Seminar Maestro-Testautomatisierung mit TestingBot Private Device Cloud

Schnelle mobile End-to-End-Tests mit klaren Flows aufbauen

Maestro ermöglicht kompakte mobile Testabläufe, benötigt für stabilen Betrieb jedoch dieselbe Disziplin wie jede andere Automatisierung: eindeutige Builds, robuste Selektoren, kontrollierte Testdaten und nachvollziehbare Diagnose.

Das Seminar führt von einem ersten Flow zu wiederverwendbaren Teilabläufen und einer parallelen Pipeline. iOS- und Android-Unterschiede werden als bewusste Varianten statt als zufällige Sonderbehandlung modelliert.

Inhaltsverzeichnis

  • Schnelle mobile End-to-End-Tests mit klaren Flows aufbauen
  • Lernziele
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Seminarmodule
    1. Modul 1: Maestro- und Plattformarchitektur
    2. Modul 2: App-Bereitstellung und Startzustand
    3. Modul 3: Flow-Struktur und Kernbefehle
    4. Modul 4: Selektoren und Synchronisation
    5. Modul 5: Variablen, Teilflows und Tags
    6. Modul 6: Gerätefunktionen und Varianten
    7. Modul 7: Tunnel, Parallelität und CI/CD
    8. Modul 8: Debugging und Wartung
  • Praxislabor
  • Qualitäts- und Abnahmekriterien

Lernziele

  • Maestro-Flows strukturiert erstellen und auf privaten Realgeräten ausführen.
  • Selektoren, Assertions und Warteverhalten stabil gestalten.
  • Variablen, Tags und Teilflows für Wiederverwendung einsetzen.
  • Testdaten, Plattformvarianten und Gerätezustände kontrollieren.
  • Flows parallel in CI/CD ausführen und Fehlerartefakte auswerten.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: QA Engineers, Mobile-Entwickler, Testautomatisierer und Teams mit Bedarf an schnell lesbaren End-to-End-Tests.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse mobiler Apps und YAML; Kommandozeilen- und CI/CD-Erfahrung sind hilfreich.

Seminarmodule

Modul 1: Maestro- und Plattformarchitektur

Der Themenblock verbindet Planung, Konfiguration, Durchführung und Prüfung in einer nachvollziehbaren Arbeitsfolge.

  1. Schritt 1: Flow-Runner, private Geräte, App-Build und Zielsystem im Ablauf einordnen.
  2. Schritt 2: Zugangsdaten und Ausführungsumgebung sicher konfigurieren.
  3. Schritt 3: Einen Minimallauf zur Verbindungsprüfung erstellen.
  4. Schritt 4: Sitzungsmetadaten für Build und Testfall ergänzen.

Modul 2: App-Bereitstellung und Startzustand

Der Themenblock verbindet Planung, Konfiguration, Durchführung und Prüfung in einer nachvollziehbaren Arbeitsfolge.

  1. Schritt 1: App-Build eindeutig versionieren und bereitstellen.
  2. Schritt 2: App-ID, Startverhalten und notwendige Berechtigungen prüfen.
  3. Schritt 3: Testkonto und Ausgangsdaten reproduzierbar erzeugen.
  4. Schritt 4: Cleaning oder persistente Zustände passend zur Suite festlegen.

Modul 3: Flow-Struktur und Kernbefehle

Der Themenblock verbindet Planung, Konfiguration, Durchführung und Prüfung in einer nachvollziehbaren Arbeitsfolge.

  1. Schritt 1: Flow-Kopf, App-Start und fachliche Schritte klar gliedern.
  2. Schritt 2: Tippen, Eingeben, Scrollen und Navigation nachvollziehbar einsetzen.
  3. Schritt 3: Assertions an sichtbare fachliche Zustände binden.
  4. Schritt 4: Fehlertexte und Schrittbenennung für Diagnose optimieren.

Modul 4: Selektoren und Synchronisation

Der Themenblock verbindet Planung, Konfiguration, Durchführung und Prüfung in einer nachvollziehbaren Arbeitsfolge.

  1. Schritt 1: Stabile IDs und sichtbare Merkmale priorisieren.
  2. Schritt 2: Mehrdeutige Elemente mit Kontext eingrenzen.
  3. Schritt 3: Warteverhalten an tatsächliche Zustandswechsel koppeln.
  4. Schritt 4: Animationen, Ladezustände und Plattformunterschiede berücksichtigen.

Modul 5: Variablen, Teilflows und Tags

Der Themenblock verbindet Planung, Konfiguration, Durchführung und Prüfung in einer nachvollziehbaren Arbeitsfolge.

  1. Schritt 1: Umgebungs- und Testdaten als Variablen übergeben.
  2. Schritt 2: Wiederkehrende Anmeldung und Navigation in Teilflows auslagern.
  3. Schritt 3: Tags für Smoke, Regression und Plattformvarianten verwenden.
  4. Schritt 4: Namens- und Ablagestruktur für größere Suites festlegen.

Modul 6: Gerätefunktionen und Varianten

Der Themenblock verbindet Planung, Konfiguration, Durchführung und Prüfung in einer nachvollziehbaren Arbeitsfolge.

  1. Schritt 1: Orientierung, Sprache, Standort und Berechtigungen als Testparameter einplanen.
  2. Schritt 2: iOS- und Android-spezifische Schritte klar trennen.
  3. Schritt 3: Deep Links, Systemdialoge und Dateien kontrolliert verwenden.
  4. Schritt 4: Varianten auf einer risikobasierten Gerätematrix ausführen.

Modul 7: Tunnel, Parallelität und CI/CD

Der Themenblock verbindet Planung, Konfiguration, Durchführung und Prüfung in einer nachvollziehbaren Arbeitsfolge.

  1. Schritt 1: Internes Zielsystem und Tunnelvoraussetzungen prüfen.
  2. Schritt 2: Flows nach Gerät, Suite oder Laufzeit parallelisieren.
  3. Schritt 3: Secrets, Build und Tunnel getrennt vom Flow verwalten.
  4. Schritt 4: Ergebnisse und Pflichtgeräte zu einem Quality Gate zusammenführen.

Modul 8: Debugging und Wartung

Der Themenblock verbindet Planung, Konfiguration, Durchführung und Prüfung in einer nachvollziehbaren Arbeitsfolge.

  1. Schritt 1: Schrittprotokoll, Screenshots, Video und Geräteinformationen korrelieren.
  2. Schritt 2: Produkt-, Flow-, Daten- und Infrastrukturfehler klassifizieren.
  3. Schritt 3: Wiederholungen auf transiente Fehler begrenzen.
  4. Schritt 4: Flaky Flows mit Eigentümer und Reparaturfrist nachverfolgen.

Praxislabor

Die Übungen bauen aufeinander auf und enden jeweils mit einem dokumentierten Prüfpunkt.

  1. Übung 1: Einen Login- und Checkout-Flow mit stabilen Selektoren und Assertions erstellen.
  2. Übung 2: Gemeinsame Teilflows und plattformspezifische Varianten für iOS und Android strukturieren.
  3. Übung 3: Eine parallele CI-Ausführung mit Tunnel, Testdaten und Quality Gate entwerfen.
  4. Übung 4: Einen absichtlich instabilen Flow anhand der Sitzungsartefakte reparieren.

Qualitäts- und Abnahmekriterien

  • Flows sind fachlich lesbar und technisch eindeutig strukturiert.
  • Selektoren und Wartebedingungen vermeiden zufällige Zeitannahmen.
  • Teilflows reduzieren Duplikation ohne versteckte Abhängigkeiten.
  • CI-Ausführung und Diagnose sind reproduzierbar dokumentiert.

Fachbereichsleitung / Trainerleitung / Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: QA Engineers, Mobile-Entwickler, Testautomatisierer und technische Tester
Voraussetzungen: Grundkenntnisse mobiler Apps und YAML; Kommandozeilen- und CI/CD-Erfahrung hilfreich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
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