Seminar Axway B2Bi – Monitoring und Troubleshooting

Praxisorientierte Qualifizierung im Bereich B2B Integration. Der Betriebskurs vermittelt eine methodische Analyse von B2Bi-Transaktionen, Kommunikationsproblemen, Mappingfehlern, Rückständen und Performanceabweichungen. Monitoring-Daten werden in belastbare Diagnoseketten und Runbooks überführt.

Nach dem Seminar können Störungen schneller eingegrenzt, Wiederanläufe kontrolliert durchgeführt und wiederkehrende Probleme durch Kennzahlen, Alarmierung und Ursachenanalyse dauerhaft reduziert werden.

Inhaltsübersicht

  1. Einordnung und Zielsetzung
  2. Lernziele
  3. Zielgruppe
  4. Voraussetzungen
  5. Seminarinhalte
  6. Praxis und Methodik
  7. Einordnung in den Lernpfad

Einordnung und Zielsetzung

Drei Tage sind notwendig, um Monitoringmodell, Fehlerklassen, praktische Störungsszenarien und die Erstellung einsatzfähiger Runbooks zu verbinden.

Die Inhalte werden nicht als isolierte Produktfunktionen behandelt. Ausgangspunkt sind reale Anforderungen, darauf folgen Architekturentscheidung, Konfiguration, Prüfung, Fehleranalyse und dokumentierte Betriebsübergabe.

Lernziele

  • die Architektur und die zentralen Betriebsobjekte im Bereich B2B Integration einordnen.
  • eine belastbare Referenzkonfiguration aus fachlichen Anforderungen ableiten.
  • Konfigurationen schrittweise erstellen, testen und nachvollziehbar dokumentieren.
  • Sicherheits-, Betriebs- und Governance-Anforderungen in der Umsetzung berücksichtigen.
  • Fehlerbilder systematisch analysieren und geeignete Korrekturmaßnahmen auswählen.

Zielgruppe

B2Bi-Betrieb, Service Desk, Anwendungsbetreuer, DevOps- und SRE-Teams, Partner-Support und technische Consultants.

Voraussetzungen

B2Bi-Basics und Verständnis eines typischen Partnerflusses; Zugriff auf Betriebs- und Logdaten ist in Praxisübungen erforderlich.

Seminarinhalte

Modul 1: Observability-Modell für B2Bi

Der Themenblock verbindet technische, fachliche und Service-Kennzahlen, Korrelation von Partner, Nachricht, Prozess und System und Baseline, Schwellenwerte und SLO zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • technische, fachliche und Service-Kennzahlen.
  • Korrelation von Partner, Nachricht, Prozess und System.
  • Baseline, Schwellenwerte und SLO.

Schritt für Schritt

  1. technische, fachliche und Service-Kennzahlen erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Korrelation von Partner, Nachricht, Prozess und System anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Baseline, Schwellenwerte und SLO mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 2: Transaktionssuche und Nachverfolgung

Der Themenblock verbindet Suche nach Message ID, Dokumentreferenz und Partner, Statusübergänge und Verarbeitungspfade und Zeitachsen, Abhängigkeiten und Engpasserkennung zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Suche nach Message ID, Dokumentreferenz und Partner.
  • Statusübergänge und Verarbeitungspfade.
  • Zeitachsen, Abhängigkeiten und Engpasserkennung.

Schritt für Schritt

  1. Suche nach Message ID, Dokumentreferenz und Partner erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Statusübergänge und Verarbeitungspfade anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Zeitachsen, Abhängigkeiten und Engpasserkennung mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 3: Kommunikationsfehler

Der Themenblock verbindet DNS, Netzwerk, TLS und Protokollparameter, Zertifikatsablauf, Trust und Gegenstellenänderungen und Quittungen, Timeouts und Wiederholungen zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • DNS, Netzwerk, TLS und Protokollparameter.
  • Zertifikatsablauf, Trust und Gegenstellenänderungen.
  • Quittungen, Timeouts und Wiederholungen.

Schritt für Schritt

  1. DNS, Netzwerk, TLS und Protokollparameter erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Zertifikatsablauf, Trust und Gegenstellenänderungen anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Quittungen, Timeouts und Wiederholungen mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 4: Mapping- und Validierungsfehler

Der Themenblock verbindet Struktur-, Schema- und Fachfehler, Lokalisierung fehlerhafter Segmente oder Felder und Quarantäne, Korrektur und sichere Wiederverarbeitung zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Struktur-, Schema- und Fachfehler.
  • Lokalisierung fehlerhafter Segmente oder Felder.
  • Quarantäne, Korrektur und sichere Wiederverarbeitung.

Schritt für Schritt

  1. Struktur-, Schema- und Fachfehler erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Lokalisierung fehlerhafter Segmente oder Felder anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Quarantäne, Korrektur und sichere Wiederverarbeitung mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 5: Queues, Rückstände und Performance

Der Themenblock verbindet Staupunkte, Threading und Ressourcenverbrauch, Volumenspitzen und langsame Abhängigkeiten und Priorisierung, Kapazitätsmaßnahmen und Abbaupläne zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Staupunkte, Threading und Ressourcenverbrauch.
  • Volumenspitzen und langsame Abhängigkeiten.
  • Priorisierung, Kapazitätsmaßnahmen und Abbaupläne.

Schritt für Schritt

  1. Staupunkte, Threading und Ressourcenverbrauch erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Volumenspitzen und langsame Abhängigkeiten anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Priorisierung, Kapazitätsmaßnahmen und Abbaupläne mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 6: Wiederanlauf und Datenintegrität

Der Themenblock verbindet Retry, Resubmit und manuelle Korrektur, Duplikatrisiken und Idempotenz und Nachweis vollständiger und einmaliger Verarbeitung zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Retry, Resubmit und manuelle Korrektur.
  • Duplikatrisiken und Idempotenz.
  • Nachweis vollständiger und einmaliger Verarbeitung.

Schritt für Schritt

  1. Retry, Resubmit und manuelle Korrektur erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Duplikatrisiken und Idempotenz anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. Nachweis vollständiger und einmaliger Verarbeitung mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Modul 7: Problemmanagement und Runbooks

Der Themenblock verbindet Hypothesen, Evidenz und Root Cause Analysis, Eskalationspakete und Supportübergabe und präventive Maßnahmen, Known Errors und Wissensbasis zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.

  • Hypothesen, Evidenz und Root Cause Analysis.
  • Eskalationspakete und Supportübergabe.
  • präventive Maßnahmen, Known Errors und Wissensbasis.

Schritt für Schritt

  1. Hypothesen, Evidenz und Root Cause Analysis erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
  2. Eskalationspakete und Supportübergabe anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
  3. präventive Maßnahmen, Known Errors und Wissensbasis mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
  4. Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.

Praxis und Methodik

Jeder Themenblock wird durch Demonstration, geführte Konfiguration und eigenständige Übung vertieft. Die Arbeitsweise folgt einem festen Muster: Anforderung klären, Zielzustand festlegen, Umsetzung durchführen, Ergebnis prüfen, Fehler gezielt provozieren und die Wiederherstellung dokumentieren.

  • Analyse einer gescheiterten Partnerverbindung.
  • Lokalisierung eines Mappingfehlers in einer Transaktionskette.
  • Kontrollierter Resubmit mit Duplikatprüfung.
  • Abbau eines simulierten Queue-Rückstands.
  • Erstellung eines Diagnose-Runbooks und eines Alarmierungskonzepts.

Einordnung in den Lernpfad

Nach B2Bi Grundlagen. Besonders sinnvoll nach Administration oder Partner-Onboarding und vor Übernahme einer produktiven Rufbereitschaft.

Seminar und Anbieter vergleichen

Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: CHF 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: CHF 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: B2Bi-Betrieb, Service Desk, Anwendungsbetreuer, DevOps- und SRE-Teams, Partner-Support und technische Consultants
Voraussetzungen: B2Bi-Basics und Verständnis eines typischen Partnerflusses; Zugriff auf Betriebs- und Logdaten ist in Praxisübungen erforderlich
Standorte: Basel, Bern, Luzern, Sankt Gallen, Winterthur, Zürich
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, geführte Konfiguration, praktische Übungen und strukturierte Fehleranalyse am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Ausführliche Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter +41 (800) 225127

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
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Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
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