Das Gesamtprogramm fasst das gesamte Seminarportfolio in fünf verdichteten Tagen zusammen. Es verbindet saubere BPMN-Modellierung, ausführbare Camunda-8-Konfiguration, DMN, FEEL, Forms, Element Templates, Connectors, Qualitätssicherung, Git und Governance mit der Einbettung und Erweiterung von bpmn-js, dmn-js und form-js. Die einzelnen Spezialthemen werden in repräsentativen Übungen behandelt und in einer gemeinsamen Zielarchitektur zusammengeführt.
Inhaltsübersicht
- Kapitel 1: Tag 1: BPMN, Kollaboration und Qualitätsgrundlagen
- Kapitel 2: Tag 2: Camunda-8-Ausführbarkeit, DMN und Forms
- Kapitel 3: Tag 3: Templates, Connectors, Git und Migration
- Kapitel 4: Tag 4: bpmn-js, dmn-js und form-js einbetten
- Kapitel 5: Tag 5: Erweiterungen, Moddle und Zielarchitektur
Lernziele
- BPMN-Kernnotation und Tokenfluss fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Kollaboration, Nachrichten und Ereignisse fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Service Tasks, Job Worker und Ereignisse fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Variablen, FEEL und Mappings fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Element Templates und Connector-Konfiguration fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Versionierung, Reviews und CI-Prüfungen fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- bpmn-js Viewer und Modeler fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
- Events, Overlays und Modeling API fachlich einordnen, praktisch umsetzen und anhand definierter Prüfpunkte bewerten
Kapitel 1: Tag 1: BPMN, Kollaboration und Qualitätsgrundlagen
Fachliche Abläufe werden korrekt, lesbar und reviewfähig modelliert.
Kapitelinhaltsverzeichnis: 1.1 BPMN-Kernnotation und Tokenfluss; 1.2 Kollaboration, Nachrichten und Ereignisse; 1.3 Unterprozesse, Fehler und Wiederverwendung; 1.4 Richtlinien, Reviews und Lint-Grundlagen
- Schritt 1: BPMN-Kernnotation und Tokenfluss
Zunächst wird „BPMN-Kernnotation und Tokenfluss“ systematisch eingeordnet. Begriffe, Verantwortlichkeiten, Eingaben und erwartete Artefakte werden abgegrenzt. Das Teilziel wird mit den Qualitätskriterien des Kapitels verbunden.
- Schritt 2: Kollaboration, Nachrichten und Ereignisse
Danach wird „Kollaboration, Nachrichten und Ereignisse“ am Schulungssystem umgesetzt. Einstellungen, Dateien und Modellierungsschritte werden in einer nachvollziehbaren Reihenfolge ausgeführt; jeder Zwischenstand wird unmittelbar kontrolliert.
- Schritt 3: Unterprozesse, Fehler und Wiederverwendung
Im nächsten Schritt wird „Unterprozesse, Fehler und Wiederverwendung“ mit Positiv-, Grenz- und Fehlerfällen geprüft. Meldungen, Modellartefakte und sichtbares Verhalten werden ausgewertet, damit Abweichungen nicht nur behoben, sondern ursächlich verstanden werden.
- Schritt 4: Richtlinien, Reviews und Lint-Grundlagen
Abschließend wird „Richtlinien, Reviews und Lint-Grundlagen“ in eine wiederverwendbare Arbeitsanweisung überführt. Reviewpunkte, Versionshinweise, Zuständigkeiten und typische Fehlermuster werden so dokumentiert, dass der Ablauf im Projekt reproduzierbar bleibt.
Praxisaufgabe: Ein durchgängiger Prozess wird modelliert, geprüft und in eine kompakte Modellierungsrichtlinie eingeordnet.
Kontrollpunkte: Das Ergebnis ist reproduzierbar, fachlich nachvollziehbar, ohne ungeklärte Warnungen gespeichert und anhand mindestens eines Fehlerfalls geprüft.
Kapitel 2: Tag 2: Camunda-8-Ausführbarkeit, DMN und Forms
Das Modell wird mit technischen Aufgaben, Daten, Entscheidungen und Formularen ausführbar.
Kapitelinhaltsverzeichnis: 2.1 Service Tasks, Job Worker und Ereignisse; 2.2 Variablen, FEEL und Mappings; 2.3 DMN-Entscheidung und Testfälle; 2.4 Formular, User Task und Task-Test
- Schritt 1: Service Tasks, Job Worker und Ereignisse
Zunächst wird „Service Tasks, Job Worker und Ereignisse“ systematisch eingeordnet. Begriffe, Verantwortlichkeiten, Eingaben und erwartete Artefakte werden abgegrenzt. Das Teilziel wird mit den Qualitätskriterien des Kapitels verbunden.
- Schritt 2: Variablen, FEEL und Mappings
Danach wird „Variablen, FEEL und Mappings“ am Schulungssystem umgesetzt. Einstellungen, Dateien und Modellierungsschritte werden in einer nachvollziehbaren Reihenfolge ausgeführt; jeder Zwischenstand wird unmittelbar kontrolliert.
- Schritt 3: DMN-Entscheidung und Testfälle
Im nächsten Schritt wird „DMN-Entscheidung und Testfälle“ mit Positiv-, Grenz- und Fehlerfällen geprüft. Meldungen, Modellartefakte und sichtbares Verhalten werden ausgewertet, damit Abweichungen nicht nur behoben, sondern ursächlich verstanden werden.
- Schritt 4: Formular, User Task und Task-Test
Abschließend wird „Formular, User Task und Task-Test“ in eine wiederverwendbare Arbeitsanweisung überführt. Reviewpunkte, Versionshinweise, Zuständigkeiten und typische Fehlermuster werden so dokumentiert, dass der Ablauf im Projekt reproduzierbar bleibt.
Praxisaufgabe: BPMN, DMN und Form werden zu einem ausführbaren Szenario mit Testdaten verbunden.
Kontrollpunkte: Das Ergebnis ist reproduzierbar, fachlich nachvollziehbar, ohne ungeklärte Warnungen gespeichert und anhand mindestens eines Fehlerfalls geprüft.
Kapitel 3: Tag 3: Templates, Connectors, Git und Migration
Standardisierung und Lebenszyklusmanagement werden auf Modellartefakte angewendet.
Kapitelinhaltsverzeichnis: 3.1 Element Templates und Connector-Konfiguration; 3.2 Versionierung, Reviews und CI-Prüfungen; 3.3 Governance, Freigaben und Rollout; 3.4 Camunda 7 zu 8 Migrationsmuster
- Schritt 1: Element Templates und Connector-Konfiguration
Zunächst wird „Element Templates und Connector-Konfiguration“ systematisch eingeordnet. Begriffe, Verantwortlichkeiten, Eingaben und erwartete Artefakte werden abgegrenzt. Das Teilziel wird mit den Qualitätskriterien des Kapitels verbunden.
- Schritt 2: Versionierung, Reviews und CI-Prüfungen
Danach wird „Versionierung, Reviews und CI-Prüfungen“ am Schulungssystem umgesetzt. Einstellungen, Dateien und Modellierungsschritte werden in einer nachvollziehbaren Reihenfolge ausgeführt; jeder Zwischenstand wird unmittelbar kontrolliert.
- Schritt 3: Governance, Freigaben und Rollout
Im nächsten Schritt wird „Governance, Freigaben und Rollout“ mit Positiv-, Grenz- und Fehlerfällen geprüft. Meldungen, Modellartefakte und sichtbares Verhalten werden ausgewertet, damit Abweichungen nicht nur behoben, sondern ursächlich verstanden werden.
- Schritt 4: Camunda 7 zu 8 Migrationsmuster
Abschließend wird „Camunda 7 zu 8 Migrationsmuster“ in eine wiederverwendbare Arbeitsanweisung überführt. Reviewpunkte, Versionshinweise, Zuständigkeiten und typische Fehlermuster werden so dokumentiert, dass der Ablauf im Projekt reproduzierbar bleibt.
Praxisaufgabe: Ein Template wird versioniert, in eine Pipelineprüfung aufgenommen und ein Beispielmodell auf Migrationsrisiken untersucht.
Kontrollpunkte: Das Ergebnis ist reproduzierbar, fachlich nachvollziehbar, ohne ungeklärte Warnungen gespeichert und anhand mindestens eines Fehlerfalls geprüft.
Kapitel 4: Tag 4: bpmn-js, dmn-js und form-js einbetten
Die Modellierungsartefakte werden in eine eigene Webanwendung integriert.
Kapitelinhaltsverzeichnis: 4.1 bpmn-js Viewer und Modeler; 4.2 Events, Overlays und Modeling API; 4.3 dmn-js Views und Entscheidungstabellen; 4.4 form-js Viewer, Editor und Datenbindung
- Schritt 1: bpmn-js Viewer und Modeler
Zunächst wird „bpmn-js Viewer und Modeler“ systematisch eingeordnet. Begriffe, Verantwortlichkeiten, Eingaben und erwartete Artefakte werden abgegrenzt. Das Teilziel wird mit den Qualitätskriterien des Kapitels verbunden.
- Schritt 2: Events, Overlays und Modeling API
Danach wird „Events, Overlays und Modeling API“ am Schulungssystem umgesetzt. Einstellungen, Dateien und Modellierungsschritte werden in einer nachvollziehbaren Reihenfolge ausgeführt; jeder Zwischenstand wird unmittelbar kontrolliert.
- Schritt 3: dmn-js Views und Entscheidungstabellen
Im nächsten Schritt wird „dmn-js Views und Entscheidungstabellen“ mit Positiv-, Grenz- und Fehlerfällen geprüft. Meldungen, Modellartefakte und sichtbares Verhalten werden ausgewertet, damit Abweichungen nicht nur behoben, sondern ursächlich verstanden werden.
- Schritt 4: form-js Viewer, Editor und Datenbindung
Abschließend wird „form-js Viewer, Editor und Datenbindung“ in eine wiederverwendbare Arbeitsanweisung überführt. Reviewpunkte, Versionshinweise, Zuständigkeiten und typische Fehlermuster werden so dokumentiert, dass der Ablauf im Projekt reproduzierbar bleibt.
Praxisaufgabe: Eine Weboberfläche lädt BPMN, DMN und Form-Artefakte und stellt einen konsistenten Daten- und Ereignisfluss her.
Kontrollpunkte: Das Ergebnis ist reproduzierbar, fachlich nachvollziehbar, ohne ungeklärte Warnungen gespeichert und anhand mindestens eines Fehlerfalls geprüft.
Kapitel 5: Tag 5: Erweiterungen, Moddle und Zielarchitektur
Repräsentative Erweiterungspunkte werden umgesetzt und in eine wartbare Gesamtarchitektur eingeordnet.
Kapitelinhaltsverzeichnis: 5.1 Renderer, Palette, Context Pad und Regeln; 5.2 Properties Panel und Moddle-Erweiterung; 5.3 Desktop-Plugin-Überblick und Diagnose; 5.4 Tests, Packaging und Weiterbildungsplanung
- Schritt 1: Renderer, Palette, Context Pad und Regeln
Zunächst wird „Renderer, Palette, Context Pad und Regeln“ systematisch eingeordnet. Begriffe, Verantwortlichkeiten, Eingaben und erwartete Artefakte werden abgegrenzt. Das Teilziel wird mit den Qualitätskriterien des Kapitels verbunden.
- Schritt 2: Properties Panel und Moddle-Erweiterung
Danach wird „Properties Panel und Moddle-Erweiterung“ am Schulungssystem umgesetzt. Einstellungen, Dateien und Modellierungsschritte werden in einer nachvollziehbaren Reihenfolge ausgeführt; jeder Zwischenstand wird unmittelbar kontrolliert.
- Schritt 3: Desktop-Plugin-Überblick und Diagnose
Im nächsten Schritt wird „Desktop-Plugin-Überblick und Diagnose“ mit Positiv-, Grenz- und Fehlerfällen geprüft. Meldungen, Modellartefakte und sichtbares Verhalten werden ausgewertet, damit Abweichungen nicht nur behoben, sondern ursächlich verstanden werden.
- Schritt 4: Tests, Packaging und Weiterbildungsplanung
Abschließend wird „Tests, Packaging und Weiterbildungsplanung“ in eine wiederverwendbare Arbeitsanweisung überführt. Reviewpunkte, Versionshinweise, Zuständigkeiten und typische Fehlermuster werden so dokumentiert, dass der Ablauf im Projekt reproduzierbar bleibt.
Praxisaufgabe: Ein eigenes Fachattribut wird visualisiert, im Properties Panel bearbeitet, im XML gespeichert und automatisiert geprüft.
Kontrollpunkte: Das Ergebnis ist reproduzierbar, fachlich nachvollziehbar, ohne ungeklärte Warnungen gespeichert und anhand mindestens eines Fehlerfalls geprüft.
Zielgruppe und Voraussetzungen
Zielgruppe: Interdisziplinäre Digitalisierungs- und Plattformteams, die Modellierung, Automatisierung, Governance und eigene Webintegration in einem Gesamtbild benötigen.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Geschäftsprozessen; für die Entwicklungsanteile sind JavaScript- oder TypeScript-Grundlagen erforderlich.
Didaktik und Arbeitsweise
Kurze Fachimpulse wechseln mit Demonstrationen, strukturierten Arbeitsschritten, eigenständigen Übungen und kontrollierten Fehlerfällen. Jede Aufgabe enthält Ausgangslage, Ziel, Umsetzung, Prüfpunkte und Dokumentationsanforderungen. Dadurch entstehen nicht nur funktionierende Modelle oder Erweiterungen, sondern wiederholbare Vorgehensweisen für Projekt- und Teamarbeit.
Fachbereichsleitung und Trainerteam
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de -

Paul Goldschmidt
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: paul.goldschmidt@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 5 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 2.995 zzgl. MwSt. Inhaus: € 8.500 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Interdisziplinäre Digitalisierungs- und Plattformteams, die Modellierung, Automatisierung, Governance und eigene Webintegration in einem Gesamtbild benötigen |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in Geschäftsprozessen; für die Entwicklungsanteile sind JavaScript- oder TypeScript-Grundlagen erforderlich |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Vortrag, Demonstrationen, strukturierte Übungen, Praxisaufgaben und kontrollierte Fehlerfälle |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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