Das Intensivseminar bündelt die vollständige Planung, Einführung und den stabilen Betrieb der Lansweeper-Discovery in verteilten, hybriden und sicherheitskritischen Umgebungen.
Inhaltsübersicht
- Tag 1: Plattformmodell und Discovery-Architektur
- Tag 1: Network Discovery bereitstellen
- Tag 2: Ziele, Aktionen und Scan-Abdeckung steuern
- Tag 2: IT Agent Discovery betreiben
- Tag 3: Cloud Discovery integrieren
- Tag 3: OT Discovery und Traffic Sensor einsetzen
- Tag 4: Connectors, Reconciliation und Federation beherrschen
- Tag 4: Classic-Funktionsbereiche und Hybridbetrieb
- Tag 5: Administration, Sicherheit und Betrieb organisieren
- Tag 5: Troubleshooting und Abschlussprojekt
Zielsetzung
Eine belastbare Discovery- und Betriebsarchitektur entwerfen, implementieren, absichern, überwachen und anhand definierter Qualitäts- und Abdeckungskennzahlen steuern.
Zielgruppe
Lansweeper-Administratoren, Infrastruktur- und Netzwerkverantwortliche, Plattformbetrieb, IT-Architektur, OT-Verantwortliche und technische Projektleitung.
Voraussetzungen
Fundierte Kenntnisse in Netzwerken, Betriebssystemadministration, Verzeichnisdiensten, Cloud-Grundlagen und IT-Sicherheitskonzepten.
Seminarinhalte
Die Inhalte werden kapitelweise aufgebaut. Jede Einheit enthält eine eigene Inhaltsübersicht, eine klar definierte Umsetzungskette, Prüfungen und eine dokumentierte Praxisaufgabe.
Kapitel 1: Tag 1: Plattformmodell und Discovery-Architektur
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Sites, Discovery-Quellen, Verantwortungsgrenzen, Datenflüsse, Abdeckungskennzahlen
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 1: Plattformmodell und Discovery-Architektur“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Sites, Discovery-Quellen, Verantwortungsgrenzen, Datenflüsse, Abdeckungskennzahlen und Tag 1: Plattformmodell und Discovery-Architektur eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 1: Plattformmodell und Discovery-Architektur, Tag 1: Plattformmodell und Discovery-Architektur sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 1: Plattformmodell und Discovery-Architektur, Tag 1: Plattformmodell und Discovery-Architektur, Tag 1: Plattformmodell und Discovery-Architektur, Tag 1: Plattformmodell und Discovery-Architektur, Tag 1: Plattformmodell und Discovery-Architektur. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 1: Plattformmodell und Discovery-Architektur, Tag 1: Plattformmodell und Discovery-Architektur, Tag 1: Plattformmodell und Discovery-Architektur; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine Zielarchitektur mit Sites, Quellen und Betriebsrollen wird erstellt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 2: Tag 1: Network Discovery bereitstellen
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Discovery Hub, Sensoren, Systemvoraussetzungen, Netzwerkpfade, Zugangsdaten, erster Scan
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 1: Network Discovery bereitstellen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Discovery Hub, Sensoren, Systemvoraussetzungen, Netzwerkpfade, Zugangsdaten, erster Scan und Tag 1: Network Discovery bereitstellen eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 1: Network Discovery bereitstellen, Tag 1: Network Discovery bereitstellen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 1: Network Discovery bereitstellen, Tag 1: Network Discovery bereitstellen, Tag 1: Network Discovery bereitstellen, Tag 1: Network Discovery bereitstellen, Tag 1: Network Discovery bereitstellen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 1: Network Discovery bereitstellen, Tag 1: Network Discovery bereitstellen, Tag 1: Network Discovery bereitstellen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine abgesicherte Network-Discovery-Instanz wird installiert und geprüft. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 3: Tag 2: Ziele, Aktionen und Scan-Abdeckung steuern
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- IP-Bereiche, Discovery-Aktionen, Zeitpläne, Erkennungslogik, Skalierung, Ausschlüsse
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 2: Ziele, Aktionen und Scan-Abdeckung steuern“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere IP-Bereiche, Discovery-Aktionen, Zeitpläne, Erkennungslogik, Skalierung, Ausschlüsse und Tag 2: Ziele, Aktionen und Scan-Abdeckung steuern eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 2: Ziele, Aktionen und Scan-Abdeckung steuern, Tag 2: Ziele, Aktionen und Scan-Abdeckung steuern sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 2: Ziele, Aktionen und Scan-Abdeckung steuern, Tag 2: Ziele, Aktionen und Scan-Abdeckung steuern, Tag 2: Ziele, Aktionen und Scan-Abdeckung steuern, Tag 2: Ziele, Aktionen und Scan-Abdeckung steuern, Tag 2: Ziele, Aktionen und Scan-Abdeckung steuern. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 2: Ziele, Aktionen und Scan-Abdeckung steuern, Tag 2: Ziele, Aktionen und Scan-Abdeckung steuern, Tag 2: Ziele, Aktionen und Scan-Abdeckung steuern; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein vollständiger Scanplan mit messbarer Abdeckung wird umgesetzt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 4: Tag 2: IT Agent Discovery betreiben
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Zielgruppen, Installationspakete, Rollout, Zuweisung, Check-in, Wartung, Fehlerfälle
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 2: IT Agent Discovery betreiben“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Zielgruppen, Installationspakete, Rollout, Zuweisung, Check-in, Wartung, Fehlerfälle und Tag 2: IT Agent Discovery betreiben eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 2: IT Agent Discovery betreiben, Tag 2: IT Agent Discovery betreiben sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 2: IT Agent Discovery betreiben, Tag 2: IT Agent Discovery betreiben, Tag 2: IT Agent Discovery betreiben, Tag 2: IT Agent Discovery betreiben, Tag 2: IT Agent Discovery betreiben. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 2: IT Agent Discovery betreiben, Tag 2: IT Agent Discovery betreiben, Tag 2: IT Agent Discovery betreiben; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein kontrollierter Agent-Rollout einschließlich Betriebsverfahren wird aufgebaut. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 5: Tag 3: Cloud Discovery integrieren
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Azure, AWS, Google Cloud, Least Privilege, Konten, Abonnements, Projekte, Kostenkontrolle
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 3: Cloud Discovery integrieren“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Azure, AWS, Google Cloud, Least Privilege, Konten, Abonnements, Projekte, Kostenkontrolle und Tag 3: Cloud Discovery integrieren eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 3: Cloud Discovery integrieren, Tag 3: Cloud Discovery integrieren sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 3: Cloud Discovery integrieren, Tag 3: Cloud Discovery integrieren, Tag 3: Cloud Discovery integrieren, Tag 3: Cloud Discovery integrieren, Tag 3: Cloud Discovery integrieren. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 3: Cloud Discovery integrieren, Tag 3: Cloud Discovery integrieren, Tag 3: Cloud Discovery integrieren; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Cloud-Quellen werden eingerichtet und mit Infrastruktur-Assets abgeglichen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 6: Tag 3: OT Discovery und Traffic Sensor einsetzen
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Netzwerkzonen, TAP, SPAN, passive Erkennung, aktive Abfragen, Protokolle, Sicherheitsgrenzen
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 3: OT Discovery und Traffic Sensor einsetzen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Netzwerkzonen, TAP, SPAN, passive Erkennung, aktive Abfragen, Protokolle, Sicherheitsgrenzen und Tag 3: OT Discovery und Traffic Sensor einsetzen eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 3: OT Discovery und Traffic Sensor einsetzen, Tag 3: OT Discovery und Traffic Sensor einsetzen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 3: OT Discovery und Traffic Sensor einsetzen, Tag 3: OT Discovery und Traffic Sensor einsetzen, Tag 3: OT Discovery und Traffic Sensor einsetzen, Tag 3: OT Discovery und Traffic Sensor einsetzen, Tag 3: OT Discovery und Traffic Sensor einsetzen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 3: OT Discovery und Traffic Sensor einsetzen, Tag 3: OT Discovery und Traffic Sensor einsetzen, Tag 3: OT Discovery und Traffic Sensor einsetzen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine risikoarme OT-Erfassungsarchitektur wird konzipiert und validiert. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 7: Tag 4: Connectors, Reconciliation und Federation beherrschen
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Quellzuordnung, Identitätsschlüssel, Feldprioritäten, Konflikte, Dubletten, Datenqualität
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 4: Connectors, Reconciliation und Federation beherrschen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Quellzuordnung, Identitätsschlüssel, Feldprioritäten, Konflikte, Dubletten, Datenqualität und Tag 4: Connectors, Reconciliation und Federation beherrschen eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 4: Connectors, Reconciliation und Federation beherrschen, Tag 4: Connectors, Reconciliation und Federation beherrschen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 4: Connectors, Reconciliation und Federation beherrschen, Tag 4: Connectors, Reconciliation und Federation beherrschen, Tag 4: Connectors, Reconciliation und Federation beherrschen, Tag 4: Connectors, Reconciliation und Federation beherrschen, Tag 4: Connectors, Reconciliation und Federation beherrschen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 4: Connectors, Reconciliation und Federation beherrschen, Tag 4: Connectors, Reconciliation und Federation beherrschen, Tag 4: Connectors, Reconciliation und Federation beherrschen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Mehrere Quellen werden zu konsistenten Asset-Datensätzen zusammengeführt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 8: Tag 4: Classic-Funktionsbereiche und Hybridbetrieb
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Classic-Architektur
- Installation und Betrieb
- Classic-Scanning
- Credentials
- LsAgent
- Reporting
- Deployment
- Helpdesk
- Parallelbetrieb
- Migration
- Rückfallplanung
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 4: Classic-Funktionsbereiche und Hybridbetrieb“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Classic-Architektur und Installation und Betrieb eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Classic-Scanning, Credentials sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Installation und Betrieb, Classic-Scanning, Credentials, LsAgent, Reporting. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Parallelbetrieb, Migration, Rückfallplanung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein konsolidierter Classic-, Hybrid- und Übergangsplan mit Funktionszuordnung wird erstellt. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 9: Tag 5: Administration, Sicherheit und Betrieb organisieren
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Rollen, Scopes, SSO, MFA, Audit, Kapazität, Updates, Change Management
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 5: Administration, Sicherheit und Betrieb organisieren“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Rollen, Scopes, SSO, MFA, Audit, Kapazität, Updates, Change Management und Tag 5: Administration, Sicherheit und Betrieb organisieren eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 5: Administration, Sicherheit und Betrieb organisieren, Tag 5: Administration, Sicherheit und Betrieb organisieren sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 5: Administration, Sicherheit und Betrieb organisieren, Tag 5: Administration, Sicherheit und Betrieb organisieren, Tag 5: Administration, Sicherheit und Betrieb organisieren, Tag 5: Administration, Sicherheit und Betrieb organisieren, Tag 5: Administration, Sicherheit und Betrieb organisieren. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 5: Administration, Sicherheit und Betrieb organisieren, Tag 5: Administration, Sicherheit und Betrieb organisieren, Tag 5: Administration, Sicherheit und Betrieb organisieren; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein Betriebs- und Sicherheitsmodell mit Kontrollen wird dokumentiert. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 10: Tag 5: Troubleshooting und Abschlussprojekt
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Diagnosekette, Logs, Fehlerisolation, Korrektur, Nachscan, Abnahme, Architekturpräsentation
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tag 5: Troubleshooting und Abschlussprojekt“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Diagnosekette, Logs, Fehlerisolation, Korrektur, Nachscan, Abnahme, Architekturpräsentation und Tag 5: Troubleshooting und Abschlussprojekt eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Tag 5: Troubleshooting und Abschlussprojekt, Tag 5: Troubleshooting und Abschlussprojekt sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Tag 5: Troubleshooting und Abschlussprojekt, Tag 5: Troubleshooting und Abschlussprojekt, Tag 5: Troubleshooting und Abschlussprojekt, Tag 5: Troubleshooting und Abschlussprojekt, Tag 5: Troubleshooting und Abschlussprojekt. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tag 5: Troubleshooting und Abschlussprojekt, Tag 5: Troubleshooting und Abschlussprojekt, Tag 5: Troubleshooting und Abschlussprojekt; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Der vollständige Praxisfall wird stabilisiert, geprüft und abgenommen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Durchgängiger Praxisfall
Ein Unternehmen mit mehreren Standorten, mobilen Endgeräten, Cloud-Ressourcen, einem OT-Netz und einer bestehenden Classic-Installation wird in eine einheitliche Discovery- und Betriebsarchitektur überführt.
Arbeitsweise im Seminar
Fachliche Einordnung, Demonstration, angeleitete Konfiguration, selbstständige Übung, Fehleranalyse und dokumentierte Abnahme wechseln sich ab. Sämtliche Konfigurationsschritte werden zuerst geplant, danach kontrolliert umgesetzt und abschließend mit messbaren Kriterien geprüft.
Fachbereichsleitung, Trainerteam und Seminarorganisation
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Lansweeper-Administratoren, Infrastruktur- und Netzwerkverantwortliche, Plattformbetrieb, IT-Architektur, OT-Verantwortliche und technische Projektleitung. |
| Voraussetzungen: | Fundierte Kenntnisse in Netzwerken, Betriebssystemadministration, Verzeichnisdiensten, Cloud-Grundlagen und IT-Sicherheitskonzepten. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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