Seminar Relution Automatisierung mit Gerätegruppen und Aktionen

Seminarprofil

Kontrollierte Automatisierung wiederkehrender Aufgaben mit statischen und dynamischen Gerätegruppen, Filtern, geplanten Aktionen, Benachrichtigungen und Webhooks. Bestehende Regelabläufe werden in aktuelle Gruppen- und Aktionskonzepte überführt.

Zwei Tage sind erforderlich, damit Konzeption, Konfiguration, Pilotierung und Fehleranalyse nicht auf reine Produktdemonstration verkürzt werden.

Inhaltsübersicht

  1. Automatisierungsmodell und Schutzmaßnahmen
  2. Statische und dynamische Gerätegruppen
  3. Aktionen planen und ausführen
  4. Benachrichtigungen und Webhooks
  5. Migration bestehender Regelabläufe
  6. Überwachung und Pflege

Lernziele

  • Automatisierungsmodell und Schutzmaßnahmen planen, in Relution umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte kontrollieren
  • Statische und dynamische Gerätegruppen planen, in Relution umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte kontrollieren
  • Aktionen planen und ausführen planen, in Relution umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte kontrollieren
  • Benachrichtigungen und Webhooks planen, in Relution umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte kontrollieren
  • Migration bestehender Regelabläufe planen, in Relution umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte kontrollieren

Zielgruppe

Erfahrene Relution-Administratoren, Endpoint-Teams, technische Architekten und Betriebsverantwortliche.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse in Relution oder Besuch des Grundlagenseminars.

Seminarinhalte

1. Automatisierungsmodell und Schutzmaßnahmen

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Automatisierungsmodell und Schutzmaßnahmen erfassen.
  2. Schritt 2: manuelle, geplante und ereignisorientierte Abläufe fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
  3. Schritt 3: Pilotgruppen, Freigaben und Abbruchkriterien in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
  4. Schritt 4: Namens- und Dokumentationsstandard kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.

2. Statische und dynamische Gerätegruppen

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Statische und dynamische Gerätegruppen erfassen.
  2. Schritt 2: feste Test- und Rolloutmengen fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
  3. Schritt 3: Plattform-, Inventar- und Sicherheitsfilter in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
  4. Schritt 4: Vollständigkeit und Fehlzuordnungen kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.

3. Aktionen planen und ausführen

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Aktionen planen und ausführen erfassen.
  2. Schritt 2: geeignete Geräteaktion und Zielmenge fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
  3. Schritt 3: Zeitpunkt, Wiederholung und Pilotierung in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
  4. Schritt 4: Freigabe für die Produktionsgruppe kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.

4. Benachrichtigungen und Webhooks

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Benachrichtigungen und Webhooks erfassen.
  2. Schritt 2: Meldebedarf und Empfänger fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
  3. Schritt 3: Webhook-Ziel und Nutzdaten in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
  4. Schritt 4: Nichterreichbarkeit und ungültige Antworten kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.

5. Migration bestehender Regelabläufe

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Migration bestehender Regelabläufe erfassen.
  2. Schritt 2: Regeln, Auslöser und Bedingungen fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
  3. Schritt 3: Zerlegung in Gruppe, Filter und Aktion in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
  4. Schritt 4: Paralleltest und geordnete Außerbetriebnahme kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.

6. Überwachung und Pflege

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Anforderungen, Schutzbedarf und Zuständigkeiten für Überwachung und Pflege erfassen.
  2. Schritt 2: Aktionshistorie, Fehlerquote und Laufzeit fachlich einordnen, vorbereiten und mit dem vorgesehenen Zielzustand abgleichen.
  3. Schritt 3: veraltete Filter und Gruppen in einer abgegrenzten Relution-Testumgebung konfigurieren oder praktisch durchführen.
  4. Schritt 4: Rezertifizierung und manuellen Rückfallprozess kontrollieren, Abweichungen korrigieren und den freigegebenen Stand dokumentieren.

Praxisübungen

  • Praxisfall zu Automatisierungsmodell und Schutzmaßnahmen mit vorbereiteter Ausgangslage, Umsetzung und Abschlusskontrolle
  • Praxisfall zu Statische und dynamische Gerätegruppen mit vorbereiteter Ausgangslage, Umsetzung und Abschlusskontrolle
  • Praxisfall zu Aktionen planen und ausführen mit vorbereiteter Ausgangslage, Umsetzung und Abschlusskontrolle
  • Praxisfall zu Benachrichtigungen und Webhooks mit vorbereiteter Ausgangslage, Umsetzung und Abschlusskontrolle
  • Praxisfall zu Migration bestehender Regelabläufe mit vorbereiteter Ausgangslage, Umsetzung und Abschlusskontrolle

Methodik

Fachliche Einordnung, Demonstrationen in einer Relution-Schulungsumgebung, schrittweise Übungen, kontrollierte Testfälle, Fehleranalyse und dokumentierte Abschlusskontrollen.

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Öffentliche Schulung

Diese Seminarform ist auch als Präsenzseminar bekannt und bedeutet, dass Sie in unseren Räumlichkeiten von einem Trainer vor Ort geschult werden. Jeder Teilnehmer hat einen Arbeitsplatz mit virtueller Schulungsumgebung. Öffentliche Seminare werden in deutscher Sprache durchgeführt, die Unterlagen sind teilweise in Englisch.

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Inhausschulung

Diese Seminarform bietet sich für Unternehmen an, welche gleiche mehrere Teilnehmer gleichzeitig schulen möchten. Der Trainer kommt zu Ihnen ins Haus und unterrichtet in Ihren Räumlichkeiten. Diese Seminare können in Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich gebucht werden.

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Webinar

Diese Art der Schulung ist geeignet, wenn Sie die Präsenz eines Trainers nicht benötigen, nicht Reisen können und über das Internet an einer Schulung teilnehmen möchten.

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Seminardetails

   
Dauer: 2 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn am ersten Tag 10:00 Uhr, an den Folgetagen 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich und Webinar: CHF 1.198 zzgl. MwSt.
Inhaus: CHF 3.400 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Erfahrene Relution-Administratoren, Endpoint-Teams, technische Architekten und Betriebsverantwortliche.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Relution oder Besuch des Grundlagenseminars.
Standorte: Basel, Bern, Luzern, Sankt Gallen, Winterthur, Zürich
Methoden: Fachliche Einordnung, Demonstrationen und praktische Übungen in einer Schulungsumgebung
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter +41 (800) 225127

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luzern 2 Tage
Bern 2 Tage
Inhaus / Firmenseminar 2 Tage
Sankt Gallen 2 Tage
Basel 2 Tage
Winterthur 2 Tage
Zürich 2 Tage
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