Seminar Lansweeper – Asset Inventory, Datenqualität und Lifecycle Management

Technische Rohdaten werden erst durch konsistente Identität, klare Quellenpriorität, gepflegte Verantwortungen und nachvollziehbare Qualitätsregeln zu einem belastbaren Inventar.

Inhaltsübersicht

  1. Inventarmodell und Datenquellen
  2. Asset-Profile und Identität
  3. Software, Benutzer und Eigentümer
  4. Klassifizierung und Pflichtfelder
  5. Normalisierung und Reconciliation
  6. Bereinigung und Aktualitätsregeln
  7. Lifecycle und Erneuerung
  8. Datenqualitätskennzahlen

Zielsetzung

Nach Abschluss können Inventardaten fachlich bewertet, Qualitätsprobleme systematisch korrigiert und Lifecycle-Informationen für Betrieb, Beschaffung und Risikosteuerung genutzt werden.

Zielgruppe

Asset Management, IT Operations, CMDB-Verantwortliche, Einkauf, Lizenzmanagement, Security und technische Key-User.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse der Plattform und der im Unternehmen verwendeten Asset-Kategorien. Schreibrechte für Pflegeübungen sind hilfreich.

Seminarinhalte

Die Inhalte werden kapitelweise aufgebaut. Jede Einheit enthält eine eigene Inhaltsübersicht, eine klar definierte Umsetzungskette, Prüfungen und eine dokumentierte Praxisaufgabe.

Kapitel 1: Inventarmodell und Datenquellen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Geräte und Infrastruktur
  2. Cloud und OT
  3. Benutzer und Software
  4. Discovery- und Connector-Quellen
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Inventarmodell und Datenquellen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Geräte und Infrastruktur und Cloud und OT eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Benutzer und Software, Discovery- und Connector-Quellen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Cloud und OT, Benutzer und Software, Discovery- und Connector-Quellen, Inventarmodell und Datenquellen, Inventarmodell und Datenquellen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Discovery- und Connector-Quellen, Inventarmodell und Datenquellen, Inventarmodell und Datenquellen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine Quellen- und Vertrauensmatrix für den Beispielbestand. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 2: Asset-Profile und Identität

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Name und Seriennummer
  2. MAC und Cloud-ID
  3. Hardware und Betriebssystem
  4. letzte Sichtung
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Asset-Profile und Identität“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Name und Seriennummer und MAC und Cloud-ID eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Hardware und Betriebssystem, letzte Sichtung sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: MAC und Cloud-ID, Hardware und Betriebssystem, letzte Sichtung, Asset-Profile und Identität, Asset-Profile und Identität. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen letzte Sichtung, Asset-Profile und Identität, Asset-Profile und Identität; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine vollständige Klassifikation eines unbekannten Assets. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 3: Software, Benutzer und Eigentümer

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Installationen
  2. Nutzungskontext
  3. technische und fachliche Eigentümer
  4. Standort und Organisation
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Software, Benutzer und Eigentümer“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Installationen und Nutzungskontext eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören technische und fachliche Eigentümer, Standort und Organisation sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Nutzungskontext, technische und fachliche Eigentümer, Standort und Organisation, Software, Benutzer und Eigentümer, Software, Benutzer und Eigentümer. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Standort und Organisation, Software, Benutzer und Eigentümer, Software, Benutzer und Eigentümer; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein konsistentes Verantwortungs- und Zuordnungsmodell. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 4: Klassifizierung und Pflichtfelder

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Asset-Typ
  2. Funktion und Kritikalität
  3. Umgebung
  4. Mindestdaten
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Klassifizierung und Pflichtfelder“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Asset-Typ und Funktion und Kritikalität eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Umgebung, Mindestdaten sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Funktion und Kritikalität, Umgebung, Mindestdaten, Klassifizierung und Pflichtfelder, Klassifizierung und Pflichtfelder. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Mindestdaten, Klassifizierung und Pflichtfelder, Klassifizierung und Pflichtfelder; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine reproduzierbare Klassifikationsregel mit Ausnahmeprozess. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 5: Normalisierung und Reconciliation

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. starke und schwache Schlüssel
  2. Quellenpriorität
  3. Dublettenmuster
  4. Feldkonflikte
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Normalisierung und Reconciliation“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere starke und schwache Schlüssel und Quellenpriorität eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Dublettenmuster, Feldkonflikte sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Quellenpriorität, Dublettenmuster, Feldkonflikte, Normalisierung und Reconciliation, Normalisierung und Reconciliation. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Feldkonflikte, Normalisierung und Reconciliation, Normalisierung und Reconciliation; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine nachvollziehbare Zusammenführung widersprüchlicher Quellen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 6: Bereinigung und Aktualitätsregeln

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. leere Pflichtfelder
  2. veraltete Assets
  3. Massenänderungen
  4. Archivierung und Löschung
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Bereinigung und Aktualitätsregeln“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere leere Pflichtfelder und veraltete Assets eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Massenänderungen, Archivierung und Löschung sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: veraltete Assets, Massenänderungen, Archivierung und Löschung, Bereinigung und Aktualitätsregeln, Bereinigung und Aktualitätsregeln. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Archivierung und Löschung, Bereinigung und Aktualitätsregeln, Bereinigung und Aktualitätsregeln; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein nach Risiko und Aufwand priorisierter Bereinigungsbacklog. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 7: Lifecycle und Erneuerung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Herstellerstatus
  2. Supportende
  3. Alter und Garantie
  4. Upgrade, Ersatz oder Ausnahme
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Lifecycle und Erneuerung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Herstellerstatus und Supportende eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Alter und Garantie, Upgrade, Ersatz oder Ausnahme sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Supportende, Alter und Garantie, Upgrade, Ersatz oder Ausnahme, Lifecycle und Erneuerung, Lifecycle und Erneuerung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Upgrade, Ersatz oder Ausnahme, Lifecycle und Erneuerung, Lifecycle und Erneuerung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein Erneuerungs- und Risikobericht für eine Geräteklasse. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 8: Datenqualitätskennzahlen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Vollständigkeit
  2. Aktualität
  3. Eindeutigkeit
  4. Klassifikations- und Eigentümerquote
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Datenqualitätskennzahlen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Vollständigkeit und Aktualität eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Eindeutigkeit, Klassifikations- und Eigentümerquote sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Aktualität, Eindeutigkeit, Klassifikations- und Eigentümerquote, Datenqualitätskennzahlen, Datenqualitätskennzahlen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Klassifikations- und Eigentümerquote, Datenqualitätskennzahlen, Datenqualitätskennzahlen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein monatliches Qualitätsdashboard mit Verantwortlichen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Durchgängiger Praxisfall

Ein heterogener Bestand aus Endgeräten, Servern, Netzwerkkomponenten und Cloud-Ressourcen wird normalisiert. Der Praxisfall endet mit einem priorisierten Qualitätsbacklog und einer belastbaren Lifecycle-Sicht.

Arbeitsweise im Seminar

Fachliche Einordnung, Demonstration, angeleitete Konfiguration, selbstständige Übung, Fehleranalyse und dokumentierte Abnahme wechseln sich ab. Sämtliche Konfigurationsschritte werden zuerst geplant, danach kontrolliert umgesetzt und abschließend mit messbaren Kriterien geprüft.

Fachbereichsleitung, Trainerteam und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Asset Management, IT Operations, CMDB-Verantwortliche, Einkauf, Lizenzmanagement, Security und technische Key-User.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse der Plattform und der im Unternehmen verwendeten Asset-Kategorien. Schreibrechte für Pflegeübungen sind hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Bern 2 Tage
Luzern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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Basel 2 Tage
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Zürich 2 Tage
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Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
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