Seminar deltaDAO Intensivseminar – Pontus-X Plattform, Betrieb und Integration

Der fünftägige Intensivpfad baut eine Pontus-X-Plattform aus Sicht von Architektur, Integration und Betrieb auf. Alle wesentlichen Serviceketten werden modelliert, praktisch erprobt, überwacht und in Runbooks für einen kontrollierten Regelbetrieb überführt.

Inhaltsverzeichnis

  • Lernziele
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Die vollständige Pontus-X-Komponenten- und Vertrauensarchitektur beherrschen.
  • Portale, Katalog, Provider, Datenquellen und Netzwerke integrieren.
  • Service-Publikation, Bestellung, Zugriff und Compute-Aufträge Ende zu Ende testen.
  • Monitoring, Fehleranalyse, Security und Wiederanlauf operationalisieren.
  • Eine produktionsreife Plattform mit Abnahme und Betriebsübergabe planen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Plattformarchitektur und Betriebszielbild

Schwerpunkt: Portale, Provider, Metadaten-Cache, Transaktions-Cache, Smart Contracts, Registry, Wallets, Compute-Umgebungen, Datenquellen und Vertrauenszonen.

  1. Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Plattformarchitektur und Betriebszielbild“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Portale, Provider, Metadaten-Cache, Transaktions-Cache, Smart Contracts, Registry, Wallets, Compute-Umgebungen, Datenquellen und Vertrauenszonen modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein vollständiges Plattform- und Betriebszielbild erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

2. Devnet, Testnet und Umgebungsmanagement

Schwerpunkt: Netzwerkrollen, Konfiguration, Wallet- und Schlüsseltrennung, Testdaten, Tokens, Endpunkte, Versionsstände und Freigabekriterien.

  1. Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Devnet, Testnet und Umgebungsmanagement“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Netzwerkrollen, Konfiguration, Wallet- und Schlüsseltrennung, Testdaten, Tokens, Endpunkte, Versionsstände und Freigabekriterien modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein kontrolliertes Mehrumgebungsmodell erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

3. Portale und Teilnehmerzugang

Schwerpunkt: Wallet-Verbindung, Rollen, Portalbetrieb, Domänenanpassung, Suche, Veröffentlichung, Bestellung, Benutzerführung und Zugriffsschutz.

  1. Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Portale und Teilnehmerzugang“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Wallet-Verbindung, Rollen, Portalbetrieb, Domänenanpassung, Suche, Veröffentlichung, Bestellung, Benutzerführung und Zugriffsschutz modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein funktionsfähiges Portal- und Zugangsdesign erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

4. Katalog, Metadaten und Suchbarkeit

Schwerpunkt: DDO, Asset-Typen, Metadatenqualität, Tags, Serviceangaben, Indexierung, Aktualisierung, private Angebote und Suchlogik.

  1. Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Katalog, Metadaten und Suchbarkeit“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von DDO, Asset-Typen, Metadatenqualität, Tags, Serviceangaben, Indexierung, Aktualisierung, private Angebote und Suchlogik modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen qualitätsgesicherten Servicekatalog erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

5. Provider und Access Control

Schwerpunkt: Serviceprüfung, Kaufnachweis, Identität, Allow- und Deny-Regeln, Timeout, Datenproxy, verschlüsselte Informationen, TLS und Secrets.

  1. Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Provider und Access Control“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Serviceprüfung, Kaufnachweis, Identität, Allow- und Deny-Regeln, Timeout, Datenproxy, verschlüsselte Informationen, TLS und Secrets modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine gehärtete Provider- und Zugriffskonfiguration erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

6. Datenquellen und Consumer-Parameter

Schwerpunkt: Dateien, APIs, GraphQL, dynamische Parameter, Header, Authentisierung, Validierung, Datenqualität und Fehlerbehandlung.

  1. Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Datenquellen und Consumer-Parameter“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Dateien, APIs, GraphQL, dynamische Parameter, Header, Authentisierung, Validierung, Datenqualität und Fehlerbehandlung modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine wiederverwendbare Datenquellen-Integrationsvorlage erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

7. Services veröffentlichen und verwalten

Schwerpunkt: Daten- und Algorithmusassets, Zugriffstyp, Preis, Bedingungen, Provider, Compute-Einstellungen, Versionierung, Bearbeitung und Rücknahme.

  1. Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Services veröffentlichen und verwalten“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Daten- und Algorithmusassets, Zugriffstyp, Preis, Bedingungen, Provider, Compute-Einstellungen, Versionierung, Bearbeitung und Rücknahme modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen vollständigen Veröffentlichungs- und Änderungsprozess erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

8. Services beziehen, Verträge und Abrechnung

Schwerpunkt: Discovery, Bewertung, Bestellung, Zahlung, Berechtigung, Zugriff, Ergebnisabruf, Transaktionshistorie, Reklamation und Abgleich.

  1. Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Services beziehen, Verträge und Abrechnung“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Discovery, Bewertung, Bestellung, Zahlung, Berechtigung, Zugriff, Ergebnisabruf, Transaktionshistorie, Reklamation und Abgleich modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen nachvollziehbaren Consumption- und Abrechnungsprozess erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

9. Compute-Umgebungen und Jobbetrieb

Schwerpunkt: Docker, Kubernetes, CPU und GPU, Dateneingänge, Algorithmusfreigabe, Jobstatus, Ergebnisse, Ressourcen, Isolation und Aufräumen.

  1. Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Compute-Umgebungen und Jobbetrieb“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Docker, Kubernetes, CPU und GPU, Dateneingänge, Algorithmusfreigabe, Jobstatus, Ergebnisse, Ressourcen, Isolation und Aufräumen modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten Compute-Betriebsprozess erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

10. Monitoring und Troubleshooting

Schwerpunkt: Dienste, Netzwerk, Verträge, Wallets, Provider, Katalog, Subgraph, Compute-Jobs, Logs, Zeitkorrelation und Diagnosebäume.

  1. Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Monitoring und Troubleshooting“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Dienste, Netzwerk, Verträge, Wallets, Provider, Katalog, Subgraph, Compute-Jobs, Logs, Zeitkorrelation und Diagnosebäume modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein mehrstufiges Monitoring- und Incident-Runbook erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

11. Security, Backup und Wiederanlauf

Schwerpunkt: Schlüssel, Secrets, TLS, Rollen, Datenminimierung, Audit, Konfigurationssicherung, Abhängigkeiten, Wiederanlauf und Notfallkommunikation.

  1. Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Security, Backup und Wiederanlauf“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Schlüssel, Secrets, TLS, Rollen, Datenminimierung, Audit, Konfigurationssicherung, Abhängigkeiten, Wiederanlauf und Notfallkommunikation modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein integriertes Sicherheits- und Wiederanlaufkonzept erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

12. Produktionsfreigabe und Serviceübergabe

Schwerpunkt: Last- und Sicherheitstests, Abnahme, Change, Release, Rollback, Service-Level, Support, Dokumentation, Kennzahlen und Review.

  1. Ausgangslage, Beteiligte, Schutzbedarf und Zielkriterien für den Themenblock „Produktionsfreigabe und Serviceübergabe“ erfassen.
  2. Relevante Objekte, Rollen, Datenflüsse und Abhängigkeiten anhand von Last- und Sicherheitstests, Abnahme, Change, Release, Rollback, Service-Level, Support, Dokumentation, Kennzahlen und Review modellieren.
  3. Die erforderliche Konfiguration, Prozessfolge oder technische Umsetzung im Laborszenario schrittweise durchführen und Entscheidungen dokumentieren.
  4. Funktion, Berechtigungen, Nachvollziehbarkeit und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Grenzfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine formal abgenommene Produktionsbereitstellung erstellen, fachlich abnehmen und in einen wiederholbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Aufbau eines Plattform-Kontextdiagramms mit Vertrauenszonen und Serviceketten.
  • Konfiguration eines Datenservice mit Provider, Zugriffspolitik und Datenquelle.
  • Durchführung eines vollständigen Publish-, Order- und Access-Prozesses.
  • Simulation eines Compute-Jobs mit Fehleranalyse und Ergebnisabruf.
  • Erstellung eines Monitoring-, Incident- und Wiederanlauf-Runbooks.
  • Durchführung einer Produktionsfreigabe mit Go-/No-Go- und Rollback-Entscheidung.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Plattform- und Cloud-Architektur, Systembetrieb, DevOps, Data Engineering, Security Engineering, technische Projektleitung und Service Management.

Voraussetzungen: Solide Kenntnisse in APIs, Netzwerken, Linux oder Containerplattformen, Identity und Access Management sowie grundlegende Datenraumkenntnisse.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Arbeitsschritte, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit die erarbeiteten Verfahren im Projekt- oder Regelbetrieb wiederholbar bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Plattform- und Cloud-Architektur, Systembetrieb, DevOps, Data Engineering, Security Engineering, technische Projektleitung und Service Management
Voraussetzungen: Solide Kenntnisse in APIs, Netzwerken, Linux oder Containerplattformen, Identity und Access Management sowie grundlegende Datenraumkenntnisse
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

Die Ergebnissliste kann durch Anklicken der Überschrift neu sortiert werden.

Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Bern 5 Tage
Luzern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Luzern 5 Tage
Bern 5 Tage
Inhaus / Firmenseminar 5 Tage
Sankt Gallen 5 Tage
Basel 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Winterthur 5 Tage
Zürich 5 Tage
Stream live 5 Tage
Stream gespeichert 5 Tage
Nach oben
Seminare als Stream SRI zertifiziert
© 2026 www.seminar-experts.ch All rights reserved.  | Kontakt | Impressum | Nach oben