Seminar / Training
Das Kompaktseminar vermittelt einen verdichteten, praxisorientierten Einstieg für gemischte Projektteams. Installation, Datenstrukturen, Clientzugriff, Persistenz, Replikation, Speichersteuerung, Security, Monitoring und ein einfacher Produktionsentwurf werden in einem zusammenhängenden Szenario bearbeitet.
Inhaltsübersicht
- Lernziele und fachliche Einordnung
- Einordnung und sichere Basisinstallation
- Datenstrukturen, Schlüssel und TTL
- Clientzugriff und Performancegrundlagen
- Persistenz, Backup und Wiederanlauf
- Replikation und Hochverfügbarkeitsgrundlagen
- Speicher, Eviction und Security
- Monitoring und Produktionscheckliste
- Praxislabor
- Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise
Lernziele
Kapitelübersicht: Valkey installieren, bedienen und in typische Anwendungsmuster einordnen; Ein kompaktes Datenmodell mit TTL und atomaren Operationen erstellen; Einen robusten Client mit Pipelining und Fehlerbehandlung anbinden; Persistenz, Replikation, Speichergrenze und Security grundlegend konfigurieren.
- Valkey installieren, bedienen und in typische Anwendungsmuster einordnen.
- Ein kompaktes Datenmodell mit TTL und atomaren Operationen erstellen.
- Einen robusten Client mit Pipelining und Fehlerbehandlung anbinden.
- Persistenz, Replikation, Speichergrenze und Security grundlegend konfigurieren.
- Eine kleine Umgebung mit Monitoring, Backup und Betriebscheckliste abnehmen.
Kapitel 1: Einordnung und sichere Basisinstallation
Kapitelübersicht: Typische Valkey-Rollen und klare Grenzen zu dauerhaften Primärdatenbanken einordnen; Eine Laborinstanz mit Dienstkonto, Verzeichnissen und Basiskonfiguration bereitstellen; valkey-cli, Serverinformationen und grundlegende Diagnosebefehle anwenden; Netzwerkzugriff und Authentisierung bereits im Startzustand absichern.
- Typische Valkey-Rollen und klare Grenzen zu dauerhaften Primärdatenbanken einordnen.
- Eine Laborinstanz mit Dienstkonto, Verzeichnissen und Basiskonfiguration bereitstellen.
- valkey-cli, Serverinformationen und grundlegende Diagnosebefehle anwenden.
- Netzwerkzugriff und Authentisierung bereits im Startzustand absichern.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Typische Valkey-Rollen und klare Grenzen zu dauerhaften Primärdatenbanken einordnen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Eine Laborinstanz mit Dienstkonto, Verzeichnissen und Basiskonfiguration bereitstellen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: valkey-cli, Serverinformationen und grundlegende Diagnosebefehle anwenden.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Netzwerkzugriff und Authentisierung bereits im Startzustand absichern.
Kapitel 2: Datenstrukturen, Schlüssel und TTL
Kapitelübersicht: Strings, Hashes, Sets und Sorted Sets für ein Beispielmodell kombinieren; Schlüsselnamespace, Ablaufzeiten und Invalidierung konsistent gestalten; Atomare Befehle und Transaktionen für konkurrierende Aktualisierung einsetzen; Speicher- und Latenzwirkung mit kleinen Messreihen prüfen.
- Strings, Hashes, Sets und Sorted Sets für ein Beispielmodell kombinieren.
- Schlüsselnamespace, Ablaufzeiten und Invalidierung konsistent gestalten.
- Atomare Befehle und Transaktionen für konkurrierende Aktualisierung einsetzen.
- Speicher- und Latenzwirkung mit kleinen Messreihen prüfen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Strings, Hashes, Sets und Sorted Sets für ein Beispielmodell kombinieren.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Schlüsselnamespace, Ablaufzeiten und Invalidierung konsistent gestalten.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Atomare Befehle und Transaktionen für konkurrierende Aktualisierung einsetzen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Speicher- und Latenzwirkung mit kleinen Messreihen prüfen.
Kapitel 3: Clientzugriff und Performancegrundlagen
Kapitelübersicht: Clientbibliothek, Verbindungspool und Timeouts passend dimensionieren; Pipelining gegen Einzelaufrufe messen und sichere Batchgrenzen bestimmen; Fehlerklassen, Retries und Idempotenz in einer kleinen Integrationsschicht abbilden; Client- und Servermetriken für Betrieb und Diagnose erfassen.
- Clientbibliothek, Verbindungspool und Timeouts passend dimensionieren.
- Pipelining gegen Einzelaufrufe messen und sichere Batchgrenzen bestimmen.
- Fehlerklassen, Retries und Idempotenz in einer kleinen Integrationsschicht abbilden.
- Client- und Servermetriken für Betrieb und Diagnose erfassen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Clientbibliothek, Verbindungspool und Timeouts passend dimensionieren.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Pipelining gegen Einzelaufrufe messen und sichere Batchgrenzen bestimmen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Fehlerklassen, Retries und Idempotenz in einer kleinen Integrationsschicht abbilden.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Client- und Servermetriken für Betrieb und Diagnose erfassen.
Kapitel 4: Persistenz, Backup und Wiederanlauf
Kapitelübersicht: RDB und AOF anhand von Datenverlustfenster und Startzeit vergleichen; Eine Persistenzvariante konfigurieren und Sicherungsartefakte erzeugen; Restore in einer getrennten Zielinstanz durchführen und Daten prüfen; RPO, RTO und einfache Wiederanlaufcheckliste dokumentieren.
- RDB und AOF anhand von Datenverlustfenster und Startzeit vergleichen.
- Eine Persistenzvariante konfigurieren und Sicherungsartefakte erzeugen.
- Restore in einer getrennten Zielinstanz durchführen und Daten prüfen.
- RPO, RTO und einfache Wiederanlaufcheckliste dokumentieren.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: RDB und AOF anhand von Datenverlustfenster und Startzeit vergleichen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Eine Persistenzvariante konfigurieren und Sicherungsartefakte erzeugen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Restore in einer getrennten Zielinstanz durchführen und Daten prüfen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: RPO, RTO und einfache Wiederanlaufcheckliste dokumentieren.
Kapitel 5: Replikation und Hochverfügbarkeitsgrundlagen
Kapitelübersicht: Eine Replika anbinden und Synchronisationszustände nachvollziehen; Geplanten Rollenwechsel und Ausfall des Primärs im Labor untersuchen; Sentinel und Cluster als weiterführende Topologien fachlich abgrenzen; Client- und Datenrisiken während Umschaltung transparent festhalten.
- Eine Replika anbinden und Synchronisationszustände nachvollziehen.
- Geplanten Rollenwechsel und Ausfall des Primärs im Labor untersuchen.
- Sentinel und Cluster als weiterführende Topologien fachlich abgrenzen.
- Client- und Datenrisiken während Umschaltung transparent festhalten.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Eine Replika anbinden und Synchronisationszustände nachvollziehen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Geplanten Rollenwechsel und Ausfall des Primärs im Labor untersuchen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Sentinel und Cluster als weiterführende Topologien fachlich abgrenzen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Client- und Datenrisiken während Umschaltung transparent festhalten.
Kapitel 6: Speicher, Eviction und Security
Kapitelübersicht: Speicherstatistiken, große Schlüssel und Kapazitätsreserve bewerten; maxmemory, TTL-Disziplin und geeignete Eviction-Policy konfigurieren; ACL-Benutzer und minimale Schlüssel- sowie Befehlsrechte umsetzen; TLS, Secrets und sichere Netzwerkpfade in den Produktionsentwurf aufnehmen.
- Speicherstatistiken, große Schlüssel und Kapazitätsreserve bewerten.
- maxmemory, TTL-Disziplin und geeignete Eviction-Policy konfigurieren.
- ACL-Benutzer und minimale Schlüssel- sowie Befehlsrechte umsetzen.
- TLS, Secrets und sichere Netzwerkpfade in den Produktionsentwurf aufnehmen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Speicherstatistiken, große Schlüssel und Kapazitätsreserve bewerten.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: maxmemory, TTL-Disziplin und geeignete Eviction-Policy konfigurieren.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: ACL-Benutzer und minimale Schlüssel- sowie Befehlsrechte umsetzen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: TLS, Secrets und sichere Netzwerkpfade in den Produktionsentwurf aufnehmen.
Kapitel 7: Monitoring und Produktionscheckliste
Kapitelübersicht: Kernmetriken für Verfügbarkeit, Latenz, Speicher, Clients und Persistenz auswählen; Alarme mit klaren Auswirkungen und ersten Diagnosemaßnahmen verknüpfen; Backup, Wartung, Upgrade und Eskalation in einer Betriebscheckliste erfassen; Die Referenzumgebung mit Funktions-, Ausfall-, Sicherheits- und Restoreprüfung abnehmen.
- Kernmetriken für Verfügbarkeit, Latenz, Speicher, Clients und Persistenz auswählen.
- Alarme mit klaren Auswirkungen und ersten Diagnosemaßnahmen verknüpfen.
- Backup, Wartung, Upgrade und Eskalation in einer Betriebscheckliste erfassen.
- Die Referenzumgebung mit Funktions-, Ausfall-, Sicherheits- und Restoreprüfung abnehmen.
Schritt-für-Schritt-Praxis
- Ausgangslage und Zielkriterien erfassen: Kernmetriken für Verfügbarkeit, Latenz, Speicher, Clients und Persistenz auswählen.
- Konfiguration oder Implementierung aufbauen: Alarme mit klaren Auswirkungen und ersten Diagnosemaßnahmen verknüpfen.
- Normal-, Grenz- und Fehlerfall prüfen: Backup, Wartung, Upgrade und Eskalation in einer Betriebscheckliste erfassen.
- Betriebsentscheidung und Prüfnachweis festhalten: Die Referenzumgebung mit Funktions-, Ausfall-, Sicherheits- und Restoreprüfung abnehmen.
Praxislabor
Kapitelübersicht: Eine Instanz installieren, absichern und mit einem kleinen Datenmodell befüllen; Einen Client mit Pooling, Pipelining, Timeouts und Metriken anbinden; Persistenz, Backup, Restore und Replikation in kompakten Laborläufen prüfen; Speichergrenze, ACL und Monitoring konfigurieren und die Umgebung anhand einer Checkliste abnehmen.
- Eine Instanz installieren, absichern und mit einem kleinen Datenmodell befüllen.
- Einen Client mit Pooling, Pipelining, Timeouts und Metriken anbinden.
- Persistenz, Backup, Restore und Replikation in kompakten Laborläufen prüfen.
- Speichergrenze, ACL und Monitoring konfigurieren und die Umgebung anhand einer Checkliste abnehmen.
Zielgruppe, Voraussetzungen und Arbeitsweise
Kapitelübersicht: Zielgruppe: Gemischte Projektteams aus Entwicklung, Administration, DevOps, Architektur, technischer Beratung und Anwendungsbetreuung; Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Linux, Netzwerken oder Anwendungsentwicklung; keine vertieften Valkey-Kenntnisse erforderlich; Arbeitsweise: Fachvortrag, Demonstrationen, angeleitete Laboraufgaben, Fehleranalysen und dokumentierte Abnahmen.
Zielgruppe: Gemischte Projektteams aus Entwicklung, Administration, DevOps, Architektur, technischer Beratung und Anwendungsbetreuung.
Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Linux, Netzwerken oder Anwendungsentwicklung; keine vertieften Valkey-Kenntnisse erforderlich.
Arbeitsweise: Fachvortrag, technische Demonstrationen, strukturierte Schrittfolgen, praktische Übungen am System, kontrollierte Fehlerfälle und schriftliche Prüfpunkte.
Fachbereichsleiter / Leiter der Trainer / Ihre Ansprechpartner
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Lucas Beich
Telefon: + 49 (221) 74740055
E-Mail: lucas.beich@seminar-experts.de
Seminardetails
| Dauer: | 3 Tage ca. 6 h/Tag, Beginn 1. Tag: 10:00 Uhr, weitere Tage: 09:00 Uhr |
| Preis: |
Öffentlich oder Live Stream: € 1.797 zzgl. MwSt. Inhaus: € 5.100 zzgl. MwSt. |
| Teilnehmeranzahl: | min. 2 - max. 8 |
| Teilnehmer: | Gemischte Projektteams aus Entwicklung, Administration, DevOps, Architektur, technischer Beratung und Anwendungsbetreuung |
| Voraussetzungen: | Grundkenntnisse in Linux, Netzwerken oder Anwendungsentwicklung; keine vertieften Valkey-Kenntnisse erforderlich |
| Standorte: | Stream Live, Inhaus/Firmenseminar, Berlin, Bremen, Darmstadt, Dresden, Erfurt, Essen, Flensburg, Frankfurt, Freiburg, Friedrichshafen, Hamburg, Hamm, Hannover, Jena, Kassel, Köln, Konstanz, Leipzig, Luxemburg, Magdeburg, Mainz, München, Münster, Nürnberg, Paderborn, Potsdam, Regensburg, Rostock, Stuttgart, Trier, Ulm, Wuppertal, Würzburg |
| Methoden: | Fachvortrag, Demonstrationen, praktische Übungen und strukturierte Laboraufgaben am System |
| Seminararten: | Öffentlich, Webinar, Inhouse, Workshop - Alle Seminare mit Trainer vor Ort, Webinar nur wenn ausdrücklich gewünscht |
| Durchführungsgarantie: | ja, ab 2 Teilnehmern |
| Sprache: | Deutsch - bei Firmenseminaren ist auch Englisch möglich |
| Seminarunterlage: | Dokumentation auf Datenträger oder als Download |
| Teilnahmezertifikat: | ja, selbstverständlich |
| Verpflegung: | Kalt- / Warmgetränke, Mittagessen (wahlweise vegetarisch) |
| Support: | 3 Anrufe im Seminarpreis enthalten |
| Barrierefreier Zugang: | an den meisten Standorten verfügbar |
| Weitere Informationen unter + 49 (221) 74740055 |
Seminartermine
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