Seminar Lansweeper – Cloud Discovery für Azure, AWS und Google Cloud

Cloud-Ressourcen entstehen und verschwinden schnell. Eine belastbare Erfassung erfordert vollständige Kontoübersichten, minimale Leserechte, abgestimmte Zeitpläne und eindeutige Reconciliation-Regeln.

Inhaltsübersicht

  1. Cloud-Discovery-Architektur
  2. Identitäten und Least Privilege
  3. Azure und Microsoft-nahe Quellen
  4. AWS Discovery
  5. Google Cloud Discovery
  6. Zeitplanung, Abdeckung und Kosten
  7. Cloud-Reconciliation
  8. Sicherheit und Troubleshooting

Zielsetzung

Nach Abschluss können Azure, AWS und Google Cloud sicher angebunden, Discovery-Abdeckung bewertet und Cloud-Daten ohne unkontrollierte Dubletten in das Inventar überführt werden.

Zielgruppe

Cloud Operations, Plattformadministration, Cloud Security, FinOps, Enterprise Architecture und Asset Management.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse zu Cloud-Konten, Identitäten, Rollen und Ressourcenstrukturen. Leserechte in einer Labor- oder Testumgebung sind erforderlich.

Seminarinhalte

Die Inhalte werden kapitelweise aufgebaut. Jede Einheit enthält eine eigene Inhaltsübersicht, eine klar definierte Umsetzungskette, Prüfungen und eine dokumentierte Praxisaufgabe.

Kapitel 1: Cloud-Discovery-Architektur

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Tenants und Subscriptions
  2. Accounts und Projekte
  3. Regionen
  4. zentrale oder dezentrale Identitäten
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Cloud-Discovery-Architektur“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Tenants und Subscriptions und Accounts und Projekte eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Regionen, zentrale oder dezentrale Identitäten sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Accounts und Projekte, Regionen, zentrale oder dezentrale Identitäten, Cloud-Discovery-Architektur, Cloud-Discovery-Architektur. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen zentrale oder dezentrale Identitäten, Cloud-Discovery-Architektur, Cloud-Discovery-Architektur; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein organisationsweites Konto- und Discovery-Modell. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 2: Identitäten und Least Privilege

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. technische Identität
  2. API-Leserechte
  3. Schlüssel oder Zertifikate
  4. Negativtests
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Identitäten und Least Privilege“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere technische Identität und API-Leserechte eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Schlüssel oder Zertifikate, Negativtests sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: API-Leserechte, Schlüssel oder Zertifikate, Negativtests, Identitäten und Least Privilege, Identitäten und Least Privilege. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Negativtests, Identitäten und Least Privilege, Identitäten und Least Privilege; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine Berechtigungsmatrix mit nachgewiesener Minimalreichweite. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 3: Azure und Microsoft-nahe Quellen

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Tenant und Subscriptions
  2. App-Identität
  3. Ressourcengruppen
  4. Geräte- und Identitätszusatzquellen
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Azure und Microsoft-nahe Quellen“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Tenant und Subscriptions und App-Identität eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Ressourcengruppen, Geräte- und Identitätszusatzquellen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: App-Identität, Ressourcengruppen, Geräte- und Identitätszusatzquellen, Azure und Microsoft-nahe Quellen, Azure und Microsoft-nahe Quellen. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Geräte- und Identitätszusatzquellen, Azure und Microsoft-nahe Quellen, Azure und Microsoft-nahe Quellen; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine Azure-Anbindung mit vollständiger Abdeckungsprüfung. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 4: AWS Discovery

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Organisation und Mitgliedskonten
  2. Trust und Rollen
  3. Regionen und Dienste
  4. Tags und Beziehungen
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „AWS Discovery“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Organisation und Mitgliedskonten und Trust und Rollen eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Regionen und Dienste, Tags und Beziehungen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Trust und Rollen, Regionen und Dienste, Tags und Beziehungen, AWS Discovery, AWS Discovery. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Tags und Beziehungen, AWS Discovery, AWS Discovery; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine einheitliche AWS-Rollen- und Erfassungsstruktur. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 5: Google Cloud Discovery

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Organisation und Ordner
  2. Projekte
  3. Service-Identität
  4. APIs und Labels
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Google Cloud Discovery“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Organisation und Ordner und Projekte eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Service-Identität, APIs und Labels sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Projekte, Service-Identität, APIs und Labels, Google Cloud Discovery, Google Cloud Discovery. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen APIs und Labels, Google Cloud Discovery, Google Cloud Discovery; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein inventarisierter Projektverbund mit zentraler Service-Identität. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 6: Zeitplanung, Abdeckung und Kosten

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Änderungsdynamik
  2. Konten- und Regionenabdeckung
  3. Drosselung
  4. FinOps-Bezug
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Zeitplanung, Abdeckung und Kosten“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Änderungsdynamik und Konten- und Regionenabdeckung eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Drosselung, FinOps-Bezug sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Konten- und Regionenabdeckung, Drosselung, FinOps-Bezug, Zeitplanung, Abdeckung und Kosten, Zeitplanung, Abdeckung und Kosten. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen FinOps-Bezug, Zeitplanung, Abdeckung und Kosten, Zeitplanung, Abdeckung und Kosten; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein gestaffelter Cloud-Discovery-Plan mit Qualitätszielen. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 7: Cloud-Reconciliation

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Cloud-ID
  2. Agenten- und Netzwerkdaten
  3. Quellenpriorität
  4. kurzlebige Ressourcen
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Cloud-Reconciliation“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Cloud-ID und Agenten- und Netzwerkdaten eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören Quellenpriorität, kurzlebige Ressourcen sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Agenten- und Netzwerkdaten, Quellenpriorität, kurzlebige Ressourcen, Cloud-Reconciliation, Cloud-Reconciliation. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen kurzlebige Ressourcen, Cloud-Reconciliation, Cloud-Reconciliation; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Ein duplikatfreier Abgleich zwischen Cloud- und Endpoint-Daten. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Kapitel 8: Sicherheit und Troubleshooting

Inhaltsverzeichnis des Kapitels:

  1. Authentisierung
  2. Autorisierung
  3. API und Region
  4. Cloud-Auditdaten
  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachlicher Zweck und Abnahmekriterien für „Sicherheit und Troubleshooting“ werden erfasst. Dabei werden insbesondere Authentisierung und Autorisierung eindeutig abgegrenzt.
  2. Schritt 2: Technische und organisatorische Voraussetzungen werden geprüft. Dazu gehören API und Region, Cloud-Auditdaten sowie die erforderlichen Rollen, Zugriffe, Daten und Sicherheitsfreigaben.
  3. Schritt 3: Die Umsetzung erfolgt in einer dokumentierten Reihenfolge: Autorisierung, API und Region, Cloud-Auditdaten, Sicherheit und Troubleshooting, Sicherheit und Troubleshooting. Jede Änderung wird zunächst in einem kontrollierten Bereich ausgeführt.
  4. Schritt 4: Das Ergebnis wird mit Positiv-, Negativ- und Grenzfällen validiert. Als konkrete Prüfpunkte dienen Cloud-Auditdaten, Sicherheit und Troubleshooting, Sicherheit und Troubleshooting; Abweichungen werden reproduzierbar dokumentiert.
  5. Schritt 5: Für den Regelbetrieb werden Verantwortlichkeit, Sollwerte, Kontrollintervall, Änderungsverfahren, Rückfallmöglichkeit und Eskalationsweg festgelegt.

Praxisübung: Eine vollständige Diagnose eines fehlerhaften Cloud-Zugriffs. Die Umsetzung wird anhand festgelegter Sollwerte geprüft und in einer wiederverwendbaren Betriebsnotiz festgehalten.

Durchgängiger Praxisfall

Ein Unternehmensverbund mit Azure, AWS und Google Cloud wird in einer gemeinsamen Inventarsicht erfasst. Berechtigungen, Abdeckung, Reconciliation und fehlende Eigentümer werden praktisch bearbeitet.

Arbeitsweise im Seminar

Fachliche Einordnung, Demonstration, angeleitete Konfiguration, selbstständige Übung, Fehleranalyse und dokumentierte Abnahme wechseln sich ab. Sämtliche Konfigurationsschritte werden zuerst geplant, danach kontrolliert umgesetzt und abschließend mit messbaren Kriterien geprüft.

Fachbereichsleitung, Trainerteam und Seminarorganisation

Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Cloud Operations, Plattformadministration, Cloud Security, FinOps, Enterprise Architecture und Asset Management.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse zu Cloud-Konten, Identitäten, Rollen und Ressourcenstrukturen. Leserechte in einer Labor- oder Testumgebung sind erforderlich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.

Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Bern 2 Tage
Luzern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream live 2 Tage
Stream gespeichert 2 Tage
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Nach oben
Seminare als Stream SRI zertifiziert
© 2026 www.seminar-experts.ch All rights reserved.  | Kontakt | Impressum | Nach oben