Seminarprofil
Das Seminar vermittelt ein belastbares Vorgehen von Zielbild und Prozessaufnahme bis Pilot, Test, Befähigung und gestuftem Rollout. Fachliche Entscheidungen, Konfiguration, Daten, Integrationen, Betriebsübergabe und Veränderungsmanagement werden in einem gemeinsamen Plan zusammengeführt.
Zielgruppe
Projektleitung, Product Owner, Prozessmanagement, Fachbereichsleitung, IT-Koordination, Key-User und Change Management.
Voraussetzungen
Kenntnis der eigenen Organisation, Kernprozesse und Projektziele.
Lernziele
- Ziele, Nutzen, Umfang und Entscheidungsgremien klar definieren.
- Ist-Prozesse aufnehmen und ein umsetzbares Sollbild entwickeln.
- Lösung, Daten, Integrationen und Rollen gemeinsam planen.
- Pilot, Tests, Schulung und Betriebsübergabe vorbereiten.
- Rollout-Wellen mit messbaren Freigabekriterien steuern.
Inhaltsverzeichnis
- Zielbild, Nutzen und Scope
- Ist-Aufnahme und Prozessanalyse
- Sollprozesse und Lösungsdesign
- Daten-, Integrations- und Sicherheitsplanung
- Pilot und Teststrategie
- Befähigung und Betriebsübergabe
- Rollout und Stabilisierung
1. Zielbild, Nutzen und Scope
Geschäftsziele, messbarer Nutzen, betroffene Einheiten, Ausschlüsse, Annahmen und Entscheidungsrechte werden festgelegt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Zielbild, Nutzen und Scope“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Zielbild, Nutzen und Scope“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Zielbild, Nutzen und Scope“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
2. Ist-Aufnahme und Prozessanalyse
Abläufe, Varianten, Medienbrüche, Kontrollen, Volumen, Rollen und Probleme werden strukturiert erhoben.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Ist-Aufnahme und Prozessanalyse“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Ist-Aufnahme und Prozessanalyse“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Ist-Aufnahme und Prozessanalyse“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
3. Sollprozesse und Lösungsdesign
Standardisierung, Konfiguration, Automatisierung, Verantwortlichkeiten und Ausnahmewege werden fachlich entworfen.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Sollprozesse und Lösungsdesign“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Sollprozesse und Lösungsdesign“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Sollprozesse und Lösungsdesign“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
4. Daten-, Integrations- und Sicherheitsplanung
Stammdaten, Migration, Schnittstellen, Identitäten, Berechtigungen und Schutzmaßnahmen werden abgestimmt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Daten-, Integrations- und Sicherheitsplanung“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Daten-, Integrations- und Sicherheitsplanung“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Daten-, Integrations- und Sicherheitsplanung“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
5. Pilot und Teststrategie
Pilotumfang, Testfälle, Abnahmekriterien, Testdaten, Fehlerprozess und Go-Live-Bereitschaft werden definiert.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Pilot und Teststrategie“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Pilot und Teststrategie“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Pilot und Teststrategie“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
6. Befähigung und Betriebsübergabe
Rollenbasierte Schulung, Supportmodell, Runbooks, Monitoring und Verantwortungsübergabe werden vorbereitet.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Befähigung und Betriebsübergabe“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Befähigung und Betriebsübergabe“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Befähigung und Betriebsübergabe“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
7. Rollout und Stabilisierung
Wellenplanung, Cutover, Kommunikationsplan, Hypercare, Kennzahlen und Nachsteuerung werden kontrolliert umgesetzt.
- Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Rollout und Stabilisierung“ festlegen.
- Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Rollout und Stabilisierung“ vollständig erfassen.
- Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
- Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
- Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
- Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.
Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Rollout und Stabilisierung“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.
Praxisübungen
Erstellung eines vollständigen Einführungsplans mit Prozesslandkarte, Pilot, Test- und Schulungskonzept, Rollout-Wellen und Go-Live-Checkliste.
Arbeitsweise
Fachliche Erläuterungen werden unmittelbar mit Demonstrationen und Übungen am System verbunden. Jeder Übungsblock folgt der Reihenfolge Ausgangslage prüfen, Daten und Rollen vorbereiten, Vorgang durchführen, Ausnahme behandeln, Ergebnis kontrollieren und Vorgehen dokumentieren.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Projektleitung, Product Owner, Prozessmanagement, Fachbereichsleitung, IT-Koordination, Key-User und Change Management. |
| Voraussetzungen: | Kenntnis der eigenen Organisation, Kernprozesse und Projektziele. |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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