Praxisorientierte Qualifizierung im Bereich Managed File Transfer. Das technische Vertiefungsseminar behandelt die Entwicklung komplexer SecureTransport-Flows und deren Automatisierung über REST-Schnittstellen. Routing, Transformationsschritte, Ereignisse, Partner- und Account-Automation, Tests, CI/CD, Observability und Fehlerbehandlung werden verbunden.
Nach dem Seminar können wiederverwendbare Transferflüsse entwickelt, Verwaltungsaufgaben automatisiert und Änderungen mit Tests, Versionierung und kontrollierter Bereitstellung abgesichert werden.
Inhaltsübersicht
- Einordnung und Zielsetzung
- Lernziele
- Zielgruppe
- Voraussetzungen
- Seminarinhalte
- Praxis und Methodik
- Einordnung in den Lernpfad
Einordnung und Zielsetzung
Fünf Tage sind erforderlich, weil Flow-Design, REST-API-Nutzung, Automation, Test und Deployment in einer umfangreichen Ende-zu-Ende-Fallstudie umgesetzt werden.
Die Inhalte werden nicht als isolierte Produktfunktionen behandelt. Ausgangspunkt sind reale Anforderungen, darauf folgen Architekturentscheidung, Konfiguration, Prüfung, Fehleranalyse und dokumentierte Betriebsübergabe.
Lernziele
- die Architektur und die zentralen Betriebsobjekte im Bereich Managed File Transfer einordnen.
- eine belastbare Referenzkonfiguration aus fachlichen Anforderungen ableiten.
- Konfigurationen schrittweise erstellen, testen und nachvollziehbar dokumentieren.
- Sicherheits-, Betriebs- und Governance-Anforderungen in der Umsetzung berücksichtigen.
- Fehlerbilder systematisch analysieren und geeignete Korrekturmaßnahmen auswählen.
Zielgruppe
Flow Engineers, MFT-Entwickler, Integration Engineers, DevOps-Teams, Automatisierungsverantwortliche und technische Consultants.
Voraussetzungen
SecureTransport-Administration oder gleichwertige Praxis; Kenntnisse in HTTP, REST, JSON und Skripting.
Seminarinhalte
Modul 1: Flow-Architektur und Designprinzipien
Der Themenblock verbindet Trigger, Schritte, Bedingungen und Ziele, Trennung von Transport, Verarbeitung und Fachlogik und Wiederverwendung, Benennung und Dokumentation zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.
- Trigger, Schritte, Bedingungen und Ziele.
- Trennung von Transport, Verarbeitung und Fachlogik.
- Wiederverwendung, Benennung und Dokumentation.
Schritt für Schritt
- Trigger, Schritte, Bedingungen und Ziele erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
- Trennung von Transport, Verarbeitung und Fachlogik anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
- Wiederverwendung, Benennung und Dokumentation mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
- Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.
Modul 2: Datei- und Ereignissteuerung
Der Themenblock verbindet Upload, Download, Zeitplan und externe Ereignisse, Dateinamen, Metadaten und Korrelation und Duplikatschutz, Sperren und Idempotenz zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.
- Upload, Download, Zeitplan und externe Ereignisse.
- Dateinamen, Metadaten und Korrelation.
- Duplikatschutz, Sperren und Idempotenz.
Schritt für Schritt
- Upload, Download, Zeitplan und externe Ereignisse erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
- Dateinamen, Metadaten und Korrelation anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
- Duplikatschutz, Sperren und Idempotenz mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
- Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.
Modul 3: Routing und Backend-Integration
Der Themenblock verbindet dynamische Zielwahl nach Partner und Inhalt, SFTP-, HTTPS- und interne Systemziele und Timeout, Retry und Ausfallszenarien zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.
- dynamische Zielwahl nach Partner und Inhalt.
- SFTP-, HTTPS- und interne Systemziele.
- Timeout, Retry und Ausfallszenarien.
Schritt für Schritt
- dynamische Zielwahl nach Partner und Inhalt erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
- SFTP-, HTTPS- und interne Systemziele anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
- Timeout, Retry und Ausfallszenarien mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
- Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.
Modul 4: Transformation und Verarbeitung
Der Themenblock verbindet Dateiumbenennung, Verpackung und Entpackung, Verschlüsselung, Entschlüsselung und Prüfsummen und Skripte, externe Programme und kontrollierte Ausführung zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.
- Dateiumbenennung, Verpackung und Entpackung.
- Verschlüsselung, Entschlüsselung und Prüfsummen.
- Skripte, externe Programme und kontrollierte Ausführung.
Schritt für Schritt
- Dateiumbenennung, Verpackung und Entpackung erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
- Verschlüsselung, Entschlüsselung und Prüfsummen anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
- Skripte, externe Programme und kontrollierte Ausführung mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
- Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.
Modul 5: Fehlerpfade und Wiederanlauf
Der Themenblock verbindet technische und fachliche Fehlerklassen, Quarantäne, Benachrichtigung und manuelle Freigabe und Retry, Resubmit und Nachweis einmaliger Verarbeitung zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.
- technische und fachliche Fehlerklassen.
- Quarantäne, Benachrichtigung und manuelle Freigabe.
- Retry, Resubmit und Nachweis einmaliger Verarbeitung.
Schritt für Schritt
- technische und fachliche Fehlerklassen erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
- Quarantäne, Benachrichtigung und manuelle Freigabe anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
- Retry, Resubmit und Nachweis einmaliger Verarbeitung mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
- Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.
Modul 6: REST API Grundlagen
Der Themenblock verbindet Authentifizierung, Ressourcen und CRUD-Operationen, Pagination, Filterung und Fehlercodes und sichere Client-Implementierung und Rate Limits zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.
- Authentifizierung, Ressourcen und CRUD-Operationen.
- Pagination, Filterung und Fehlercodes.
- sichere Client-Implementierung und Rate Limits.
Schritt für Schritt
- Authentifizierung, Ressourcen und CRUD-Operationen erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
- Pagination, Filterung und Fehlercodes anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
- sichere Client-Implementierung und Rate Limits mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
- Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.
Modul 7: Automatisierung von Konfiguration
Der Themenblock verbindet Accounts, Endpunkte und Flows per API, Vorlagen, Parameter und Massenänderungen und idempotente Skripte und Konfigurationsvergleich zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.
- Accounts, Endpunkte und Flows per API.
- Vorlagen, Parameter und Massenänderungen.
- idempotente Skripte und Konfigurationsvergleich.
Schritt für Schritt
- Accounts, Endpunkte und Flows per API erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
- Vorlagen, Parameter und Massenänderungen anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
- idempotente Skripte und Konfigurationsvergleich mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
- Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.
Modul 8: Test, CI/CD und Deployment
Der Themenblock verbindet Flow-Unit- und Integrationsszenarien, Versionierung, Umgebungsparameter und Secrets und Pipeline, Freigabe, Rollback und Drift-Kontrolle zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.
- Flow-Unit- und Integrationsszenarien.
- Versionierung, Umgebungsparameter und Secrets.
- Pipeline, Freigabe, Rollback und Drift-Kontrolle.
Schritt für Schritt
- Flow-Unit- und Integrationsszenarien erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
- Versionierung, Umgebungsparameter und Secrets anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
- Pipeline, Freigabe, Rollback und Drift-Kontrolle mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
- Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.
Modul 9: Observability und Betrieb
Der Themenblock verbindet strukturierte Logs und Korrelation, Metriken für Durchsatz, Pünktlichkeit und Fehler und Runbooks, Alarmierung und Supportübergabe zu einem durchgängigen Arbeitsmodell. Der Schwerpunkt liegt auf einer nachvollziehbaren Umsetzung, die technische Funktion, Sicherheit, Betriebsfähigkeit und spätere Änderungen gemeinsam berücksichtigt.
- strukturierte Logs und Korrelation.
- Metriken für Durchsatz, Pünktlichkeit und Fehler.
- Runbooks, Alarmierung und Supportübergabe.
Schritt für Schritt
- strukturierte Logs und Korrelation erfassen, abgrenzen und mit überprüfbaren Kriterien beschreiben.
- Metriken für Durchsatz, Pünktlichkeit und Fehler anhand einer Referenzkonfiguration umsetzen und die Abhängigkeiten dokumentieren.
- Runbooks, Alarmierung und Supportübergabe mit positiven, negativen und betrieblichen Testfällen prüfen.
- Ergebnis, Abweichungen und erforderliche Betriebsmaßnahmen in einer kurzen Arbeitsdokumentation festhalten.
Praxis und Methodik
Jeder Themenblock wird durch Demonstration, geführte Konfiguration und eigenständige Übung vertieft. Die Arbeitsweise folgt einem festen Muster: Anforderung klären, Zielzustand festlegen, Umsetzung durchführen, Ergebnis prüfen, Fehler gezielt provozieren und die Wiederherstellung dokumentieren.
- Entwicklung eines mehrstufigen Transferflows.
- Umsetzung von Quarantäne, Retry und Duplikatschutz.
- Nutzung der REST API für Account- und Flow-Automation.
- Erstellung eines idempotenten Massenänderungsskripts.
- Aufbau automatisierter Tests und eines Deployments.
- Fehleranalyse anhand korrelierter Flow- und API-Logs.
Einordnung in den Lernpfad
Nach SecureTransport Administration. Ergänzt Workbench und zentrale MFT-Automatisierung; technische Kernvertiefung für Flow- und DevOps-Rollen.
Seminar und Anbieter vergleichen
Öffentliche Schulung
Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.
Inhausschulung
Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.
Webinar
Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Michael Adler
Telefon: + 41 (800) 225127
E-Mail: michael.adler@seminar-experts.ch -

Stefano Conti
Telefon: + 41 (800) 225127
E-Mail: stefano.conti@seminar-experts.ch
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich und Webinar: CHF 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: CHF 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Flow Engineers, MFT-Entwickler, Integration Engineers, DevOps-Teams, Automatisierungsverantwortliche und technische Consultants |
| Voraussetzungen: | SecureTransport-Administration oder gleichwertige Praxis; Kenntnisse in HTTP, REST, JSON und Skripting |
| Standorte: | Basel, Bern, Luzern, Sankt Gallen, Winterthur, Zürich |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, geführte Konfiguration, praktische Übungen und strukturierte Fehleranalyse am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Ausführliche Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter +41 (800) 225127 |
Seminartermine
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