, Filter und catalog.json identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine funktionsfähige Metadatenerfassung für dbt Docs und Artefakte dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
11. Python-Runtime und Adaptervoraussetzungen
Schwerpunkt: remote Ausführung auf der Datenplattform, Session, unterstützte Adapter, Python-Abhängigkeiten, Netzwerkzugriff und Ressourcenlimits.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Python-Runtime und Adaptervoraussetzungen“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu remote Ausführung auf der Datenplattform, Session, unterstützte Adapter, Python-Abhängigkeiten, Netzwerkzugriff und Ressourcenlimits identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine geprüfte Laufzeitarchitektur für Python-Modelle dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
12. Python-Modell-API und DataFrame-Verarbeitung
Schwerpunkt: model()-Funktion, dbt.config, dbt.ref, dbt.source, dbt.this, Sessionobjekt, DataFrames und Rückgabewert.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Python-Modell-API und DataFrame-Verarbeitung“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu model()-Funktion, dbt.config, dbt.ref, dbt.source, dbt.this, Sessionobjekt, DataFrames und Rückgabewert identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein ausführbares Python-Modell mit klarer Abhängigkeit und Materialisierung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
13. User-Defined Functions in SQL und Python
Schwerpunkt: Funktionssignatur, Argumente, Rückgabetyp, SQL- oder Python-Body, Jinja zur Erstellungszeit, Overloads und Adapterunterstützung.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „User-Defined Functions in SQL und Python“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Funktionssignatur, Argumente, Rückgabetyp, SQL- oder Python-Body, Jinja zur Erstellungszeit, Overloads und Adapterunterstützung identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine versionierte UDF-Definition mit klarer Laufzeitschnittstelle dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
14. MetricFlow lokal mit dbt Core betreiben
Schwerpunkt: Installation, Versionsabgleich mit Core und Adapter, semantic_manifest, Konfiguration, Zielumgebung und lokale Ausführung.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „MetricFlow lokal mit dbt Core betreiben“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Installation, Versionsabgleich mit Core und Adapter, semantic_manifest, Konfiguration, Zielumgebung und lokale Ausführung identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine reproduzierbare lokale MetricFlow-Umgebung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
15. Bestandsaufnahme von SQL- und ETL-Prozessen
Schwerpunkt: Skripte, Stored Procedures, Scheduler, Abhängigkeiten, Parameter, temporäre Tabellen, Fehlerbehandlung, Laufzeiten und Eigentümer.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Bestandsaufnahme von SQL- und ETL-Prozessen“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Skripte, Stored Procedures, Scheduler, Abhängigkeiten, Parameter, temporäre Tabellen, Fehlerbehandlung, Laufzeiten und Eigentümer identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein priorisiertes Migrationsinventar mit Komplexitäts- und Risikoklassen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
16. Abhängigkeiten, Sources und Ziel-DAG ableiten
Schwerpunkt: Quelltabellen, Zwischenstufen, Zieltabellen, Ausführungsreihenfolge, zyklische Abhängigkeiten, Datenverträge und Cutover-Grenzen.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Abhängigkeiten, Sources und Ziel-DAG ableiten“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Quelltabellen, Zwischenstufen, Zieltabellen, Ausführungsreihenfolge, zyklische Abhängigkeiten, Datenverträge und Cutover-Grenzen identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen belastbaren Ziel-DAG für die schrittweise Migration dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
17. SQL zerlegen und in dbt-Modelle überführen
Schwerpunkt: CTE-Extraktion, Staging, Intermediate und Marts, ref, source, Makros, Materialisierung und Namenskonventionen.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „SQL zerlegen und in dbt-Modelle überführen“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu CTE-Extraktion, Staging, Intermediate und Marts, ref, source, Makros, Materialisierung und Namenskonventionen identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis eine fachlich äquivalente, modularisierte dbt-Implementierung dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
18. Parallelbetrieb, Ergebnisvergleich und Regression
Schwerpunkt: Dual Run, Zeilen- und Summenvergleich, Schlüsselabgleich, Zeitfenster, Performance, Datenqualitätsprüfungen und Abweichungsanalyse.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Parallelbetrieb, Ergebnisvergleich und Regression“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Dual Run, Zeilen- und Summenvergleich, Schlüsselabgleich, Zeitfenster, Performance, Datenqualitätsprüfungen und Abweichungsanalyse identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen dokumentierten Paritätsnachweis zwischen Alt- und Neuprozess dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
19. Cutover, Rollback und Stilllegung
Schwerpunkt: Umschaltfenster, Scheduler-Wechsel, Backfill, Kommunikationsplan, Go-/No-Go-Kriterien, Rückfall und kontrollierte Deaktivierung.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Cutover, Rollback und Stilllegung“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Umschaltfenster, Scheduler-Wechsel, Backfill, Kommunikationsplan, Go-/No-Go-Kriterien, Rückfall und kontrollierte Deaktivierung identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis ein ausführbares Cutover- und Rücksetz-Runbook dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
20. Adaptertests, Fixtures und Kompatibilität
Schwerpunkt: funktionale Basistests, Materialisierungen, Seeds, Snapshots, Tests, Contracts, Python- oder UDF-Fähigkeiten und CI-Matrix.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Adaptertests, Fixtures und Kompatibilität“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu funktionale Basistests, Materialisierungen, Seeds, Snapshots, Tests, Contracts, Python- oder UDF-Fähigkeiten und CI-Matrix identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen automatisierten Kompatibilitätsnachweis für zentrale dbt-Funktionen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
21. Packaging, Versionierung und Release des Adapters
Schwerpunkt: Python-Build, Abhängigkeiten, Versionsschema, Changelog, Dokumentation, Freigabekanal, Signierung, Rückwärtskompatibilität und Support.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Packaging, Versionierung und Release des Adapters“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Python-Build, Abhängigkeiten, Versionsschema, Changelog, Dokumentation, Freigabekanal, Signierung, Rückwärtskompatibilität und Support identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen releasefähigen Adapter mit nachvollziehbarem Wartungsmodell dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
22. Fortgeschrittenes Debugging von Makros und Adaptern
Schwerpunkt: Log Events, print und log, compiled SQL, Python-Tracebacks, Adapter Exceptions, Relation Cache, Transaktionen und reproduzierbare Minimalfälle.
- Ausgangslage, Zielzustand und fachliche Grenzen für den Themenblock „Fortgeschrittenes Debugging von Makros und Adaptern“ anhand des Laborprojekts erfassen.
- Relevante Dateien, Ressourcen, Rollen und Abhängigkeiten zu Log Events, print und log, compiled SQL, Python-Tracebacks, Adapter Exceptions, Relation Cache, Transaktionen und reproduzierbare Minimalfälle identifizieren und in einer Arbeitscheckliste festhalten.
- Die erforderliche Konfiguration, den Code oder den Betriebsprozess schrittweise umsetzen und alle erzeugten Zwischenstände nachvollziehbar prüfen.
- Funktion, Sicherheit, Wiederholbarkeit, Datenwirkung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederanlauffällen bewerten.
- Als Arbeitsergebnis einen systematischen Diagnoseleitfaden für Framework-Erweiterungen dokumentieren, fachlich abnehmen und in einen wiederverwendbaren Projekt- oder Betriebsstandard überführen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Entwicklung eines internen Packages mit Dispatch und adapterabhängiger Implementierung.
- Implementierung einer eigenen Materialisierung und inkrementellen Strategie.
- Aufbau eines Adaptergerüsts mit Connection Manager, Relationen und Katalogabfragen.
- Integration eines Python-Modells, einer UDF und einer lokalen MetricFlow-Validierung.
- Überführung eines Legacy-Prozesses mit Paritätsvergleich, Cutover und Rollback.
- Erstellung einer CI- und Release-Matrix für die entwickelte Erweiterung.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Senior Data Engineers, Framework Engineers, Python-Entwicklung, Plattformarchitektur und technische Produktverantwortung.
Voraussetzungen: Sehr gute dbt-Core-, SQL-, Jinja- und Python-Kenntnisse sowie Erfahrung mit Datenbanktreibern und automatisierten Tests.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, geführte Konfigurationsschritte, Code-Reviews und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung arbeitet mit einem versionierten Laborprojekt, definierten Prüfpunkten und einer nachvollziehbaren Dokumentation.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Senior Data Engineers, Framework Engineers, Python-Entwicklung, Plattformarchitektur und technische Produktverantwortung |
| Voraussetzungen: | Sehr gute dbt-Core-, SQL-, Jinja- und Python-Kenntnisse sowie Erfahrung mit Datenbanktreibern und automatisierten Tests |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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