Robuste Integrationen benötigen stabile Abfragen, sichere technische Identitäten, belastbares Datenmapping, kontrollierte Wiederholungen und aussagekräftiges Monitoring.
Inhaltsübersicht
- Integrationsarchitektur und Anwendungsfälle
- Authentisierung und Geheimnisverwaltung
- Datenmodell und GraphQL
- Filter, Pagination und Batching
- Mapping und Identitätsauflösung
- Webhooks und Ereignisverarbeitung
- Bulk Export und analytische Datenflüsse
- Fehlerbehandlung und Wiederholung
- Tests und Vertragssicherheit
- Monitoring und Betriebsübergabe
Zielsetzung
Nach Abschluss können lesende Integrationen und ereignisgesteuerte Datenflüsse entworfen, implementiert, getestet, abgesichert und produktionsreif dokumentiert werden.
Zielgruppe
Softwareentwicklung, Integration Engineering, DevOps, Datenplattformteams, CMDB-Verantwortliche und technische Beratung.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse zu HTTP, JSON, Authentisierung und einer Skript- oder Programmiersprache. Kenntnisse von GraphQL sind hilfreich, aber nicht erforderlich.
Seminarinhalte
Die Inhalte werden kapitelweise aufgebaut. Jede Einheit enthält eine eigene Inhaltsübersicht, eine klar definierte Umsetzungskette, Prüfungen und eine dokumentierte Praxisaufgabe.
Kapitel 1: Integrationsarchitektur und Anwendungsfälle
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Quell- und Zielsysteme
- Datenhoheit
- Vollabzug, Delta und Ereignis
- nichtfunktionale Ziele
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Integrationsarchitektur und Anwendungsfälle“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Quell- und Zielsysteme und Datenhoheit eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Vollabzug, Delta und Ereignis, nichtfunktionale Ziele sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Datenhoheit, Vollabzug, Delta und Ereignis, nichtfunktionale Ziele, Integrationsarchitektur und Anwendungsfälle, Integrationsarchitektur und Anwendungsfälle. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen nichtfunktionale Ziele, Integrationsarchitektur und Anwendungsfälle, Integrationsarchitektur und Anwendungsfälle; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein Integrationssteckbrief mit Datenfluss, Eigentümer und Qualitätszielen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 2: Authentisierung und Geheimnisverwaltung
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- technische Identitäten
- Minimalrechte
- Asset Scope
- Rotation und Widerruf
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Authentisierung und Geheimnisverwaltung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere technische Identitäten und Minimalrechte eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Asset Scope, Rotation und Widerruf sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Minimalrechte, Asset Scope, Rotation und Widerruf, Authentisierung und Geheimnisverwaltung, Authentisierung und Geheimnisverwaltung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Rotation und Widerruf, Authentisierung und Geheimnisverwaltung, Authentisierung und Geheimnisverwaltung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein produktionsfähiges Geheimnis- und Zugriffsmodell. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 3: Datenmodell und GraphQL
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Schema
- Objekte und Relationen
- selektierte Felder
- Variablen und Teilfehler
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Datenmodell und GraphQL“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Schema und Objekte und Relationen eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören selektierte Felder, Variablen und Teilfehler sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Objekte und Relationen, selektierte Felder, Variablen und Teilfehler, Datenmodell und GraphQL, Datenmodell und GraphQL. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Variablen und Teilfehler, Datenmodell und GraphQL, Datenmodell und GraphQL; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine kleine parametrische Abfrage mit nachvollziehbarer Antwortverarbeitung. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 4: Filter, Pagination und Batching
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- fachliche Filter
- Cursor oder Seiten
- Batchgrößen
- Checkpoints
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Filter, Pagination und Batching“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere fachliche Filter und Cursor oder Seiten eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Batchgrößen, Checkpoints sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Cursor oder Seiten, Batchgrößen, Checkpoints, Filter, Pagination und Batching, Filter, Pagination und Batching. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Checkpoints, Filter, Pagination und Batching, Filter, Pagination und Batching; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein vollständiger, duplikatfreier und wiederanlauffähiger Bestandsabruf. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 5: Mapping und Identitätsauflösung
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Zielschlüssel
- Datentypen
- Wertetransformation
- Konfliktregeln
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Mapping und Identitätsauflösung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Zielschlüssel und Datentypen eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Wertetransformation, Konfliktregeln sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Datentypen, Wertetransformation, Konfliktregeln, Mapping und Identitätsauflösung, Mapping und Identitätsauflösung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Konfliktregeln, Mapping und Identitätsauflösung, Mapping und Identitätsauflösung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine versionierte Mappingtabelle für mehrere Asset-Typen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 6: Webhooks und Ereignisverarbeitung
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- relevante Ereignisse
- Empfangsschutz
- Entkopplung
- Idempotenz
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Webhooks und Ereignisverarbeitung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere relevante Ereignisse und Empfangsschutz eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Entkopplung, Idempotenz sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Empfangsschutz, Entkopplung, Idempotenz, Webhooks und Ereignisverarbeitung, Webhooks und Ereignisverarbeitung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Idempotenz, Webhooks und Ereignisverarbeitung, Webhooks und Ereignisverarbeitung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein verifizierter Ereignisfluss ohne Doppelverarbeitung. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 7: Bulk Export und analytische Datenflüsse
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Voll- und Deltaexport
- Schema und Prüfsumme
- Data Lake oder BI
- Aufbewahrung
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Bulk Export und analytische Datenflüsse“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Voll- und Deltaexport und Schema und Prüfsumme eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Data Lake oder BI, Aufbewahrung sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Schema und Prüfsumme, Data Lake oder BI, Aufbewahrung, Bulk Export und analytische Datenflüsse, Bulk Export und analytische Datenflüsse. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Aufbewahrung, Bulk Export und analytische Datenflüsse, Bulk Export und analytische Datenflüsse; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein kontrollierter periodischer Export mit Qualitätsprüfung. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 8: Fehlerbehandlung und Wiederholung
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Fehlerklassen
- Backoff
- Dead-Letter-Verarbeitung
- Teilresultate
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Fehlerbehandlung und Wiederholung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Fehlerklassen und Backoff eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Dead-Letter-Verarbeitung, Teilresultate sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Backoff, Dead-Letter-Verarbeitung, Teilresultate, Fehlerbehandlung und Wiederholung, Fehlerbehandlung und Wiederholung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Teilresultate, Fehlerbehandlung und Wiederholung, Fehlerbehandlung und Wiederholung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein Störungslauf mit begrenzten Wiederholungen und sicherem Wiederanlauf. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 9: Tests und Vertragssicherheit
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Normal- und Grenzfälle
- Rechtefehler
- Schema- und Vertragstests
- Regression
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tests und Vertragssicherheit“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Normal- und Grenzfälle und Rechtefehler eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Schema- und Vertragstests, Regression sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Rechtefehler, Schema- und Vertragstests, Regression, Tests und Vertragssicherheit, Tests und Vertragssicherheit. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Regression, Tests und Vertragssicherheit, Tests und Vertragssicherheit; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Ein automatisierbarer Abnahmekatalog für die Integration. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Kapitel 10: Monitoring und Betriebsübergabe
Inhaltsverzeichnis des Kapitels:
- Laufzeit und Mengen
- Fehler und Rückstand
- Alarmierung
- Runbook und Rückfall
- Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Monitoring und Betriebsübergabe“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Laufzeit und Mengen und Fehler und Rückstand eindeutig abgegrenzt.
- Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Alarmierung, Runbook und Rückfall sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
- Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Fehler und Rückstand, Alarmierung, Runbook und Rückfall, Monitoring und Betriebsübergabe, Monitoring und Betriebsübergabe. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
- Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Runbook und Rückfall, Monitoring und Betriebsübergabe, Monitoring und Betriebsübergabe; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
- Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.
Praxisübung: Eine produktionsnahe Übergabe mit Betriebskennzahlen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.
Durchgängiger Praxisfall
Eine Asset-Synchronisation über GraphQL und Webhooks versorgt eine zentrale CMDB. Der Praxisfall umfasst Initialabzug, Delta-Verarbeitung, Mapping, Fehlerwarteschlange, Monitoring und Abnahme.
Arbeitsweise im Seminar
Fachliche Einordnung, Demonstration, angeleitete Konfiguration, selbstständige Übung, Fehleranalyse und dokumentierte Abnahme wechseln sich ab. Sämtliche Konfigurationsschritte werden zuerst geplant, danach kontrolliert umgesetzt und abschließend mit messbaren Kriterien geprüft.
Fachbereichsleitung, Trainerteam und Seminarorganisation
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Softwareentwicklung, Integration Engineering, DevOps, Datenplattformteams, CMDB-Verantwortliche und technische Beratung. |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse zu HTTP, JSON, Authentisierung und einer Skript- oder Programmiersprache. Kenntnisse von GraphQL sind hilfreich, aber nicht erforderlich. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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