Seminar Relution Systemadministration – Installation, Betrieb und Fehleranalyse

Seminarprofil

Viertägige Systemadministration für Linux, Datenbank, Dateispeicher, Reverse Proxy, TLS, E-Mail, Verzeichnisdienste, Secure Mail Gateway, Updates, Backup, Wiederherstellung, Health-Prüfung, Logs und Supportdiagnose. Die Dauer ist wegen des vollständigen Restore- und Notfalltests erforderlich.

Vier Tage sind notwendig, weil Installation, Infrastruktur, Update, Backup, vollständige Wiederherstellung und Störungsübung praktisch durchgeführt werden.

Inhaltsübersicht

  1. Tag 1: Architektur und Installationsvorbereitung
  2. Tag 1: Installation und Erstkonfiguration
  3. Tag 2: Infrastruktur- und Verzeichnisanbindungen
  4. Tag 2: Betriebsgrundlagen und Sicherheit
  5. Tag 3: Update und Änderung
  6. Tag 3: Backup und Wiederherstellung
  7. Tag 4: Monitoring und Fehleranalyse
  8. Tag 4: Betriebshandbuch und Notfallübung

Lernziele

  • Tag 1: Architektur und Installationsvorbereitung planen, in Relution umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte kontrollieren
  • Tag 1: Installation und Erstkonfiguration planen, in Relution umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte kontrollieren
  • Tag 2: Infrastruktur- und Verzeichnisanbindungen planen, in Relution umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte kontrollieren
  • Tag 2: Betriebsgrundlagen und Sicherheit planen, in Relution umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte kontrollieren
  • Tag 3: Update und Änderung planen, in Relution umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte kontrollieren

Zielgruppe

Linux-Systemadministratoren, Relution-Systemverantwortliche, Rechenzentrumsbetrieb, Managed-Service-Teams und technische Architekten.

Voraussetzungen

Sichere Linux-Administrationskenntnisse sowie Grundkenntnisse in Datenbanken, TLS, Reverse Proxy, DNS und Backup.

Seminarinhalte

1. Tag 1: Architektur und Installationsvorbereitung

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Tag 1: Architektur und Installationsvorbereitung erfassen.
  2. Schritt 2: Last, Gerätezahl, Verfügbarkeit und Schutzbedarf fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
  3. Schritt 3: Linux, Datenbank, Speicher, DNS, Mail und Proxy in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
  4. Schritt 4: Dienstkonten, Ports, Zertifikate und Abnahmeplan kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.

2. Tag 1: Installation und Erstkonfiguration

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Tag 1: Installation und Erstkonfiguration erfassen.
  2. Schritt 2: Relution-Komponenten und Datenbank fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
  3. Schritt 3: Dateispeicher, Reverse Proxy und TLS in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
  4. Schritt 4: Systemorganisation, Lizenz und Basisprüfung kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.

3. Tag 2: Infrastruktur- und Verzeichnisanbindungen

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Tag 2: Infrastruktur- und Verzeichnisanbindungen erfassen.
  2. Schritt 2: E-Mail, Benachrichtigung und Proxy fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
  3. Schritt 3: LDAP-Testimport und Synchronisation in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
  4. Schritt 4: Secure Mail Gateway und ausgelagerte Ressourcen kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.

4. Tag 2: Betriebsgrundlagen und Sicherheit

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Tag 2: Betriebsgrundlagen und Sicherheit erfassen.
  2. Schritt 2: Dienststart, Dateirechte und Geheimnisse fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
  3. Schritt 3: administrative Zugänge und technische Konten in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
  4. Schritt 4: Kapazität, Protokolle und Betriebschecks kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.

5. Tag 3: Update und Änderung

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Tag 3: Update und Änderung erfassen.
  2. Schritt 2: Releaseinformationen und Abhängigkeiten fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
  3. Schritt 3: Backup, Staging-Update und Wartungsfenster in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
  4. Schritt 4: Funktions-, Daten- und Rückfallkontrolle kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.

6. Tag 3: Backup und Wiederherstellung

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Tag 3: Backup und Wiederherstellung erfassen.
  2. Schritt 2: Datenbank, Konfiguration und Dateien fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
  3. Schritt 3: konsistentes Backup und Aufbewahrung in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
  4. Schritt 4: vollständiger Restore mit Kommunikationsprüfung kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.

7. Tag 4: Monitoring und Fehleranalyse

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Tag 4: Monitoring und Fehleranalyse erfassen.
  2. Schritt 2: Health-, Heartbeat- und Kapazitätsprüfungen fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
  3. Schritt 3: System-, Proxy-, Datenbank- und Anwendungslogs in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
  4. Schritt 4: Störungseingrenzung und Pilotkorrektur kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.

8. Tag 4: Betriebshandbuch und Notfallübung

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Tag 4: Betriebshandbuch und Notfallübung erfassen.
  2. Schritt 2: Start, Stopp, Update, Backup und Restore fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
  3. Schritt 3: Kontakte, Eskalation und Diagnosedaten in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
  4. Schritt 4: simulierter Ausfall mit Wiederanlauf kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.

Praxisübungen

  • Praxisfall zu Tag 1: Architektur und Installationsvorbereitung mit vorbereiteter Ausgangslage, Umsetzung und Abschlusskontrolle
  • Praxisfall zu Tag 1: Installation und Erstkonfiguration mit vorbereiteter Ausgangslage, Umsetzung und Abschlusskontrolle
  • Praxisfall zu Tag 2: Infrastruktur- und Verzeichnisanbindungen mit vorbereiteter Ausgangslage, Umsetzung und Abschlusskontrolle
  • Praxisfall zu Tag 2: Betriebsgrundlagen und Sicherheit mit vorbereiteter Ausgangslage, Umsetzung und Abschlusskontrolle
  • Praxisfall zu Tag 3: Update und Änderung mit vorbereiteter Ausgangslage, Umsetzung und Abschlusskontrolle

Methodik

Fachliche Einordnung, Demonstrationen in einer Relution-Schulungsumgebung, schrittweise Übungen, kontrollierte Testfälle, Fehleranalyse und dokumentierte Abschlusskontrollen.

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Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Seminardetails

   
Dauer: 4 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn am ersten Tag 10:00 Uhr, an den Folgetagen 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: CHF 2.396 zzgl. MwSt.
Inhaus: CHF 6.800 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Linux-Systemadministratoren, Relution-Systemverantwortliche, Rechenzentrumsbetrieb, Managed-Service-Teams und technische Architekten.
Voraussetzungen: Sichere Linux-Administrationskenntnisse sowie Grundkenntnisse in Datenbanken, TLS, Reverse Proxy, DNS und Backup.
Standorte: Basel, Bern, Luzern, Sankt Gallen, Winterthur, Zürich
Methoden: Fachliche Einordnung, Demonstrationen und praktische Übungen in einer Schulungsumgebung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter +41 (800) 225127

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Sankt Gallen 4 Tage
Basel 4 Tage
Winterthur 4 Tage
Zürich 4 Tage
Stream live 4 Tage
Stream gespeichert 4 Tage
Luzern 4 Tage
Bern 4 Tage
Inhaus / Firmenseminar 4 Tage
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