Seminar Flowable Open Source – Java API, Spring Boot und REST

Das Entwicklerseminar vermittelt den programmgesteuerten Einsatz der Flowable-Engines in Java- und Spring-Boot-Anwendungen. Engine-Konfiguration, Services, Deployments, Variablen, Aufgaben, Events, Transaktionen, REST, Tests, Erweiterungspunkte und produktionsgerechte Anwendungsstruktur werden praktisch umgesetzt.

Inhaltsübersicht

  • Lernziele und fachliche Einordnung
  • Schrittweise Seminarinhalte
  • Praxisübungen und Laborszenarien
  • Zielgruppe und Voraussetzungen
  • Didaktik und Arbeitsweise

Lernziele

  • Die Engine-Architektur und zentralen Java-Services sicher einordnen.
  • Flowable in Spring Boot konfigurieren, erweitern und in eine Anwendung einbetten.
  • Prozess-, Case-, Aufgaben- und Entscheidungsfunktionen über Java und REST verwenden.
  • Transaktionen, Events, Variablen, Sicherheit und Fehlerbehandlung korrekt gestalten.
  • Automatisierte Tests, Packaging, Konfiguration und Betriebsdiagnose aufbauen.

Schrittweise Seminarinhalte

1. Engine-Architektur und Projektaufbau

Schwerpunkt: Process, CMMN, DMN, Form, Identity und Content Engine, Services, Konfiguration, Schema, Abhängigkeiten, Spring Boot Starter und Modulgrenzen.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „1. Engine-Architektur und Projektaufbau“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Process, CMMN, DMN, Form, Identity und Content Engine, Services, Konfiguration, Schema, Abhängigkeiten, Spring Boot Starter und Modulgrenzen strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein lauffähiges und nachvollziehbar strukturiertes Entwicklungsprojekt dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

2. Konfiguration und Spring-Boot-Integration

Schwerpunkt: Properties, Beans, DataSource, Transaction Manager, Async Executor, History, Deployment Resources, Profile, externe Konfiguration und Startup.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „2. Konfiguration und Spring-Boot-Integration“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Properties, Beans, DataSource, Transaction Manager, Async Executor, History, Deployment Resources, Profile, externe Konfiguration und Startup strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine umgebungsfähige Engine-Konfiguration dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

3. Repository und Deployment API

Schwerpunkt: Deployments, Ressourcen, Definitionen, Versionen, Kategorien, Mandanten, Aktivierung, Suspendierung, Löschung und Abfragen.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „3. Repository und Deployment API“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Deployments, Ressourcen, Definitionen, Versionen, Kategorien, Mandanten, Aktivierung, Suspendierung, Löschung und Abfragen strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis einen kontrollierten programmatischen Deployment-Lifecycle dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

4. Runtime, Task und Case APIs

Schwerpunkt: Start, Business Key, Variablen, Queries, Signale, Nachrichten, Aufgaben, Claims, Completion, Case-Start, Plan Items und Status.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „4. Runtime, Task und Case APIs“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Start, Business Key, Variablen, Queries, Signale, Nachrichten, Aufgaben, Claims, Completion, Case-Start, Plan Items und Status strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine vollständige Java-basierte Laufzeitsteuerung dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

5. DMN, Forms und Datenintegration

Schwerpunkt: Decision Service, Form Service, Eingaben, Ergebnisse, Datentypen, Data Objects, Mapping, Serialisierung und Validierung.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „5. DMN, Forms und Datenintegration“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Decision Service, Form Service, Eingaben, Ergebnisse, Datentypen, Data Objects, Mapping, Serialisierung und Validierung strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine integrierte Entscheidungs- und Datennutzung dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

6. Events, Listener und Erweiterungspunkte

Schwerpunkt: Execution Listener, Task Listener, Event Dispatcher, Java Delegate, Service Task, Behavior, Parse Handler, Command Context und sichere Erweiterungsgrenzen.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „6. Events, Listener und Erweiterungspunkte“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Execution Listener, Task Listener, Event Dispatcher, Java Delegate, Service Task, Behavior, Parse Handler, Command Context und sichere Erweiterungsgrenzen strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine wartbare Erweiterungs- und Ereignisstrategie dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

7. Transaktionen, Nebenläufigkeit und Fehler

Schwerpunkt: Spring Transaction, Optimistic Locking, Async Jobs, Retry, Incidents, Idempotenz, externe Seiteneffekte, Kompensation und Fehlercodes.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „7. Transaktionen, Nebenläufigkeit und Fehler“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von Spring Transaction, Optimistic Locking, Async Jobs, Retry, Incidents, Idempotenz, externe Seiteneffekte, Kompensation und Fehlercodes strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis ein robustes Transaktions- und Fehlerbehandlungsmuster dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

8. REST API und Anwendungssicherheit

Schwerpunkt: REST-Ressourcen, Authentisierung, Autorisierung, Mandanten, Paging, Filter, Fehlerantworten, CORS, TLS, Datenschutz und Dienstidentitäten.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „8. REST API und Anwendungssicherheit“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von REST-Ressourcen, Authentisierung, Autorisierung, Mandanten, Paging, Filter, Fehlerantworten, CORS, TLS, Datenschutz und Dienstidentitäten strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine abgesicherte REST-Integrationsschicht dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

9. Automatisierte Tests und Produktionsreife

Schwerpunkt: JUnit, Engine Tests, Spring Tests, Testdaten, Mocks, Testcontainers-nahe Datenbanktests, Migration, Logging, Metriken, Packaging und Betriebsübergabe.

  1. Ausgangslage, fachliche Ziele, Schutzbedarf und Abnahmekriterien für den Themenblock „9. Automatisierte Tests und Produktionsreife“ erfassen.
  2. Relevante Modelle, Konfigurationen, Daten, Rollen und Abhängigkeiten anhand von JUnit, Engine Tests, Spring Tests, Testdaten, Mocks, Testcontainers-nahe Datenbanktests, Migration, Logging, Metriken, Packaging und Betriebsübergabe strukturiert darstellen.
  3. Die erforderlichen Modellierungs-, Entwicklungs- oder Administrationsschritte in einer vorbereiteten Laborumgebung reproduzierbar umsetzen.
  4. Funktion, Berechtigungen, Datenzustände, Protokollierung und Fehlerverhalten mit definierten Positiv-, Negativ- und Wiederholungsfällen prüfen.
  5. Als Arbeitsergebnis eine getestete und betreibbare Referenzanwendung dokumentieren, fachlich abnehmen, versionieren und in einen wiederverwendbaren Standard überführen.

Praxisübungen und Laborszenarien

  • Aufbau einer Spring-Boot-Anwendung mit eingebetteten Flowable-Engines.
  • Programmatisches Deployment und Starten von Prozess-, Case- und DMN-Modellen.
  • Implementierung eines Delegates mit Transaktions-, Retry- und Ereignisbehandlung.
  • Bereitstellung und Test einer abgesicherten REST-Schnittstelle.

Zielgruppe und Voraussetzungen

Zielgruppe: Java-Entwicklung, Backend Engineering, Softwarearchitektur, Integration und technische Flowable-Entwicklung.

Voraussetzungen: Gute Java- und Spring-Boot-Kenntnisse, REST- und Datenbankgrundlagen sowie BPMN-Basiswissen.

Didaktik und Arbeitsweise

Kurze Fachimpulse werden unmittelbar durch Demonstrationen, strukturierte Schrittfolgen, praktische Übungen und kontrollierte Fehlerfälle vertieft. Jede Übung verwendet definierte Ausgangswerte, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen, damit Modelle, Konfigurationen und Betriebsabläufe nachvollziehbar, wiederholbar und teamfähig bleiben.

Fachbereichsleitung und Trainerteam

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Java-Entwicklung, Backend Engineering, Softwarearchitektur, Integration und technische Flowable-Entwicklung
Voraussetzungen: Gute Java- und Spring-Boot-Kenntnisse, REST- und Datenbankgrundlagen sowie BPMN-Basiswissen
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Vortrag, Demonstrationen, praktische Übungen am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
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Zürich 3 Tage
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