Das Seminar baut eine wartbare TypeScript-Anwendung für Datenökosysteme auf. Die Nautilus-Abstraktion wird schrittweise für Datenprodukte, Zugriffsdienste und Compute-to-Data eingesetzt, einschließlich sicherer Konfiguration, typisierter Builder, automatisierter Tests und belastbarer Fehlerbehandlung.
Inhaltsverzeichnis
- Lernziele
- Schrittweise Seminarinhalte
- Praxisübungen und Laborszenarien
- Zielgruppe und Voraussetzungen
- Didaktik und Arbeitsweise
Lernziele
- Ein typisiertes Nautilus-Projekt reproduzierbar aufsetzen und konfigurieren.
- Daten- und Algorithmusassets mit Builder-APIs modellieren.
- Publish-, Edit-, Access- und Compute-Workflows implementieren.
- Transaktionen, Status, Fehler, Retry und Idempotenz kontrolliert behandeln.
- Die Anwendung testen, absichern und für den Betrieb paketieren.
Schrittweise Seminarinhalte
1. Projektstruktur und Entwicklungsumgebung
Schwerpunkt: Node-Laufzeit, TypeScript, Paketverwaltung, Build, Linting, Konfigurationsdateien, Umgebungsvariablen und Repository-Struktur.
- Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Projektstruktur und Entwicklungsumgebung“ erfassen.
- Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Node-Laufzeit, TypeScript, Paketverwaltung, Build, Linting, Konfigurationsdateien, Umgebungsvariablen und Repository-Struktur modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
- Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine reproduzierbare Entwicklungsbasis erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
2. Wallet, Signer und Netzwerkkonfiguration
Schwerpunkt: Schlüssel, verschlüsselte Wallet, Provider, Signer, Netzwerkprofile, Trennung von Umgebungen, Geheimnisse und sichere Initialisierung.
- Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Wallet, Signer und Netzwerkkonfiguration“ erfassen.
- Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Schlüssel, verschlüsselte Wallet, Provider, Signer, Netzwerkprofile, Trennung von Umgebungen, Geheimnisse und sichere Initialisierung modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
- Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine abgesicherte Mehrnetzwerk-Konfiguration erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
3. Nautilus-Client und Typmodell
Schwerpunkt: Clienterzeugung, Konfiguration, Typen, Builder-Muster, asynchrone Abläufe, Rückgabewerte, Fehlerklassen und Logging.
- Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Nautilus-Client und Typmodell“ erfassen.
- Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Clienterzeugung, Konfiguration, Typen, Builder-Muster, asynchrone Abläufe, Rückgabewerte, Fehlerklassen und Logging modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
- Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine wartbare Client- und Service-Schicht erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
4. AssetBuilder und Metadaten
Schwerpunkt: Asset-Typ, Name, Beschreibung, Autor, Tags, DDO, Validierung, Qualitätsregeln und versionierbare Metadaten.
- Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „AssetBuilder und Metadaten“ erfassen.
- Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Asset-Typ, Name, Beschreibung, Autor, Tags, DDO, Validierung, Qualitätsregeln und versionierbare Metadaten modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
- Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis ein typisiertes und validiertes Asset-Modell erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
5. ServiceBuilder, Datenquellen und Pricing
Schwerpunkt: Access und Compute, URL und API, Parameter, Provider, Timeout, Allow- und Deny-Regeln, Preis und Bedingungen.
- Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „ServiceBuilder, Datenquellen und Pricing“ erfassen.
- Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Access und Compute, URL und API, Parameter, Provider, Timeout, Allow- und Deny-Regeln, Preis und Bedingungen modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
- Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine wiederverwendbare Service-Builder-Bibliothek erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
6. Veröffentlichen, bearbeiten und zurücknehmen
Schwerpunkt: Publish, Transaktionssignatur, Ergebnisobjekte, Asset-DID, Edit, Serviceänderung, Versionierung, Rücknahme und Statuskontrolle.
- Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Veröffentlichen, bearbeiten und zurücknehmen“ erfassen.
- Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Publish, Transaktionssignatur, Ergebnisobjekte, Asset-DID, Edit, Serviceänderung, Versionierung, Rücknahme und Statuskontrolle modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
- Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen vollständigen Asset-Lifecycle im Code erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
7. Access- und Consumption-Workflows
Schwerpunkt: Suche, Asset-Auswahl, Berechtigungs- und Zahlungsprüfung, Zugriff, einmalige Abrufmöglichkeit, Datenabholung und Fehlerfälle.
- Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Access- und Consumption-Workflows“ erfassen.
- Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Suche, Asset-Auswahl, Berechtigungs- und Zahlungsprüfung, Zugriff, einmalige Abrufmöglichkeit, Datenabholung und Fehlerfälle modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
- Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen belastbaren Download- und Access-Client erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
8. Compute-Jobs orchestrieren
Schwerpunkt: Dataset-DID, Algorithmus-DID, Jobstart, Job-ID, Status, Ergebnis, Provider-Zuordnung, Timeout, Retry und Mehrfachjobs.
- Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Compute-Jobs orchestrieren“ erfassen.
- Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Dataset-DID, Algorithmus-DID, Jobstart, Job-ID, Status, Ergebnis, Provider-Zuordnung, Timeout, Retry und Mehrfachjobs modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
- Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten Compute-Job-Orchestrator erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
9. Tests, Observability und Deployment
Schwerpunkt: Mocks, Integrationstests, Testnet, Negativfälle, strukturierte Logs, Metriken, Secret Management, Build-Artefakte und Betriebsübergabe.
- Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Tests, Observability und Deployment“ erfassen.
- Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Mocks, Integrationstests, Testnet, Negativfälle, strukturierte Logs, Metriken, Secret Management, Build-Artefakte und Betriebsübergabe modellieren.
- Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
- Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
- Als Arbeitsergebnis eine getestete und auslieferbare Nautilus-Anwendung erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.
Praxisübungen und Laborszenarien
- Aufbau eines TypeScript-Projekts mit getrennten Netzwerkprofilen.
- Implementierung eines Datenassets mit Access-Service und Preislogik.
- Automatisierte Veröffentlichung und Bearbeitung eines Testassets.
- Implementierung eines Access-Clients und eines Compute-Job-Controllers.
- Erstellung von Integrations- und Negativtests mit strukturiertem Logging.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: TypeScript- und JavaScript-Entwicklung, Data Engineering, Plattformintegration, DevOps und technische Architektur.
Voraussetzungen: Sichere TypeScript- oder moderne JavaScript-Kenntnisse, Erfahrung mit asynchronen APIs und Grundkenntnisse zu Wallets, Datenservices und Containerverfahren.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Arbeitsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Verfahren im Projekt- oder Regelbetrieb wiederholbar bleiben.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | TypeScript- und JavaScript-Entwicklung, Data Engineering, Plattformintegration, DevOps und technische Architektur |
| Voraussetzungen: | Sichere TypeScript- oder moderne JavaScript-Kenntnisse, Erfahrung mit asynchronen APIs und Grundkenntnisse zu Wallets, Datenservices und Containerverfahren |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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