Seminar Valkey Kompaktseminar: Grundlagen, Entwicklung und Betrieb

Seminar / Training

Das Kompaktseminar vermittelt einen verdichteten, praxisorientierten Einstieg für gemischte Projektteams. Installation, Datenstrukturen, Clientzugriff, Persistenz, Replikation, Speichersteuerung, Security, Monitoring und ein einfacher Produktionsentwurf werden in einem zusammenhängenden Szenario bearbeitet.

Inhaltsübersicht

  1. Lernziele und fachliche Einordnung
  2. Einordnung und sichere Basisinstallation
  3. Datenstrukturen, Schlüssel und TTL
  4. Clientzugriff und Performancegrundlagen
  5. Persistenz, Backup und Wiederanlauf
  6. Replikation und Hochverfügbarkeitsgrundlagen
  7. Speicher, Eviction und Security
  8. Monitoring und Produktionscheckliste
  9. Praxislabor
  10. Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise

Lernziele

Kapitelübersicht: Valkey installieren, bedienen und in typische Anwendungsmuster einordnen; Ein kompaktes Datenmodell mit TTL und atomaren Operationen erstellen; Einen robusten Client mit Pipelining und Fehlerbehandlung anbinden; Persistenz, Replikation, Speichergrenze und Security grundlegend konfigurieren.

  • Valkey installieren, bedienen und in typische Anwendungsmuster einordnen.
  • Ein kompaktes Datenmodell mit TTL und atomaren Operationen erstellen.
  • Einen robusten Client mit Pipelining und Fehlerbehandlung anbinden.
  • Persistenz, Replikation, Speichergrenze und Security grundlegend konfigurieren.
  • Eine kleine Umgebung mit Monitoring, Backup und Betriebscheckliste abnehmen.

Kapitel 1: Einordnung und sichere Basisinstallation

Kapitelübersicht: Typische Valkey-Rollen und klare Grenzen zu dauerhaften Primärdatenbanken einordnen; Eine Laborinstanz mit Dienstkonto, Verzeichnissen und Basiskonfiguration bereitstellen; valkey-cli, Serverinformationen und grundlegende Diagnosebefehle anwenden; Netzwerkzugriff und Authentisierung bereits im Startzustand absichern.

  • Typische Valkey-Rollen und klare Grenzen zu dauerhaften Primärdatenbanken einordnen.
  • Eine Laborinstanz mit Dienstkonto, Verzeichnissen und Basiskonfiguration bereitstellen.
  • valkey-cli, Serverinformationen und grundlegende Diagnosebefehle anwenden.
  • Netzwerkzugriff und Authentisierung bereits im Startzustand absichern.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Typische Valkey-Rollen und klare Grenzen zu dauerhaften Primärdatenbanken einordnen.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Eine Laborinstanz mit Dienstkonto, Verzeichnissen und Basiskonfiguration bereitstellen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: valkey-cli, Serverinformationen und grundlegende Diagnosebefehle anwenden.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Netzwerkzugriff und Authentisierung bereits im Startzustand absichern.

Kapitel 2: Datenstrukturen, Schlüssel und TTL

Kapitelübersicht: Strings, Hashes, Sets und Sorted Sets für ein Beispielmodell kombinieren; Schlüsselnamespace, Ablaufzeiten und Invalidierung konsistent gestalten; Atomare Befehle und Transaktionen für konkurrierende Aktualisierung einsetzen; Speicher- und Latenzwirkung mit kleinen Messreihen prüfen.

  • Strings, Hashes, Sets und Sorted Sets für ein Beispielmodell kombinieren.
  • Schlüsselnamespace, Ablaufzeiten und Invalidierung konsistent gestalten.
  • Atomare Befehle und Transaktionen für konkurrierende Aktualisierung einsetzen.
  • Speicher- und Latenzwirkung mit kleinen Messreihen prüfen.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Strings, Hashes, Sets und Sorted Sets für ein Beispielmodell kombinieren.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Schlüsselnamespace, Ablaufzeiten und Invalidierung konsistent gestalten.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Atomare Befehle und Transaktionen für konkurrierende Aktualisierung einsetzen.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Speicher- und Latenzwirkung mit kleinen Messreihen prüfen.

Kapitel 3: Clientzugriff und Performancegrundlagen

Kapitelübersicht: Clientbibliothek, Verbindungspool und Timeouts passend dimensionieren; Pipelining gegen Einzelaufrufe messen und sichere Batchgrenzen bestimmen; Fehlerklassen, Retries und Idempotenz in einer kleinen Integrationsschicht abbilden; Client- und Servermetriken für Betrieb und Diagnose erfassen.

  • Clientbibliothek, Verbindungspool und Timeouts passend dimensionieren.
  • Pipelining gegen Einzelaufrufe messen und sichere Batchgrenzen bestimmen.
  • Fehlerklassen, Retries und Idempotenz in einer kleinen Integrationsschicht abbilden.
  • Client- und Servermetriken für Betrieb und Diagnose erfassen.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Clientbibliothek, Verbindungspool und Timeouts passend dimensionieren.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Pipelining gegen Einzelaufrufe messen und sichere Batchgrenzen bestimmen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Fehlerklassen, Retries und Idempotenz in einer kleinen Integrationsschicht abbilden.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Client- und Servermetriken für Betrieb und Diagnose erfassen.

Kapitel 4: Persistenz, Backup und Wiederanlauf

Kapitelübersicht: RDB und AOF anhand von Datenverlustfenster und Startzeit vergleichen; Eine Persistenzvariante konfigurieren und Sicherungsartefakte erzeugen; Restore in einer getrennten Zielinstanz durchführen und Daten prüfen; RPO, RTO und einfache Wiederanlaufcheckliste dokumentieren.

  • RDB und AOF anhand von Datenverlustfenster und Startzeit vergleichen.
  • Eine Persistenzvariante konfigurieren und Sicherungsartefakte erzeugen.
  • Restore in einer getrennten Zielinstanz durchführen und Daten prüfen.
  • RPO, RTO und einfache Wiederanlaufcheckliste dokumentieren.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: RDB und AOF anhand von Datenverlustfenster und Startzeit vergleichen.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Eine Persistenzvariante konfigurieren und Sicherungsartefakte erzeugen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Restore in einer getrennten Zielinstanz durchführen und Daten prüfen.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: RPO, RTO und einfache Wiederanlaufcheckliste dokumentieren.

Kapitel 5: Replikation und Hochverfügbarkeitsgrundlagen

Kapitelübersicht: Eine Replika anbinden und Synchronisationszustände nachvollziehen; Geplanten Rollenwechsel und Ausfall des Primärs im Labor untersuchen; Sentinel und Cluster als weiterführende Topologien fachlich abgrenzen; Client- und Datenrisiken während Umschaltung transparent festhalten.

  • Eine Replika anbinden und Synchronisationszustände nachvollziehen.
  • Geplanten Rollenwechsel und Ausfall des Primärs im Labor untersuchen.
  • Sentinel und Cluster als weiterführende Topologien fachlich abgrenzen.
  • Client- und Datenrisiken während Umschaltung transparent festhalten.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Eine Replika anbinden und Synchronisationszustände nachvollziehen.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Geplanten Rollenwechsel und Ausfall des Primärs im Labor untersuchen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Sentinel und Cluster als weiterführende Topologien fachlich abgrenzen.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Client- und Datenrisiken während Umschaltung transparent festhalten.

Kapitel 6: Speicher, Eviction und Security

Kapitelübersicht: Speicherstatistiken, große Schlüssel und Kapazitätsreserve bewerten; maxmemory, TTL-Disziplin und geeignete Eviction-Policy konfigurieren; ACL-Benutzer und minimale Schlüssel- sowie Befehlsrechte umsetzen; TLS, Secrets und sichere Netzwerkpfade in den Produktionsentwurf aufnehmen.

  • Speicherstatistiken, große Schlüssel und Kapazitätsreserve bewerten.
  • maxmemory, TTL-Disziplin und geeignete Eviction-Policy konfigurieren.
  • ACL-Benutzer und minimale Schlüssel- sowie Befehlsrechte umsetzen.
  • TLS, Secrets und sichere Netzwerkpfade in den Produktionsentwurf aufnehmen.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Speicherstatistiken, große Schlüssel und Kapazitätsreserve bewerten.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: maxmemory, TTL-Disziplin und geeignete Eviction-Policy konfigurieren.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: ACL-Benutzer und minimale Schlüssel- sowie Befehlsrechte umsetzen.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: TLS, Secrets und sichere Netzwerkpfade in den Produktionsentwurf aufnehmen.

Kapitel 7: Monitoring und Produktionscheckliste

Kapitelübersicht: Kernmetriken für Verfügbarkeit, Latenz, Speicher, Clients und Persistenz auswählen; Alarme mit klaren Auswirkungen und ersten Diagnosemaßnahmen verknüpfen; Backup, Wartung, Upgrade und Eskalation in einer Betriebscheckliste erfassen; Die Referenzumgebung mit Funktions-, Ausfall-, Sicherheits- und Restoreprüfung abnehmen.

  • Kernmetriken für Verfügbarkeit, Latenz, Speicher, Clients und Persistenz auswählen.
  • Alarme mit klaren Auswirkungen und ersten Diagnosemaßnahmen verknüpfen.
  • Backup, Wartung, Upgrade und Eskalation in einer Betriebscheckliste erfassen.
  • Die Referenzumgebung mit Funktions-, Ausfall-, Sicherheits- und Restoreprüfung abnehmen.

Schritt-für-Schritt-Praxis

  1. Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Kernmetriken für Verfügbarkeit, Latenz, Speicher, Clients und Persistenz auswählen.
  2. Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Alarme mit klaren Auswirkungen und ersten Diagnosemaßnahmen verknüpfen.
  3. Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Backup, Wartung, Upgrade und Eskalation in einer Betriebscheckliste erfassen.
  4. Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Die Referenzumgebung mit Funktions-, Ausfall-, Sicherheits- und Restoreprüfung abnehmen.

Praxislabor

Kapitelübersicht: Eine Instanz installieren, absichern und mit einem kleinen Datenmodell befüllen; Einen Client mit Pooling, Pipelining, Timeouts und Metriken anbinden; Persistenz, Backup, Restore und Replikation in kompakten Laborläufen prüfen; Speichergrenze, ACL und Monitoring konfigurieren und die Umgebung anhand einer Checkliste abnehmen.

  1. Eine Instanz installieren, absichern und mit einem kleinen Datenmodell befüllen.
  2. Einen Client mit Pooling, Pipelining, Timeouts und Metriken anbinden.
  3. Persistenz, Backup, Restore und Replikation in kompakten Laborläufen prüfen.
  4. Speichergrenze, ACL und Monitoring konfigurieren und die Umgebung anhand einer Checkliste abnehmen.

Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise

Kapitelübersicht: Zielgruppe: Gemischte Projektteams aus Entwicklung, Administration, DevOps, Architektur, technischer Beratung und Anwendungsbetreuung; Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Linux, Netzwerken oder Anwendungsentwicklung; keine vertieften Valkey-Kenntnisse erforderlich; Arbeitsweise: Fachvortrag, Demonstrationen, angeleitete Laboraufgaben, Fehleranalysen und dokumentierte Abnahmen.

Zielgruppe: Gemischte Projektteams aus Entwicklung, Administration, DevOps, Architektur, technischer Beratung und Anwendungsbetreuung.

Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Linux, Netzwerken oder Anwendungsentwicklung; keine vertieften Valkey-Kenntnisse erforderlich.

Arbeitsweise: Fachvortrag, technische Demonstrationen, strukturierte Schrittfolgen, praktische Übungen am System, kontrollierte Fehlerfälle und schriftliche Prüfpunkte.

Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner

Seminardetails

   
Dauer: 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr
Preis: Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt.
Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt.
Teilnehmeranzahl: min. 2 - max. 8
Teilnehmer: Gemischte Projektteams aus Entwicklung, Administration, DevOps, Architektur, technischer Beratung und Anwendungsbetreuung
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Linux, Netzwerken oder Anwendungsentwicklung; keine vertieften Valkey-Kenntnisse erforderlich
Standorte: Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg
Methoden: Fachvortrag, Demonstrationen, praktische Übungen und strukturierte Laboraufgaben am System
Seminararten: Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht
Durchführungsgarantie: ja, ab 2 Teilnehmern
Sprache: Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich
Seminarunterlage: Dokumentation auf Datenträger oder als Download
Teilnahmezertifikat: ja, selbstverständlich
Verpflegung: Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch)
Support: 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten
Barrierefreier Zugang: an den meisten Standorten verfügbar
  Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055

Seminartermine

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Seminar Startdatum Enddatum Ort Dauer
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
Basel 3 Tage
Winterthur 3 Tage
Zürich 3 Tage
Stream live 3 Tage
Stream gespeichert 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Luzern 3 Tage
Bern 3 Tage
Inhaus / Firmenseminar 3 Tage
Sankt Gallen 3 Tage
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Zürich 3 Tage
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