Seminar Octelium Policies mit CEL und OPA

Das 3-tägige Format behandelt die Entwicklung, Prüfung und betriebliche Steuerung fein granularer Zero-Trust-Regeln mit CEL und OPA/Rego. Der Schwerpunkt liegt auf nachvollziehbaren Arbeitsschritten, kontrollierten Tests und einer Konfiguration, die sich in betrieblichen Umgebungen reproduzieren lässt.

Inhaltsverzeichnis

  1. Zielsetzung
  2. Seminarinhalte
    1. Policy-Architektur und Entscheidungszeitpunkt
    2. Subjekte, Ressourcen und Kontextattribute
    3. ALLOW, DENY, Standardverhalten und Priorität
    4. CEL-Syntax, Datentypen und Ausdrücke
    5. CEL-Regeln für Identität, Gerät und Sitzung
    6. CEL-Regeln für Anfrage und Servicekontext
    7. OPA/Rego-Grundlagen und Datenmodell
    8. Komplexe Entscheidungen und wiederverwendbare Regeln
    9. Policy-Bindung an Services und Identitäten
    10. Testmatrix, Grenzfälle und Regressionstests
    11. Entscheidungsanalyse und Konfliktbehebung
    12. Versionierung, Freigabe und Policy-Governance
  3. Praxisübungen
  4. Zielgruppe
  5. Voraussetzungen
  6. Methodik

Zielsetzung

kontextbezogene ALLOW- und DENY-Entscheidungen nachvollziehbar modellieren, Regelkonflikte vermeiden und Policies mit einer belastbaren Test- und Freigabestrategie betreiben.

Seminarinhalte

Modul 1: Policy-Architektur und Entscheidungszeitpunkt

Dieses Modul erschließt Policy-Architektur und Entscheidungszeitpunkt. Fachliche Einordnung, Sicherheitswirkung und praktische Umsetzung werden so verbunden, dass Entscheidungen und Konfigurationsfolgen nachvollziehbar bleiben.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, Schutzbedarf und beteiligte Akteure für „Policy-Architektur und Entscheidungszeitpunkt“ erfassen.
  2. Schritt 2: Komponenten, Vertrauensgrenzen und Datenflüsse in einem nachvollziehbaren Zielbild zuordnen.
  3. Schritt 3: einen zulässigen und einen unzulässigen Zugriffspfad anhand des Zielbilds durchspielen.
  4. Schritt 4: Annahmen, offene Risiken und technische Entscheidungen in einer belastbaren Architekturunterlage festhalten.

Modul 2: Subjekte, Ressourcen und Kontextattribute

Dieses Modul erschließt Subjekte, Ressourcen und Kontextattribute. Fachliche Einordnung, Sicherheitswirkung und praktische Umsetzung werden so verbunden, dass Entscheidungen und Konfigurationsfolgen nachvollziehbar bleiben.

  1. Schritt 1: Schutzobjekt, Subjekt, Kontextmerkmale und gewünschte ALLOW- beziehungsweise DENY-Entscheidung definieren.
  2. Schritt 2: die Regel für „Subjekte, Ressourcen und Kontextattribute“ mit CEL oder OPA/Rego umsetzen und mit eindeutiger Priorität zuordnen.
  3. Schritt 3: Grenzfälle in einer Testmatrix aus erlaubten, verweigerten und unvollständigen Anfragen ausführen.
  4. Schritt 4: Entscheidungsweg und Auswertungsdaten untersuchen, Regelkonflikte beseitigen und die Policy versionieren.

Modul 3: ALLOW, DENY, Standardverhalten und Priorität

Dieses Modul erschließt ALLOW, DENY, Standardverhalten und Priorität. Fachliche Einordnung, Sicherheitswirkung und praktische Umsetzung werden so verbunden, dass Entscheidungen und Konfigurationsfolgen nachvollziehbar bleiben.

  1. Schritt 1: Schutzobjekt, Subjekt, Kontextmerkmale und gewünschte ALLOW- beziehungsweise DENY-Entscheidung definieren.
  2. Schritt 2: die Regel für „ALLOW, DENY, Standardverhalten und Priorität“ mit CEL oder OPA/Rego umsetzen und mit eindeutiger Priorität zuordnen.
  3. Schritt 3: Grenzfälle in einer Testmatrix aus erlaubten, verweigerten und unvollständigen Anfragen ausführen.
  4. Schritt 4: Entscheidungsweg und Auswertungsdaten untersuchen, Regelkonflikte beseitigen und die Policy versionieren.

Modul 4: CEL-Syntax, Datentypen und Ausdrücke

Dieses Modul erschließt CEL-Syntax, Datentypen und Ausdrücke. Fachliche Einordnung, Sicherheitswirkung und praktische Umsetzung werden so verbunden, dass Entscheidungen und Konfigurationsfolgen nachvollziehbar bleiben.

  1. Schritt 1: Schutzobjekt, Subjekt, Kontextmerkmale und gewünschte ALLOW- beziehungsweise DENY-Entscheidung definieren.
  2. Schritt 2: die Regel für „CEL-Syntax, Datentypen und Ausdrücke“ mit CEL oder OPA/Rego umsetzen und mit eindeutiger Priorität zuordnen.
  3. Schritt 3: Grenzfälle in einer Testmatrix aus erlaubten, verweigerten und unvollständigen Anfragen ausführen.
  4. Schritt 4: Entscheidungsweg und Auswertungsdaten untersuchen, Regelkonflikte beseitigen und die Policy versionieren.

Modul 5: CEL-Regeln für Identität, Gerät und Sitzung

Dieses Modul erschließt CEL-Regeln für Identität, Gerät und Sitzung. Fachliche Einordnung, Sicherheitswirkung und praktische Umsetzung werden so verbunden, dass Entscheidungen und Konfigurationsfolgen nachvollziehbar bleiben.

  1. Schritt 1: Schutzobjekt, Subjekt, Kontextmerkmale und gewünschte ALLOW- beziehungsweise DENY-Entscheidung definieren.
  2. Schritt 2: die Regel für „CEL-Regeln für Identität, Gerät und Sitzung“ mit CEL oder OPA/Rego umsetzen und mit eindeutiger Priorität zuordnen.
  3. Schritt 3: Grenzfälle in einer Testmatrix aus erlaubten, verweigerten und unvollständigen Anfragen ausführen.
  4. Schritt 4: Entscheidungsweg und Auswertungsdaten untersuchen, Regelkonflikte beseitigen und die Policy versionieren.

Modul 6: CEL-Regeln für Anfrage und Servicekontext

Dieses Modul erschließt CEL-Regeln für Anfrage und Servicekontext. Fachliche Einordnung, Sicherheitswirkung und praktische Umsetzung werden so verbunden, dass Entscheidungen und Konfigurationsfolgen nachvollziehbar bleiben.

  1. Schritt 1: Schutzobjekt, Subjekt, Kontextmerkmale und gewünschte ALLOW- beziehungsweise DENY-Entscheidung definieren.
  2. Schritt 2: die Regel für „CEL-Regeln für Anfrage und Servicekontext“ mit CEL oder OPA/Rego umsetzen und mit eindeutiger Priorität zuordnen.
  3. Schritt 3: Grenzfälle in einer Testmatrix aus erlaubten, verweigerten und unvollständigen Anfragen ausführen.
  4. Schritt 4: Entscheidungsweg und Auswertungsdaten untersuchen, Regelkonflikte beseitigen und die Policy versionieren.

Modul 7: OPA/Rego-Grundlagen und Datenmodell

Dieses Modul erschließt OPA/Rego-Grundlagen und Datenmodell. Fachliche Einordnung, Sicherheitswirkung und praktische Umsetzung werden so verbunden, dass Entscheidungen und Konfigurationsfolgen nachvollziehbar bleiben.

  1. Schritt 1: Schutzobjekt, Subjekt, Kontextmerkmale und gewünschte ALLOW- beziehungsweise DENY-Entscheidung definieren.
  2. Schritt 2: die Regel für „OPA/Rego-Grundlagen und Datenmodell“ mit CEL oder OPA/Rego umsetzen und mit eindeutiger Priorität zuordnen.
  3. Schritt 3: Grenzfälle in einer Testmatrix aus erlaubten, verweigerten und unvollständigen Anfragen ausführen.
  4. Schritt 4: Entscheidungsweg und Auswertungsdaten untersuchen, Regelkonflikte beseitigen und die Policy versionieren.

Modul 8: Komplexe Entscheidungen und wiederverwendbare Regeln

Dieses Modul erschließt Komplexe Entscheidungen und wiederverwendbare Regeln. Fachliche Einordnung, Sicherheitswirkung und praktische Umsetzung werden so verbunden, dass Entscheidungen und Konfigurationsfolgen nachvollziehbar bleiben.

  1. Schritt 1: Schutzobjekt, Subjekt, Kontextmerkmale und gewünschte ALLOW- beziehungsweise DENY-Entscheidung definieren.
  2. Schritt 2: die Regel für „Komplexe Entscheidungen und wiederverwendbare Regeln“ mit CEL oder OPA/Rego umsetzen und mit eindeutiger Priorität zuordnen.
  3. Schritt 3: Grenzfälle in einer Testmatrix aus erlaubten, verweigerten und unvollständigen Anfragen ausführen.
  4. Schritt 4: Entscheidungsweg und Auswertungsdaten untersuchen, Regelkonflikte beseitigen und die Policy versionieren.

Modul 9: Policy-Bindung an Services und Identitäten

Dieses Modul erschließt Policy-Bindung an Services und Identitäten. Fachliche Einordnung, Sicherheitswirkung und praktische Umsetzung werden so verbunden, dass Entscheidungen und Konfigurationsfolgen nachvollziehbar bleiben.

  1. Schritt 1: Schutzobjekt, Subjekt, Kontextmerkmale und gewünschte ALLOW- beziehungsweise DENY-Entscheidung definieren.
  2. Schritt 2: die Regel für „Policy-Bindung an Services und Identitäten“ mit CEL oder OPA/Rego umsetzen und mit eindeutiger Priorität zuordnen.
  3. Schritt 3: Grenzfälle in einer Testmatrix aus erlaubten, verweigerten und unvollständigen Anfragen ausführen.
  4. Schritt 4: Entscheidungsweg und Auswertungsdaten untersuchen, Regelkonflikte beseitigen und die Policy versionieren.

Modul 10: Testmatrix, Grenzfälle und Regressionstests

Dieses Modul erschließt Testmatrix, Grenzfälle und Regressionstests. Fachliche Einordnung, Sicherheitswirkung und praktische Umsetzung werden so verbunden, dass Entscheidungen und Konfigurationsfolgen nachvollziehbar bleiben.

  1. Schritt 1: Schutzobjekt, Subjekt, Kontextmerkmale und gewünschte ALLOW- beziehungsweise DENY-Entscheidung definieren.
  2. Schritt 2: die Regel für „Testmatrix, Grenzfälle und Regressionstests“ mit CEL oder OPA/Rego umsetzen und mit eindeutiger Priorität zuordnen.
  3. Schritt 3: Grenzfälle in einer Testmatrix aus erlaubten, verweigerten und unvollständigen Anfragen ausführen.
  4. Schritt 4: Entscheidungsweg und Auswertungsdaten untersuchen, Regelkonflikte beseitigen und die Policy versionieren.

Modul 11: Entscheidungsanalyse und Konfliktbehebung

Dieses Modul erschließt Entscheidungsanalyse und Konfliktbehebung. Fachliche Einordnung, Sicherheitswirkung und praktische Umsetzung werden so verbunden, dass Entscheidungen und Konfigurationsfolgen nachvollziehbar bleiben.

  1. Schritt 1: Normalzustand, Service-Level, Abhängigkeiten und relevante Zustandsindikatoren für „Entscheidungsanalyse und Konfliktbehebung“ festlegen.
  2. Schritt 2: Cluster-, Komponenten- und Ressourcenstatus systematisch erfassen und eine belastbare Baseline bilden.
  3. Schritt 3: ein typisches Fehlerbild kontrolliert erzeugen und anhand von Logs, Metriken und Zustandsdaten eingrenzen.
  4. Schritt 4: Störung beheben, Wirksamkeit nachweisen und die Arbeitsschritte als Runbook dokumentieren.

Modul 12: Versionierung, Freigabe und Policy-Governance

Dieses Modul erschließt Versionierung, Freigabe und Policy-Governance. Fachliche Einordnung, Sicherheitswirkung und praktische Umsetzung werden so verbunden, dass Entscheidungen und Konfigurationsfolgen nachvollziehbar bleiben.

  1. Schritt 1: Workload, Pipeline, Laufzeitumgebung und erforderliche Zielberechtigungen für „Versionierung, Freigabe und Policy-Governance“ beschreiben.
  2. Schritt 2: Workload-Identität, Assertion, Credential oder deklarative Ressource in den Bereitstellungsablauf integrieren.
  3. Schritt 3: Pipeline beziehungsweise Workload ohne manuell hinterlegte Dauergeheimnisse gegen den Zieldienst ausführen.
  4. Schritt 4: Token-, Sitzungs- und Policy-Daten kontrollieren sowie Rotation und Fehlerbehandlung automatisieren.

Praxisübungen

  • eine Policy-Matrix für Rollen, Geräte, Zeitfenster und Servicepfade entwerfen.
  • fachlich identische Regeln in CEL und Rego umsetzen und vergleichen.
  • Prioritäts- und Konfliktfälle mit automatisierbaren Tests absichern.
  • eine fehlerhafte Regel anhand der Entscheidungsdaten lokalisieren und korrigieren.
  • einen versionsgeführten Freigabeprozess für Policies definieren.

Zielgruppe

Security Engineers, IAM- und Plattformteams, Zero-Trust-Architekten, DevSecOps-Fachkräfte und technische Auditoren.

Voraussetzungen

Grundkenntnisse in Attributmodellen, logischen Ausdrücken, YAML, Identitäten, Services und Softwaretests; Programmiererfahrung ist hilfreich.

Methodik

Drei Tage sind erforderlich, weil das Policy-Modell, CEL und OPA/Rego getrennt erarbeitet und anschließend mit Prioritäten, Kontextdaten, Testmatrizen, Fehlersuche und Governance in realistischen Regeln verbunden werden. Die Durchführung kombiniert fachliche Einordnung, Demonstration, angeleitete Konfiguration, eigenständige Laborphasen, Positiv- und Negativtests sowie eine strukturierte Fehleranalyse. Jeder Themenblock endet mit einer prüfbaren Konfiguration und einer dokumentierten Kontrollliste.

Fachbereichsleitung und Ansprechpersonen

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage, ca. 6 Stunden pro Tag; Beginn am 1. Tag 10:00 Uhr, an den Folgetagen 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: mindestens 2, höchstens 8
Zielgruppe: Security Engineers, IAM- und Plattformteams, Zero-Trust-Architekten, DevSecOps-Fachkräfte und technische Auditoren
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Attributmodellen, logischen Ausdrücken, YAML, Identitäten, Services und Softwaretests; Programmiererfahrung ist hilfreich
Durchführung: Praxisorientiertes Präsenz- oder Live-Online-Seminar mit Laborübungen
Inhouse: auf Anfrage

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
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