Seminar Heads – Grundlagen und Systemüberblick

Seminarprofil

Der Einstiegstag vermittelt das gemeinsame Begriffs- und Prozessmodell der Heads-Plattform. Navigation, Datenobjekte, Commerce-Funktionen, AI-gestützte Arbeitsweisen, Rollen und ein vollständiger Beispielprozess schaffen eine belastbare Grundlage für weitere Fach- oder Technikseminare.

Zielgruppe

Neue Anwender, Projektmitglieder, Key-User, Support, Fachadministration und technische Stakeholder, die einen gemeinsamen Einstieg benötigen.

Voraussetzungen

Keine produktspezifischen Vorkenntnisse erforderlich; grundlegende Kenntnisse der eigenen Geschäftsabläufe sind hilfreich.

Lernziele

  • Plattformbestandteile und typische Einsatzfelder einordnen.
  • Oberfläche, Navigation, Suche und Arbeitslisten sicher nutzen.
  • Stamm-, Bewegungs- und Ereignisdaten unterscheiden.
  • POS, ERP, E-Commerce, Booking, CRM, Workflows und Analytics im Zusammenhang verstehen.
  • Einen durchgängigen Beispielprozess kontrolliert bearbeiten.

Inhaltsverzeichnis

  1. Plattform, Rollen und Einsatzfelder
  2. Navigation und Arbeitsweise
  3. Daten- und Prozessgrundlagen
  4. Commerce-Prozess im Überblick
  5. AI, Workflows und Analytics
  6. Durchgängiger Praxisfall

1. Plattform, Rollen und Einsatzfelder

Unternehmensdaten, operative Anwendungen, Commerce-Module, AI-Experten, Workflows und Analytics werden im Gesamtbild eingeordnet.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Plattform, Rollen und Einsatzfelder“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Plattform, Rollen und Einsatzfelder“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Plattform, Rollen und Einsatzfelder“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

2. Navigation und Arbeitsweise

Anmeldung, Bereiche, Suchen, Filter, Listen, Detailansichten, Status und persönliche Arbeitsvorräte werden genutzt.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Navigation und Arbeitsweise“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Navigation und Arbeitsweise“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Navigation und Arbeitsweise“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

3. Daten- und Prozessgrundlagen

Stammdaten, Transaktionen, Ereignisse, Zustände, Beziehungen und Verantwortlichkeiten werden unterschieden.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Daten- und Prozessgrundlagen“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Daten- und Prozessgrundlagen“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Daten- und Prozessgrundlagen“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

4. Commerce-Prozess im Überblick

Verkauf, Bestand, Beschaffung, Onlineauftrag, Buchung, Kundenprofil und Rückgabe werden als zusammenhängender Ablauf betrachtet.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Commerce-Prozess im Überblick“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Commerce-Prozess im Überblick“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Commerce-Prozess im Überblick“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

5. AI, Workflows und Analytics

Aufgabenunterstützung, automatisierte Schritte, Freigaben, Kennzahlen und Prognosen werden fachlich eingeordnet.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „AI, Workflows und Analytics“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „AI, Workflows und Analytics“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „AI, Workflows und Analytics“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

6. Durchgängiger Praxisfall

Ein Beispiel wird von der Datenerfassung über Prozessschritte und Ausnahmebehandlung bis zur Auswertung bearbeitet.

  1. Schritt 1: Ausgangslage, fachliches Ziel und Abgrenzung für „Durchgängiger Praxisfall“ festlegen.
  2. Schritt 2: Relevante Datenobjekte, Rollen, Zustände und Abhängigkeiten zu „Durchgängiger Praxisfall“ vollständig erfassen.
  3. Schritt 3: Konfiguration oder Arbeitsablauf anhand eines realistischen Beispiels schrittweise aufbauen.
  4. Schritt 4: Normalfall, berechtigte Variante und mindestens einen Fehler- oder Ausnahmefall praktisch durchführen.
  5. Schritt 5: Ergebnis mit fachlichen Prüfkriterien, Protokollen und nachvollziehbaren Kontrollpunkten verifizieren.
  6. Schritt 6: Vorgehen dokumentieren, Verantwortlichkeiten zuordnen und für wiederholbare Nutzung standardisieren.

Kontrollpunkt: Der Themenbereich „Durchgängiger Praxisfall“ gilt erst als abgeschlossen, wenn Normalfall, Ausnahmefall, Berechtigungen und dokumentierte Prüfkriterien nachvollziehbar bestätigt sind.

Praxisübungen

Bearbeitung eines vollständigen Szenarios mit Produkt, Kunde, Verkauf, Bestandswirkung, Auftrag, Ausnahme und abschließender Auswertung.

Arbeitsweise

Fachliche Erläuterungen werden unmittelbar mit Demonstrationen und Übungen am System verbunden. Jeder Übungsblock folgt der Reihenfolge Ausgangslage prüfen, Daten und Rollen vorbereiten, Vorgang durchführen, Ausnahme behandeln, Ergebnis kontrollieren und Vorgehen dokumentieren.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 1 Tag ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 599 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 1.700 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Neue Anwender, Projektmitglieder, Key-User, Support, Fachadministration und technische Stakeholder, die einen gemeinsamen Einstieg benötigen.
Voraussetzungen: Keine produktspezifischen Vorkenntnisse erforderlich; grundlegende Kenntnisse der eigenen Geschäftsabläufe sind hilfreich.
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhaus, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Luzern 1 Tage
Bern 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
Sankt Gallen 1 Tage
Basel 1 Tage
Winterthur 1 Tage
Zürich 1 Tage
Stream live 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
Stream gespeichert 1 Tage
Luzern 1 Tage
Bern 1 Tage
Inhaus / Firmenseminar 1 Tage
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