Seminar Lansweeper – Flow Builder und Workflow-Automatisierung

Nachhaltige Automatisierung benötigt eindeutige Auslöser, validierte Eingaben, kontrollierte Seiteneffekte, begrenzte Mengen und dokumentierte Fehler- und Rückfallwege.

Inhaltsübersicht

  1. Automatisierungsfall und Kontrollgrenzen
  2. Verbindungen und Authentisierung
  3. Ersten Flow erstellen
  4. Mapping und Transformation
  5. Bedingungen und Verzweigungen
  6. Schleifen und Mengen
  7. HTTP und Lansweeper-Kontext
  8. Custom Code
  9. Fehlerpfade und Kompensation
  10. Tests, Monitoring und Governance

Zielsetzung

Nach Abschluss können mehrstufige Workflows entworfen, sicher verbunden, getestet, versioniert und mit nachvollziehbarer Fehlerbehandlung betrieben werden.

Zielgruppe

IT Operations, Integration Engineering, Service Management, Security Automation, DevOps und technische Key-User.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse zu Asset-Daten, APIs und dem zu automatisierenden Fachprozess. Für Custom-Code-Anteile sind grundlegende Programmierkenntnisse hilfreich.

Seminarinhalte

Die Inhalte werden kapitelweise aufgebaut. Jede Einheit enthält eine eigene Inhaltsübersicht, eine klar definierte Umsetzungskette, Prüfungen und eine dokumentierte Praxisaufgabe.

Kapitel 1: Automatisierungsfall und Kontrollgrenzen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Trigger
  2. Eingaben
  3. lesende und schreibende Aktionen
  4. messbare Erfolgskriterien
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Automatisierungsfall und Kontrollgrenzen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Trigger und Eingaben eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören lesende und schreibende Aktionen, messbare Erfolgskriterien sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Eingaben, lesende und schreibende Aktionen, messbare Erfolgskriterien, Automatisierungsfall und Kontrollgrenzen, Automatisierungsfall und Kontrollgrenzen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen messbare Erfolgskriterien, Automatisierungsfall und Kontrollgrenzen, Automatisierungsfall und Kontrollgrenzen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein freigabefähiger Flow-Entwurf aus einem manuellen Prozess. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 2: Verbindungen und Authentisierung

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. native Connectoren
  2. HTTP-Zugriff
  3. OAuth, Schlüssel und Servicekonten
  4. Minimalrechte
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Verbindungen und Authentisierung“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere native Connectoren und HTTP-Zugriff eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören OAuth, Schlüssel und Servicekonten, Minimalrechte sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: HTTP-Zugriff, OAuth, Schlüssel und Servicekonten, Minimalrechte, Verbindungen und Authentisierung, Verbindungen und Authentisierung. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Minimalrechte, Verbindungen und Authentisierung, Verbindungen und Authentisierung; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Zwei sicher getrennte Verbindungen zu Zielsystemen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 3: Ersten Flow erstellen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Trigger-Scope
  2. Asset-Daten
  3. Zielaktion
  4. Testlauf und Schrittprotokoll
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Ersten Flow erstellen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Trigger-Scope und Asset-Daten eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Zielaktion, Testlauf und Schrittprotokoll sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Asset-Daten, Zielaktion, Testlauf und Schrittprotokoll, Ersten Flow erstellen, Ersten Flow erstellen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Testlauf und Schrittprotokoll, Ersten Flow erstellen, Ersten Flow erstellen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein funktionierender Benachrichtigungsflow mit geprüften Ein- und Ausgaben. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 4: Mapping und Transformation

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Feldzuordnung
  2. Datentypen
  3. Listen und Statuscodes
  4. fehlende Werte
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Mapping und Transformation“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Feldzuordnung und Datentypen eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Listen und Statuscodes, fehlende Werte sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Datentypen, Listen und Statuscodes, fehlende Werte, Mapping und Transformation, Mapping und Transformation. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen fehlende Werte, Mapping und Transformation, Mapping und Transformation; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein stabiles, validiertes Zielobjekt aus heterogenen Eingangsdaten. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 5: Bedingungen und Verzweigungen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Regelreihenfolge
  2. exklusive und parallele Zweige
  3. Fallback
  4. Grenzwerttests
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Bedingungen und Verzweigungen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Regelreihenfolge und exklusive und parallele Zweige eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Fallback, Grenzwerttests sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: exklusive und parallele Zweige, Fallback, Grenzwerttests, Bedingungen und Verzweigungen, Bedingungen und Verzweigungen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Grenzwerttests, Bedingungen und Verzweigungen, Bedingungen und Verzweigungen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein dreistufiger Bearbeitungsweg nach Kritikalität. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 6: Schleifen und Mengen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Listenfilter
  2. maximale Elemente
  3. Rate Limits
  4. Fortschritt und Wiederanlauf
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Schleifen und Mengen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Listenfilter und maximale Elemente eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Rate Limits, Fortschritt und Wiederanlauf sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: maximale Elemente, Rate Limits, Fortschritt und Wiederanlauf, Schleifen und Mengen, Schleifen und Mengen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Fortschritt und Wiederanlauf, Schleifen und Mengen, Schleifen und Mengen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine begrenzte, nachvollziehbare Verarbeitung einer Asset-Liste. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 7: HTTP und Lansweeper-Kontext

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Methode, Header und Body
  2. Antwortschema
  3. Asset-ID und Felder
  4. datenarme Fehlerlogs
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „HTTP und Lansweeper-Kontext“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Methode, Header und Body und Antwortschema eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Asset-ID und Felder, datenarme Fehlerlogs sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Antwortschema, Asset-ID und Felder, datenarme Fehlerlogs, HTTP und Lansweeper-Kontext, HTTP und Lansweeper-Kontext. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen datenarme Fehlerlogs, HTTP und Lansweeper-Kontext, HTTP und Lansweeper-Kontext; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine sichere REST-Aktion mit geprüfter Zielantwort. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 8: Custom Code

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Notwendigkeitsprüfung
  2. typisierte Schnittstelle
  3. begrenzte Seiteneffekte
  4. Unit- und Grenztests
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Custom Code“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Notwendigkeitsprüfung und typisierte Schnittstelle eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören begrenzte Seiteneffekte, Unit- und Grenztests sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: typisierte Schnittstelle, begrenzte Seiteneffekte, Unit- und Grenztests, Custom Code, Custom Code. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Unit- und Grenztests, Custom Code, Custom Code; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine kleine, getestete Transformation ohne versteckte Zugriffe. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 9: Fehlerpfade und Kompensation

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. temporäre und dauerhafte Fehler
  2. Backoff
  3. Rückgängigmachen
  4. manueller Prüfpfad
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Fehlerpfade und Kompensation“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere temporäre und dauerhafte Fehler und Backoff eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Rückgängigmachen, manueller Prüfpfad sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Backoff, Rückgängigmachen, manueller Prüfpfad, Fehlerpfade und Kompensation, Fehlerpfade und Kompensation. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen manueller Prüfpfad, Fehlerpfade und Kompensation, Fehlerpfade und Kompensation; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein Zielsystemausfall ohne Datenverlust oder Doppelverarbeitung. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 10: Tests, Monitoring und Governance

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Abnahmekatalog
  2. Versionen
  3. Erfolgs- und Fehlerkennzahlen
  4. Rollen und Review
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Tests, Monitoring und Governance“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Abnahmekatalog und Versionen eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Erfolgs- und Fehlerkennzahlen, Rollen und Review sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Versionen, Erfolgs- und Fehlerkennzahlen, Rollen und Review, Tests, Monitoring und Governance, Tests, Monitoring und Governance. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Rollen und Review, Tests, Monitoring und Governance, Tests, Monitoring und Governance; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein Betriebsblatt mit Freigabe, Alarmen und Änderungsprozess. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Durchgängiger Praxisfall

Ein Workflow reagiert auf ein kritisches Asset-Ereignis, reichert Daten an, legt einen Servicevorgang an, informiert die zuständige Gruppe und behandelt Zielsystemausfälle mit kontrolliertem Wiederanlauf.

Arbeitsweise im Seminar

Fachliche Einordnung, Demonstration, angeleitete Konfiguration, selbstständige Übung, Fehleranalyse und dokumentierte Abnahme wechseln sich ab. Sämtliche Konfigurationsschritte werden zuerst geplant, danach kontrolliert umgesetzt und abschließend mit messbaren Kriterien geprüft.

Fachbereichsleitung, Trainerteam und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: IT Operations, Integration Engineering, Service Management, Security Automation, DevOps und technische Key-User.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu Asset-Daten, APIs und dem zu automatisierenden Fachprozess. Für Custom-Code-Anteile sind grundlegende Programmierkenntnisse hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
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Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
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Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
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Luzern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
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Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
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