Seminar Axway eInvoicing – Architektur, Compliance und Integration

Praxisorientierte Qualifizierung im Bereich B2B Integration. Das Seminar behandelt elektronische Rechnungsprozesse als Verbindung von Compliance, Datenformaten, Partnernetzwerken und Backend-Integration. Länderanforderungen werden in ein robustes Architektur-, Kontroll- und Betriebsmodell übersetzt.

Teilnehmende können eInvoicing-Anforderungen strukturieren, Format- und Routingentscheidungen treffen und eine nachvollziehbare Integration mit ERP, B2B-Plattform und externen Clearance- oder Austauschdiensten planen.

Inhaltsübersicht

  1. Einordnung und Zielsetzung
  2. Lernziele
  3. Zielgruppe
  4. Voraussetzungen
  5. Seminarinhalte
  6. Praxis und Methodik
  7. Einordnung in den Lernpfad

Einordnung und Zielsetzung

Drei Tage sind erforderlich, um Zielarchitektur, Formattransformation, Compliance-Kontrollen, Länder-Rollout und Betriebsmodell in einer zusammenhängenden Fallstudie zu behandeln.

Die Inhalte werden nicht als isolierte Produktfunktionen behandelt. Ausgangspunkt sind reale Anforderungen, darauf folgen Architekturentscheidung, Konfiguration, Prüfung, Fehleranalyse und dokumentierte Betriebsübergabe.

Lernziele

  • die Architektur und die zentralen Betriebsobjekte im Bereich B2B Integration einordnen.
  • eine belastbare Referenzkonfiguration aus fachlichen Anforderungen ableiten.
  • Konfigurationen schrittweise erstellen, testen und nachvollziehbar dokumentieren.
  • Sicherheits-, Betriebs- und Governance-Anforderungen in der Umsetzung berücksichtigen.
  • Fehlerbilder systematisch analysieren und geeignete Korrekturmaßnahmen auswählen.

Zielgruppe

eInvoicing-Programmleitungen, Tax und Finance IT, B2B-Architekten, ERP-Integration, Compliance, Projektteams und technische Consultants.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse in Rechnungsprozessen, Datenformaten oder B2B-Integration; steuerliche Detailkenntnisse sind nicht zwingend.

Seminarinhalte

Modul 1: eInvoicing-Modelle und Prozessvarianten

Der Themenblock verbindet Post-Audit, Clearance und Real-Time Reporting, B2B-, B2G- und B2C-Szenarien und Rollen von Lieferant, Käufer, Plattform und Behörde zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Post-Audit, Clearance und Real-Time Reporting.
  • B2B-, B2G- und B2C-Szenarien.
  • Rollen von Lieferant, Käufer, Plattform und Behörde.

Schritt für Schritt

  1. Post-Audit, Clearance und Real-Time Reporting erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. B2B-, B2G- und B2C-Szenarien anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Rollen von Lieferant, Käufer, Plattform und Behörde mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 2: Zielarchitektur und Systemgrenzen

Der Themenblock verbindet ERP, B2B-Integration und Compliance-Service, eingehende und ausgehende Rechnungsflüsse und Synchronität, Status und Verantwortlichkeiten zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • ERP, B2B-Integration und Compliance-Service.
  • eingehende und ausgehende Rechnungsflüsse.
  • Synchronität, Status und Verantwortlichkeiten.

Schritt für Schritt

  1. ERP, B2B-Integration und Compliance-Service erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. eingehende und ausgehende Rechnungsflüsse anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Synchronität, Status und Verantwortlichkeiten mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 3: Formate und semantische Transformation

Der Themenblock verbindet strukturierte Rechnungsmodelle und länderspezifische Syntaxen, Mapping zwischen ERP- und Compliance-Modell und Validierung, Rundung, Steuern und Referenzen zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • strukturierte Rechnungsmodelle und länderspezifische Syntaxen.
  • Mapping zwischen ERP- und Compliance-Modell.
  • Validierung, Rundung, Steuern und Referenzen.

Schritt für Schritt

  1. strukturierte Rechnungsmodelle und länderspezifische Syntaxen erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Mapping zwischen ERP- und Compliance-Modell anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Validierung, Rundung, Steuern und Referenzen mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 4: Identität, Signatur und Nachweis

Der Themenblock verbindet Unternehmens- und Plattformidentitäten, Signatur, Siegel, Zeitstempel und Transportnachweis und Archivbezug, Unveränderbarkeit und Audit Trail zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Unternehmens- und Plattformidentitäten.
  • Signatur, Siegel, Zeitstempel und Transportnachweis.
  • Archivbezug, Unveränderbarkeit und Audit Trail.

Schritt für Schritt

  1. Unternehmens- und Plattformidentitäten erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Signatur, Siegel, Zeitstempel und Transportnachweis anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Archivbezug, Unveränderbarkeit und Audit Trail mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 5: Routing und Länderlogik

Der Themenblock verbindet Entscheidung nach Land, Partner und Transaktionstyp, Clearance-Endpunkte und Netzwerkpfade und Fallback, Statusabfrage und Wiederholung zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Entscheidung nach Land, Partner und Transaktionstyp.
  • Clearance-Endpunkte und Netzwerkpfade.
  • Fallback, Statusabfrage und Wiederholung.

Schritt für Schritt

  1. Entscheidung nach Land, Partner und Transaktionstyp erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Clearance-Endpunkte und Netzwerkpfade anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Fallback, Statusabfrage und Wiederholung mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 6: Fehler- und Ausnahmeprozesse

Der Themenblock verbindet fachliche Ablehnung, technische Störung und Timeout, Korrektur, Storno und erneute Einreichung und Benachrichtigung, Eskalation und Abschlussrelevanz zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • fachliche Ablehnung, technische Störung und Timeout.
  • Korrektur, Storno und erneute Einreichung.
  • Benachrichtigung, Eskalation und Abschlussrelevanz.

Schritt für Schritt

  1. fachliche Ablehnung, technische Störung und Timeout erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Korrektur, Storno und erneute Einreichung anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Benachrichtigung, Eskalation und Abschlussrelevanz mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 7: Rollout und Betrieb

Der Themenblock verbindet Länderwellen, Partnerkommunikation und Test, Monitoring von Annahmequote, Latenz und Rückständen und Regeländerungen, Compliance-Updates und Governance zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Länderwellen, Partnerkommunikation und Test.
  • Monitoring von Annahmequote, Latenz und Rückständen.
  • Regeländerungen, Compliance-Updates und Governance.

Schritt für Schritt

  1. Länderwellen, Partnerkommunikation und Test erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Monitoring von Annahmequote, Latenz und Rückständen anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Regeländerungen, Compliance-Updates und Governance mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Praxis und Methodik

Jeder Themenblock wird durch Demonstration, geführte Konfiguration und eigenständige Übung vertieft. Die Arbeitsweise folgt einem festen Muster: Anforderung klären, Zielzustand festlegen, Umsetzung durchführen, Ergebnis prüfen, Fehler gezielt provozieren und die Wiederherstellung dokumentieren.

  • Entwurf einer eInvoicing-Zielarchitektur.
  • Mapping eines ERP-Rechnungsmodells auf ein Compliance-Modell.
  • Definition von Routing- und Fehlerregeln.
  • Planung eines Länder-Piloten mit Test- und Abnahmekriterien.
  • Erstellung eines Betriebsdashboards für Compliance-Status.

Einordnung in den Lernpfad

Nach B2B-Grundlagen. Ergänzt B2Bi Mapping, Partner-Onboarding und Cloud Services; für internationale Rollouts als fachlich-technischer Einstieg geeignet.

Seminar und Anbieter vergleichen

Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: CHF 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: CHF 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: eInvoicing-Programmleitungen, Tax und Finance IT, B2B-Architekten, ERP-Integration, Compliance, Projektteams und technische Consultants
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Rechnungsprozessen, Datenformaten oder B2B-Integration; steuerliche Detailkenntnisse sind nicht zwingend
Standorte: Basel, Bern, Luzern, Sankt Gallen, Winterthur, Zürich
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, geführte Konfiguration, praktische Übungen und strukturierte Fehleranalyse am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Ausführliche Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter +41 (800) 225127

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
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