Seminar Pencil Project – Fortgeschrittene Stencil-Entwicklung mit SVG, Behaviors und Actions

Beschreibung

Fortgeschrittene Stencils reagieren auf Eigenschaften, Größenänderungen und Benutzeraktionen. Das Seminar vertieft SVG-Strukturen, Transformationslogik, dynamische Inhalte, Actions, Snapping, externe Skripte, Nine-Patch-Techniken und Shortcuts. Der Schwerpunkt liegt auf robusten Komponenten, nachvollziehbaren Abhängigkeiten und systematischem Debugging.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Komplexe SVG-Strukturen mit stabiler Skalierung und gezielten Behavior-Zuordnungen entwickeln.
  • Abhängige Properties, dynamische DOM-Inhalte und benutzerdefinierte Aktionen kontrolliert implementieren.
  • Snapping, Handles, Constraints und Shortcuts für effiziente Modellierung einsetzen.
  • Nine-Patch- und Bildressourcen für skalierbare visuelle Komponenten nutzen.
  • Fehler, Ressourcenprobleme und unerwartete Wechselwirkungen systematisch diagnostizieren.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Komplexe SVG-Strukturen und Transformationen

Schwerpunkt: Gruppen, Pfade, Koordinatensysteme, Transform, Skalierung, Rotation, feste Strichbreite, Sichtbarkeit und verschachtelte Elemente.

  1. Die technische Zielsetzung für „Komplexe SVG-Strukturen und Transformationen“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von Gruppen, Pfade, Koordinatensysteme, Transform, Skalierung, Rotation, feste Strichbreite, Sichtbarkeit und verschachtelte Elemente abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

2. Erweiterte Properties und Abhängigkeiten

Schwerpunkt: Dimension, Handle, Listenwerte, berechnete Eigenschaften, erzwungene Abhängigkeiten, Validierung und Standardwerte.

  1. Die technische Zielsetzung für „Erweiterte Properties und Abhängigkeiten“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von Dimension, Handle, Listenwerte, berechnete Eigenschaften, erzwungene Abhängigkeiten, Validierung und Standardwerte abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

3. Behavior-Design und BoxFit

Schwerpunkt: mehrere For-Bereiche, Textlayout, Alignment, BoxFit, Fill, Stroke, Font, dynamische Geometrie und Grenzfälle.

  1. Die technische Zielsetzung für „Behavior-Design und BoxFit“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von mehrere For-Bereiche, Textlayout, Alignment, BoxFit, Fill, Stroke, Font, dynamische Geometrie und Grenzfälle abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

4. Actions und interaktive Shape-Funktionen

Schwerpunkt: benutzerdefinierte Aktionen, Zustandswechsel, Property-Manipulation, Kontextaktionen, Rücksetzung und sichere Seiteneffekte.

  1. Die technische Zielsetzung für „Actions und interaktive Shape-Funktionen“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von benutzerdefinierte Aktionen, Zustandswechsel, Property-Manipulation, Kontextaktionen, Rücksetzung und sichere Seiteneffekte abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

5. Object Snapping und Modellierhilfen

Schwerpunkt: Andockpunkte, Ausrichtung, Containerbeziehungen, Verbindungspunkte, magnetische Bereiche und konsistentes Layout.

  1. Die technische Zielsetzung für „Object Snapping und Modellierhilfen“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von Andockpunkte, Ausrichtung, Containerbeziehungen, Verbindungspunkte, magnetische Bereiche und konsistentes Layout abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

6. Dynamischer DOM-Inhalt und externe Skripte

Schwerpunkt: generierte Elemente, Datenabhängigkeit, JavaScript-Einbindung, Gültigkeitsbereich, Fehlerisolierung und Wartbarkeit.

  1. Die technische Zielsetzung für „Dynamischer DOM-Inhalt und externe Skripte“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von generierte Elemente, Datenabhängigkeit, JavaScript-Einbindung, Gültigkeitsbereich, Fehlerisolierung und Wartbarkeit abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

7. Nine-Patch, Bilder und Shortcuts

Schwerpunkt: skalierbare Bildbereiche, feste und dehnbare Zonen, Ressourcenzuordnung, Shortcut-Definitionen und schnelle Shape-Erzeugung.

  1. Die technische Zielsetzung für „Nine-Patch, Bilder und Shortcuts“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von skalierbare Bildbereiche, feste und dehnbare Zonen, Ressourcenzuordnung, Shortcut-Definitionen und schnelle Shape-Erzeugung abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

8. Debugging, Performance und Qualität

Schwerpunkt: Parserfehler, Laufzeitfehler, fehlende Ressourcen, Rekursion, Renderingkosten, Testfälle, Regression und Paketfreigabe.

  1. Die technische Zielsetzung für „Debugging, Performance und Qualität“ festlegen und die relevanten XML-, SVG-, Ressourcen- und Laufzeitabhängigkeiten anhand von Parserfehler, Laufzeitfehler, fehlende Ressourcen, Rekursion, Renderingkosten, Testfälle, Regression und Paketfreigabe abgrenzen.
  2. Eine minimale funktionsfähige Implementierung erstellen, Properties und Referenzen schrittweise ergänzen und jede Änderung unmittelbar in einer vorbereiteten Testdatei prüfen.
  3. Grenzfälle, fehlerhafte Eingaben, Größenänderungen und Ressourcenprobleme provozieren; Parser-, Darstellungs- und Laufzeitfehler anhand reproduzierbarer Testfälle eingrenzen.
  4. Die Lösung bereinigen, Benennung und Versionierung vereinheitlichen, Prüfergebnisse dokumentieren und den Baustein für Paketierung oder Wiederverwendung freigeben.

Praxisübungen

  • Entwicklung eines komplexen, responsiv skalierbaren UI-Containers mit mehreren Text- und Statusbereichen.
  • Implementierung einer Action, die definierte Shape-Zustände kontrolliert umschaltet.
  • Aufbau eines snap-fähigen Diagrammbausteins mit mehreren Verbindungspunkten und Handles.
  • Fehleranalyse eines vorbereiteten Stencils mit XML-, Ressourcen-, Behavior- und Performanceproblemen.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Erfahrene Stencil-Entwickler, Frontend-Entwickler, technische Designer und Verantwortliche komplexer Komponentenbibliotheken.

Voraussetzungen: Praxis in eigener Stencil-Entwicklung, sichere XML- und SVG-Kenntnisse sowie Grundkenntnisse in JavaScript.

Didaktik und Arbeitsweise

Der Schwerpunkt liegt auf einem Entwickler- beziehungsweise Aufbauprojekt mit kurzen Impulsen, Live-Implementierung, eigenständigen Laborphasen, Code- und Strukturreviews sowie systematischer Fehlerdiagnose.

Fachbereichsleitung / Trainerleitung / Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.396 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 6.800 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Erfahrene Stencil-Entwickler, Frontend-Entwickler, technische Designer und Verantwortliche komplexer Komponentenbibliotheken
Voraussetzungen: Praxis in eigener Stencil-Entwicklung, sichere XML- und SVG-Kenntnisse sowie Grundkenntnisse in JavaScript
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luzern 4 Tage
Bern 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Sankt Gallen 4 Tage
Basel 4 Tage
Winterthur 4 Tage
Zürich 4 Tage
Stream live 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
Bern 4 Tage
Luzern 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
Sankt Gallen 4 Tage
Basel 4 Tage
Winterthur 4 Tage
Zürich 4 Tage
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Sankt Gallen 4 Tage
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Winterthur 4 Tage
Zürich 4 Tage
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Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
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Winterthur 4 Tage
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