Seminarprofil
Das Seminar zeigt, wie wiederkehrende Arbeit aus Daten, Regeln, AI-Experten, Aktionen, Freigaben und Ausnahmen als steuerbarer Workflow aufgebaut wird. Der Schwerpunkt liegt auf messbarer Prozessverbesserung statt isolierter Automatisierungsschritte.
Zielgruppe
Prozessmanagement, Fachverantwortliche, Operations, Product Owner, Automation-Teams, Business Analysis und technische Umsetzung.
Voraussetzungen
Kenntnisse mindestens eines zu automatisierenden Geschäftsprozesses und seiner fachlichen Regeln.
Lernziele
- Automatisierungspotenziale nach Nutzen, Risiko und Reife priorisieren.
- Prozesse in Zustände, Entscheidungen, Aufgaben und Ausnahmen zerlegen.
- Regeln, AI-Experten und menschliche Freigaben sinnvoll kombinieren.
- Fehlerpfade, Wiederanlauf und Eskalationen robust gestalten.
- Durchlaufzeit, Qualität und Automatisierungsgrad kontinuierlich verbessern.
Inhaltsverzeichnis
- Prozessaufnahme und Automatisierungspotenzial
- Workflow-Modell und Zustände
- Regeln und deterministische Automatisierung
- AI-Experten im Workflow
- Freigaben, Eskalationen und Ausnahmen
- Fehlerbehandlung und Wiederanlauf
- Messung und Optimierung
1. Prozessaufnahme und Automatisierungspotenzial
Volumen, Wartezeit, Fehler, Medienbruch, Entscheidungskomplexität, Risiko und Nutzen werden bewertet.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Prozessaufnahme und Automatisierungspotenzial“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Prozessaufnahme und Automatisierungspotenzial“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Prozessaufnahme und Automatisierungspotenzial“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
2. Workflow-Modell und Zustände
Start, Aufgaben, Entscheidungen, Übergänge, Fristen, Rollen, Ergebnis und Abbruch werden eindeutig modelliert.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Workflow-Modell und Zustände“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Workflow-Modell und Zustände“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Workflow-Modell und Zustände“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
3. Regeln und deterministische Automatisierung
Validierungen, Berechnungen, Zuordnungen, Schwellenwerte und wiederholbare Aktionen werden zuerst stabilisiert.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Regeln und deterministische Automatisierung“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Regeln und deterministische Automatisierung“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Regeln und deterministische Automatisierung“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
4. AI-Experten im Workflow
Analyse, Klassifikation, Vorschlag, Text, Prognose und Werkzeugnutzung werden mit klaren Grenzen eingebunden.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „AI-Experten im Workflow“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „AI-Experten im Workflow“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „AI-Experten im Workflow“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
5. Freigaben, Eskalationen und Ausnahmen
Risikobasierte Prüfung, Vier-Augen-Prinzip, Zeitüberschreitung, Stellvertretung und manueller Rückfall werden eingerichtet.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Freigaben, Eskalationen und Ausnahmen“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Freigaben, Eskalationen und Ausnahmen“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Freigaben, Eskalationen und Ausnahmen“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
6. Fehlerbehandlung und Wiederanlauf
Technische Fehler, fachliche Konflikte, Duplikate, Teilfortschritt, Kompensation und kontrollierte Wiederholung werden behandelt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Fehlerbehandlung und Wiederanlauf“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Fehlerbehandlung und Wiederanlauf“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Fehlerbehandlung und Wiederanlauf“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
7. Messung und Optimierung
Durchlaufzeit, Wartezeit, Nacharbeit, Automatisierungsquote, Qualität, Kosten und Engpässe werden in Verbesserungszyklen genutzt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Messung und Optimierung“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Messung und Optimierung“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Messung und Optimierung“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
Praxisübungen
Entwurf, Test und Auswertung eines Workflows mit Regeln, AI-Analyse, Freigabe, Ausnahme, Wiederanlauf und messbaren Prozesskennzahlen.
Arbeitsweise
Fachliche Erläuterungen werden unmittelbar mit Demonstrationen und Übungen am System verbunden. Jeder Übungsblock folgt der Reihenfolge Ausgangslage prüfen, Daten und Rollen vorbereiten, Vorgang durchführen, Ausnahme behandeln, Ergebnis kontrollieren und Vorgehen dokumentieren.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Prozessmanagement, Fachverantwortliche, Operations, Product Owner, Automation-Teams, Business Analysis und technische Umsetzung. |
| Voraussetzungen: | Kenntnisse mindestens eines zu automatisierenden Geschäftsprozesses und seiner fachlichen Regeln. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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