Seminar Pencil Project – Intensivseminar Erweiterungsentwicklung und Stencil Engineering

Beschreibung

Dieses Intensivformat bündelt Collection-Verwaltung, Designsystem-Bausteine, eigene Stencil-Entwicklung, fortgeschrittene SVG- und Behavior-Techniken sowie Export-Template-Anpassungen. Ein durchgehendes Entwicklungsprojekt führt von der Anforderung über Architektur und Implementierung bis zu Test, Paketierung und dokumentierter Freigabe. Das Seminar fasst die spezialisierten Entwicklerseminare in einem kompakten Gesamtpfad zusammen.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Eine Erweiterungsarchitektur aus Collections, Shapes, Ressourcen und Exportvorlagen entwerfen.
  • Editierbare Stencils mit Properties, Behaviors, Actions, Snapping und skalierbarer SVG-Geometrie implementieren.
  • Designsystem-Regeln in wiederverwendbare und versionierte Komponenten überführen.
  • Collections und Exportvorlagen systematisch testen, debuggen, paketieren und aktualisieren.
  • Ein vollständiges internes Release mit Dokumentation, Testprotokoll und Rollback-Plan bereitstellen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Anforderungsanalyse und Erweiterungsarchitektur

Schwerpunkt: Nutzergruppen, Einsatzfälle, Komponentenportfolio, Collection-Grenzen, Abhängigkeiten, Qualitätsziele, Versionierung und Releasekriterien.

  1. Die technische Zielsetzung für „Anforderungsanalyse und Erweiterungsarchitektur“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von Nutzergruppen, Einsatzfälle, Komponentenportfolio, Collection-Grenzen, Abhängigkeiten, Qualitätsziele, Versionierung und Releasekriterien abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

2. Collection-Struktur und Entwicklungsworkflow

Schwerpunkt: Metadaten, Ordner, IDs, Entwicklerinstallation, Ressourcen, Icons, Schriften, Testdokument und Build-Schritte.

  1. Die technische Zielsetzung für „Collection-Struktur und Entwicklungsworkflow“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von Metadaten, Ordner, IDs, Entwicklerinstallation, Ressourcen, Icons, Schriften, Testdokument und Build-Schritte abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

3. Shape-Entwicklung mit Properties

Schwerpunkt: SVG-Content, Dimension, Farbe, Linien, Text, Font, Auswahlwerte, PropertyGroups, Standardwerte und Validierung.

  1. Die technische Zielsetzung für „Shape-Entwicklung mit Properties“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von SVG-Content, Dimension, Farbe, Linien, Text, Font, Auswahlwerte, PropertyGroups, Standardwerte und Validierung abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

4. Behaviors und skalierbare Geometrie

Schwerpunkt: For-Referenzen, Transform, BoxFit, Fill, Stroke, Sichtbarkeit, Handles, Constraints, Seitenverhältnis und Abhängigkeiten.

  1. Die technische Zielsetzung für „Behaviors und skalierbare Geometrie“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von For-Referenzen, Transform, BoxFit, Fill, Stroke, Sichtbarkeit, Handles, Constraints, Seitenverhältnis und Abhängigkeiten abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

5. Actions, Snapping und dynamische Inhalte

Schwerpunkt: Kontextaktionen, Zustandswechsel, Andockpunkte, Verbindungspunkte, dynamisches DOM, externe Skripte und sichere Seiteneffekte.

  1. Die technische Zielsetzung für „Actions, Snapping und dynamische Inhalte“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von Kontextaktionen, Zustandswechsel, Andockpunkte, Verbindungspunkte, dynamisches DOM, externe Skripte und sichere Seiteneffekte abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

6. Externe SVG-, Bild- und Nine-Patch-Ressourcen

Schwerpunkt: Import, Gruppierung, feste Strichbreite, interne Ressourcen, Bitmapbereiche, skalierbare Zonen und Darstellungsprüfung.

  1. Die technische Zielsetzung für „Externe SVG-, Bild- und Nine-Patch-Ressourcen“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von Import, Gruppierung, feste Strichbreite, interne Ressourcen, Bitmapbereiche, skalierbare Zonen und Darstellungsprüfung abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

7. Designsystem und Komponenten-Governance

Schwerpunkt: Benennung, Varianten, Zustände, Token, Freigaben, Veraltung, Migration, Dokumentationsseiten und Nutzungsregeln.

  1. Die technische Zielsetzung für „Designsystem und Komponenten-Governance“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von Benennung, Varianten, Zustände, Token, Freigaben, Veraltung, Migration, Dokumentationsseiten und Nutzungsregeln abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

8. Export-Templates und Projektdokumentation

Schwerpunkt: HTML-Ausgabe, Berichtsvorlage, Seitenmetadaten, Navigation, Ressourcenpfade, Linkprüfung und reproduzierbare Ausgabe.

  1. Die technische Zielsetzung für „Export-Templates und Projektdokumentation“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von HTML-Ausgabe, Berichtsvorlage, Seitenmetadaten, Navigation, Ressourcenpfade, Linkprüfung und reproduzierbare Ausgabe abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

9. Debugging, Testautomatik und Regression

Schwerpunkt: Parser-, Laufzeit- und Ressourcenfehler, Referenzdateien, Grenzwerte, Performance, visuelle Regression und Kompatibilität.

  1. Die technische Zielsetzung für „Debugging, Testautomatik und Regression“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von Parser-, Laufzeit- und Ressourcenfehler, Referenzdateien, Grenzwerte, Performance, visuelle Regression und Kompatibilität abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

10. Paketierung, Release und Betriebsübergabe

Schwerpunkt: Versionsschema, Paketinhalt, Installation, Update, Rollback, Änderungsprotokoll, Freigabecheck und Wartungsverantwortung.

  1. Die technische Zielsetzung für „Paketierung, Release und Betriebsübergabe“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von Versionsschema, Paketinhalt, Installation, Update, Rollback, Änderungsprotokoll, Freigabecheck und Wartungsverantwortung abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

Praxisübungen

  • Entwicklung einer versionierten Collection mit mehreren UI- und Diagramm-Shapes.
  • Implementierung eines komplexen Components mit Actions, Snapping, dynamischer Darstellung und Ressourcenabhängigkeiten.
  • Anpassung einer Exportvorlage für technische Projektdokumentation und klickbare Review-Ausgabe.
  • Durchführung eines vollständigen Release-, Update-, Regressionstest- und Rollback-Szenarios.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Entwickler, technische Designer, Designsystem-Verantwortliche, Tool-Owner und Teams, die eigene Pencil-Erweiterungen entwickeln und pflegen.

Voraussetzungen: Sichere XML- und SVG-Kenntnisse, Grundkenntnisse in JavaScript sowie praktische Erfahrung mit Pencil Project.

Didaktik und Arbeitsweise

Ein integriertes Gesamtprojekt verbindet alle Themenblöcke. Demonstration, angeleitete Umsetzung, eigenständige Vertiefung, Review, Korrektur und dokumentierte Freigabe bilden einen geschlossenen Lernpfad.

Fachbereichsleitung / Trainerleitung / Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Entwickler, technische Designer, Designsystem-Verantwortliche, Tool-Owner und Teams, die eigene Pencil-Erweiterungen entwickeln und pflegen
Voraussetzungen: Sichere XML- und SVG-Kenntnisse, Grundkenntnisse in JavaScript sowie praktische Erfahrung mit Pencil Project
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
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Stream live 5 Tage
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Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
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Winterthur 5 Tage
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Zürich 5 Tage
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